Schweizer Vornamen

Das Bundesamt für Statistik (BFS) wertet die Vornamen der in der Schweiz geborenen Kinder aus. Diese Vornamen werden jedes Jahr von den Zivilstandsämtern in ihrem Kreis an das BFS übermittelt.

Im Jahr 2017 wurden in der Schweiz 87.381 Geburten gezählt; davon waren 42.508 Mädchen und 44.873 Jungen (zum Vergleich: 1987 waren es nur 76.505 Neugeborene). Die Spitzenreiterinnen des Jahres 2017 waren Emma, Mia und Sofia, die Spitzenreiter Noah, Liam und Luca.

Nach Sprachregionen betrachtet war 2017 in der Deutschschweiz Mia der beliebteste weibliche Vorname. Bei den Jungen nahm Noah den ersten Platz ein. In der französischen Schweiz ist seit 2004 Emma die Nummer 1. Bei den Jungen lag Gabriel im Jahr 2017 an der Spitze. In der italienischen Schweiz nahmen Leonardo und Sofia die Spitzenpositionen ein. Im romanischen Sprachgebiet schwankt auf Grund der geringen Anzahl Geburten die Verteilung der Vornamen von einem Jahr zum anderen stark. 2017 standen Gian und Angelina an vorderster Front.

Unterschiedliche Schreibweisen wurden konsequent als separate Vornamen gezählt.

Die häufigsten Babynamen in der Schweiz

(Geburtsjahr 2017)

Mädchen Jungen
  1. Emma
  2. Mia
  3. Sofia
  4. Lina
  5. Lena
  6. Lea
  7. Lara
  8. Emilia
  9. Nina
  10. Anna
  11. Mila
  12. Laura
  13. Julia
  14. Sara
  15. Elena
  16. Leonie
  17. Lia
  18. Sophia
  19. Elin
  20. Giulia
  21. Nora
  22. Alina
  23. Olivia
  24. Elina
  25. Sophie
  26. Ella
  27. Chiara
  28. Alessia
  29. Livia
  30. Eva
  31. Amelia
  32. Elisa
  33. Emily
  34. Alice
  35. Valentina
  36. Luana
  37. Amélie
  38. Melina
  39. Zoé
  40. Clara
  41. Noemi
  42. Charlotte
  43. Lynn
  44. Maria
  45. Victoria
  46. Chloé
  47. Julie
  48. Lisa
  49. Yara
  50. Mara
  51. Alicia
  52. Lorena
  53. Fiona
  54. Sarah
  55. Luna
  56. Jana
  57. Leana
  58. Luisa
  59. Malea
  60. Jara
  61. Aurora
  62. Hanna
  63. Selina
  64. Ronja
  65. Léa
  66. Ava
  67. Amina
  68. Amy
  69. Stella
  70. Amelie
  71. Anouk
  72. Zoe
  73. Juna
  74. Melissa
  75. Aline
  76. Mira
  77. Lou
  78. Linda
  79. Diana
  80. Liana
  81. Lucie
  82. Sina
  83. Helena
  84. Jael
  85. Aylin
  86. Alea
  87. Malin
  88. Maya
  89. Anaïs
  90. Emilie
  91. Ela
  92. Paula
  93. Louise
  94. Matilde
  95. Eline
  96. Marie
  97. Milena
  98. Naomi
  99. Noelia
  100. Hana
  1. Noah
  2. Liam
  3. Luca
  4. Leon
  5. Gabriel
  6. David
  7. Elias
  8. Samuel
  9. Matteo
  10. Ben
  11. Louis
  12. Julian
  13. Aaron
  14. Nino
  15. Nico
  16. Leandro
  17. Levin
  18. Diego
  19. Leo
  20. Jonas
  21. Tim
  22. Robin
  23. Leonardo
  24. Livio
  25. Benjamin
  26. Finn
  27. Alessio
  28. Lian
  29. Lukas
  30. Dario
  31. Gian
  32. Jan
  33. Lucas
  34. Lenny
  35. Alexander
  36. Rafael
  37. Daniel
  38. Luan
  39. Andrin
  40. Elia
  41. Loris
  42. Simon
  43. Laurin
  44. Max
  45. Luis
  46. Mateo
  47. Enzo
  48. Mattia
  49. Nathan
  50. Adam
  51. Lio
  52. Fabio
  53. Valentin
  54. Nevio
  55. Thomas
  56. Arthur
  57. Noel
  58. Nils
  59. Leano
  60. Noé
  61. Mael
  62. Levi
  63. Lino
  64. Nicolas
  65. Alessandro
  66. Lionel
  67. Linus
  68. Maximilian
  69. Noar
  70. Raphael
  71. Felix
  72. Joel
  73. Oliver
  74. Dylan
  75. Elio
  76. Henry
  77. Lorenzo
  78. Ethan
  79. Adrian
  80. Ryan
  81. Jason
  82. Vincent
  83. Emil
  84. Manuel
  85. Paul
  86. Kilian
  87. Rayan
  88. Aron
  89. Alex
  90. Colin
  91. Evan
  92. Lars
  93. Nolan
  94. Marlon
  95. Maël
  96. Léo
  97. Ajan
  98. Martin
  99. Timo
  100. Marco

