Moritz
Moritz ist seit 1970 regelmäßig in den Namensstatistiken erfasst. Der Name wurde stetig beliebter, war bisher aber trotzdem eher selten.
Tausende von Vornamen werden erklärt mit Angaben zur Herkunft, Bedeutung, Häufigkeit und regionalen Verbreitung in Deutschland.
Moritz ist seit 1970 regelmäßig in den Namensstatistiken erfasst. Der Name wurde stetig beliebter, war bisher aber trotzdem eher selten.
Heinrich war Anfang des 20. Jahrhunderts einer der häufigsten Jungennamen. Inzwischen ist dieser Name aus der Mode gekommen.
Margarete war einer der häufigsten Babynamen bis 1925. Seitdem nahm die Beliebtheit stark ab. Zwischen 1987 und 2009 wurde der Name nur sehr selten vergeben.
Von 1992 bis 2013 war Celina in den Top 100 der Vornamen-Hitparade vertreten. Celina ist eine Schreibvariante von Céline, einer Kurzform von Marceline.
Walter – im Mittelalter weit verbreitet, im 19. Jahrhundert aufgrund historisierender Dichtungen wieder gefragt, um 1910 einer der häufigsten Babynamen.
Als Mädchenname ist Laurence eine französische Form des Namens Laurentia und bedeutet „die aus der Stadt Laurentum“. Im Englischen ist Laurence ein Jungenname.
Bella ist ein italienische und spanische Kurzform des Vornamens Isabella, der wiederum auf den Mädchennamen Elisabeth zurückgeht.
Mikael ist ein männlicher Vorname. Der Jungenname Mikael ist eine schwedische und norwegische Form von Michael und bedeutet „Wer ist wie Gott?“
Der Name Mattia ist eine italienische Form von Matthias. Vom hebräischen Mattityahu hergeleitet bedeutet Matthias und somit auch Mattia „Gabe des Herrn“.
Der Jungenname Kaan kommt in Deutschland nicht sehr häufig vor, aber für die Top 200 reichte es schon in einigen Jahren. Kaan stammt aus dem Türkischen.