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Emma

Weiblicher Vorname

Der Name Emma gehört zu den wenigen Vornamen, die sowohl in den aktuellen Hitlisten als auch in denen von 1890 auftauchen. Von 1890 bis ca. 1910 stand Emma sogar ganz weit vorne. Zwischen 1970 und 1995 wurde dieser Vorname kaum noch vergeben. Jetzt ist Emma wieder so modern geworden, dass er einer der häufigsten Mädchenname geworden ist!

Herkunft

Aus dem Althochdeutschen.

Bedeutung

„allumfassend, groß.“
Andereren Interpretationen zufolge stammt Emma von Imme = „die Biene; die Fleißige“ oder ist eine Kurzform von Namen, die mit „Irm-“ beginnen.

Namensvorbild

Variante

  • Hemma

Regionale Verteilung

International

Auch in Dänemark, Schweden, Irland und England ist der Mädchenname Emma zur Zeit sehr populär.

Siehe auch:


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68 Kommentare zu „Emma“

  • dr.phil. sagt:

    Ich kann nur jedem abraten seine Tochter Emma zu nennen.

    Nach allen Recherchen kristallisiert sich immer mehr das Folgende heraus:

    Der Name wird zunehmend und wohl in näherer Zukunft ausschließlich von Migrantenfamilien gewählt, die sich zwar gerne dem deutschen verbunden fühlen wollen, aber jeglicher kultureller Hintergrund fehlt.Ihre Bildung hört bei James Bond und Harry Potter auf – s.Emma Watson – nicht erkennend, dass der Name auch noch heute für Dienstmägde und niedrige Hausangestellte steht. Keine deutsche Akademikerfamilie hat in den letzten 8o Jahren ihre Töchtern durch diese Namensgebung ein solches Stigma gesetzt.

    Zusammendfassend: wenn heute ein 4 -8 jähriges Kind Emma heißt , kann meist von einer ungebildeten Migrantenfamilie ausgegangen werden, die obendrein noch krankhaftdeutsch sein will und obendrein ihre Tochter ungesund ehrgeizig drangsalieren wird, so nach dem Motto,das Kind soll es mal F(!)- il, fiel besser haben als ich!!!!!!!!

    • ms.toleranz sagt:

      lieber dr.phil,
      ihnen scheint es nicht nur an toleranz, herzensgüte und weisheit sondern schlicht an wissen zu mangeln.
      sie sind ein bedauernswertes geschöpf.

    • Mama von Emma sagt:

      Ach du meine Guete, und da habe ich meine Tochter doch tatsaechlich Emma genannt. Und ich bin auch noch Migrantin (bin Deutsche aber lebe in Italien). Naja, wahrscheinlich wollte ich hier im Ausland mit dem deutschen Namen fuer meine Tochter nur zwanghaft deutsch sein.
      Ich denke weder bei Emma noch bei Magda gleich an das Personal, aber vielleicht auch, weil ich in einer Zeit aufgewachsen bin, in der ein Grossteil der Menschen einfach kein Personal mehr hatte.
      Eines ist sicher, die Kleine waechst hier in einem weltoffeneren und toleranteren Umfeld auf, als das bei Ihnen, Dr. Phil, der Fall waere, und dafuer bin ich sehr dankbar!
      Und, wie Emil sagt, koennen wir froh sein, dass wir “lauter Migranten” in der Nationalmannschaft haben, ohne die waeren wir ja bei der WM schon gar nicht mehr dabei!!

    • Emma! sagt:

      Ach was ein quatsch!!
      ich bin total deutsch und meinst du iwelche ausländer nennen ihre kinder emma? du hast doch echt probleme! emma ist ein schöner name und es intressiert auch keinen ob iwelche ausländer ihre kinder emma nennen! das kannst du ma schön denen überlassen! rassist!

    • cindy aus Mallorca (= sagt:

      Grüezi,
      Meine Meinung/fragen:
      Wollen sie allen Eltern angst machen, die ihr Kind Emma getauft haben?
      Denken Sie, Sie wissen alles besser?
      Wissen Sie eigentlich was sie hier schreiben?
      Wissen Sie, dass Leute aus aller Welt das lesen können?

      Liebi Grüess a alli wo Respekt und Toleranz wohr nänd, im senn vo Humor!

      Cindy aus Mallorca (=

  • Sig sagt:

    @dr.phil.:

    Au weia! Mit Ihrem Kommentar scheinen Sie wohl eher ein persönliches Problem verarbeiten zu wollen. Ich hätte Sie anhand Ihrer Schreibe zunächst als Akademiker ausgemacht, allerdings disqualifizieren Sie sich mit dem Text insgesamt eher als Verbal-Onanierer.

