Angelika
Angelika war der häufigste Mädchenname der Geburtsjahrgänge 1954 bis 1956. Von 2006 bis 2018 wurde der Name Angelika ungefähr 330 Mal vergeben.
Tausende von Vornamen werden erklärt mit Angaben zur Herkunft, Bedeutung, Häufigkeit und regionalen Verbreitung in Deutschland.
Angelika war der häufigste Mädchenname der Geburtsjahrgänge 1954 bis 1956. Von 2006 bis 2018 wurde der Name Angelika ungefähr 330 Mal vergeben.
Zwischen 1940 und 1965 gehörte Monika in Deutschland zu den häufigsten Vornamen. Seitdem sank die Beliebtheit dieses Vornamens als Babyname deutlich.
Der Mädchenname Merle ist seit 1975 regelmäßig in den Geburtsmeldungen der Standesämter gelistet. 2002 gab es die bisher einzige Platzierung in den Top 20.
Jonathan ist seit den 1970er Jahren in der deutschen Vornamen-Hitparade vertreten. Aus dem Hebräischen übersetzt bedeutet Jonathan „Geschenk Gottes“.
Oliver ist als Vorname in Deutschland erst seit Ende der 1950er Jahre populär. Um 1970 gehörte er zu den beliebtesten Jungennamen.
Emilio ist eine in Italien, Spanien und Portugal gebräuchliche Form des Namens Emil. Grundlage dieser Namen ist der altrömische Geschlechtername Aemilius.
Bisher kam der Vorname Luan noch nicht so häufig vor, dass es für einen Platz in den deutschen Top 100 der beliebtesten Jungennamen reichte.
Vivien und Vivienne waren Anfang der 1990er Jahre besonders populäre Vornamen. Der Name Vivien wurde von 2006 bis 2018 ungefähr 7.200 Mal vergeben.
Hanjo ist eine Neubildung von Hans und Joachim, Johannes oder Jochen. Die Namensbedeutung muss daher von diesen Vornamen abgeleitet werden.
In den 1970er Jahren gehörte Imke zu den gesamtdeutschen Top 100-Mädchennamen, allerdings ist dieser Name außerhalb Norddeutschlands kaum verbreitet.