Iduna
Iduna ist ein nordischer Name – nach „Idhun“ oder „Idun“, der altnordischen Göttin der Unsterblichkeit. Auch als Göttin der Jugend gilt sie wegen der Unsterblichkeit.
Tausende von Vornamen werden erklärt mit Angaben zur Herkunft, Bedeutung, Häufigkeit und regionalen Verbreitung in Deutschland.
Iduna ist ein nordischer Name – nach „Idhun“ oder „Idun“, der altnordischen Göttin der Unsterblichkeit. Auch als Göttin der Jugend gilt sie wegen der Unsterblichkeit.
Der Vorname Florian ist traditionell in Bayern populär. Ungefähr seit 1970 wurden aber in ganz Deutschland vermehrt Jungen Florian genannt.
Der Jungenname Herakles stammt aus der griechischen Mythologie und wurde aus Hera“ (dem Namen einer Göttin) und dem griechischen Wort für „Ruhm“ gebildet.
Theodora ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden und gehört inzwischen zu den Top 500, wenn man die Schreibvariante Teodora mitzählt.
Der Name Tamino ist durch eine Hauptfigur in Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ weit bekannt. Die Herkunft des Namens Tamino ist nicht eindeutig geklärt.
Alonzo ist eine im italienischen und spanischen Sprachraum verbreitete Variante des Namens Alfons. Die Namensbestandteile bedeuten „edel“ und „eifrig“.
Maike (seltener auch Meike geschrieben) wurden seit Mitte der 1950er Jahre häufiger vergeben. Besonders beliebt waren diese Mädchennamen um 1975.
Der Mädchenname Jutta wurde in Deutschland von 1940 bis 1960 häufig vergeben. Jutta ist eine Kurzform des biblischen Namens Judith.
Der Mädchenname Elfriede war im Jahrgang 1915 besonders populär. Elfriede ist eine deutsche Form des englischen Namens Elfreda.
Der Vorname Ernst war einer der häufigsten Babynamen vor 1930. Seit 1960 ist Ernst als Vorname überhaupt nicht mehr in Mode.