Daniela

Weiblicher Vorname

Der Mädchenname Daniela wurde seit 1960 immer häufiger vergeben und war zwischen 1966 und 1991 regelmäßig in den Top 50 der beliebtesten Vornamen vertreten. Die höchste Platzierung war Rang 5 im Jahr 1973.

Daniela Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Daniela

Daniela wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 890 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Daniela auf Platz 1.116 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum. Daniella wurde ungefähr 60 Mal vergeben (Platz 5.653).

Herkunft und Bedeutung

Daniela ist die weibliche Form des biblischen Namens Daniel. Daniel bedeutet „Gott ist mächtig“ oder „Gott ist mein Richter“.

Varianten

  • Danuta (polnisch)
  • Danika (serbokroatisch)
  • Dana (Kurzform)
  • Danila (Einerseits eine Variante von Daniela, in slawischen Sprachen auch als Ableitung aus dem Jungennamen Danilo entstanden.)

Namenstag

Der Namenstag von Daniela wird am Gedenktag des Propheten Daniel gefeiert, dem 21. Juli.

Namensprofil

der Vorname Daniela mit Bedeutung und Onogramm

89 Gedanken zu „Daniela“

  1. Ich bin auch eine Daniela, gennant Dani. Ich bin Baujahr 99 und bin eigentlich auch ganz zufrieden mit meinem Namen 🙂 Ich werde eigentlich überall Dani genannt, was ich auch bevorzuge. Ich finde Daniela eigentlich einen ganz schönen Namen 🙂

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  2. Bin im Juni 1981 geboren wär auch ein Daniel geworden und mein Freund heißt?!? Richtig Daniel. Ist auch nur ein halbes Jahr älter – Schicksal sagt meine Schwiegermutter, einfach ein Modename meint mein Freund

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  3. Ich bin eine 1978 iger Baujahr Daniela, werde aber von Anfang an Dany genannt.
    Meinen Mamen gab es in meiner Grundschulzeit 2x und die weiteren Schuljahre war er auch immer 2x vertreten. War immer schwierig, wenn die Lehrer einen bei den Vornamen aufgerufen haben und man fühlte sich angesprochen, obwohl die andere gemeint war.
    Gibt durchaus schlimmere Namen und der Name Daniela bzw. Dany ist schon ok. Ein Doppelnamen hätte ich schöner gefunden, Daniela Jasmin z.B. denn fände ich toll.

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  4. Ihr lieben Namensschwestern!

    Auch ich bin eine Daniela.

    Ich bin 1976 geboren, und in unserer Gegend waren wir einige Danielas. Das fand ich nie schlimm, ich mag meinen Namen sehr gerne.
    Mein Vater betont es als ob ein J mit im Namen wäre, also eher Danijella. Das war auch der Grund, dass es seit 5 Jahren in meiner nächsten Verwandtschaft noch eine Daniela gibt, die lieben den Klang des Namens.
    In meiner Kindheit war ich dann eher die Nelly Oleson wenn ich war wie ich halt mal so bin.

    Ich freue mich einen schönen, klingenden Namen zu haben.

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  5. Ich heiße Daniela, werde aber seit meiner Kindheit Dani genannt. Aber wirklich von allen, auch meine Arbeitskollegen sagen Dani. Mittlerweile stelle ich mich so vor. Ich mag meinen Namen sehr. Meinem Vater gefiel der Name gut.

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  6. Ich bin 1971 geboren und fand schon immer, dass ich mit meinem Vornamen großes Glück hatte. Dafür bin ich meiner Mutter wirklich dankbar, hat sie gut ausgesucht!

    Der Name Daniela ist international bekannt, das gefällt mir gut. Vereinfacht die Kommunikation im Ausland. Und so oft kommt der Name nicht vor (in meiner Schulklasse saßen damals 3 Nicoles, 3 Sandras und 4 Anjas, ich war aber weit und breit die einzige Daniela).

