Taro
Der Name Taro stammt aus dem Japanischen und ist eine Schreibvariante von Tarou. Taro leitet sich von den japanischen Wörtern für „groß“ oder „dick“ ab.
Tausende von Vornamen werden erklärt mit Angaben zur Herkunft, Bedeutung, Häufigkeit und regionalen Verbreitung in Deutschland.
Der Name Taro stammt aus dem Japanischen und ist eine Schreibvariante von Tarou. Taro leitet sich von den japanischen Wörtern für „groß“ oder „dick“ ab.
Der Jungenname Achim wurde in Deutschland ungefähr 90 Mal vergeben. Achim ist eine Kurzform des Namens Joachim und bedeutet „Gott richtet auf“.
Magnus ist vor einigen Jahren in Deutschland als Vorname in Mode gekommen, kommt aber noch relativ selten vor. Der Name Magnus stammt aus dem Lateinischen.
Brigitte war der häufigste Mädchenname des Geburtsjahrgangs 1950. Heutzutage wird dieser Name aber nur sehr selten vergeben.
Günter war schon im Mittelalter einer der häufigsten Männernamen in Deutschland. Zwischen 1919 und 1950 gehörte dieser Vorname zu den Spitzenreitern.
Der Name Milo ist die altgermanische Form des Namens Miles. Die Bedeutung ist nicht eindeutig geklärt, eventuell geht der Name auf den Wortstamm milu zurück.
Mirabelle ist ein französischer Vorname. Der Name geht auf das lateinische Wort mirabilis zurück und bedeutet „wunderbar“ oder „bewundernswert“.
Ina gilt meistens als Kurzform von Namen, die mit -ina enden, zum Beispiel Regina. Im Friesischen ist Ina eine weibliche Form des männlichen Namens Ine.
Frieda (auch in der Schreibweise Frida) war um das Jahr 1900 einer der häufigsten Babynamen. Bis 1940 nahm die Beliebtheit dieses Mädchennamens stetig ab.
Im vorigen Jahrtausend war der Mädchenname Luna in Deutschland kaum verbreitet. Aber seit dem Jahr 2000 wird dieser Name regelmäßig vergeben.