Brigitte

Weiblicher Vorname

Brigitte war der häufigste Mädchenname des Geburtsjahrgangs 1950.

Brigitte Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Brigitte

Herkunft und Bedeutung

Der Name Brigitte ist keltischen Ursprungs und bedeutet „die Hohe“ oder „die Erhabene“ (keltisch briganti). Brigitte ist der altirische Name einer Göttin des Lichtes.

Varianten

Namenstage

1. Februar, 23. Juli, 7. Oktober

Namensprofil

der Vorname Brigitte mit Bedeutung und Onogramm

39 Gedanken zu “Brigitte

  1. Hallo zusammen,

    schön, hier so viele Brigitten anzutreffen. Ich bin Jahrgang 1955 und sollte eigentlich Jutta heißen, aber dann haben meine Eltern sich im letzten Moment für Brigitte entschieden. Mein Zweitname ist Elisabeth, nach meiner Oma. Als Kind fand ich den Namen Brigitte nicht so toll, aber jetzt habe ich mich an ihn gewöhnt und mag ihn. Meine Mutter hat mich immer Gitta genannt, das finde ich auch sehr schön. So dürfen mich aber nur Menschen nennen, die mir sehr nahestehen.
    Vornamen sind stark der Mode unterworfen. Vielleicht erlebt die “Brigitte” ja noch mal ein Comeback. Und zeitlos ist der Name allemal, denn immerhin ist seit Jahrzehnten eine große, beliebte Frauenzeitschrift nach uns benannt!

    Liebe Grüße an alle Brigitten und alle, die hier geschrieben haben
    Brigitte

    • Hallo Brigitte, ich darf doch wohl so sagen?
      Mein Sohn Manuel fand den Namen seiner Mutti(Gitti) Brigitte so schön, das er den Namen seiner Mutti als Zweitnamen seiner zuletzgeborenen Tochter Carolin schreiben ließ.Damit ehrte er zugleich seine Mutti nach ihrem so tragischen Tod durch Kr…
      Diesen Ritus,den Namen in der Familie weiter zu geben wurde wohl leider in die Vergessenheit verbannt.
      Grüsse an alle Brigitten, und ein langes Leben.
      Alfred

  2. Meine Frau hieß Brigitte, ich war 43 Jahre mit Ihr verehelicht,
    hatten die gesammten Jahre nie Zwist oder Streit, bis eine böse
    Krankheit sie mir nahm.Meine Brigitte hatte einen für mich sehr schönen Namen , war klug,fleissig,sowie eine sehr liebendswerte
    Frau und hatte ihren Namen sehr stolz getragen.
    Meine Frau war Gärtnerin und arbeitete wie ein Zufall mit noch
    4 Brigitten als Arbeitskolleginnen zusammen in einer grösseren
    Gärtnerei.Dieses spricht doch wohl für den Namen.

  3. Im Sanskrit bedeutet die Silbe “bri” wachsen und da die indogermanischen Sprachen sich alle aus dem Sanskrit entwickelt haben, bedeutet der Name die Wachsende. Das ist sehr schön 🙂

  4. Hallo Brigitte`s
    ich bin Jahrgang 1955 und heiße Brigitte Maria. In der Grundschule waren wir 6 Mädchen mit dem Namen Brigitte in einer Klasse, unsere Lehrerin hatte für jede eine Abwandlung des Namens 🙂 so wurde aus mir Biggi. Familie und Freunde nennen mich Gitti.

    • Ich bin auch Jahrgang 1955, war aber die einzige in meiner Klasse. Allerdings heißt meine neue Nachbarin (auch Jahrg. 55) auch Brigitte. Nun bin ich Brigitte A. und sie Brigitte und meine Familie nennt auch nur Gitti. Ich finde, mein Vorname passt zu mir. Ach ja, meine Schwester (Jahrg. 49) heißt Heidrun Brigitte. Vielleicht wird unser Vorname ja doch mal wieder aktuell. Paul und Paula (so hieß meine Mutter) sind ja auch wieder gefragt.