    Deutschland ist die Summe seiner Menschen (und auch Namen). Der Name erlebt derzeit eine Renaissance, ähnlich wie Paul, Franz, Max, Marie, und und und.

    Was Sie da orakeln, lässt sich nach Ihrer logik wohl auf beinahe jeden x-beliebigen Namen übertragen. Dass Immigranten diesen Namen (angeblich) häufiger wählen, ist eher mit der Tatsache verbunden, dass er im östlichen Europa ebend nie wirklich verschwunden ist. Der Name wurde (zum Teil auch in Anerkennung und Erinnerung) auf die teils ur-deutsch-stammige Herkunft der Familien weitergegeben. Für diese “Rückkehrer” ist der Name also weiterhin modern und höchstwahrscheinlich sind sie hauptsächlich für seine Aktualität mit verantwortlich.

    Ich habe weniger Angst vor Migranten, die nicht Ihre Auffassung teilen, als vor selbsternannten Demografen und Elfenbeinturm-Bewohnern.

    Also kommen Sie mal von Ihrem hohen Roß herunter und machen lieber schnell noch Ihren Frieden mit diesen “scheinheiligen Einschleichern”. Denn früher oder später sterben Kleingeister wie Sie nämlich aus! Natürlich erst nachdem Sie Ihre Rente bei Emma und Max in der Amtsstube beantragt haben!

  • Killzinjo sagt:

    Verdammt!

    Da haben wir Proleteneltern tatsächlich den Fehler gemacht unsere Tochter Emma zu nennen. Natürlich weil wir beide totale Harry Potter Fans sind. Morgen fahre ich zum Amt den Namen ändern. Alees andere wäre ja Wahnsinn.

    Danke dr.pädophil!

  • Bernd sagt:

    Er hat vollkommen recht. Emma und Magda sind solche Namen, bei denen man doch sofort an das Personal denken muss.

  • emil sagt:

    Wie gut das es in Deutschland kluge Akademiker gibt, die meisten sind schon ausgewandert. Was machen wir nun Herr Dr. wenn unser Land mit möchte gerne Deutschen überflutet wird? Heisst das, dass wir nur noch lauter Migraten in der Nationalmannschaft haben werden? Was ist mit der zur Zeit besten deutschen Tenninsspielerin, so richtig deutsch klingt ihr Name auch nicht? Mm, ich nenne meine Tochter doch mal Emma, weil wenigstens noch ein bisschen deutsche Kultur erhalten bleibt. Immer noch besser Emma als Mesut oder Sam…..

  • Emma sagt:

    Gehts noch was ist an dem Namen Emma so schlimm ????
    Sagt es mir !!! Ich heiße selbst Emma , und ich finde den Namen schön !!!!!!!!!

    • Emma sagt:

      Ich heiße auch so!
      @ dr. phil
      sie sind doch echt krankhaft!
      der name ist total schön und gehört mit zu den beliebtesten!
      sie scheinen echt ein gewaltiges problem zu haben!

    • Emma! sagt:

      was hat der bitte für probleme eh? :D
      volltrottel!? dr.phil..sie sind echt bedauernswert!

  • adam sagt:

    @Emma: Gratulation zu deinem wunderschönen Namen!
    Dumme Gedanken werden nur von dummen Menschen gehegt, beides wird es leider immer geben …

    @dr. phil: die Erlangung Ihres akademischen Titels muss wohl geraume Zeit zurückliegen, anders kann man sich nicht erklären, dass Sie eine derartiges Wertesystem und ein derartig krankes Weltbild sich zusammengebastelt haben …..
    wo leben Sie denn???? und wie heißen Ihre Kinder?? Adolf und ???

  • dr.phil. sagt:

    zu ms.toleranz vom 25.12.: als bedauernswertes Geschöpf mangelt es mir an allem ; gut dass dies die “ms.( Matsch und Schnee oder eher mies und stur?)

    toleranz erkennt, ohne es natürlich begründen zu können.Wie sehr sie sich damit selbst als tolerant disqualifiziert, scheint nur ihr nicht auf zu gehen.

    zu mama von Emma vom 2.1.12

    Ihnen Glückwunsch, Sie Glückliche, da Sie in Italien leben können – gebe Ihnen vollkommen recht, was die Toleranz und Weltoffenheit angeht, die in Italien herrscht – und Ihre Tochter natürlich diese Probleme nicht haben wird, da sich die Italiener genauso wenig Gedanken machen werden wie wir hier in Deutschland über die Bedeutung ausländischer Vornamen, wobei ich unabhängig von Namensgebungen keine Probleme hätte wenn wir nicht bei diesem Primitivsport egal wo nicht vertreten wären.

    zu Killzinjo vom 28.12.:DANKE! schön-natürlich, dass genau diejenigen tolerant und humorvoll sind, die es nicht ausdrücklich betonen müssen;schade, dass sich dieser Eindruck verflüchtigt, wenn sie mich mit der Wiedergabe allgemeingültiger Erkenntnisse und der freundlichen Warnung an Eltern zukünftiger Töchter als pädophil bezeichnen müssen, es sei denn sie meinen es in der ursprünglich, griechisch- freundlichen Bedeutung.

