Schweizer Vornamen

Das Bundesamt für Statistik (BFS) wertet die Vornamen der in der Schweiz geborenen Kinder aus. Diese Vornamen werden jedes Jahr von den Zivilstandsämtern in ihrem Kreis an das BFS übermittelt.

Im Jahr 2015 wurden in der Schweiz 86.559 Geburten gezählt; davon waren 41.900 Mädchen und 44.650 Jungen. Die Spitzenreiterinnen des Jahres 2015 waren Mia, Emma und Lara, die Spitzenreiter Noah, Liam und Luca.

Nach Sprachregionen betrachtet war 2015 in der Deutschschweiz Mia der beliebteste weibliche Vorname. Bei den Jungen nahm Leon den ersten Platz ein. In der französischen Schweiz ist seit 2004 Emma die Nummer 1. Bei den Jungen lag Gabriel im Jahr 2015 an der Spitze. In der italienischen Schweiz nahmen 2015 Leonardo und Sofia die Spitzenpositionen ein. Im romanischen Sprachgebiet schwankt auf Grund der geringen Anzahl Geburten die Verteilung der Vornamen von einem Jahr zum anderen stark. 2015 standen Laurin und Alessia an vorderster Front.

Unterschiedliche Schreibweisen wurden konsequent als separate Vornamen gezählt.

Die häufigsten Babynamen in der Schweiz

(Geburtsjahr 2015)

Mädchen Jungen
  1. Mia
  2. Emma
  3. Lara
  4. Lena
  5. Sofia
  6. Mila
  7. Anna
  8. Elena
  9. Laura
  10. Lina
  11. Lea
  12. Sara
  13. Julia
  14. Emilia
  15. Alina
  16. Lia
  17. Sophia
  18. Leonie
  19. Nina
  20. Sophie
  1. Noah
  2. Liam
  3. Luca
  4. Gabriel
  5. Leon
  6. David
  7. Matteo
  8. Elias
  9. Louis
  10. Levin
  11. Samuel
  12. Julian
  13. Tim
  14. Jonas
  15. Robin
  16. Diego
  17. Nico
  18. Leo
  19. Jan
  20. Ben

Schweizer Flagge © daboost - Fotolia.com

Deutschschweiz

Mädchen Jungen
  1. Mia
  2. Emma
  3. Lena
  4. Lara
  5. Leonie
  6. Emilia
  7. Anna
  8. Elena
  9. Alina
  10. Lea
  11. Lina
  12. Laura
  13. Elin
  14. Sophia
  15. Mila
  16. Lia
  17. Julia
  18. Sara
  19. Sofia
  20. Sophie
  1. Leon
  2. Noah
  3. Luca
  4. Liam
  5. David
  6. Levin
  7. Elias
  8. Nico
  9. Tim
  10. Julian
  11. Jan
  12. Ben
  13. Lukas
  14. Jonas
  15. Dario
  16. Nino
  17. Leandro
  18. Robin
  19. Matteo
  20. Gabriel

Französische Schweiz

Mädchen Jungen
  1. Emma
  2. Alice
  3. Eva
  4. Zoé
  5. Chloé
  6. Léa
  7. Mila
  8. Olivia
  9. Lucie
  10. Sofia
  11. Mia
  12. Alicia
  13. Lara
  14. Mathilde
  15. Clara
  16. Charlotte
  17. Louise
  18. Manon
  19. Camille
  20. Julie
  1. Gabriel
  2. Liam
  3. Noah
  4. Enzo
  5. Léo
  6. Nathan
  7. Nolan
  8. Arthur
  9. Lucas
  10. Matteo
  11. Louis
  12. Maxime
  13. Thomas
  14. Hugo
  15. Luca
  16. Alexandre
  17. Théo
  18. David
  19. Ethan
  20. Samuel

Italienische Schweiz

Mädchen Jungen
  1. Sofia
  2. Emma
  3. Noemi
  4. Viola
  5. Nicole
  6. Aurora
  7. Alice
  8. Emily
  9. Gaia
  10. Melissa
  11. Giada
  12. Giulia
  13. Sara
  14. Greta
  15. Martina
  16. Mia
  17. Anna
  18. Giorgia
  19. Elisa
  20. Gioia
  1. Leonardo
  2. Alessandro
  3. Liam
  4. Gabriel
  5. Lorenzo
  6. Elia
  7. Francesco
  8. Mattia
  9. Nicolò
  10. Nathan
  11. Noah
  12. Samuele
  13. Davide
  14. Diego
  15. Gioele
  16. Matteo
  17. Tommaso
  18. Oliver
  19. Alex
  20. Giacomo