  5. Ich fand als Kind meinen Namen nicht schön, mittlerweile schon. Bin 1961 geboren, damals wurde der Name noch öfters vergeben, jetzt leider nicht mehr, schade eigentlich

  6. Hallo an alle Brigittens,ich bin Jahrgang 1952,in West-Berlin geboren, und meine Mama hatte sich für die nordische Namensversion “Britta” entschdieden. Leider konnte sich mein Papa, als er am darauffolgenden Tag auf dem Standesamt erschien, nicht mehr so ganz genau erinnern, und die nette Dame dort, beeindruckt von der “Brigitten”-Schwemme jener Zeit, half dann nach, indem sie ihm “Brigitte” vorschlug. So kam ich dann also zu meinem Namen. Mama war nicht so wirklich begeistert, aber ändern ließ sich das ja nun nicht mehr. Als junge “Dame” ärgerte ich mich allerdings schon darüber, mir wäre der Name “Britta” viel lieber gewesen, denn den gab es nicht so oft in meinem nunmehr bayerischen Wohnort.

  7. Grüß Gott aus München. Ich bin Jahrgang 1938, Waage und heiße Brigitte. Als ich meine Mutter fragte, wie sie und mein Vater auf den Namen gekommen seien, meinte sie, er habe ihnen gefallen. Schon davor muss es eine “Brigitten-Schwemme” gegeben haben. Einige Schauspielerinnen hießen so, u.a. Brigitte Horney, Brigitte Helm, Gitta …, Brigitte…, die eine eindrucksvolle Rolle im Faßbinder-Film “Angst essen Seele auf” spielte. Ich stellte fest, dass in Österreich der Name “Brigitte” noch heute sehr gern in die Geburtsurkunde geschrieben wird. Mein Eindruck: In Deutschland ist der Name im Moment eher aus der Mode. In meiner Schulklasse (ab 1944) hatten wir 5 (!) Brigitten. Störte mich aber nicht. Befreundet bin ich noch mit Zweien davon. Als Kind empfand ich den Namen nicht so kindgerecht, eher etwas ernst. Keltisch eben. Wobei der echte keltische Name Briganti ist, also noch ernster. Ich denke, da wäre ich seinerzeit in der Schule ausgelacht worden. Die Namen, die oben genannt wurden wie Bergit, Britta, Birgitt kenne ich, auch dazu Damen. Leider wurde ich als Kind noch nicht Biggi genannt wie heutzutage im Familienkreis. Das klingt eher gemütlich. Freunde und Bekannte nennen mich Brigitte. In diesem Fall mag ich es nicht anders. Der Name gefällt mir und passt. Ich habe mich in all’ den Jahren so entwickelt was er aussagt. Und die Biggi eignet sich für die Familie. Kreation Biggi: meine Nichte Katharina,geb. 1980, die Brigitte nicht aussprechen konnte und Bicki lallte.