  • dr.phil. sagt:

    zu Sig vom 25.12.

    schon mit vielen lustigen Folien über abstruse oder abwegige Namen konnte ich meine Vorlesungen würzen, die jedoch nichts gegen den Lacherfolg waren, hervorgerufen durch ihre Email, in welcher sie mich so toll als Verbal -Onanierer bezeichnen,wobei Sie trotzdem versichert seien mögen, dass ich kein “persönliches Problem verarbeiten will”, also nicht etwa durch eine Angestellte dieses Namens in der Kindheit unsittlich angegangen wurde etc. Was Sie leider vollkommen missverstehen ist die Tatsache, dass der Name gerade nicht wie andere eine “Renaissance erlebt ” wie Sie so erhebend schreiben, sondern von einer Vielzahl anderer Motive beeinflusst wird, wobei manche, die diesen Hintergrund gekannt hätten, ihre Tochter so nicht genannt haben würden,was Sie ja auch insoweit bestätigen, als Sie darauf abheben,dass “Emma” als “urdeutsch” angesehen wird, die Migrantenfamilien also, in der von mir beschriebenen Art, dadurch ihre Zugehörigkeit zeigen wollen und hierdurch für die von Ihnen erkannte “Aktualität mit verantwortlich” (!!) sind.
    Es grüßt Sie der gerade von seinem Roß steigende, bald aussterbende Kleingeist, nachdem er bei Emma (aber eben nicht Max,s.o.), seine Pension beantragt hat, nicht ohne den von Ihnen anviserten Frieden versuchend.

  • dr.phil. sagt:

    abschließend ganz ernsthaft zu den weiteren Kommentaren:

    bei Emma muss man an Personal denken (s. auch Bernd vom 29.12.)

    Was ist gegen Namen wie Mesut oder Sam ein zu wenden? Warum soll man den Namen Emma nicht schön finden ? Wieso gleich auf Adolf verweisen , wenn ich doch gerade einen typisch altdeutschen Namen nicht lobpreise?
    Es geht doch um nichts anderes als um die erstaunlich belegte Tatsache und einzig um die Frage warum gerade überehrgeizige Migrantenfamilien ihre Töchter so nennen. Nicht eine einzige dieser befragte Familien will es z.B. akzeptieren, dass ihr Kind nicht midestens (!) Abitur macht, also machen muss… Arme Kinder solcher Eltern, ihr tut mir leid, vor allem wenn eure Eltern dies so offensichtlich zeigen — ich meine ausdrücklich wieder Kinder, deren Eltern nicht nur die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, sondern von denen , meist nur ein Teil, Ausländer sind und es bleiben und deswegen gerade ihre Töchter so für die Zukunft schädigen.

  • Philippe sagt:

    Sehr geehrter Herr Doktor Phil (mit dem ich leider die erste Namenssilbe teile)

    Es ist offensichtlich, dass die Namensgebung einer Person dauerhaften Schaden zufügt. Ich wurde Pferdefreund benannt und muss mich natürlich immer mit dem Klischee herum schlagen, dass ich für einen Stallknecht gehalten werde, was ja heutzutage auch der niedrigsten Stufe unserer sozialen Leiter darstellt. Dönerverkäufer wäre wohl besser gewesen, insofern sehne ich mich nach einem Namen unserer neuen Edel-Bourgeoisie, etwa Amir.
    Ich habe Migrationshintergrund – französischen – was sich an meinem Namen unschwer ablesen lässt. Und ja, ich habe Abitur gemacht, und darauf noch ein Diplom und zwei Master. Das ist wahrscheinlich nur dem Ehrgeiz meiner Eltern zuzuschreiben. Ich werde mein Leben lang die psychologischen Spätfolgen des Leistungsdrucks meiner Eltern tragen. Auf Ihre Anregung her werde ich darum eine Selbsthilfegruppe für Emmas und Philippes gründen, damit wir schön auf Spanisch, Türkisch oder Swaheli über Dinge sprechen können, die uns natürlicherweise dank unserer sozialen Klasse zustehen: Fußball, Titten und Kasinogewinne. Oh, und BILD-Schlagzeilen.

