Schweizer Vornamen

Das Bundesamt für Statistik (BFS) wertet die Vornamen der in der Schweiz geborenen Kinder aus. Diese Vornamen werden jedes Jahr von den Zivilstandsämtern in ihrem Kreis an das BFS übermittelt.

Im Jahr 2018 wurden in der Schweiz 87 851 Geburten gezählt. Die Spitzenreiterinnen des Jahres 2018 waren Emma, Mia und Sofia, die Spitzenreiter Liam, Noah und Leon.

Nach Sprachregionen betrachtet war 2018 in der Deutschschweiz Mia der beliebteste weibliche Vorname. Bei den Jungen nahm Noah den ersten Platz ein. In der französischen Schweiz ist seit 2004 Emma die Nummer 1. Bei den Jungen lag Liam im Jahr 2018 erstmals an der Spitze. In der italienischen Schweiz nahmen Leonardo und Sofia erneut die Spitzenpositionen ein. Im romanischen Sprachgebiet schwankt auf Grund der geringen Anzahl Geburten die Verteilung der Vornamen von einem Jahr zum anderen stark, für eine aussagefähige Rangliste ist die Anzahl der Babys zu klein.

Unterschiedliche Schreibweisen wurden konsequent als separate Vornamen gezählt.

Die häufigsten Babynamen in der Schweiz

(Geburtsjahr 2018)

Mädchen Jungen
  1. Emma
  2. Mia
  3. Sofia
  4. Lea
  5. Elena
  6. Emilia
  7. Mila
  8. Anna
  9. Laura
  10. Lena
  11. Lara
  12. Lina
  13. Lia
  14. Nora
  15. Sophia
  16. Julia
  17. Nina
  18. Sara
  19. Giulia
  20. Ella
  21. Elin
  22. Alina
  23. Olivia
  24. Elina
  25. Leonie
  26. Luana
  27. Alice
  28. Elisa
  29. Eva
  30. Valentina
  31. Sophie
  32. Amelia
  33. Livia
  34. Chiara
  35. Emily
  36. Alessia
  37. Maria
  38. Amélie
  39. Noemi
  40. Aurora
  41. Jana
  42. Yara
  43. Lynn
  44. Hanna
  45. Lisa
  46. Malea
  47. Zoé
  48. Victoria
  49. Lorena
  50. Melina
  51. Amelie
  52. Alea
  53. Charlotte
  54. Luisa
  55. Ronja
  56. Fiona
  57. Selina
  58. Mara
  59. Chloé
  60. Luna
  61. Melissa
  62. Jara
  63. Clara
  64. Alicia
  65. Zoe
  66. Leana
  67. Lou
  68. Hannah
  69. Ava
  70. Amina
  71. Julie
  72. Juna
  73. Louise
  74. Sarah
  75. Aline
  76. Stella
  77. Diana
  78. Léa
  79. Maya
  80. Helena
  81. Amy
  82. Malia
  83. Aurelia
  84. Elea
  85. Anouk
  86. Camille
  87. Anaïs
  88. Louisa
  89. Alma
  90. Liana
  91. Ariana
  92. Lucie
  93. Noelia
  94. Paula
  95. Eline
  96. Johanna
  97. Ladina
  98. Leandra
  99. Sina
  100. Linda
  1. Liam
  2. Noah
  3. Leon
  4. Luca
  5. Elias
  6. Gabriel
  7. Matteo
  8. Louis
  9. Ben
  10. David
  11. Aaron
  12. Samuel
  13. Leo
  14. Julian
  15. Diego
  16. Nino
  17. Nico
  18. Levin
  19. Jonas
  20. Leandro
  21. Dario
  22. Lian
  23. Elia
  24. Finn
  25. Leonardo
  26. Robin
  27. Luan
  28. Alessio
  29. Alexander
  30. Livio
  31. Tim
  32. Gian
  33. Lucas
  34. Lio
  35. Jan
  36. Leano
  37. Andrin
  38. Benjamin
  39. Lukas
  40. Mattia
  41. Loris
  42. Arthur
  43. Nathan
  44. Adam
  45. Paul
  46. Daniel
  47. Laurin
  48. Luis
  49. Lenny
  50. Simon
  51. Nevio
  52. Rafael
  53. Max
  54. Elio
  55. Noé
  56. Nils
  57. Fabio
  58. Levi
  59. Enzo
  60. Mateo
  61. Valentin
  62. Maël
  63. Emil
  64. Joel
  65. Noel
  66. Lionel
  67. Léon
  68. Oliver
  69. Ethan
  70. Mael
  71. Nicolas
  72. Felix
  73. Léo
  74. Timo
  75. William
  76. Linus
  77. Noar
  78. Thomas
  79. Maximilian
  80. Theo
  81. Henry
  82. Martin
  83. Jaron
  84. Raphael
  85. Lars
  86. Luka
  87. Alessandro
  88. Lorenzo
  89. Damian
  90. Evan
  91. Manuel
  92. Ryan
  93. Lino
  94. Rayan
  95. Santiago
  96. Nael
  97. Vincent
  98. Enea
  99. Malik
  100. Nolan