  8. Hallo, liebe B…..s,
    Mein Name ist Birgitta (eigentlich Anna-Birgitta), Baujahr 1945.
    Mit der richtigen Schreibweise hatte ich, solange ich denken kann, Probleme.
    Meine Mutter(Familie) rief mich immer Birgit, geschrieben hat sie Birgitt.
    Als ich meinen ersten Personalausweis erhielt, die Geburtsurkunde zum ersten mal sah, konnte ich den Angestellten beschwatzen, dass mein Rufname Birgit ist (da Anna mir damals sehr altmodisch erschien und für mich auch ungewohnt war).
    Also hiess ich in der Familie, in der Schule, beim Studium,im Job weiterhin Birgit, mit einem oder zwei “tt”.
    Dann kam die “Wende” in der DDR. Es gab neue Ausweise und mein Name wurde nun korrekt geschrieben werden.
    Gerufen wurde ich weiterhin Birgit.
    Als ich mit 50 Jahren nochmals ein Studium machte, gab es drei Birgits in der Studiengruppe. So entschloss ich mich für einen Neuanfang mit einem fast korrektem Namen: Birgitta.
    Da ging das nächste Dilema los: In Pass, auf Postsendungen, Computerdatensätzen usw. tauchten die unterschiedlichsten Schreibweisen auf:
    Brigitta, Brigitte, Berit, Britta, Birgit, Birgitt u.a Variationen. Folge: Doppelte Datensätze im Computer oder sie werden erst gar nicht gefunden, Fehler bei der Austellung von Dokumenten usw.
    Verwirrungen treten nun auch bei meinen Treffen mit meinen alten Freunden, Klassenkameraden u. Studienkollegen auf, wenn ich mich mit korrektem Name nenne.
    Im Ausland ist das für mich einfacher, da nenne ich mich Anna.
    Und ich freue mich, dass meine Enkeltochter Anna diese Probleme nicht haben wird.
    Es grüsst herzlich Anna-Birgitta

  9. Hallo,
    meine Oma heißt Brigitte.
    Wenn mein zweites Kind wieder ein Mädchen wird bekommt die kleine Maus den Namen Matilda Brigitte, so möchte ich meine Oma ehren.
    Liebe Grüße
    Yvonne

  10. Hallo,
    ich bin Jahrgang 1989 und nach Brigitte Reimann benannt worden 🙂
    Leider höre ich schon immer nur so “ach meine Mutter/Oma heißt auch so”. So schlecht ist der Name nicht.

  11. Hallo liebe Brigittes,

    schön so viele von Euch auf einmal zu treffen:)
    Ich heisse Brigitta, komme aus Ungarn und habe meinen Namen nach meiner Grossmutter bzw. meiner Mutter bekommen. Ich bin also die dritte Generation mit diesem Namen. Komischerweise konnte ich mich mit diesem Namen früher nie identifizieren, wenn ich mich vorstelle, sage ich immer “Gitti”. Erst in den letzten Monaten habe ich mir darüber Gedanken gemacht, “warum, überhaupt?” Bei uns in Ungarn klingt “Brigitta” gar nicht altmodisch, dafür aber ein bisschen aristokratisch. Als ich im letzten Winter mit dem Zug von Berlin nach Budapest gefahren bin, sass ein netter Mann gegenüber. Es stellte sich später heraus, dass wir genau am gleichen Tag geboren sind. Er hat zu mir gesagt, dass wir unseren Namen nicht zufällig bekommen. Der Name hat Kraft und eine Botschaft für uns. Seitdem fühle ich mich anders mit diesem Namen. Ich finde den schön!

    Lg,
    Brigitta ( Jahrgang ’78)

  12. Hallo ich wurde 1999 geboren. Ich bin sehr froh, dass meine Eltern mir den Namen “Brigitte” gegeben haben. In dieser Zeit gibt es fast niemanden mehr in meinem Alter mit dem selben Namen. Ich finde es ist gut, dass man etwas besonderes an sich hat(auch wenn es nur mein Name ist). So werde ich nicht verwechselt und alle merken sich meinen besonderen Namen.

  13. Da hieß ich (Jahrgang 1968) schon locker 15 Jahre Birgitta und war niemals jemandem meines Namens begegnet. Da schaue ich eines Nachmittags eine Tiersendung und ein Gepard schlappt von links nach rechts durchs Bild, und ausgerechnet dieses Vieh wurde Birgitta genannt!! Ich kippte aus den Latschen!
    Nein, ich mag meinen Namen, den mir meine Eltern – abgesehen von der Erinnerung an die gebildete und engagiert-mutige Heilige – auch gegeben hatten, weil er nicht verniedlicht werden kann. Und sie wollten keine niedliche Tochter…
    Aber wenn man dann verliebt ist und vom Herzblatt mit Namen angesprochen wird, erweist sich der plötzlich als Nachteil, er klingt immer so, als würde ich eigentlich gesiezt werden… Ich besitze also jetzt eine ganze Anzahl von Namen, die nichts mit meinem ursprünglichen zu tun haben und hier deshalb auch nicht zitierfähig sind… :0)

