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Norwegische Vornamen

© Stefan Habersack - Fotolia.com

Die beliebtesten Babynamen in Norwegen

(Geburtsjahr 2011)

MädchenJungen
  1. Emma
  2. Nora / Norah
  3. Sara / Sahra / Sarah
  4. Sofie / Sophie
  5. Linnea / Linea
  6. Thea / Tea
  7. Maja / Maia / Maya
  8. Emilie
  9. Ingrid / Ingri
  10. Julie
  11. Ida
  12. Leah / Lea
  13. Mia
  14. Hanna / Hannah
  15. Amalie
  16. Anna
  17. Mathilde / Matilde
  18. Sofia / Sophia
  19. Ella
  20. Maria
  21. Vilde
  22. Frida
  23. Tuva
  24. Victoria / Viktoria
  25. Jenny
  26. Marie
  27. Olivia
  28. Malin
  29. Aurora
  30. Oda
  31. Selma
  32. Elise
  33. Eline
  34. Hedda
  35. Martine / Marthine
  36. Mari
  37. Andrea
  38. Pernille
  39. Alma
  40. Karoline / Caroline
  1. Emil
  2. Lucas / Lukas
  3. Mathias / Matias
  4. William
  5. Magnus
  6. Filip / Philip / Phillip / Fillip
  7. Oliver
  8. Markus / Marcus
  9. Noah / Noa
  10. Tobias
  11. Alexander / Aleksander
  12. Jonas
  13. Jakob / Jacob
  14. Oskar / Oscar
  15. Adrian
  16. Kristian / Christian
  17. Elias
  18. Henrik
  19. Andreas
  20. Daniel
  21. Martin
  22. Aksel / Axel
  23. Sebastian
  24. Nikolai / Nicolai / Nicolay
  25. Leon
  26. Isak / Isac / Isaac
  27. Sander
  28. Benjamin
  29. Kasper / Casper
  30. Håkon / Haakon
  31. Theodor / Teodor
  32. Liam
  33. Jonathan / Jonatan
  34. Kristoffer / Christoffer / Christofer
  35. Erik / Eric
  36. Ludvig / Ludvik
  37. Fredrik / Frederik / Frederick
  38. Mohammad / Mohammed / Mohamed
  39. Marius
  40. Julian

Auch in Norwegen bewegen sich die Vornamentrends in Wellen. Viele der heute beliebten Namen waren schon vor mehr als 100 Jahren populär, aber zwischendurch aus der Mode gekommen. Aktuelle Topnamen der norwegischen Vornamenstatistik wie Emma und Lukas kamen aber vor 1990 in Norwegen fast nie vor.

Die norwegische Vornamenmode wird laut der norwegischen Statistikbehörde wesentlich von Schweden geprägt. Die Namen, die heute im Nachbarland häufig vorkommen, sind vermutlich die kommenden Modenamen in Norwegen. Auch das Phänomen, dass mehr als die Hälfte der 2011 in Norwegen geborenen Mädchen einen Namen hat, der mit “a” oder “ah” endet, konnte bereits in Schweden beobachtet werden.

Wie in Deutschland wird die Hitliste der häufigsten zweiten Vornamen bei den Mädchen von Marie und Sofie dominiert. Zwei oder mehr Vornamen sind in Norwegen aber die Ausnahme. Dagegen steigt die Zahl der Kinder, die einen aus den Familiennamen beider Elternteile gebildeten Doppelnamen als Nachnamen führen.

Siehe auch:


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5 Kommentare zu „Norwegische Vornamen“

  • marina sagt:

    Linnea-der schönste name überhaupt! <3

  • fjær sagt:

    Ich kann nicht bestætigen dass es hier in Norwegen viele Menschen mit einen Doppelnamen als Nachnamen gibt. Faktisch habe ich sogar gelesen, dass das dies sehr ungewøhnlich ist. Was SEHR gewøhnlich ist, ist die Weiterfåhrung eines Nachnamens als sogenannter “mellomnavn”. Das gibt es nur in Skandinavien und kønnte (wenn der “mellomnavn” eigentlich ein Nachname ist) von Deutschen als Doppelname missdeutet werden. Ein “mellomnavn” kann aber auch ein gebræuchlicher Vorname sein. Und in dem Fall sieht es so aus, als ob die Person 2 Vornamen hat. Mir ist noch kein Norweger mit weniger als 3 Namen insgesamt untergekommen (obwohl das møglich ist).

  • Friedrich Hofko sagt:

    Gibt es in Norwegen den Mädchenvornamen aaro???

    Vielen Dank,tusen takk
    Alles Gute ! lykke til.
    Liebe Grüße, vennlig hilsen.
    habe einen schönen Tag, ha en fin dag.
    Friedrich
    Ích mag Norwegen, jeg elsker Norge.

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