Seltene Vornamen

Eine Auswahl von seltenen Vornamen für Mädchen und Jungen
Auch wenn diese Internetpräsenz “beliebte-Vornamen.de” heißt, wurde immer wieder nach seltenen Vornamen gefragt – hier die gewünschten Listen.

Keine Angst vor Modenamen!

Die Zeiten, in denen es in jeder Schulklasse vor Michaels und Anjas wimmelte, sind vorbei.

  • 2,2 % aller Jungen wurden 2013 Ben genannt.
  • 17 % haben einen Namen aus den Top 10.
  • 50 % haben einen Namen aus den Top 53.
  • 87 % haben einen Namen aus den Top 500.
  • 2,6 % aller Mädchen wurden 2013 Mia genannt.
  • 17 % haben einen Namen aus den Top 10.
  • 50 % haben einen Namen aus den Top 57.
  • 85 % haben einen Namen aus den Top 500.

Also: Keine Angst vor Modenamen!

Mein seltener Name und ich

Menschen erzählen, wie sie mit ihrem seltenen Vornamen zurechtkommen:

  • „Damit bleibe ich Leuten leichter im Gedächtnis.“ – Gwendolin
  • „Wo kommt das denn her?“ – Erko
  • „Es ist halt mein Name, der gehört zu mir.“ – Reingard
  • „Mit Türken spielen wir nicht.“ – Salloa
  • „Öfter werde ich als Sandra oder Sabrina abgetan.“ – Sandrine

Von Pumuckl bis Pepsi Cola – was alles (nicht) geht

Immer wieder geistern völlig abstruse Namen durch die Medien, mit denen Eltern ihre Kinder benennen wollen. Die Standesbeamten sind mit der Entscheidung befugt, einen Vornamen zu akzeptieren oder ihn zurückzuweisen. Das Internationale Buch der Vornamen, das auf den Standesämtern vorliegt, klärt, welches Kind welchen Geschlechts wie heißen darf. Hierzu gibt es eindeutige Entscheidungen. “Pumuckl” wurde zumindest als zweiter Vorname für einen Jungen gestattet.
(Auszug aus dem Artikel “Wie soll unser Kind heißen?” von Angela M. T. Reinders)

Der Vorname “et omnes sancti”

Einem Familienvater aus Hessen ist es gelungen, einen lebenden Mitbürger mit dem Namen “et omnes sancti” ausfindig zu machen. Diese Referenz reichte aus, um diesen Vornamen auf der Geburtsurkunde des Babys eintragen zu lassen.

Namensrecht

Trend zu ausgefallenen Vornamen

Thema: Seltene Namen

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