    • Mit Interesse habe ich die Kommentare meiner Namensträgerinnen gelesen und fand mich bei vielen wieder. Auch ich mochte meinen Namen lange nicht ausstehen.
      Bin 1962 geboren.Und mein Name war eine Notlösung da sich niemand auf einen Namen einigen wollte.
      So empfand ich es dann auch stets. Man gab mir die unterschiedlichsten Kurzversionen welche ich wie die Pest hasste. Nun sehe ich sehr französisch aus und bei einem neuen Stellenantritt wurde ich dann sogleich als Brigitte begrüsst auf französisch.
      Seitdem ist mir diese Version ans Herz gewachsen und auf meinen Auslandseinsätzen bekam mein Name immer schönere Klangversionen.Somit bin ich heute eins mit meinem Namen,ob nun französisch,italienisch,spanisch,
      englisch oder deutsch. Nun denn ihr Brigittes dieser Welt, wir tragen einen guten Namen.

  14. Ich sollte eigentlich Brigitte heißen. Unmittelbar nach der Geburt hat meine Oma dann bestimmt, dass ich nach meiner Patentante Gertrude benannt werden müsste. Und meine Eltern haben es doch tatsächlich getan. Ihr Brigittes könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich euch um euren schönen Namen beneide! Bin übrigens Jahrgang 1966, wahrscheinlich eine der letzten Gertruden.

  15. Hallo zusammen
    Bis heute ging ich recht zufrieden mit meinem Namen Brigitte durch die Welt, und das schon seit bald 60 Jahren! Was ich nie mochte ist, einen Namen zu “verhuntzen” oder zu verkürzen. Auch meine Tochter (Melanie) hat dies so weiter geführt und erlaubte bei Versuchen ihren Namen zu “ändern”, dies nicht.
    Liebe Grüsse
    Brigitte

  16. Ne, da liegst du falsch! Das bin wahrscheinlich ICH! Ich bin 1978 geboren und mir wurde der Name noch gegeben. Wahrscheinlich bin ICH wohl die letzte! ;-D

    Gruß Brigitte

    P.S.: Mich nennen übrigens auch einige Bigi bzw. Biggi 😀 ;-D
    Ein franz. sprechender Kollege nennt mich auch Brigitte auf franz. und eine Kollegin nennt mich auch Bridget. Finde ich auch beides schöner.

    Und übrigens zu der Brigitte mit dem asiatischen Touch, die nicht mal richtig deutsch aussieht…: Mir geht’s genauso! Du sprichst mir aus der Seele! Ich sehe genau wie du auch nicht richtig deutsch aus, habe auch asiatischen Touch.
    Ich finde den Namen auch sehr altmodisch und bin auch nicht wirklich glücklich und zufrieden damit. Hätte lieber einen Namen, der im Land meiner Mutter(+), die Philippinen, eher üblich ist. Aber mein deutscher Vater hat den Namen leider bestimmt.

  17. Brigitte, hallo zusammen,
    aus den vielen Kommentaren zu unserem Vornamen gefiel mir die letzte Bemerkung von Brigitte am 07.04.2013 am Besten. Vielleicht liegt es daran, dass mein Geburtsjahr 1952 ist und ich mich immer mit meinem Vornamen sehr wohl gefühlt habe. Einen Spitznamen habe ich nie geduldet und ich war froh darüber nur einen Namen zu haben.