Schweizer Flagge © daboost - Fotolia.com

Deutschschweiz

Mädchen Jungen
  1. Mia
  2. Emma
  3. Lea
  4. Emilia
  5. Elena
  6. Anna
  7. Lena
  8. Sophia
  9. Laura
  10. Elin
  11. Mila
  12. Lina
  13. Lia
  14. Alina
  15. Leonie
  16. Sofia
  17. Lara
  18. Julia
  19. Elina
  20. Nina
  21. Nora
  22. Luana
  23. Sara
  24. Ella
  25. Giulia
  26. Amelia
  27. Sophie
  28. Livia
  29. Valentina
  30. Malea
  1. Noah
  2. Leon
  3. Elias
  4. Liam
  5. Ben
  6. Luca
  7. Matteo
  8. Nico
  9. Nino
  10. Levin
  11. Julian
  12. David
  13. Louis
  14. Lian
  15. Finn
  16. Leo
  17. Aaron
  18. Dario
  19. Leandro
  20. Jonas
  21. Samuel
  22. Gian
  23. Lio
  24. Elia
  25. Luan
  26. Livio
  27. Jan
  28. Gabriel
  29. Leano
  30. Andrin

Französische Schweiz

Mädchen Jungen
  1. Emma
  2. Alice
  3. Eva
  4. Sofia
  5. Olivia
  6. Mia
  7. Chloé
  8. Léa
  9. Zoé
  10. Elisa
  11. Louise
  12. Mila
  13. Victoria
  14. Camille
  15. Charlotte
  16. Clara
  17. Jade
  18. Nora
  19. Lara
  20. Mathilde
  21. Elena
  22. Giulia
  23. Lucie
  24. Ella
  25. Maria
  26. Sara
  27. Anaïs
  28. Alicia
  29. Julia
  30. Nina
  1. Liam
  2. Gabriel
  3. Arthur
  4. Noah
  5. Louis
  6. Léo
  7. Nathan
  8. Lucas
  9. Enzo
  10. Ethan
  11. Adam
  12. Léon
  13. Nolan
  14. Thomas
  15. Luca
  16. Matteo
  17. Aaron
  18. Evan
  19. Théo
  20. Samuel
  21. Raphaël
  22. Maël
  23. William
  24. Maxime
  25. Diego
  26. Mathis
  27. Jules
  28. David
  29. Rayan
  30. Alexandre

Italienische Schweiz

Mädchen Jungen
  1. Sofia
  2. Alice
  3. Emily
  4. Emma
  5. Giulia
  6. Noemi
  7. Greta
  8. Anna
  9. Mia
  10. Aurora
  11. Chloe
  12. Martina
  13. Matilde
  14. Gaia
  15. Amélie
  16. Ambra
  17. Nicole
  18. Olivia
  19. Zoe
  20. Melissa
  21. Maria
  22. Nora
  23. Elisa
  24. Lea
  25. Sophie
  26. Stella
  27. Arianna
  28. Beatrice
  29. Giorgia
  30. Lara
  1. Leonardo
  2. Liam
  3. Alessandro
  4. Matteo
  5. Nathan
  6. Diego
  7. Tommaso
  8. Gabriel
  9. Enea
  10. Luca
  11. Elia
  12. Mattia
  13. Nicolò
  14. Noah
  15. Edoardo
  16. Gabriele
  17. Lorenzo
  18. Riccardo
  19. Ryan
  20. Ethan
  21. Francesco
  22. Giacomo
  23. Gioele
  24. Samuele
  25. Ian
  26. Jacopo
  27. Jason
  28. Aaron
  29. Adam
  30. Andrea

