Britta

Weiblicher Vorname

In Deutschland seit 1951 nicht mehr ungewöhnlich, gehörte Britta zwischen 1965 und 1975 zu den häufigsten Vornamen. Ungefähr seit 1990 ist dieser Mädchenname nicht mehr modern.

Britta Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Britta

Herkunft und Bedeutung

Britta ist eine schwedische Kurzform des Namens Birgitta. Dieser Name ist wiederum eine schwedische Variante von Brigitte und bedeutet „die Hohe“ oder „die Erhabene”.

Namenstag

Der katholische Namenstag wird am 1. Februar gefeiert.

Varianten

  • Brita
  • Jitta (rheinisch)
  • Pikka

Nmanesprofil

der Vorname Britta mit Bedeutung und Onogramm

35 Gedanken zu “Britta”

  1. Ich bin Jahrgang 1965 und mag meinen Namen, denn er ist schon besonders, passend zu meiner Persönlichkeit.

    Gerne werde ich von Freunden mal “Briddi” genannt, aber ist ja auch lustig.

    Oft ist der Name in meinem Bekanntenkreis nicht zu finden.

  2. Ich heiße seit 70 Jahren Britta und bin sehr glücklich mit diesem Namen. Als Kind und junger Mensch war ich weit und breit die einzige Britta. So empfand ich mich immer als etwas Besonderes und bin es auch.

  3. Hallo,

    auch ich (Jahrgang 1970) finde meinen Namen einfach Klasse und bin
    sehr stolz diesen zu tragen 🙂

    Liebe Grüße an alle Brittas !

  4. Seit 36 heisse ich nun schon Britta und ich muss sagen man gewöhnt sich dran.
    Schön ist er nun nicht aber er scheint zu passen, wie die wenigen die ich mit dem Vornamen kenne bin ich blond und blauäugig mit hellerer Haut.
    Verunstalten lässt sich der Name kaum was ein Grund für meine Eltern war mich so zu nennen.
    Über den Klang hab ich mir noch nie Gedanken gemacht, ich bin wer ich bin egal wie cool oder uncool der Name ist.

  5. bin seit fast 48 jahren mit diesem namen unterwegs. ich finde ihn nicht toll, aber auch nicht schlimm. bin im rheinland aufgewachsen. da gab es immer brittas: in der grundschule, im abiturjahrgang (da hatten wir in einer stufe sogar 3) und auch später im berufsleben. also eine britta war bei mir sozusagen immer in der nähe.
    durch das doppelte t klingt er etwas hart, aber wie gesagt: es hätte auch schlimmer kommen können…und eine sympathie zu schweden besteht allemal 🙂

  6. Hey, auch ich heiße Britta (1965)……ich mag meinen Namen überhaupt nicht, er klingt meiner Meinung nach sehr hart. Ich wäre dankbar gewesen meinen zweiten Vornamen als ersten bekommen zu haben

  7. Bin seit 1957 eine Britta. Meine Vorfahren kamen aus Dänemark. So
    paßte der Name gut zu meinem nordischen Nachnamen (vor meiner Heirat)
    Früher war ich lange Zeit die einzige mit diesem Vornamen. Jetzt kenne
    ich 3 weitere. Alle im “Mittelalter”< Ich mag meinen Namen sehr gern.

  8. Seit 1969 lebe ich sehr gerne mit meinem Namen!! In meiner Schulzeit begegnete mir der Name nur 2 weitere Male… Das war in Niedersachen.
    Vor 18 Jahren bin ich in den hohen Norden gezogen.. hier ist der Name viel mehr verbreitet. Dies lässt die Familien – vor allem die Kinder- von Freundinnen sehr kreativ werden, um jede direkt ansprechen zu können… ” die kleine und die große Britta” Der kleine Sohn einer Freundin sagt “die neue Britta”
    Meine Ma ist geb. Norddeutsche und rief mich eher ‘Bridda’

  9. Mir war gar nicht bewusst, dass ein regelrechter Modename gewesen sein soll. Ich bin 1970 geboren und während meiner Schulzeit gab es nur eine weitere Britta auf der Schule. Überhaupt ist mir der Name recht selten begegnet im Leben.

  10. Ich mag meinen Namen sehr gern, musste mich nach meinen Umzug nach Norddeutschland daran gewöhnen, dass außer mir auch andere diesen Vornamen tragen. In meiner Kinder-und Jugendzeit hieß – im Süden Deutschlands – niemand so. Meine Freunde aus spanischsprachigen Ländern verrenken sich ganz schrecklich die Zunge. Nur wenige haben es geschafft, “Britta” korrekt auszusprechen und verballhornen mich zu “Britti” oder “British” oder “Briiiiita”, mein kleiner Bruder nannte mich als kleiner Junge “Ditti”.

  11. Ich habe ein zwiegespaltenes Verhältnis zu meinem Namen.
    Ich finde gut, dass man nicht so austauschbar ist weil es relativ wenige Brittas gibt. Trotzdem kennt jeder den Namen. Ich möchte auch nicht Christiane oder Andrea heißen wie so viele in meinem Jahrgang 1984.
    Dass der Name hart klingt stimmt.. Aber ich bin auch nicht son Püppchen, das passt schon 😀 Sophie oder Theresa würde gar nicht zu mir passen 😀
    Spitznamen kann man kaum draus machen und genau das war einer der Gründe meiner Eltern für die Namenswahl.. Trotzdem heiße ich mal Britti oder Britney oder Flitti 😉

  12. Ich mag meinen Namen. Es nervt mich nur wenn Menschen diesen nicht schreiben können und denke es wäre eine Abkürzung.
    Britta ist auch kein Modenamen und das ist gut so.

