Brigitte

Brigitte ist ein weiblicher Vorname.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Brigitte

Brigitte war der häufigste Mädchenname des Geburtsjahrgangs 1950.

Herkunft und Bedeutung

Der Name Brigitte ist keltischen Ursprungs und bedeutet „die Hohe“ oder „die Erhabene“ (keltisch briganti). Brigitte ist der altirische Name einer Göttin des Lichtes.

Varianten

Namenstage

1. Februar, 23. Juli, 7. Oktober

Namensprofil

der Vorname Brigitte mit Bedeutung und Onogramm

45 Gedanken zu „Brigitte“

  1. Grüß Gott aus München. Ich bin Jahrgang 1938, Waage und heiße Brigitte. Als ich meine Mutter fragte, wie sie und mein Vater auf den Namen gekommen seien, meinte sie, er habe ihnen gefallen. Schon davor muss es eine “Brigitten-Schwemme” gegeben haben. Einige Schauspielerinnen hießen so, u.a. Brigitte Horney, Brigitte Helm, Gitta …, Brigitte…, die eine eindrucksvolle Rolle im Faßbinder-Film “Angst essen Seele auf” spielte. Ich stellte fest, dass in Österreich der Name “Brigitte” noch heute sehr gern in die Geburtsurkunde geschrieben wird. Mein Eindruck: In Deutschland ist der Name im Moment eher aus der Mode. In meiner Schulklasse (ab 1944) hatten wir 5 (!) Brigitten. Störte mich aber nicht. Befreundet bin ich noch mit Zweien davon. Als Kind empfand ich den Namen nicht so kindgerecht, eher etwas ernst. Keltisch eben. Wobei der echte keltische Name Briganti ist, also noch ernster. Ich denke, da wäre ich seinerzeit in der Schule ausgelacht worden. Die Namen, die oben genannt wurden wie Bergit, Britta, Birgitt kenne ich, auch dazu Damen. Leider wurde ich als Kind noch nicht Biggi genannt wie heutzutage im Familienkreis. Das klingt eher gemütlich. Freunde und Bekannte nennen mich Brigitte. In diesem Fall mag ich es nicht anders. Der Name gefällt mir und passt. Ich habe mich in all’ den Jahren so entwickelt was er aussagt. Und die Biggi eignet sich für die Familie. Kreation Biggi: meine Nichte Katharina,geb. 1980, die Brigitte nicht aussprechen konnte und Bicki lallte.

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  2. Hallo an alle Brigittens,ich bin Jahrgang 1952,in West-Berlin geboren, und meine Mama hatte sich für die nordische Namensversion “Britta” entschdieden. Leider konnte sich mein Papa, als er am darauffolgenden Tag auf dem Standesamt erschien, nicht mehr so ganz genau erinnern, und die nette Dame dort, beeindruckt von der “Brigitten”-Schwemme jener Zeit, half dann nach, indem sie ihm “Brigitte” vorschlug. So kam ich dann also zu meinem Namen. Mama war nicht so wirklich begeistert, aber ändern ließ sich das ja nun nicht mehr. Als junge “Dame” ärgerte ich mich allerdings schon darüber, mir wäre der Name “Britta” viel lieber gewesen, denn den gab es nicht so oft in meinem nunmehr bayerischen Wohnort.

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    • Hallo alle Brigitten,
      Mir wurde gesagt dass mein Vater Brigitte ausgewählt hat, da Brigitte Bardot sein Schwarm war. Außerdem wurde ich damit auch eine B.B. Als 1959 Jahrgang hatte ich nur einmal eine Mitschülerin mit dem gleichen Namen. Obwohl ich jetzt in einem englischsprachigem Land lebe, habe ich meinen Namen nie umändern lassen. Ich wuchs ohne Kurz- oder Kosenamen auf, und das hat mich dazu angespornt meinen Namen in der Ursprungsform mit deutscher Aussprache beizubehalten. Es gibt zwar einige Varianten in der Aussprache, aber ich werde mich niemals mit Bridget zufriedengeben. Der Vorname ist etwas sehr persönliches, das mich stolz macht und es ist immer wieder Unterhaltungsstoff. Liebe Grüße Brigitte L. (Geb. B.)

  3. Ich fand als Kind meinen Namen nicht schön, mittlerweile schon. Bin 1961 geboren, damals wurde der Name noch öfters vergeben, jetzt leider nicht mehr, schade eigentlich

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  4. Hallo Brigitte`s
    ich bin Jahrgang 1955 und heiße Brigitte Maria. In der Grundschule waren wir 6 Mädchen mit dem Namen Brigitte in einer Klasse, unsere Lehrerin hatte für jede eine Abwandlung des Namens 🙂 so wurde aus mir Biggi. Familie und Freunde nennen mich Gitti.

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    • Ich bin auch Jahrgang 1955, war aber die einzige in meiner Klasse. Allerdings heißt meine neue Nachbarin (auch Jahrg. 55) auch Brigitte. Nun bin ich Brigitte A. und sie Brigitte und meine Familie nennt auch nur Gitti. Ich finde, mein Vorname passt zu mir. Ach ja, meine Schwester (Jahrg. 49) heißt Heidrun Brigitte. Vielleicht wird unser Vorname ja doch mal wieder aktuell. Paul und Paula (so hieß meine Mutter) sind ja auch wieder gefragt.