Quelle: Bundesamt für Statistik, Sektion Demografie und Migration, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung

Ältere Jahrgänge

2014 * 2012 * 2011 * 2010 * 2008 * 2007

55 Kommentare zu "Schweizer Vornamen"

  1. Mimi sagt:

    Medea, Helena, Athena, Malia, Alexia

    Das send doch schöni Näme… Ond ned so hüfig!

  2. Mimi sagt:

    Jetz hani en schwiizer name:

    Helvetia!

    Gets de öberhaupt?

  3. Lia sagt:

    Haha wie geil. Lachflash eyyy!!! Ich liebe euch mit eurem coolen Schweizerdeutsch. Ich kann ja schon viel: Hessisch, bayrisch, bissl Norddeutsch (also jetzt nur deutsch kann auch noch englisch und französisch und noch bissl andres zeug) aber das bekomm ich einfach nicht hin…
    Ich hät ma ne Frage: sagt ihr Juhu oder Juchu? Also mit diesem chrrr?

    • Yvonne sagt:

      Schweizerdeutsch ist nicht gleich Schweizerdeutsch, da die schweizerdeutschen Dialekte ebenfalls aus dem Deutschen kommen, genau wie Bayrisch, Hessisch… etc. Das „Hochdeutsche“ wurde mitunter und vor allem durch die Verbreitung der Bibelübersetzung Martin Luthers zur Standardsprache.

      Zu deiner Frage:
      Ich weiss nicht, wie du auf „Juchu“ kommst… 🙂
      Das „Juhu“ als Ausruf der Freude wird bei uns in Zürich auch als „juhu“ ausgesprochen. Mir fällt gerade kein Kanton ein, wo es anders gesprochen wird.
      Was auch oft vorkommt, ist „juhui“.

      Aber falls du doch mal Schweizerdeutsch lernen möchtest, probiers mal mit „Chuchichäschtli“.
      Weisst du, worum es sich handelt?

    • Feliz Elin Chiara sagt:

      Hallo!

      Ich weiß es ^^
      Hab probiert es auszusprechen aber nicht annährend etwas nahezu ähnliches hinbekommen.
      Schon peinlich, wenn man wie ich, in der Schweiz geboren ist ^^
      Nein okay, muss dazu sagen, dass meine Eltern beide Deutsche sind und ich nur zwei Monate in der Schweiz gelebt habe 😉

    • Em sagt:

      Schweizer haben das mal mit mir probiert, das „Chuchichäschtli“ und waren völlig überrascht und enttäuscht zugleich, dass ich es gleich beim ersten Mal problemlos hinbekommen habe. 😀

      Im Deutschen gibt es ja zwei verschiedene „ch“. Das eine spricht man vorne wie bei „ich“ und das andere hinten wie bei „Dach“. Das hintere in den verschiedensten Wörtern sprechen zu können, habe ich durch das hebräische lange geübt, sodass es für mich problemlos geht. Beim Chuchichäschtli spricht man das „ch“ durchgehend auch hinten. Das ist einfach eine Sache der Gewohnheit sich da umzustellen. Es kommt ja defacto kein Laut vor, den es im Hochdeutschen nicht gäbe.

      Ich mag Schweizerdeutsch auch sehr und an den Namen merkt man ja, wie sich dort die verschiedenen Regionen bzw Sprachen beeinflussen, Giulia bspw. ist in jeder Region populär. Ist ja auch ein toller Name. :-))

  4. Melanie sagt:

    Haha… Sicher! Jeder Deutschschweizer weis was “Chuchichäschtli“ bedeutet ig bi stouzi Schwizerin chume vo Friburg (Schweiz) 🙂 Verstehen die Deutschen überhaubt etwas wenn ich Schweizerdeutsch schreibe oder Spreche?? Wenn nicht Pech gehabt 😛 Schweiz #1!!! <3

    • Anna sagt:

      Ja, man versteht dich. Pas de Problem 😉

    • Julia sagt:

      Hey, „Chuchichäschtli“ musste ich nachschlagen, aber ich finde es gar nicht schwer auszusprechen. Auf der Seite stand, Deutsche könnten das „Ch“ am Anfang nicht aussprechen. Ist doch leicht 😉

      Grüße in die Schweiz 🙂

  5. Alex sagt:

    Mir suechet no en schöne, coole Name für euse Sohn wo ca. 1 Monat uf d’Wält chunnt.