  13. Brita,Ruth,Frida, diese Namen wurden mir vor 70 Jahren gegeben.
    Den Vorkommentaren kann ich zustimmen.Entweder ist die Betonung falsch oder es wird einfach ein 2. t eingefügt,weshalb ich mich aufs buchstabieren festgelegt habe. In der Jugendzeit war mir mein Rufname nicht angenehm weil er in den 60er Jahren sehr selten war und ich deshalb auch gehänselt wurde.

  14. Ich trage meinen Namen seit 53 Jahren und bin meinen Eltern dankbar, dass ich nicht Petra oder ähnlich heiße. Damals war der Name eher selten und ich war sehr stolz darauf.

  15. Ich finde den Namen eigentlich schön fast 16 Jahre komm ich schon gut mit ihm klar. Nur als ich in London war konnte niemand meinen Namen aussprechen und ich musste ihn mehrfach buchstabiern 😀 nich so toll.
    Aber ich bin froh die einzige in meinem Freundeskreis zu sein die diesen Namen trägt.Einen zweiten außergewöhnlichen Namen würde ich auch nicht verachten. Ist super nicht so gewöhnlich zu heißen:D

  16. Ich habe meinen Namen jetzt seit fast 15 Jahren. Ich finde er klingt ziemlich männlich, aber ist schon ok. Mein Problem ist eher mein Vorname in KOmbination mit meinem Nachnamen: Britta H. Abgekürtzt ist das -BH !!!

  17. Hallo ich heiße Brita.
    Die meisten sprechen den Namen nicht korrekt aus, bei einem t wird das i mehr betont, wie bei Rita, da würde auch keiner Ritta sagen, das ist das Einzige was mich an meinem Namen stört, ansonsten mag ich ihn, er passt zu mir!

  18. hey, der Name ist super, er ist selten, und doch kennt ihn jeder! Er passt auch total zu mir, ich habe das Gefühl eine echte Britta zu sein. Wild, blond, stark, nordisch, emotional…..auch wenn ich schon seit 28 Jahren in Bayern lebe, ich bleibe immer eine Britta, basta!
    Geboren wurde ich wohl im Britta- Boom 1964, meine zwei Jahre ältere Schwester heißt Ute, wie schrecklich. Ich bin keine Ute!

  19. Habe meinen Namen nun schon seit 49 Jahren. Mir hat er schon immer sehr gut gefallen, weil der Name hier in Nordhessen nicht sehr verbreitet ist!!! 🙂

  20. Ich mag meinen Namen mittlerweile sehr. Früher in der Kindheit fand ich ihn nicht gut, da wurde ich Britta Schnitta genannt. Heute wurde darauf Briddi oder einfach Britta. Mir gefällts. Ich finds Prima das ich nicht so heiße wie jeder…..zur Schulzeit war es blöd, drei Franziskas und zwei Sandras in der Klasse zu haben….!

    • Das “Problem” brittaschnitta oder brittchen schnittchen genannt zu werden kenn ich nur allzu gut 😉
      Mittlerweile sagens nurnoch meine engsten Freunde um mich zu ärgern.
      aber ich denke dass man einfach mal britney oder so genannt wird liegt einfach daran dass der Name sich nicht für spitznamen eignet. 😉
      Finde ihn persönlich trotzdem toll (habe mich jetzt nach 16 Jahren damit abgefunden 😀 )

  21. Ich mag mitlerweile mein Name Britta, war nicht immer so.
    Meine Mama hat mir nach einen Romanfigur benannt. Es war da eine
    Krankenschwester die so hieß. Habe früher in Schweden gewohnt,
    da war der Name nicht so selten. Hier in Österreich eher schon.

  22. Mir gefällt mein Name nicht sehr, aber er passt zu mir! Auserdem erinnert er mich an Käse! Ich weiß nicht wiso!
    Von Britta, 12

  23. also, ich mag meinen namen nicht. er klingt irgendwie total altmodisch und irgendwie auch nicht wirklich schön weiblich. ich wurde auch nach den kindern von bullerbue benannt… meine mutter fand alle namen sehr schön und hat sie gleich an uns 3 kinder verteilt. (die anderen hatten mehr glück als ich 😉 )
    hab noch einen 2.namen das problem: der ist auch nicht besser! 😀
    also lebe ich einfach damit :-))))

  24. Eigentlich mag ich meinen Namen nicht, aber manchmal bin ich doch froh, dass ich nicht so einen normalen Namen wie Sarah oder Stefanie habe :D. Aber ich hätte trotzdem öfters lieber meinen 2.Namen als Vornamen.

    • Ich wurde nach der Britta aus Astrid Lindgren’s “Wir Kinder von Bullerbü benannt”. Ich war mit meinem Namen immer ganz glücklich – nicht zu ausgefallen, aber auch nicht zu häufig. Auch das Schriftbild gefällt mir. Nur ist er international nicht immer ganz leicht auszusprechen.

    • Ich lebe mit dem Namen jetzt 32 Jahre und ich finde ihn klasse.
      In meinem Bekanntenkreis bin ich die einzige 🙂

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