Richard

Richard ist ein männlicher Vorname.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Richard

Richard ist einer häufigsten Jungennamen in Deutschland der Geburtsjahrgänge vor 1920. Der Name ist relativ zeitlos und wird immer noch regelmäßig vergeben: von 2006 bis 2018 ungefähr 8.300 Mal als erster Vorname. Damit steht Richard auf Platz 224 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Herkunft und Bedeutung

Der Name Richard stammt aus dem Althochdeutschen. Altdeutsch rihhi bedeutet „reich“ oder „mächtig“ und harti bedeutet „hart“ oder „stark“.

Varianten

  • Richart (Schreibvariante)
  • Rickard (schwedisch)
  • Riccardo (italienisch)
  • Ricardo (spanisch)
  • Reichard (ältere Form)
  • Reku (finnisch)
  • Ryszard (polnisch)
  • Righard (friesisch)
  • Rickert (niederdeutsch)

Namensprofil

der Vorname Richard mit Bedeutung und Onogramm

27 Gedanken zu „Richard“

  1. ich finde rico einfach nur geil vielleicht, weil mein schwarm so heißt <3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3<3 ich liebe dich rico.

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  2. Der Name ist ziemlich verbreiteter in den USA (ich komme aus den USA), aber gar nicht wie vor 50 Jahren. Höchstwahrscheinlich weil ein typischer Spitzname für Richard ,,Dick” ist. Mit diesem Namen wird man in der Kindheit brutal gemobbt. Naja, man wird aber auch gemobbt, wenn man Brillen trägt oder schwach aussieht- Kinder sind kleine, süße Idioten. Also, mein Vornahme gefällt mir sehr und als Erwachsene erfordert er Respekt. Oh, und der Name klingt auf jede Sprache anders und alle Varianten finde ich schön.

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    • Mein Sohn soll am 10.05.2017 zur Welt kommen und möchte ihn auch so gerne Richard nennen aber sein Papa möchte nicht. Er möchte Dawid.
      ;(
      Finde den Namen so toll, ich verbinde ihn mit intiligenz und Respekt und niemand heißt so in unserer Umgebung…

  3. Der jüngste Richard wurde im Dezember 2016 geboren, mein Sohn nämlich:) Wir lieben diesen Namen sehr und haben fast nur positive Resonanz erhalten. Vor allem aber war ich stolz als wir Richard im Kindergarten angemeldet haben, dass niemand außer ihm so heißt dort!!! Dabei haben wir uns einen leicht auszusprechendem, keinen Doppelnamen oder Zungenbrecher ausgesucht. Ich freue mich absolut..

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  4. Meinen Sohn haben wir auch Richard genannt, da es ein zeitlos schöner Name ist. Die längste Zeit seines Lebens ist er erwachsen, und als Erwachsener Mann klingt der Name genau richtig. Als Kind wird er meist Ritchie oder Ricky genannt. Im Freundes- & Kollegenkreis gibt es keine Richards, aber wenn man erzählt, das man sein Sohn Richard genannt hat, dann hört man sehr oft: so heißt mein Cousin auch, oder Schwager oder oder oder.

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  5. Mein Sohn ist 1997 geboren und ich gab ihm den Namen Richard. Eigentlich sollte er Max heißen,aber zu diesem Zeitpunkt gab es zu viele davon. Ich wollte was altdeutsches, was aussergewöhnliches. Was Kraft und Stärke ausdrückt. Und ja ich kann behaupten den Namen richtig gewählt zu haben. Mein Sohn ist darüber sehr glücklich und möchte auch nicht anders heißen. Als ich ihn im Jugendklub abholte rief ich “Richi”. Die Jugendlichen guckten mich alle doof an und verstanden nicht das ich ihn “Richi” rufe. Niemand nannte ihn so. Für sie ist er Richard. Für mich mein Richi. Aber egal wie…ich bin so stolz auf meinen Richard. Und ich bleibe die einzige Frau in seinem Leben, die ihn schon geliebt hat bevor er geboren wurde. Lach. Liebe Grüsse an alle Richards der Welt. Ihr könnt stolz auf euren Namen sein und ihr seit alle was besonderes.

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  6. Unser Sohn Richard ist im Juli 2015 geboren. Wir lieben diesen Namen. Bis jetzt wird sein Name auch nicht abgekürzt, da haben wir andere Kosenamen für ihn.
    Manch einer im Bekanntenkreis oder Kollegenkreis hat beim ersten hören schon gestutzt. Aber Richard passt so super zu unserem Richard.

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  7. So heißt auch mein mittlerer Sohn (Jg. 2005) – passt recht gut. Z.B. R. Löwenherz, wenn er mal wütend ist, oder Richi, wenn man ihn lieb hat … Die kleine Schwester von R. nennt ihn übrigens meist Hi-ha: drollig!

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  8. Ich bin 40 (im Jahre 2019) und heiße Richard. Ich komme ursprünglich aus England und in meinem Jahrgang in Großbritannien war Richard der dritt- oder viertbeliebteste Vorname. Es gab also immer ein paar andere Richards im Freundeskreis oder Beruf. Jetzt lebe ich in Deutschland und finde es toll, dass ich normalerweise der einzige bin. Es ist auch schön, dass er sowohl ein deutscher als auch ein englischer Vorname ist, und dass er in den beiden Ländern gleich geschrieben wird. Einige Bekannte sprechen meinen Namen deutsch und einige englisch aus. Er ist auch ein Name mit germanischen Wurzeln, die auf den gemeinsamen Ursprung der beiden Länder hinweist. Als deutschsprachiger Engländer in Deutschland passt es perfekt zu mir und meiner Identität.

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