Schweizer Flagge © daboost - Fotolia.com

Deutschschweiz

Mädchen Jungen
  1. Mia
  2. Emma
  3. Emilia
  4. Lea
  5. Lena
  6. Lina
  7. Leonie
  8. Laura
  9. Anna
  10. Elin
  11. Sofia
  12. Nina
  13. Lara
  14. Julia
  15. Alina
  16. Lia
  17. Elena
  18. Mila
  19. Sophia
  20. Elina
  21. Sara
  22. Sophie
  23. Nora
  24. Giulia
  25. Ella
  26. Livia
  27. Alessia
  28. Chiara
  29. Amelia
  30. Emily
  1. Noah
  2. Leon
  3. Luca
  4. Ben
  5. Liam
  6. Elias
  7. David
  8. Nico
  9. Levin
  10. Nino
  11. Samuel
  12. Julian
  13. Leandro
  14. Livio
  15. Matteo
  16. Tim
  17. Finn
  18. Aaron
  19. Jonas
  20. Lian
  21. Gian
  22. Dario
  23. Louis
  24. Leo
  25. Lukas
  26. Jan
  27. Robin
  28. Andrin
  29. Diego
  30. Alexander

Französische Schweiz

Mädchen Jungen
  1. Emma
  2. Léa
  3. Chloé
  4. Alice
  5. Olivia
  6. Sofia
  7. Eva
  8. Charlotte
  9. Mila
  10. Mia
  11. Alicia
  12. Lara
  13. Zoé
  14. Clara
  15. Lucie
  16. Victoria
  17. Nora
  18. Camille
  19. Louise
  20. Mathilde
  21. Giulia
  22. Julie
  23. Anaïs
  24. Lina
  25. Nina
  26. Manon
  27. Sara
  28. Jade
  29. Julia
  30. Luna
  1. Gabriel
  2. Liam
  3. Noah
  4. Lucas
  5. Enzo
  6. Louis
  7. Arthur
  8. Nathan
  9. Léo
  10. Samuel
  11. Thomas
  12. Matteo
  13. Nolan
  14. Evan
  15. Ethan
  16. Théo
  17. Luca
  18. Alexandre
  19. David
  20. Mathis
  21. Adam
  22. Léon
  23. Elias
  24. Eliott
  25. Raphaël
  26. Rayan
  27. Maxime
  28. Simon
  29. Jules
  30. Rafael

Italienische Schweiz

Mädchen Jungen
  1. Sofia
  2. Emma
  3. Giulia
  4. Mia
  5. Noemi
  6. Sara
  7. Emily
  8. Martina
  9. Alice
  10. Gaia
  11. Giada
  12. Zoe
  13. Anna
  14. Giorgia
  15. Greta
  16. Nicole
  17. Arianna
  18. Aurora
  19. Matilde
  20. Chiara
  21. Melissa
  22. Sophie
  23. Elisa
  24. Olivia
  25. Camilla
  26. Elena
  27. Elodie
  28. Ginevra
  29. Isabel
  30. Asia
  1. Leonardo
  2. Noah
  3. Gabriel
  4. Liam
  5. Alessandro
  6. Gioele
  7. Nathan
  8. Mattia
  9. Gabriele
  10. Samuele
  11. Diego
  12. Matteo
  13. Riccardo
  14. Davide
  15. Oliver
  16. Tommaso
  17. Ethan
  18. Julian
  19. Federico
  20. David
  21. Elia
  22. Francesco
  23. Samuel
  24. Bryan
  25. Dylan
  26. Lorenzo
  27. Daniel
  28. Enea
  29. Filippo
  30. Marco