    Wie würdet Ihr in Taufe?

    Gruez Alex & Soley

    • Berghäx sagt:

      Wie wärs mit enere Kombination us eune Vorname Soley und Alex: Solex :-), falls ihr no wüsset, was das isch.
      Gruess vo de Berghäx

  6. Milan Kilberowic sagt:

    I wuerd dine Sohn ASCH-LOHOVIC nenne, bizzli duetsch und bizzli Jugo,
    in ze Jar Schwiiz ist sowieso Jugoslawisch total.

    Alis Guete

  7. Alina sagt:

    Ich wusste nicht , das der Name Alina in der Deutsch- Schweiz so beliebt ist.

  8. Verena sagt:

    Warum nicht mein schöner echt schweizerischer Vorname. 1968 war dieser in Deutschland allen unbekannt, heute in fast jeder deutschen Soap gibt’s eine. Weil er so schön klingt.

  9. Hildebrand Gertrud sagt:

    Hallo zusammen, ich bin die Hildebrand auch Hildi genannt. Ich bin unterdessen im 7 Monat schwanger und habe leider noch keinen Namen für meinen kleinen Jungen. Was haltet ihr von Wolfgang Leolino Ludwig? Ich mag alle Namen sehr, aber ich mache mir Sorgen, dass er mit diesem Namen gemobbt wird.

    Cheesige Grüsse aus dem schönem Zug! 😉
    Eure Hildi

    • Silvan Engler sagt:

      Hallo Gertrud

      Vermutlich bin ich bereits zu spät aber ich denke da ist einiges dran wegen dem mobben. Ich würde ihn deshalb anders taufen, was hältst du den zum beispiel von Theo?

  10. Michèle sagt:

    Mia? Hätt ned dänkt, dass dä Name so wiit vore esch. Ech könne vöu Julias ond Janas, aber Mia?

    Üchi Diskussion esch geil 😉
    Üses Chochichäschtli…tja =)

    Gruess us Lozärn!
    Michèle

  11. Schweiß sagt:

    Schweizerdeutsch darf nicht so heißen. Das hat doch nix mit Deutsch zu tunxD die schweiß ist eine zurückgebliebene Bauernsprache. Ich war Monate lang in der Schweiz unterwegs und es wurde sprachlich einfach nicht besser. Ihr sagt ihr sprecht Deutsch?? Lol Warum sprecht ihr nicht so wie ihr Deutsch lest und schreibt!?!? Omg das hat nichts mit Dialekt Unterschied zu tun

    • Lina sagt:

      Tjo nua woll ia pifke sprechts ois wenn eich ana a steckerl hintn eini gschobn hot brauchts ah nit glei üwad schweizer mauln.

      s pifke lond is nit s anzige lond wo ma deitsch spricht und di sproch is sea oid weswegns sou vü variationen gibt.

      Nein ehrlich, deutsch ist ne alte sprache und die verschiedenen dialekte entwickelten sich über jahrhunderte hinweg. Nur weil ihnen ein dialekt nich gefällt heist das nicht das dieser deswegen nichts mit der sprache zu tun hat. Und vorallem nicht das es eine bauern sprache is.

      Desweiteren ist die definition von einem Dialekt: Ein Dialekt ist eine lokale oder regionale Sprachvarietät. Er kann sich von anderen Dialekten wie auch von der Standardsprache (ursprünglich Schriftsprache) in allen Sprachbereichen – Lautebene (Phonologie), Wortbeugung (Morphologie), Wortschatz (Lexik), Satzbau (Syntax) und Idiomatik – unterscheiden.