  18. Brigitte wurde ich nach meiner Uroma genannt, diese war so genial, lieblich aber doch streng. Ich bin 1950 geboren d.h. mein Name war Spitzenreiter. Ich habe aber nur einmal in der Primarklasse eine Brigitte und diese war meine Freundin. Der Name gefällt mir und ich höre ihn recht selten. Ist auch gut so. Ich wurde immer mit Brigitte angesprochen.

  19. Ihr Lieben Brigitte´s
    Ich selber habe Jahrgang 1966 und viele Jahre konnte ich mich mit meinem Namen auch nicht identifizieren.
    Doch irgendwann merkte ich, dass es ein Grund haben wird, warum ich so heisse und nicht anders! Es gibt ganz wenige die so heissen und wir dürfen stolz sein, nicht Daniela Nr. 17431 zu sein! Jede von uns gibt es nur 1 mal! Und wir sind einzigartig und genial!
    Vergesst das bitte nie! Niemand ist wie ich oder wie du! JEde von uns ist kostbar und ein Original! Haltet daran einfach fest! Dann gefällt euch auch euer Name! 🙂

    • Hallo!

      Ich heiße auch Brigitte! Auch ich finde meinen Namen für mich viel zu altmodisch! Ich bin Jahrgang ’78!

      Aber danke an die lieben Worte der letzten Brigitte mit dem langen Text mit dem Inhalt, daß wir selten und einzigartig sind und nicht Daniela 1…… (tausend…sonstnochwas) sind!
      Hast ja schon irg.wie Recht damit! Aber trotzdem ist der Name altmodisch! Und zu einer Person mit asiatischem Touch, die noch nichtmal wirklich deutsch aussieht, passt er schon mal gar nicht!!
      Ich werde im Übrigen auch sehr oft Biggi genannt.

      LG Biggi ;-D

  20. Liebe Brigitten,

    ich heiße auch Brigitte, bin 1962 geboren, und finde den Namen auch für mich altmodisch. Sehr schön fand ich, als ich auf einer Ferienausfahrt war und es acht Mädchen mit dem Namen Brigitte gab! Ich habe ansonsten nie wieder eine Frau getroffen, die Brigitte heißt.
    Den Namen ansich finde ich inzwischen schön. Spitznamen wie Biggi hasse ich! Gitte klingt so hart. Obwohl es von meiner dänischen Nachbarin so lieb gemeint ist.

  21. Ich heiße Brigitte Zöchling und bin 50 Jahre alt.Ich finde den Namen Brigitte sehr schön weil mir den Namen meine Eltern gegeben haben.

  22. Ich bin Jahrgang 1979 und finde meinen Namen einfach furchtbar. Wenn ich Jungs meinen Namen gesagt haben, haben die mich immer ganz irritiert an geschaut und teilweise auch gelacht. Echt peinlich. Mir gefällt auch der Spitzname Biggi und Gitte nicht. Teilweise werde ich Bridget und Brigitte mit französischer Ausprache genannt. Das ist dann Ok. So wie Brigitte Bardot 😉

  23. Hallo !
    Du bist nicht die letzte, die so genannt wurde….
    Ich bin 1980 geboren und finde meinen Namen nicht besonders schön. Ein Vorteil ist jedoch, dass in der Schule sonst niemand so geheißen hat. Genannt werde ich von allen Brigitte, außer von meiner Familie, die nennen mich meistens Gitte.

  24. Ich werde meist Gitte genannt oder von meinem Mann oder meiner großen Schwester auch manchmal Gitti 🙂 Den Namen Brigitte finde ich zwar nicht gerade unschön, aber etwas altmodisch: Ich bin 1977 geboren. Und wie man schon oben an der Skala sieht, war das das Jahr wo der Name zwar noch gegeben wurde, aber nur sehr selten. Vermutlich war ich das letzte Mädchen, dass diesen Namen bekommen hat, hehehe.

    • meine omi heißt brigitte und sie ist wirklich sehr erhaben 😀 ich liebe sie <3

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