Quelle: Bundesamt für Statistik, Sektion Demografie und Migration, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung

Ältere Jahrgänge

2016 * 2015 * 2014 * 2012 * 2011 * 2010 * 2008 * 2007

Interaktives Tool

Mit dem Tool „Die Vornamen der Schweiz“ kann man die Häufigkeit von Vornamen in der Wohnbevölkerung der Schweiz abfragen, beispielsweise je Jahrgang oder Sprachregion.

Vornamen der schweizer Fußball-Nationalmannschaft

Schweizer Fussballfan © Joelle M - fotolia.com
Schweizer Fussballfan © Joelle M – fotolia.com

Weltmeisterschaft 2018

Blerim, Breel, Denis, Fabian, Francois, Gelson, Granit, Haris, Johan, Josip, Manuel, Mario, Michael, Nico, Remo, Ricardo, Roman, Stephan, Steven, Valon, Xherdan, Yann, Yvon

Europameisterschaft 2008

Alexander, Benjamin, Christoph, Daniel, Diego, Eldin, Eren, Gelson, Gökhan, Hakan, Johan, Ludovic, Marco, Pascal, Patrick, Philipp, Philippe, Ricardo, Stephan, Stephane, Tranquillo, Valon

Weltmeisterschaft 2006

Alex, Blerim, Christoph, Daniel, David, Diego, Fabio, Johan, Johann, Ludovic, Marco, Mauro, Pascal, Patrick, Philipp, Philippe, Ricardo, Raphael, Stephane, Tranquillo, Valon, Xavier

Europameisterschaft 2004

Alexander, Benjamin, Bernt, Bruno, Christoph, Fabio, Fabrice, Hakan, Johann, Jörg, Leonard, Ludovic, Marco, Miliam, Murat, Pascal, Patrick, Raphael, Remo, Ricardo, Stephane

56 Gedanken zu “Schweizer Vornamen

  1. Mängisch frägä ni mi. Wärum d Lüt so verbittärät si.
    As chönt überau uf der Wäut so schön si. Wenn d Mönschä nid so würdä verbittärät si.
    Wenn d Bitterkeit scho i dr Muätärbruscht hockät nüzt d schönsti Chindliname nüd. Chindlifrässermöuch rünnt id Chindlibüch. Und ä Generaton später suächä di verbitterätä junge Oeutärä a coola Namä für ds no nid Geboräna. Und Muättermöuch isch scho widär übärägheit und verdorbä. Bitterkeit, Enttüschig, Fruscht und vöu andäri Problem chöitr nid mit ämänä COOLAE Namä wegputzä. D Merhheit vo aunä Chind wettä nomä Sicherheit und Liäbi. Der Namä sich nid so wichtig, d wärdä si nach ihräm Guschto de scho verändärä oder ou lasi. Dr Namä sött ehrlich und fadägrad si. Aer sott d Liäbi füds Chind symbolisiere. Ohni Eitukeit, ohni Spinneritis, eifach grädi usä Päng.
    Rüedu zum Bispöu für nä chlinä Schöum. Odin für na neugirigä, Wächtär. Fränz für nä gmüätlächä Fründ. Lori für nä umtribigä Luszapfä. Luzia für nä bländändi Frou. Mia für näs Chind vo mia(r).
    Bref: Ae schönä Namä macht as wüschts Näscht nid subär.

  2. Also das Luca so witt vore isch, isch ja fasch klar gsi haha bi üs ar Schuh heisst öppä jede 5 Luca… ok isch iz chli übertribe aber I denke dir wüsst wasi meine:) Aber i ha ernsthaft kp vo wo das mi Name chunnt! Weiss ds vilich eper oder oh was es sött bedüte wes überhoupt eini het.