Quelle: Bundesamt für Statistik, Sektion Demografie und Migration, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung

Ältere Jahrgänge

2017 * 2016 * 2015 * 2014 * 2012 * 2011 * 2010 * 2008 * 2007

Interaktives Tool

Mit dem Tool „Die Vornamen der Schweiz“ kann man die Häufigkeit von Vornamen in der Wohnbevölkerung der Schweiz abfragen, beispielsweise je Jahrgang oder Sprachregion.

Vornamen der schweizer Fußball-Nationalmannschaft

Schweizer Fussballfan © Joelle M - fotolia.com
Schweizer Fussballfan © Joelle M – fotolia.com

Weltmeisterschaft 2018

Blerim, Breel, Denis, Fabian, Francois, Gelson, Granit, Haris, Johan, Josip, Manuel, Mario, Michael, Nico, Remo, Ricardo, Roman, Stephan, Steven, Valon, Xherdan, Yann, Yvon

Europameisterschaft 2008

Alexander, Benjamin, Christoph, Daniel, Diego, Eldin, Eren, Gelson, Gökhan, Hakan, Johan, Ludovic, Marco, Pascal, Patrick, Philipp, Philippe, Ricardo, Stephan, Stephane, Tranquillo, Valon

Weltmeisterschaft 2006

Alex, Blerim, Christoph, Daniel, David, Diego, Fabio, Johan, Johann, Ludovic, Marco, Mauro, Pascal, Patrick, Philipp, Philippe, Ricardo, Raphael, Stephane, Tranquillo, Valon, Xavier

Europameisterschaft 2004

Alexander, Benjamin, Bernt, Bruno, Christoph, Fabio, Fabrice, Hakan, Johann, Jörg, Leonard, Ludovic, Marco, Miliam, Murat, Pascal, Patrick, Raphael, Remo, Ricardo, Stephane

Und außerdem …

56 Gedanken zu “Schweizer Vornamen”

  1. Mängisch frägä ni mi. Wärum d Lüt so verbittärät si.
    As chönt überau uf der Wäut so schön si. Wenn d Mönschä nid so würdä verbittärät si.
    Wenn d Bitterkeit scho i dr Muätärbruscht hockät nüzt d schönsti Chindliname nüd. Chindlifrässermöuch rünnt id Chindlibüch. Und ä Generaton später suächä di verbitterätä junge Oeutärä a coola Namä für ds no nid Geboräna. Und Muättermöuch isch scho widär übärägheit und verdorbä. Bitterkeit, Enttüschig, Fruscht und vöu andäri Problem chöitr nid mit ämänä COOLAE Namä wegputzä. D Merhheit vo aunä Chind wettä nomä Sicherheit und Liäbi. Der Namä sich nid so wichtig, d wärdä si nach ihräm Guschto de scho verändärä oder ou lasi. Dr Namä sött ehrlich und fadägrad si. Aer sott d Liäbi füds Chind symbolisiere. Ohni Eitukeit, ohni Spinneritis, eifach grädi usä Päng.
    Rüedu zum Bispöu für nä chlinä Schöum. Odin für na neugirigä, Wächtär. Fränz für nä gmüätlächä Fründ. Lori für nä umtribigä Luszapfä. Luzia für nä bländändi Frou. Mia für näs Chind vo mia(r).
    Bref: Ae schönä Namä macht as wüschts Näscht nid subär.

  2. Also das Luca so witt vore isch, isch ja fasch klar gsi haha bi üs ar Schuh heisst öppä jede 5 Luca… ok isch iz chli übertribe aber I denke dir wüsst wasi meine:) Aber i ha ernsthaft kp vo wo das mi Name chunnt! Weiss ds vilich eper oder oh was es sött bedüte wes überhoupt eini het.