    Es tut mir sehr leid, dass wir ihr Bildungsbürgertum dadurch gestört haben, uns in die deutsche Leitkultur zu integrieren, deutsch und andere Sprachen gelernt haben und anfangen, den deutschen Bildungshimmel zu bevölkern. Mit Rücksicht auf Ihre Weltsicht hätten wir dann doch wohl lieber Krankenpfleger gelernt damit wir uns, unserem Stand entsprechend, um Ihr Wohl im Alter hätten kümmern können, wenn sie als Teil der überalterten kerndeutschen Gesellschaft weiterhin von Hauspersonal bedient werden müssen.

    Leider fällt es uns nicht ein, in diese demographische Lücke zu springen. Wir promovieren lieber ebenfalls, streben Positionen an, die nur urdeutschen Mitbürgern zustehen und wandern eventuell aus, um unsere Steuern nicht Leuten wie Ihnen zur Verfügung zu stellen.

    Unterwürfigst,
    Ihr Stallknecht

  • Chris sagt:

    hallo an alle,
    meine güte, was müsst ihr euch alle so angiften und streiten. ich kann dazu nur sagen, über geschmack kann man nicht streiten!!! lasst doch jedem seine meinung. der eine liebt den namen emma, der nächste findet ihn altmodisch und denkt dabei an alte omis, denn die heißen ja heute auch so, da der name ja früher auch modern war. es ist wahr, dass emma wieder sehr gerne von werdenden eltern genommen wird. damals, als meine tochter vor 9 jahren zur welt kam, war das noch nicht so stark. also, ein bisschen toleranz allen gegenüber wäre angebracht. schöne grüße von emmas mama aus nordrhein-westfalen. PS habe noch nicht gehört, dass ausländer diesen namen wählen. es sind meistens deutsche familien. und wenn schon, soll doch jeder den namen auswählen, den er möchte. Und zu guter letzt: ich finde es toll, dass der name schon um 1890 sehr beliebt war.

  • Andrea sagt:

    Hallo Dr. Phil,

    mich würde interessieren, worauf Sie Ihre These stützen. Woher beziehen Sie Ihre Daten/Fakten?

    Meine Tochter habe ich auch Emma genannt.
    Nun muss ich Sie leider enttäuschen, wir sind weder Migranten und ich habe sogar Abitur!!! In unserem Bekanntenkreis gibt es auch einige Emmas, die auch nicht aus Migrantenfamilien sondern aus Akademikerkreisen kommen. Somit muss ich Ihre Theorie leider untergraben.

    Emma ist in den letzten Jahren zum Modenamen (obwohl es ein alter Name ist) geworden. Genauso wie z. B. Mia.

    Wenn man möchte, kann man dies ja dann auf alle altdeutschen Namen anwenden.

    Und mal abgesehen davon… was ist schlimm daran, wenn Migranten oder wer auch immer diesen Namen benutzt? Ist er dann nicht mehr vergebbar???

    Trends kommen und gehen, wir sollten uns alle nicht so verrückt machen!

  • Alex sagt:

    Hallo zusammen,

    es ist schade, dass hier einem offensichtlichen Forentroll so viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Davon lebt der nämlich.

    Wir haben unsere Tochter ebenfalls Emma genannt, und das ohne Rücksicht auf evtl. proletarische Hintergründe oder Modenamen. Erstens weil schöne Namen auch dann noch schöne Namen sind, wenn sie häufiger vorkommen (siehe meinen! :-) ), und zweitens weil dieser ganze Drang zu möglichst individuellen Vornamen gerade eben zu diesen Extravaganzen á la Maddox, Lennox und Cymberly (am besten in atemberaubenden Abwandlungen, das gibt Extrapunkte!)führt.

    Das mag nicht eben spannend sein, wirft aber dem Kind später keine Knüppel in die Beine. Denn niemand wird wegen eines spektakulären Vornamens Vorstandsvorsitzende(r), aber viele werden erst gar nicht eingestellt.

    Wenn man dem Drang zum Individualismus nun gar nicht standhalten kann, nimmt man eben einen Zweitnamen, der etwas seltener ist. So haben wir es gemacht… ;-)

  • Emma-Fan! sagt:

    Ist solch eine gequirlte, braune Soße (um mal das Wort Nazi-Scheiße zu vermeiden… ups, nun ist es mir doch rausgerutscht) es wirklich wert, ernst gemeinte Antworten zu bekommen? Ich denke nein!
    Bei “Dr.” Phil ist mit Sicherheit nicht nur in der Kindheit einiges schief gelaufen. Mein herzliches Bedauern!
    ALLE ANDEREN:
    Vielen, vielen Dank für die lustigen Beiträge. Ich habe schallend gelacht!

  • Emma-Fan! sagt:

    Et surtout:
    Grand merci à Philippe! Très drôle! : )

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