    Lg us Bärn

    • Hey Catiuscia
      Ich weiss, min Bitrag chunnt seeehr spat, aber falls es dich immernoh wundernimmt: Ich vermuete, du wirsch öppe als “Katjuschka” gsproche? Falls ja, chans guet sie, dass din Name vom Name Katharina chunnt 🙂
      Im Russische gits e Verniedlichungsform, bi dere mer es -schka ahängt. Katharina -> Katja und denn d zuesätzlichi Verniedlichung vo Katja -> Katjuschka. Und denn eifach sehr speziell gschriebe?
      Ich hoffe, ich han dir en Hiewies geh chönne 🙂

  3. Da kannst du noch lange warten, dass wir unser Schweizerdeutsch aufgeben… XD
    Muttersprachen schliesst man ins Herz. Mir egal, wenn wir halt Bauern sind(Wirt auch eine minderheit). Echt pracktisch, das Schweizerdeutsch. Die Deutschen verstehen uns kaum und wir problemlos.

    Ä liäbä Gruäss us Bärn
    Häbet ä schönä Abä

    • @Schweiß – Also ich weiss gar nicht, wie man sich als Deutscher erdreisten kann, über die Schweiz herzuziehen. Ich habe vor etwa zehn Jahren ungefähr ein Jahr lang in der Schweiz gewohnt – und kannte die Eidgenossen auch schon vorher durch Reisen.

      Die Schweiz ist ein modernes, effizientes und reiches aber dennoch menschlich gebliebenes Land. Vielfältige kulturelle Einflüsse (I;D;F) prägen das Leben dort – und man hat es dennoch verstanden eine eigene Identät zu wahren. Man kann in der Schweiz super leben, ich habe viele aufgeschlossene, freundliche und interessierte Menschen getroffen. Natürlich gilt soetwas nicht immer und überall. Es gibt Vororte von Zuerich, Genf oder Basel – die sind nicht so super, dafür aber mit Sicherheit der ganze Rest der Nation.

      Die Sprache ist ebenfalls toll, nachweislich eine alte deutsche Sprache mit einer Jahrhundertelangen Tradition. da kannst du jeden Sprachwissenshaftler fragen. Ganz nebenbei finde ich bayrisch wesentlich schwerer zu verstehen.

      Ach, wärs doch in Deutschland nur annähernd so schön wie in der Schweiz !

  4. Schweizerdeutsch darf nicht so heißen. Das hat doch nix mit Deutsch zu tunxD die schweiß ist eine zurückgebliebene Bauernsprache. Ich war Monate lang in der Schweiz unterwegs und es wurde sprachlich einfach nicht besser. Ihr sagt ihr sprecht Deutsch?? Lol Warum sprecht ihr nicht so wie ihr Deutsch lest und schreibt!?!? Omg das hat nichts mit Dialekt Unterschied zu tun

    • Tjo nua woll ia pifke sprechts ois wenn eich ana a steckerl hintn eini gschobn hot brauchts ah nit glei üwad schweizer mauln.

      s pifke lond is nit s anzige lond wo ma deitsch spricht und di sproch is sea oid weswegns sou vü variationen gibt.

      Nein ehrlich, deutsch ist ne alte sprache und die verschiedenen dialekte entwickelten sich über jahrhunderte hinweg. Nur weil ihnen ein dialekt nich gefällt heist das nicht das dieser deswegen nichts mit der sprache zu tun hat. Und vorallem nicht das es eine bauern sprache is.

      Desweiteren ist die definition von einem Dialekt: Ein Dialekt ist eine lokale oder regionale Sprachvarietät. Er kann sich von anderen Dialekten wie auch von der Standardsprache (ursprünglich Schriftsprache) in allen Sprachbereichen – Lautebene (Phonologie), Wortbeugung (Morphologie), Wortschatz (Lexik), Satzbau (Syntax) und Idiomatik – unterscheiden.

      In ihrer arroganten und ignoranten unwissenheit verwechselten sie es wahrschienlich mit dem Akzent

      (Grüße aus Österreich)

    • Sorry aber miär schwiizer söttet mit dier perfekt hochdütsch rede! Wieso retsch denn du nid schwiizerdütsch wenn scho ide schwiiz bisch… Und ich wot mal dich ghörä wenn schwiizerdütsch retsch wies de tönt…

      LG us de schwiiz

  5. Mia? Hätt ned dänkt, dass dä Name so wiit vore esch. Ech könne vöu Julias ond Janas, aber Mia?

    Üchi Diskussion esch geil 😉
    Üses Chochichäschtli…tja =)

    Gruess us Lozärn!
    Michèle

  6. Hallo zusammen, ich bin die Hildebrand auch Hildi genannt. Ich bin unterdessen im 7 Monat schwanger und habe leider noch keinen Namen für meinen kleinen Jungen. Was haltet ihr von Wolfgang Leolino Ludwig? Ich mag alle Namen sehr, aber ich mache mir Sorgen, dass er mit diesem Namen gemobbt wird.