      In ihrer arroganten und ignoranten unwissenheit verwechselten sie es wahrschienlich mit dem Akzent

      (Grüße aus Österreich)

    • Keiahnig sagt:

      Sorry aber miär schwiizer söttet mit dier perfekt hochdütsch rede! Wieso retsch denn du nid schwiizerdütsch wenn scho ide schwiiz bisch… Und ich wot mal dich ghörä wenn schwiizerdütsch retsch wies de tönt…

      LG us de schwiiz

  12. M'iimi sagt:

    Da kannst du noch lange warten, dass wir unser Schweizerdeutsch aufgeben… XD
    Muttersprachen schliesst man ins Herz. Mir egal, wenn wir halt Bauern sind(Wirt auch eine minderheit). Echt pracktisch, das Schweizerdeutsch. Die Deutschen verstehen uns kaum und wir problemlos.

    Ä liäbä Gruäss us Bärn
    Häbet ä schönä Abä

    • Claudio sagt:

      @Schweiß – Also ich weiss gar nicht, wie man sich als Deutscher erdreisten kann, über die Schweiz herzuziehen. Ich habe vor etwa zehn Jahren ungefähr ein Jahr lang in der Schweiz gewohnt – und kannte die Eidgenossen auch schon vorher durch Reisen.

      Die Schweiz ist ein modernes, effizientes und reiches aber dennoch menschlich gebliebenes Land. Vielfältige kulturelle Einflüsse (I;D;F) prägen das Leben dort – und man hat es dennoch verstanden eine eigene Identät zu wahren. Man kann in der Schweiz super leben, ich habe viele aufgeschlossene, freundliche und interessierte Menschen getroffen. Natürlich gilt soetwas nicht immer und überall. Es gibt Vororte von Zuerich, Genf oder Basel – die sind nicht so super, dafür aber mit Sicherheit der ganze Rest der Nation.

      Die Sprache ist ebenfalls toll, nachweislich eine alte deutsche Sprache mit einer Jahrhundertelangen Tradition. da kannst du jeden Sprachwissenshaftler fragen. Ganz nebenbei finde ich bayrisch wesentlich schwerer zu verstehen.

      Ach, wärs doch in Deutschland nur annähernd so schön wie in der Schweiz !

  13. Catiuscia sagt:

    Also das Luca so witt vore isch, isch ja fasch klar gsi haha bi üs ar Schuh heisst öppä jede 5 Luca… ok isch iz chli übertribe aber I denke dir wüsst wasi meine:) Aber i ha ernsthaft kp vo wo das mi Name chunnt! Weiss ds vilich eper oder oh was es sött bedüte wes überhoupt eini het.

    Lg us Bärn

  14. Rolf sagt:

    Mängisch frägä ni mi. Wärum d Lüt so verbittärät si.
    As chönt überau uf der Wäut so schön si. Wenn d Mönschä nid so würdä verbittärät si.
    Wenn d Bitterkeit scho i dr Muätärbruscht hockät nüzt d schönsti Chindliname nüd. Chindlifrässermöuch rünnt id Chindlibüch. Und ä Generaton später suächä di verbitterätä junge Oeutärä a coola Namä für ds no nid Geboräna. Und Muättermöuch isch scho widär übärägheit und verdorbä. Bitterkeit, Enttüschig, Fruscht und vöu andäri Problem chöitr nid mit ämänä COOLAE Namä wegputzä. D Merhheit vo aunä Chind wettä nomä Sicherheit und Liäbi. Der Namä sich nid so wichtig, d wärdä si nach ihräm Guschto de scho verändärä oder ou lasi. Dr Namä sött ehrlich und fadägrad si. Aer sott d Liäbi füds Chind symbolisiere. Ohni Eitukeit, ohni Spinneritis, eifach grädi usä Päng.
    Rüedu zum Bispöu für nä chlinä Schöum. Odin für na neugirigä, Wächtär. Fränz für nä gmüätlächä Fründ. Lori für nä umtribigä Luszapfä. Luzia für nä bländändi Frou. Mia für näs Chind vo mia(r).
    Bref: Ae schönä Namä macht as wüschts Näscht nid subär.

  15. Noah sagt:

    Hoi alli zämmä ich vinde es voll cool das miin Name uf platz eis isch

  16. Vroni sagt:

    Sali us Tokio
    Bestseller Listen- merci vielmal!
    Gits nuet sonst? Wilhelm oder Heidi…
    Rumantsch oder Latinisches…

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