    Wenn man möchte, kann man den Namen auf vielfältige Weise abkürzen – ich möchte nicht. Insbesondere “Danny” und “Dany” finde ich sehr gruselig, das passt auch nicht zu mir.

    Als Kind konnte ich den Namen lange nicht gut aussprechen und nannte mich “Nena”. Also nannten alle mich Nena, einige wussten gar nicht, dass mein Name eigentlich anders lautete. Als ich 12 war, gab es dann plötzlich diese Sängerin Nena. Mittlerweile finde ich sie sehr sympathisch, damals war mir das aber sehr unangenehm, ich fand es peinlich, für einen Nena-Fan gehalten und mit ihr aufgezogen zu werden. Also habe ich jahrelang allen Menschen abtrainiert, mich Nena zu nennen. Bei meiner Familie hat das allerdings nie geklappt, die meisten sind dabei geblieben.

    Ich grüße alle Danielas hier und kann diesen Namen guten Gewissens empfehlen. Würde ich mir selber jederzeit aussuchen!

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    • Bei mir genau andersrum: Ich bevorzuge es Danny genannt zu werden. Stelle mich auch mit Danny vor. Wenn jemand Daniela sagt verbessere ich die Person meistens.

  7. Ich liebe meinen Namen. Auch geschrieben sieht er wunderschön aus. Aber noch lieber mag ich wenn man mich Danny nennt! Daniela klingt schon hübsch und weich. Aber Danny ist einfach perfekt! Weich, lieb und weiblich. Ich iebe Danny als Spitznamen. Dany oder Ela mag ich dagegen gar nicht. Das klingt männlich. Daniela= Danny oder Danni und Daniel= Dani.
    Hach, bin echt dankbar das dieser Name 1981 modern war. Bin eine glückliche Namensträgerin die den Namen Daniela für keinen Vornamen der Welt eintauschen wurde!

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  8. Ich bin froh diesen Namen zu haben! Ich wurde 1972 geboren und bin in meinem Leben nur 2 Menschen mit diesen Namen begegnet! Ich wurde früher mit dem Satz “Dany + Sahne” gehänselt, fand es aber nicht sooo schlimm! Freunde nennen mich Dany (Danny ausgesprochen). Bekannte nennen mich Daniela und das ist auch gut so! Mein Vater ist Italiener und meine Eltern entschieden sich für diesen Namen wegen dem Songtext “Daniela” von Peppino di Capri!
    Ich bin auch erleichtert keinen Doppelnamen bekommen zu haben 😉

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  9. Hallo liebe Daniela´s
    ich bin eine Daniela von 1963
    Damals in der Schule wollte ich ,da ich niemanden kannte der auch so hieß, immer einen anderen Namen haben!!!
    Heute liebe ich meinen Namen und bin sehr froh so zu heißen ,ich finde diesen Namen sehr melodiös und auch geschrieben sieht er wunderbar aus.
    Meine Mutter sagte mir immer das ich nach einem Lied im Radio so heißen würde, hab es nie gefunden ! Schade
    Wünsche allen mit diesem schönen Namen viel Glück für ihr Leben

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    • hallo Daniela, hier ist jemand der auch so heißt 🙂 bin 1978 geboren. Albert Hammond singt das lied “Daniela” schau doch mal bei YouTube nach :).

  10. Sehr unterhaltsam, die ganzen Kommentare zu lesen 😉 Auch eine Daniela, Baujahr 97. Ich finde den Namen inzwischen ganz okay! Aber seit knapp 8 Jahren bin ich überall nur Dani (langes a). Schule, Ausbildung, Arbeit, Freunde, Familie. In meiner Familie gibt es noch eine Danja, Spitzname Danni, sodass es auf Familienfeiern immer sehr unterhaltsam ist, wer nun gemeint ist. Und ich bin auch Recht froh, dass es selten andere Leute mit dem selben namen gibt 😀

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