    Cheesige Grüsse aus dem schönem Zug! 😉
    Eure Hildi

    • Hallo Gertrud

      Vermutlich bin ich bereits zu spät aber ich denke da ist einiges dran wegen dem mobben. Ich würde ihn deshalb anders taufen, was hältst du den zum beispiel von Theo?

  7. Warum nicht mein schöner echt schweizerischer Vorname. 1968 war dieser in Deutschland allen unbekannt, heute in fast jeder deutschen Soap gibt’s eine. Weil er so schön klingt.

  8. I wuerd dine Sohn ASCH-LOHOVIC nenne, bizzli duetsch und bizzli Jugo,
    in ze Jar Schwiiz ist sowieso Jugoslawisch total.

    Alis Guete

  9. Mir suechet no en schöne, coole Name für euse Sohn wo ca. 1 Monat uf d’Wält chunnt.

    Wie würdet Ihr in Taufe?

    Gruez Alex & Soley

    • Wie wärs mit enere Kombination us eune Vorname Soley und Alex: Solex :-), falls ihr no wüsset, was das isch.
      Gruess vo de Berghäx

  10. Haha… Sicher! Jeder Deutschschweizer weis was ”Chuchichäschtli” bedeutet ig bi stouzi Schwizerin chume vo Friburg (Schweiz) 🙂 Verstehen die Deutschen überhaubt etwas wenn ich Schweizerdeutsch schreibe oder Spreche?? Wenn nicht Pech gehabt 😛 Schweiz #1!!! <3

    • Hey, “Chuchichäschtli” musste ich nachschlagen, aber ich finde es gar nicht schwer auszusprechen. Auf der Seite stand, Deutsche könnten das “Ch” am Anfang nicht aussprechen. Ist doch leicht 😉

      Grüße in die Schweiz 🙂

  11. Haha wie geil. Lachflash eyyy!!! Ich liebe euch mit eurem coolen Schweizerdeutsch. Ich kann ja schon viel: Hessisch, bayrisch, bissl Norddeutsch (also jetzt nur deutsch kann auch noch englisch und französisch und noch bissl andres zeug) aber das bekomm ich einfach nicht hin…
    Ich hät ma ne Frage: sagt ihr Juhu oder Juchu? Also mit diesem chrrr?

    • Schweizerdeutsch ist nicht gleich Schweizerdeutsch, da die schweizerdeutschen Dialekte ebenfalls aus dem Deutschen kommen, genau wie Bayrisch, Hessisch… etc. Das “Hochdeutsche” wurde mitunter und vor allem durch die Verbreitung der Bibelübersetzung Martin Luthers zur Standardsprache.

      Zu deiner Frage:
      Ich weiss nicht, wie du auf “Juchu” kommst… 🙂
      Das “Juhu” als Ausruf der Freude wird bei uns in Zürich auch als “juhu” ausgesprochen. Mir fällt gerade kein Kanton ein, wo es anders gesprochen wird.
      Was auch oft vorkommt, ist “juhui”.

      Aber falls du doch mal Schweizerdeutsch lernen möchtest, probiers mal mit “Chuchichäschtli”.
      Weisst du, worum es sich handelt?

    • Hallo!

      Ich weiß es ^^
      Hab probiert es auszusprechen aber nicht annährend etwas nahezu ähnliches hinbekommen.
      Schon peinlich, wenn man wie ich, in der Schweiz geboren ist ^^
      Nein okay, muss dazu sagen, dass meine Eltern beide Deutsche sind und ich nur zwei Monate in der Schweiz gelebt habe 😉

    • Schweizer haben das mal mit mir probiert, das “Chuchichäschtli” und waren völlig überrascht und enttäuscht zugleich, dass ich es gleich beim ersten Mal problemlos hinbekommen habe. 😀

      Im Deutschen gibt es ja zwei verschiedene “ch”. Das eine spricht man vorne wie bei “ich” und das andere hinten wie bei “Dach”. Das hintere in den verschiedensten Wörtern sprechen zu können, habe ich durch das hebräische lange geübt, sodass es für mich problemlos geht. Beim Chuchichäschtli spricht man das “ch” durchgehend auch hinten. Das ist einfach eine Sache der Gewohnheit sich da umzustellen. Es kommt ja defacto kein Laut vor, den es im Hochdeutschen nicht gäbe.

      Ich mag Schweizerdeutsch auch sehr und an den Namen merkt man ja, wie sich dort die verschiedenen Regionen bzw Sprachen beeinflussen, Giulia bspw. ist in jeder Region populär. Ist ja auch ein toller Name. :-))

  12. Andrin isch sehr schön. Han es problem wie söll ich mis nenna, Shane Riley, Shane Andrin oder Shane Ryan???
    Oder doch öpis anders? Shane muass aifach bliba. Danka

  13. Schweizer Namen?
    Urs, Beat sind die typischen.Reto,Rolf auch eher in der Schweiz
    Bei den Mädchennamen ist Verena,sprich Vreni ,Ruth,Esther, alle Formen von Elisabeth und Margrits,Franziska
    ,sprich Franzi häufiger als z.bsb in Deutschland oder Österreich.allerdings sind diese Namen passé und die Schweiz hat sich namentlich modernisiert.
    Mein Favorit ist MALINA.wohlklingend weich und musikalisch.
    Und tschüss

    • Malina heisst auf Tschechisch Himbeere 🙂 Aber es gibt ja auch Eltern die ihr Kind Apple nennen..

  14. Für mich sind die schönsten Mädchennamen:
    Alina Eleanora Martina Larissa Miriana
    Die Schöneren Übernahmen sind:
    Leandro. Leonardo. Laurin. Muhammet Joachim

  15. Schöne Scheizer Frauennamen:
    Ursina, Romina, Rosina, Seraina
    Typisch für Männer:
    Urs, Reto, Jurka, hm für Männer isch geng schwiriger

  16. mein Enkelsohn (wird im Sept.gebohren) soll den schweiz.Vornamen Beat bekommen. wie wird der Name ausgesprochen, engl.wie z.B. Beatles, oder wie geschrieben??

  17. Luca, sehr schön!
    aber wirklich Lara, Leonie, Lea, Lena … Ist doch langweilig! Alles mit L.
    An Mädchen liebe ich Namen mit Klang, etwas kreativ!

  18. Suche einen männlichen schweizer Namen der so ähnlich klingt wie “Tjom” sicher bin ich aber selber nicht. Der Name selbst muss auch nicht aus der Schweiz kommen, nur die Person kommt aus der Schweiz u muss wissen wie man diesen Namen schreibt u welcher überhaupt der richtige ist 😀

    Ihr könnt mir doch bestimmt helfen

    • jetz ma ehrlich: wer will schon dass sein kind “däni” oder “käni” heißt?! hört sich am anfang zwar niedlich an, aber stell dir ma nen opa mit vor O.o

    • Falls du nicht in der Schweiz lebst:

      Echte Schweizer Namen gibt es nicht oder kaum, es gibt einfach die schweizerische Aussprache, was dann halt sehr “schweizerisch” klingt. Zum Beispiel der Name Heinrich wird in der Schweiz meistens als “Heiri” gesagt, wobei das ei nicht gebunden wird, sondern jeder Buchstabe einzeln betont wird,( He iri). Kaspar ist meisten Chäschpu etc. Ich kenne keine Schweizer Namen.

  19. Ich wohne in der romanisch sprechenden Schweiz. Hier wird Gian oft als “grob” bezeichnet, da der Name doch sehr hart klingt. Daher wird oft zum “entsanften” noch ein zweiter Name angehängt, welcher weicher tönt (Andrin,Luca)

    -> Beliebte Mädchennamen in Romanisch sind:
    Ladina, Noelia, Chiara, Jana, Tiziana, Laura, Sarina, Samira, Luana, Mira, Marina, Flurina, Seraina.
    -> Beliebte Jungennamen in Romanisch sind:
    Curdin, Remo, Gian, Mario, Joel, Elia, Lucas, Jaromir, Livio, Seraphin, Lucca, Andri, Andrin.

    Nur, um einige zu nennen.

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