Französische Vornamen
Bis 1993 war die Vergabe der Vornamen in Frankreich streng geregelt. Es waren nur traditionelle Namen zugelassen. Die Namenstrends ähneln den deutschen.
Internationale Vornamenhitlisten aus aller Welt
Bis 1993 war die Vergabe der Vornamen in Frankreich streng geregelt. Es waren nur traditionelle Namen zugelassen. Die Namenstrends ähneln den deutschen.
Seit fast zwei Jahrzehnten ist Jack der ungekrönte König unter Irlands Jungennamen und auch 2024 bestätigt sich dieses Bild erneut.
Die Vielfalt an Vornamen ist in Deutschland eingeschränkt. In den USA dagegen ist fast alles erlaubt – es gibt dort bei der Namensfindung kaum Grenzen.
Fast alle weiblichen polnischen Vornamen enden mit dem Buchstaben A. Dagegen gibt es nur sehr wenige männliche Vornamen mit der Endung A.
Emma, Olivia, Nora, Noah, Luca und Lucas sind besonders beliebte Babynamen in den Niederlanden. Maria und Johannes führen bei den Erwachsenen.
70% der Männernamen und 40% der Frauennamen in Israel stammen aus der Bibel. 95% der Männer und 90% der Frauen führen einen hebräischen Namen.
Genau wie in Europa gibt es auch in Australien einen Trend zu individuelleren Namen, der bei Mädchennamen stärker ausgeprägt ist als bei den Jungennamen.
Australien besteht aus sechs Bundesstaaten. Diese haben nicht nur eigene Parlamente und Regierungen, sondern auch eigene Vornamenhitlisten.
Die beliebtesten Babynamen in Dänemark waren im Jahr 2023 Frida und Carl. Anne, Kirsten, Jens und Peter sind typische dänische Vornamen.
Seit 2017 führt Mateo ununterbrochen die Liste der häufigsten Jungennamen in Chile an. Bei den Mädchen ist Emma das zweite Jahr in Folge der beliebteste Name.