Joshua
Joshua ist in den 1980er Jahren in die Vornamens-Hitparade eingetreten und behauptet sich seitdem in den Top 100. Auch die Variante Joschua wurde mitgezählt.
Tausende von Vornamen werden erklärt mit Angaben zur Herkunft, Bedeutung, Häufigkeit und regionalen Verbreitung in Deutschland.
Joshua ist in den 1980er Jahren in die Vornamens-Hitparade eingetreten und behauptet sich seitdem in den Top 100. Auch die Variante Joschua wurde mitgezählt.
Der Vorname Tjark kommt vor allem in Norddeutschland häufig vor, in letzter Zeit allerdings seltener. Tjark ist die friesische Kurzform des Namens Dietrich.
Mit der Beliebtheit des Vornamens Peer geht es bergab. Peer ist wie Piet eine niederländische und dazu noch norwegische und schwedische Form von Peter.
Der Vorname Penelope stammt aus dem Griechischen. In der griechischen Mythologie ist Penelope die Frau des Odysseus, Mutter des Telemachos.
Kjell ist eine Kurzform des nordischen Namens Kjetil beziehungsweise Kætill. Vom altnordischen ketill hergeleitet bedeutet Kjell „Opferkessel“ oder „Helm“.
Als amtlich eingetragener Vorname hat Nena keine lange Geschichte, denn ursprünglich war Nena ausschließlich ein Kosename.
Es gibt zwei Namen Seth: Einerseits ist Seth der Name der ägyptischen Gottheit. Andererseits ist Seth ein biblischer Name, der aus dem Hebräischen stammt.
Der Name Veronika stammt wahrscheinlich aus dem Griechischen und bedeutet „Siegbringerin“; die ursprüngliche Namensformen sind Berenike und Beronike.
Die bisher höchste Platzierung in der deutschen Jungennamenhitliste gab es für Bjarne im Jahr 2003. Bjarne ist das norwegische Pendant zum schwedischen Björn.
Der Name Philippa kommt in Deutschland relativ selten vor und wurde von 2006 bis 2018 ungefähr 960 Mal als erster Vorname vergeben.