    Lg us Bärn

    • Hey Catiuscia
      Ich weiss, min Bitrag chunnt seeehr spat, aber falls es dich immernoh wundernimmt: Ich vermuete, du wirsch öppe als “Katjuschka” gsproche? Falls ja, chans guet sie, dass din Name vom Name Katharina chunnt 🙂
      Im Russische gits e Verniedlichungsform, bi dere mer es -schka ahängt. Katharina -> Katja und denn d zuesätzlichi Verniedlichung vo Katja -> Katjuschka. Und denn eifach sehr speziell gschriebe?
      Ich hoffe, ich han dir en Hiewies geh chönne 🙂

  3. Da kannst du noch lange warten, dass wir unser Schweizerdeutsch aufgeben… XD
    Muttersprachen schliesst man ins Herz. Mir egal, wenn wir halt Bauern sind(Wirt auch eine minderheit). Echt pracktisch, das Schweizerdeutsch. Die Deutschen verstehen uns kaum und wir problemlos.

    Ä liäbä Gruäss us Bärn
    Häbet ä schönä Abä

    • @Schweiß – Also ich weiss gar nicht, wie man sich als Deutscher erdreisten kann, über die Schweiz herzuziehen. Ich habe vor etwa zehn Jahren ungefähr ein Jahr lang in der Schweiz gewohnt – und kannte die Eidgenossen auch schon vorher durch Reisen.

      Die Schweiz ist ein modernes, effizientes und reiches aber dennoch menschlich gebliebenes Land. Vielfältige kulturelle Einflüsse (I;D;F) prägen das Leben dort – und man hat es dennoch verstanden eine eigene Identät zu wahren. Man kann in der Schweiz super leben, ich habe viele aufgeschlossene, freundliche und interessierte Menschen getroffen. Natürlich gilt soetwas nicht immer und überall. Es gibt Vororte von Zuerich, Genf oder Basel – die sind nicht so super, dafür aber mit Sicherheit der ganze Rest der Nation.

      Die Sprache ist ebenfalls toll, nachweislich eine alte deutsche Sprache mit einer Jahrhundertelangen Tradition. da kannst du jeden Sprachwissenshaftler fragen. Ganz nebenbei finde ich bayrisch wesentlich schwerer zu verstehen.

      Ach, wärs doch in Deutschland nur annähernd so schön wie in der Schweiz !

  4. Schweizerdeutsch darf nicht so heißen. Das hat doch nix mit Deutsch zu tunxD die schweiß ist eine zurückgebliebene Bauernsprache. Ich war Monate lang in der Schweiz unterwegs und es wurde sprachlich einfach nicht besser. Ihr sagt ihr sprecht Deutsch?? Lol Warum sprecht ihr nicht so wie ihr Deutsch lest und schreibt!?!? Omg das hat nichts mit Dialekt Unterschied zu tun

    • Tjo nua woll ia pifke sprechts ois wenn eich ana a steckerl hintn eini gschobn hot brauchts ah nit glei üwad schweizer mauln.

      s pifke lond is nit s anzige lond wo ma deitsch spricht und di sproch is sea oid weswegns sou vü variationen gibt.

      Nein ehrlich, deutsch ist ne alte sprache und die verschiedenen dialekte entwickelten sich über jahrhunderte hinweg. Nur weil ihnen ein dialekt nich gefällt heist das nicht das dieser deswegen nichts mit der sprache zu tun hat. Und vorallem nicht das es eine bauern sprache is.

      Desweiteren ist die definition von einem Dialekt: Ein Dialekt ist eine lokale oder regionale Sprachvarietät. Er kann sich von anderen Dialekten wie auch von der Standardsprache (ursprünglich Schriftsprache) in allen Sprachbereichen – Lautebene (Phonologie), Wortbeugung (Morphologie), Wortschatz (Lexik), Satzbau (Syntax) und Idiomatik – unterscheiden.

      In ihrer arroganten und ignoranten unwissenheit verwechselten sie es wahrschienlich mit dem Akzent

      (Grüße aus Österreich)

    • Sorry aber miär schwiizer söttet mit dier perfekt hochdütsch rede! Wieso retsch denn du nid schwiizerdütsch wenn scho ide schwiiz bisch… Und ich wot mal dich ghörä wenn schwiizerdütsch retsch wies de tönt…

      LG us de schwiiz

  5. Mia? Hätt ned dänkt, dass dä Name so wiit vore esch. Ech könne vöu Julias ond Janas, aber Mia?

    Üchi Diskussion esch geil 😉
    Üses Chochichäschtli…tja =)

    Gruess us Lozärn!
    Michèle

  6. Hallo zusammen, ich bin die Hildebrand auch Hildi genannt. Ich bin unterdessen im 7 Monat schwanger und habe leider noch keinen Namen für meinen kleinen Jungen. Was haltet ihr von Wolfgang Leolino Ludwig? Ich mag alle Namen sehr, aber ich mache mir Sorgen, dass er mit diesem Namen gemobbt wird.

