Mattis
Als eigenständige Namen sind Mattis und andere Varianten relativ jung: Wer einen dieser Namen trägt, geht mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf Ü30-Partys.
Tausende von Vornamen werden erklärt mit Angaben zur Herkunft, Bedeutung, Häufigkeit und regionalen Verbreitung in Deutschland.
Als eigenständige Namen sind Mattis und andere Varianten relativ jung: Wer einen dieser Namen trägt, geht mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf Ü30-Partys.
Der Jungenname Marcel kommt seit 1970 häufiger in Deutschland vor. Gegen 1985 stieg dieser Jungenname in die Spitzengruppe der beliebtesten Vornamen auf.
Der Vorname Martin erfreute sich schon seit langer Zeit in Deutschland stetiger Beliebtheit: In unseren Namenslisten seit 1890 fehlt Martin in keinem Jahrgang.
Peter ist einer der häufigsten männlichen Vornamen in der derzeitigen deutschen Bevölkerung und wurde fast das ganze 20. Jahrhundert über gern vergeben.
Julius war vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1920er Jahre populär. Zwischen 1927 und 1978 war dieser Jungenname aus der Mode gekommen.
Susanne ist ungefähr seit 1920 in Deutschland als Vorname geläufig. Von 1955 bis 1971 war dieser Vorname sehr populär und schaffte es in die Top 10.
Corinna wurde abgeleitet vom griechischen Namen Kora. Eine französische Variante lautet Corinne. Die Namen bedeuten „Mädchen“.
Der Name Wilfried war Mitte der 1940er Jahre besonders beliebt. Seit den 1970er Jahren werden kaum noch Jungen Wilfried genannt.
Schon Anfang der 1940er Jahre wurde Wiebke häufiger vergeben. Richtig in Mode war dieser Vorname im Jahr 1972. Der Name wird häufig als „Fräulein“ aufgefasst.
Der Name Jonte ist aus Schweden bekannt und kommt selten auch in den USA vor. In Deutschland hält sich dieser Name seit einigen Jahren in den Top 500.