Die Vielfalt an Vornamen ist in Deutschland durch das geltende Namensrecht eingeschränkt. In den USA dagegen ist fast alles erlaubt – es gibt dort bei der Namensfindung kaum Grenzen. Tatsächlich dürfen sogar typische Mädchennamen für Jungen verwendet werden oder Jungennamen für Mädchen (von letzterem wird wesentlich häufiger Gebrauch gemacht.)

Im 1984 produzierten Film „Splash“ nennt sich die zunächst namenlose weibliche Hauptfigur Madison – nach einem Straßenschild der Madison Avenue in New York. Inzwischen, fast als 30 Jahre später, gehört Madison zu den beliebtesten Mädchennamen der USA! Viele weitere Beispiele zeugen davon, dass Einflüsse der Medien die Vornamen der kleinen Amerikaner beeinflussen.
Während einerseits Eltern immer häufiger seltene Vornamen für ihre Kinder suchen, spielen andererseits traditionelle amerikanische Vornamen eine immer größere Rolle. Besonders biblische Vornamen erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Namensvielfalt in den USA nimmt insgesamt zu.
Die beliebtesten Babynamen in den USA – Geburtsjahr 2025
Wie in den Vorjahren sind Olivia und Liam auch 2025 wieder die beliebtesten Babynamen in den USA – ohne Pause seit 2019.
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- Vornamenstatistiken der USA der Jahre 2024 * 2023 * 2018 * 2016 * 2015 * 2014 * 2012 * 2011 * 2010 * 2008 * 2004
Olivia und Liam sind wieder einmal die beliebtesten Babynamen des Jahres in den USA. 2024 ist das siebte Jahr in Folge mit diesen Vornamen an der Spitze. Ebenfalls zum siebten Mal in Folge belegte Noah den zweiten Platz bei den Jungen, während Charlotte erstmals auf Platz zwei gelandet ist.
Hätte man Sofia und Sophia zusammengefasst, dann wären diese Namen gemeinsam souverän auf Platz eins.
… Top 100 des Jahrgangs 2024 mit zusammenfassten Schreibvarianten
Wer hat diese Statistik erstellt?
In den USA werden jedes Jahr die Anträge für die Social Security Card ausgewertet und daraus die beliebtesten Babynamen ermittelt.
Auf der Internetpräsenz von Social Security gibt es die Top 100 der beliebtesten Babynamen und eine Aufstellung nach Bundesstaaten gegliedert. Die amerikanische Organisation sammelt seit 1997 Informationen über die beliebtesten Vornamen. Die veröffentlichte Namensstatistik enthält Namenslisten für jeden Jahrgang seit 1880 – zehn Jahre mehr als beliebte-Vornamen.de !
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Amerikanische Kurzformen
Für einige Vornamen gibt es in den USA sehr gängige Kurzformen:
Typische amerikanische Vornamen: Sportlernamen
Vornamen der Fußball-Nationalmannschaft der USA
Weltmeisterschaft 2026
Alejandro, Alex, Antonee, Auston, Brenden, Chris, Christian, Cristian, Folarin, Giovanni, Haji, Joe, Malik, Mark, Matt, Max, Miles, Ricardo, Sebastian, Sergiño, Tim, Timothy, Tyler, Weston
Weltmeisterschaft 2023
Alana, Alex, Alyssa, Andi, Ashley, Aubrey, Casey, Crystal, Emily, Julie, Kelley, Kristie, Lindsey, Lynn, Megan, Naomi, Rose, Savannah, Sofia, Sophia, Trinity
Weltmeisterschaft 2022
Aaron, Antonee, Brenden, Cameron, Christian, Cristian, DeAndre, Ethan, Haji, Jesus, Joe, Jordan, Josh, Kellyn, Luca, Matt, Sean, Sergino, Shaquell, Tim, Timothy, Tyler, Walker, Weston, Yunus
Weltmeisterschaft 2010
Benny, Brad, Carlos, Clarence, Clint, DaMarcus, Edson, Herculez, Jay, Jonathan (2), José, Jozy, Landon, Marcus, Maurice, Michael, Oguchi, Ricardo, Robbie, Steven, Stuart, Tim
Weltmeisterschaft 2006
Ben, Bobby, Brian (2x), Carlos, Chris, Claudio, Clint, Cory, DaMarcus, Eddie (3x), Jimmy, John, Josh, Kasey, Landon, Marcus, Oguchi, Pablo, Steven, Tim
Olympiateam
Die häufigsten Namen der amerikanischen Teilnehmer an den Olympischen Spielen 2008 (bei gleicher Anzahl in alphabetischer Reihenfolge)
| Damen | Herre |
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