    Cheesige Grüsse aus dem schönem Zug! 😉
    Eure Hildi

    • Hallo Gertrud

      Vermutlich bin ich bereits zu spät aber ich denke da ist einiges dran wegen dem mobben. Ich würde ihn deshalb anders taufen, was hältst du den zum beispiel von Theo?

  7. Warum nicht mein schöner echt schweizerischer Vorname. 1968 war dieser in Deutschland allen unbekannt, heute in fast jeder deutschen Soap gibt’s eine. Weil er so schön klingt.

  8. I wuerd dine Sohn ASCH-LOHOVIC nenne, bizzli duetsch und bizzli Jugo,
    in ze Jar Schwiiz ist sowieso Jugoslawisch total.

    Alis Guete

  9. Mir suechet no en schöne, coole Name für euse Sohn wo ca. 1 Monat uf d’Wält chunnt.

    Wie würdet Ihr in Taufe?

    Gruez Alex & Soley

    • Wie wärs mit enere Kombination us eune Vorname Soley und Alex: Solex :-), falls ihr no wüsset, was das isch.
      Gruess vo de Berghäx

  10. Haha… Sicher! Jeder Deutschschweizer weis was ”Chuchichäschtli” bedeutet ig bi stouzi Schwizerin chume vo Friburg (Schweiz) 🙂 Verstehen die Deutschen überhaubt etwas wenn ich Schweizerdeutsch schreibe oder Spreche?? Wenn nicht Pech gehabt 😛 Schweiz #1!!! <3

    • Hey, “Chuchichäschtli” musste ich nachschlagen, aber ich finde es gar nicht schwer auszusprechen. Auf der Seite stand, Deutsche könnten das “Ch” am Anfang nicht aussprechen. Ist doch leicht 😉

      Grüße in die Schweiz 🙂

  11. Haha wie geil. Lachflash eyyy!!! Ich liebe euch mit eurem coolen Schweizerdeutsch. Ich kann ja schon viel: Hessisch, bayrisch, bissl Norddeutsch (also jetzt nur deutsch kann auch noch englisch und französisch und noch bissl andres zeug) aber das bekomm ich einfach nicht hin…
    Ich hät ma ne Frage: sagt ihr Juhu oder Juchu? Also mit diesem chrrr?

    • Schweizerdeutsch ist nicht gleich Schweizerdeutsch, da die schweizerdeutschen Dialekte ebenfalls aus dem Deutschen kommen, genau wie Bayrisch, Hessisch… etc. Das “Hochdeutsche” wurde mitunter und vor allem durch die Verbreitung der Bibelübersetzung Martin Luthers zur Standardsprache.

      Zu deiner Frage:
      Ich weiss nicht, wie du auf “Juchu” kommst… 🙂
      Das “Juhu” als Ausruf der Freude wird bei uns in Zürich auch als “juhu” ausgesprochen. Mir fällt gerade kein Kanton ein, wo es anders gesprochen wird.
      Was auch oft vorkommt, ist “juhui”.

      Aber falls du doch mal Schweizerdeutsch lernen möchtest, probiers mal mit “Chuchichäschtli”.
      Weisst du, worum es sich handelt?

    • Hallo!

      Ich weiß es ^^
      Hab probiert es auszusprechen aber nicht annährend etwas nahezu ähnliches hinbekommen.
      Schon peinlich, wenn man wie ich, in der Schweiz geboren ist ^^
      Nein okay, muss dazu sagen, dass meine Eltern beide Deutsche sind und ich nur zwei Monate in der Schweiz gelebt habe 😉

    • Schweizer haben das mal mit mir probiert, das “Chuchichäschtli” und waren völlig überrascht und enttäuscht zugleich, dass ich es gleich beim ersten Mal problemlos hinbekommen habe. 😀

      Im Deutschen gibt es ja zwei verschiedene “ch”. Das eine spricht man vorne wie bei “ich” und das andere hinten wie bei “Dach”. Das hintere in den verschiedensten Wörtern sprechen zu können, habe ich durch das hebräische lange geübt, sodass es für mich problemlos geht. Beim Chuchichäschtli spricht man das “ch” durchgehend auch hinten. Das ist einfach eine Sache der Gewohnheit sich da umzustellen. Es kommt ja defacto kein Laut vor, den es im Hochdeutschen nicht gäbe.

