Namensfindung

Sie erwarten ein Baby?

Je näher der Tag den Geburt kommt, desto häufiger wird Ihnen sicher die Frage gestellt Wie soll es denn heißen?

Auch wenn Sie es vielleicht nicht mehr hören können — ein Vorname für Ihr Baby muss unbedingt gefunden werden!

Schwangere bei der Namensfindung © SePp - Fotolia.com

Geschwisternamen

Bei Kind zwei wird die Sache nicht gerade einfacher: Der absolute Lieblingsname ist vergeben. Viele wünschen sich Geschwisternamen, die miteinander harmonieren. Aber was heißt das eigentlich?

Vornamen für Zwillinge

Bei der Namensfindung für ein Kind ist schon viel zu beachten – passende Vornamen für Zwillinge auszuwählen ist noch ein bisschen schwieriger!

Namensrecht

Das deutsche Recht in Sachen Vornamen ist großzügiger als viele denken. Damit die Eltern dem Kind durch die Vornamensauswahl keinen Schaden zufügen, gilt es aber einige Regeln zu beachten.

Zweitnamen

Die einen haben’s, die anderen nicht: zwei (oder mehr) Vornamen. Was spricht dafür, was dagegen? Wir haben Entscheidungshilfen für Sie gesammelt – Anregungen für die Zweitnamenswahl inklusive.

Es ist ein Dauerbrenner in Namensforen: „Unser Kind soll XY heißen, fällt Euch dazu ein schöner Zweitname ein?“ beliebte-Vornamen.de wäre nicht beliebte-Vornamen.de, wenn es sich nicht auch dieser Frage annehmen würde.

Wenn er nicht will wie sie

Vielen Paaren scheint es weitaus leichter zu fallen, sich zu einigen, dass sie ein Kind in die Welt setzen wollen, als darauf, wie das Kleine denn heißen soll. Wie findet man einen Namen, mit dem beide gut leben können? Strategien und Tipps für Sie.

Darüber reden?

„Habt Ihr schon einen Namen?“ Hier geben sich werdende Eltern gern geheimnisvoll. Manche kontern mit „Projektnamen“, Klaus-Bärbel oder Schakkeline. Dabei sprechen gute Gründe dafür, die Auswahl des richtigen Namens nicht komplett mit sich selbst und dem Partner auszumachen.

Wie Kinder zu ihrem Namen kommen

Nach welchen Gesichtspunkten gehen werdende Eltern bei der Namensgebung vor?

In früheren Generationen wurden Namen vor allem gewählt, um die Zugehörigkeit des Kindes zur Familie anzuzeigen, berichtet Andrea Elmer im schweizer Magazin „Der Beobachter“. „Einst standen Namen für ein Wir-Gefühl. Das zeigte sich etwa darin, dass die Vornamen der Grosseltern weitergegeben wurden“, sagt Bettina Hannover, Psychologieprofessorin und Identitätsforscherin an der Freien Universität Berlin. „Mit dem Namen wurden Hoffnungen verbunden, daran gleichzeitig aber auch Verpflichtungen geknüpft. Wenn der Sohn nach dem Grossvater benannt wurde, erwartete die Familie implizit, dass das Kind in seine Fussstapfen treten – also zum Beispiel das Familiengeschäft weiterführen – würde.“
Heutzutage ist dagegen das Streben nach Individualität wichtiger.

Spaß mit Namen

Der Autor Martin Perscheid empfiehlt, bei der Namensgebung “auf Trendnamen zu verzichten – schon heute werden Leons und Lenas in den Kindergärten nur noch durchnummeriert. Gleiches gilt in Jugendhaftanstalten für den Namen Kevin.”

Quelle: Der kleine Perscheid

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