Bruno
Der im Mittelalter beliebte Jungenname ist eigentlich die latinisierte Form des alten deutschen Namens Brun. Für den Namen Bruno existieren zwei Herleitungen.
Tausende von Vornamen werden erklärt mit Angaben zur Herkunft, Bedeutung, Häufigkeit und regionalen Verbreitung in Deutschland.
Der im Mittelalter beliebte Jungenname ist eigentlich die latinisierte Form des alten deutschen Namens Brun. Für den Namen Bruno existieren zwei Herleitungen.
Der Name Bela kommt in Deutschland nur selten vor. Seit 2005 aber immerhin so oft, dass er in der Statistik signifikante Spuren hinterlässt.
Der Vorname Otto war einer der häufigsten Babynamen vor 1920. Zwischen 1960 und 2009 war Otto als Vorname überhaupt nicht in Mode.
Der Vorname Oskar war noch nie auf dem Spitzenplatz der häufigsten Jungennamen in Deutschland. Um 1900 war er aber verhältnismäßig beliebt.
Yusuf ist ein männlicher Vorname. Yusuf ist eine arabische Form des Namens Joseph und bedeutet „Gott fügt hinzu“.
Sila gehört in Deutschland schon seit 2011 zu den Top 500 der häufigsten Mädchennamen. Ein weiterer Aufwärtstrend zeichnet sich aber nicht ab.
Elio ist eine in Italien und Spanien gebräuchliche Form des altrömischen Geschlechternamens Aelius, der „Sonne“ bedeutet.
Miriam ist seit Ende der 1960er Jahre in Deutschland als Mädchenname populär. Es war aber nie eine Name, der auffällig oft vergeben wurde.
Der Name Wilma ist eine Kurzform von Wilhelma beziehungsweise Wilhelmine. Vilma ist eine ungarische und litauische Variante.
Der Name Kevin tauchte in Deutschland ca. 1975 in den Vornamenhitparaden auf. 1991 war Kevin der Spitzenreiter der beliebtesten Vornamen.