      Ich mag Schweizerdeutsch auch sehr und an den Namen merkt man ja, wie sich dort die verschiedenen Regionen bzw Sprachen beeinflussen, Giulia bspw. ist in jeder Region populär. Ist ja auch ein toller Name. :-))

  12. Andrin isch sehr schön. Han es problem wie söll ich mis nenna, Shane Riley, Shane Andrin oder Shane Ryan???
    Oder doch öpis anders? Shane muass aifach bliba. Danka

  13. Schweizer Namen?
    Urs, Beat sind die typischen.Reto,Rolf auch eher in der Schweiz
    Bei den Mädchennamen ist Verena,sprich Vreni ,Ruth,Esther, alle Formen von Elisabeth und Margrits,Franziska
    ,sprich Franzi häufiger als z.bsb in Deutschland oder Österreich.allerdings sind diese Namen passé und die Schweiz hat sich namentlich modernisiert.
    Mein Favorit ist MALINA.wohlklingend weich und musikalisch.
    Und tschüss

    • Malina heisst auf Tschechisch Himbeere 🙂 Aber es gibt ja auch Eltern die ihr Kind Apple nennen..

  14. Für mich sind die schönsten Mädchennamen:
    Alina Eleanora Martina Larissa Miriana
    Die Schöneren Übernahmen sind:
    Leandro. Leonardo. Laurin. Muhammet Joachim

  15. Schöne Scheizer Frauennamen:
    Ursina, Romina, Rosina, Seraina
    Typisch für Männer:
    Urs, Reto, Jurka, hm für Männer isch geng schwiriger

  16. mein Enkelsohn (wird im Sept.gebohren) soll den schweiz.Vornamen Beat bekommen. wie wird der Name ausgesprochen, engl.wie z.B. Beatles, oder wie geschrieben??

  17. Luca, sehr schön!
    aber wirklich Lara, Leonie, Lea, Lena … Ist doch langweilig! Alles mit L.
    An Mädchen liebe ich Namen mit Klang, etwas kreativ!

  18. Suche einen männlichen schweizer Namen der so ähnlich klingt wie “Tjom” sicher bin ich aber selber nicht. Der Name selbst muss auch nicht aus der Schweiz kommen, nur die Person kommt aus der Schweiz u muss wissen wie man diesen Namen schreibt u welcher überhaupt der richtige ist 😀

    Ihr könnt mir doch bestimmt helfen

    • jetz ma ehrlich: wer will schon dass sein kind “däni” oder “käni” heißt?! hört sich am anfang zwar niedlich an, aber stell dir ma nen opa mit vor O.o

    • Falls du nicht in der Schweiz lebst:

      Echte Schweizer Namen gibt es nicht oder kaum, es gibt einfach die schweizerische Aussprache, was dann halt sehr “schweizerisch” klingt. Zum Beispiel der Name Heinrich wird in der Schweiz meistens als “Heiri” gesagt, wobei das ei nicht gebunden wird, sondern jeder Buchstabe einzeln betont wird,( He iri). Kaspar ist meisten Chäschpu etc. Ich kenne keine Schweizer Namen.

  19. Ich wohne in der romanisch sprechenden Schweiz. Hier wird Gian oft als “grob” bezeichnet, da der Name doch sehr hart klingt. Daher wird oft zum “entsanften” noch ein zweiter Name angehängt, welcher weicher tönt (Andrin,Luca)

    -> Beliebte Mädchennamen in Romanisch sind:
    Ladina, Noelia, Chiara, Jana, Tiziana, Laura, Sarina, Samira, Luana, Mira, Marina, Flurina, Seraina.
    -> Beliebte Jungennamen in Romanisch sind:
    Curdin, Remo, Gian, Mario, Joel, Elia, Lucas, Jaromir, Livio, Seraphin, Lucca, Andri, Andrin.

    Nur, um einige zu nennen.

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