  5. Im Sanskrit bedeutet die Silbe “bri” wachsen und da die indogermanischen Sprachen sich alle aus dem Sanskrit entwickelt haben, bedeutet der Name die Wachsende. Das ist sehr schön 🙂

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    • Hallo Brigitte G., die Bedeutung “die Wachsende” hat bei mir nichts genützt. Ich bin bei 1,50 m stehengeblieben … 😉
      Bin übrigens Jahrgang 1955 und sollte ursprünglich Renate heißen. Meine Mutter hat sich aber dann mit “Brigitte” durchgesetzt 🙂
      Brigitte G.-V.

  6. Meine Frau hieß Brigitte, ich war 43 Jahre mit Ihr verehelicht,
    hatten die gesammten Jahre nie Zwist oder Streit, bis eine böse
    Krankheit sie mir nahm.Meine Brigitte hatte einen für mich sehr schönen Namen , war klug,fleissig,sowie eine sehr liebendswerte
    Frau und hatte ihren Namen sehr stolz getragen.
    Meine Frau war Gärtnerin und arbeitete wie ein Zufall mit noch
    4 Brigitten als Arbeitskolleginnen zusammen in einer grösseren
    Gärtnerei.Dieses spricht doch wohl für den Namen.

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  7. Hallo zusammen,

    schön, hier so viele Brigitten anzutreffen. Ich bin Jahrgang 1955 und sollte eigentlich Jutta heißen, aber dann haben meine Eltern sich im letzten Moment für Brigitte entschieden. Mein Zweitname ist Elisabeth, nach meiner Oma. Als Kind fand ich den Namen Brigitte nicht so toll, aber jetzt habe ich mich an ihn gewöhnt und mag ihn. Meine Mutter hat mich immer Gitta genannt, das finde ich auch sehr schön. So dürfen mich aber nur Menschen nennen, die mir sehr nahestehen.
    Vornamen sind stark der Mode unterworfen. Vielleicht erlebt die “Brigitte” ja noch mal ein Comeback. Und zeitlos ist der Name allemal, denn immerhin ist seit Jahrzehnten eine große, beliebte Frauenzeitschrift nach uns benannt!

    Liebe Grüße an alle Brigitten und alle, die hier geschrieben haben
    Brigitte

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    • Hallo Brigitte, ich darf doch wohl so sagen?
      Mein Sohn Manuel fand den Namen seiner Mutti(Gitti) Brigitte so schön, das er den Namen seiner Mutti als Zweitnamen seiner zuletzgeborenen Tochter Carolin schreiben ließ.Damit ehrte er zugleich seine Mutti nach ihrem so tragischen Tod durch Kr…
      Diesen Ritus,den Namen in der Familie weiter zu geben wurde wohl leider in die Vergessenheit verbannt.
      Grüsse an alle Brigitten, und ein langes Leben.
      Alfred

  8. Ich mag die Namensbedeutung von Brigitte und meine Oma freute sich als der Namenstag im Kalender auf ihren Geburtstag im Sommer fiel. Brigitte ist kein ausgefallener besonderer Name, den gibt es “wie Sand am Meer” und dennoch ist jedes Korn anders, oder!? Ich bestehe auf meinen Geburtsnamen und höre auch auf “Brigit” so wie man den in Liechtenstein/Schweiz ausspricht. Meine deutschen Verwandten nennen mich wie geschrieben, weil die können die Kurzform komischerweise nicht korrekt aussprechen und würden dann immer Birgit zu mir sagen. Meine Mutter fand den Name schön und wusste wohl nicht, dass der zig-fach vorkommt. Herzliche Grüsse an alle Brigittes hier!

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  9. Ich heiße auch Brigitte, Jahrgang 1956, werde aber nur Gitti oder Gitte genannt.
    Irgendwann hat man sich ja an seinen Namen gewöhnt, ich selbst bin nicht so
    glücklich damit. Meine Schwestern heißen Andrea, Christiane u. Stephanie, finde
    ich viel schöner.

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  10. Wie sollte es anders sein, ich heiße auch Brigitte. Jahrgang 1962.

    Ich war sehr unzufrieden mit meinem Namen. Um mich herum hatten gefühlt alle Mädchen schöne Namen wie Stefanie, Anja, Astrid, Maren, Kerstin, Kathrin usw.
    Bevor ich geboren wurde sollte ich Ina heißen. Da waren sich meine Eltern einig.
    Für 1962 ein ungewöhnlicher Vorname. Als ich geboren war hatte ich ein Armband am Handgelenk mit dem Vornamen Ina und meinem Nachnamen. Als ich zu meiner Mutter gebracht wurde sagte die Krankenschwester meinen Namen und meine Mutter entschied, dass ich auf keinen Fall Ina heiße! Ich hatte drei Tage nach meiner Geburt noch keinen Vornamen. Mein Vater war dann für Ingrid. So gesehen bin ich mit dem Namen Brigitte noch ganz gut davon gekommen. Blöderweise habe ich auch einen einsilbigen, kurzen, sehr hart klingenden Nachnamen geerbt. Diese Kombination gefällt mir nicht.

    Auch wenn ich meinen Namen nicht sonderlich mag, ist er wohl doch recht verbreitet. Vor allem im Norden Deutschlands, wo ich herkomme. Als Kind war ich mal in einer Jugendfreizeit und da gab es acht Mädchen die Brigitte hießen! Inzwischen habe ich mich mit damit arangiert, was bleibt einem auch sonst?

    Spitznamen wie Biggi finde ich grausig! Eine dänische Nachbarin nannte mich Gitte, mit dänischen Akzent, das war okay.

    Noch furchtbarer als unseren Vorname Brigitte, finde ich, dass Neugeborene die Namen Willi, Oskar, Emma, Ella, Xaver, Emil usw. erhalten.

    Viele Grüße an alle die Brigitte heißen

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