Alles über Mädchennamen

Mädchennamen

Was Sie schon immer über Mädchennamen wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

  • 2,08 % aller Jungen wurden 2017 Emma genannt.
  • 16 % haben einen Namen aus den Top 10.
  • 50 % haben einen Namen aus den Top 60.
  • 84 % haben einen Namen aus den Top 500.

Mein seltener Mädchenname und ich

Frauen erzählen, wie sie mit ihrem seltenen Vornamen zurechtkommen:

  • Ich finde den Klang ganz nett und die Länge genau richtig. – Solvie
  • Wie Ikea, nur ohne i. – Kea
  • Kleine Kinder sagen meist Lola. – Yola
  • Ich hab heute nichts versäumt. – Nena
  • Als Koseform auch mal Minchen. – Marle
  • Ich habe meine Mutter dafür gehasst. – Elske
  • Berlin mit d hintendran. – Berlind
  • So heißt auch ein Wikingerort. – Birka
  • Die älteste Tochter von Bekannten hieß so. – Jemima
  • Hab ich ja noch nie gehört. – Marlit
  • Mein Name erscheint vielen Menschen fremd. – Jasna
  • Im Ausland tut man sich schwer mit meinem Namen. – Amrei
  • Nennst du dich nur so? – Merlin
  • Früher wollte sie gern anders heißen. – Wynona
  • Damit bleibe ich Leuten leichter im Gedächtnis. – Gwendolin
  • Es ist halt mein Name, der gehört zu mir. – Reingard
  • Mit Türken spielen wir nicht. – Salloa
  • Öfter werde ich als Sandra oder Sabrina abgetan. – Sandrine

Charakteristische Merkmale der Mädchennamen

… im Vergleich mit den Jungennamen:

  • Mädchennamen enthalten im Schnitt mehr Silben. Es gibt kaum einsilbige Mädchennamen.
  • Mädchennamen werden seltener auf der ersten Silbe betont.
  • Mädchennamen enthalten tendenziell mehr Vokale und weniger Konsonanten.
  • In Mädchennamen kommen die hell betonten Vokale e und i häufiger vor.
  • Mädchennamen enden häufiger mit einem Vokal und seltener mit einem Konsonanten.

So häufig waren Mädchennamen zwischen 1917 und 2017

Anteil weiblicher Vornamen 1917 bis 2017

Spitzenreiter

Alle Mädchennamen, die seit 1890 mindestens einmal Nummer eins der deutschen Vornamenhitliste waren: