Französische Vornamen
Bis 1993 war die Vergabe der Vornamen in Frankreich streng geregelt. Es waren nur traditionelle Namen zugelassen. Die Namenstrends ähneln den deutschen.
Internationale Vornamenhitlisten aus aller Welt
Bis 1993 war die Vergabe der Vornamen in Frankreich streng geregelt. Es waren nur traditionelle Namen zugelassen. Die Namenstrends ähneln den deutschen.
2025 waren Muhammad und Olivia die beliebtesten Babynamen in England und Wales. Die Mädchennamen Eliana und Frankie sind neu in den Top 100.
Österreichs Kreißsäle hatten 2025 einen klaren Klang: Emma und Noah. Die beiden Namen führen die aktuelle Vornamenhitliste von Statistik Austria an.
In Schweden standen 2025 Vera und Noah an der Spitze der Vornamenstatistik. Die häufigsten Vornamen der schwedischen Gesamtbevölkerung sind Maria und Erik.
Ausländische Vornamen, für die es eine Entsprechung in einer der in Spanien gebräuchlichen Sprachen gab, waren dort bis 1994 nicht zugelassen.
Die Vielfalt an Vornamen ist in Deutschland eingeschränkt. In den USA dagegen ist fast alles erlaubt – es gibt dort bei der Namensfindung kaum Grenzen.
Emma, Olivia, Nora, Noah, Luca und Lucas sind besonders beliebte Babynamen in den Niederlanden. Maria und Johannes führen bei den Erwachsenen.
Vornamen spielen in Brasilien eine viel größere Rolle als in Europa. Jedes Wort, dass schon mal gedruckt worden ist, darf als Vorname vergeben werden.
Wir haben typische portugiesische Vornamen herausgesucht und Hitlisten der am häufigsten vergebenen Babynamen in Portugal.
Im Jahr 2025 wurden in Neuseeland mehr als 19.000 verschiedene Vornamen vergeben. Isla und Noah sind die in Neuseeland am häufigsten vergebenen Babynamen