Larissa
Larissa erlebte Ende der 1960er Jahre eine kurze Phase, in der der Name etwas häufiger vergeben wurde. Aber erst in den 1990er Jahren kam Larissa in Mode.
Tausende von Vornamen werden erklärt mit Angaben zur Herkunft, Bedeutung, Häufigkeit und regionalen Verbreitung in Deutschland.
Larissa erlebte Ende der 1960er Jahre eine kurze Phase, in der der Name etwas häufiger vergeben wurde. Aber erst in den 1990er Jahren kam Larissa in Mode.
Bis 2003 wurde der Name Nicolas von Jahr zu Jahr populärer. 2004 erfolgte eine Umkehr des Trends, seitdem wird der Name wieder seltener vergeben.
Ist’s ein Junge, ist’s ein Mädchen – bei Janne lässt sich das schwer sagen. Allerdings werden in Norddeutschland deutlich mehr Mädchen als Jungen Janne genannt.
Tristan tauchte Ende der 1980er Jahre erstmals in den deutschen Top 200 auf und hatte erst ein Mal einen Platz unter den 100 häufigsten Jungennamen erreicht.
Seit Mitte der 2000er Jahre ist der Mädchenname Marla in Deutschland im Aufwärtstrend. Der Vorname Marla ist eine Kurzform von Marlene und Marleen.
Momo ist eine Koseform diverser Namen, von denen die meisten mit Mo… anfangen. Dazu gehören zum Beispiel Monika, Moritz oder Mortimer.
Theo ist für Männer, die laut Geburtsurkunde Theodor heißen, schon lange verbreitet. Als offizieller Vorname ist Theo erst seit den 1990er Jahren gebräuchlich.
Amina ist eine besonders in Bosnien sehr populäre weibliche Form des arabischen Namens Amin. Aus dem Arabischen übersetzt bedeutet Amina „wahrheitsgemäß“.
Der Name Daniel wurde seit 1970 immer häufiger vergeben und war um 1990 besonders beliebt. Inzwischen schafft Daniel es nicht mehr in die Top 10.
Elon ist ein biblischer Name; der älteste Beleg befindet sich im Alten Testament im Buch der Richter. Im Hebräischen bedeutet Elon „Eiche“.