Ina
Ina gilt meistens als Kurzform von Namen, die mit -ina enden, zum Beispiel Regina. Im Friesischen ist Ina eine weibliche Form des männlichen Namens Ine.
Tausende von Vornamen werden erklärt mit Angaben zur Herkunft, Bedeutung, Häufigkeit und regionalen Verbreitung in Deutschland.
Ina gilt meistens als Kurzform von Namen, die mit -ina enden, zum Beispiel Regina. Im Friesischen ist Ina eine weibliche Form des männlichen Namens Ine.
Frieda (auch in der Schreibweise Frida) war um das Jahr 1900 einer der häufigsten Babynamen. Bis 1940 nahm die Beliebtheit dieses Mädchennamens stetig ab.
Im vorigen Jahrtausend war der Mädchenname Luna in Deutschland kaum verbreitet. Aber seit dem Jahr 2000 wird dieser Name regelmäßig vergeben.
Der Name Hamza stammt aus dem Arabischen und bedeutet „Löwe oder „stark“. Hamza ist der Name eines Onkels des Propheten Mohammed.
Jella (ursprünglich Jela) ist ein friesischer Name und ist durch eine Lautverschiebung (Palatisierung) von Gela entstanden.
Der Name Sören ist besonders beliebt unter norddeutschen Eltern. Ursprünglich ist Sören (Søren geschrieben) eine dänische Form des lateinischen Namens Severin.
Der Vorname Mariam ist eine Übergangsform von Mirjam zu Maria. Die Namensbedeutung lautet „die Widerspenstige“ oder „die Ungezähmte“.
Katharina ist einer der wenigen Namen, die in den Hitlisten der beliebtesten Vornamen seit 1890 lückenlos vertreten sind.
Raul ist eine spanische Form des althochdeutschen Namens Radolf. Dessen Namensbestandteile bedeuten „Schild“ und „Wolf“. Raoul ist die französische Namensform.
Asiya ist ein muslimischer Mädchenname und bedeutet „wehmütig“, „traurig“ oder „melancholisch“. Laut dem Koran hieß die Adoptivmutter von Moses Asiya.