Brigitte

Weiblicher Vorname

Brigitte war der häufigste Mädchenname des Geburtsjahrgangs 1950.

 

Brigitte Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Brigitte

Herkunft

Der Name Brigitte ist keltischen Ursprungs. Brigitte ist der altirische Name einer Göttin des Lichtes.

Bedeutung

Keltisch briganti = „die Hohe, die Erhabene“.

Varianten

  • Bridget (englisch)
  • Brigitta (nordisch)
  • Birgitta (skandinavisch)
  • Birgitte (skandinavisch)

Namenstage

1. Februar, 23. Juli, 7. Oktober

Buchtipp

Thema: Namenslexikon

34 Kommentare zu "Brigitte"

  1. Brigitta sagt:

    Hallo liebe Brigittes,

    schön so viele von Euch auf einmal zu treffen:)
    Ich heisse Brigitta, komme aus Ungarn und habe meinen Namen nach meiner Grossmutter bzw. meiner Mutter bekommen. Ich bin also die dritte Generation mit diesem Namen. Komischerweise konnte ich mich mit diesem Namen früher nie identifizieren, wenn ich mich vorstelle, sage ich immer „Gitti“. Erst in den letzten Monaten habe ich mir darüber Gedanken gemacht, „warum, überhaupt?“ Bei uns in Ungarn klingt „Brigitta“ gar nicht altmodisch, dafür aber ein bisschen aristokratisch. Als ich im letzten Winter mit dem Zug von Berlin nach Budapest gefahren bin, sass ein netter Mann gegenüber. Es stellte sich später heraus, dass wir genau am gleichen Tag geboren sind. Er hat zu mir gesagt, dass wir unseren Namen nicht zufällig bekommen. Der Name hat Kraft und eine Botschaft für uns. Seitdem fühle ich mich anders mit diesem Namen. Ich finde den schön!

    Lg,
    Brigitta ( Jahrgang ’78)

  2. Brigitte sagt:

    Hallo,
    ich bin Jahrgang 1989 und nach Brigitte Reimann benannt worden 🙂
    Leider höre ich schon immer nur so „ach meine Mutter/Oma heißt auch so“. So schlecht ist der Name nicht.

  3. Yvonne sagt:

    Hallo,
    meine Oma heißt Brigitte.
    Wenn mein zweites Kind wieder ein Mädchen wird bekommt die kleine Maus den Namen Matilda Brigitte, so möchte ich meine Oma ehren.
    Liebe Grüße
    Yvonne

  4. birgitta sagt:

    Hallo, liebe B…..s,
    Mein Name ist Birgitta (eigentlich Anna-Birgitta), Baujahr 1945.
    Mit der richtigen Schreibweise hatte ich, solange ich denken kann, Probleme.
    Meine Mutter(Familie) rief mich immer Birgit, geschrieben hat sie Birgitt.
    Als ich meinen ersten Personalausweis erhielt, die Geburtsurkunde zum ersten mal sah, konnte ich den Angestellten beschwatzen, dass mein Rufname Birgit ist (da Anna mir damals sehr altmodisch erschien und für mich auch ungewohnt war).
    Also hiess ich in der Familie, in der Schule, beim Studium,im Job weiterhin Birgit, mit einem oder zwei „tt“.
    Dann kam die „Wende“ in der DDR. Es gab neue Ausweise und mein Name wurde nun korrekt geschrieben werden.
    Gerufen wurde ich weiterhin Birgit.
    Als ich mit 50 Jahren nochmals ein Studium machte, gab es drei Birgits in der Studiengruppe. So entschloss ich mich für einen Neuanfang mit einem fast korrektem Namen: Birgitta.
    Da ging das nächste Dilema los: In Pass, auf Postsendungen, Computerdatensätzen usw. tauchten die unterschiedlichsten Schreibweisen auf:
    Brigitta, Brigitte, Berit, Britta, Birgit, Birgitt u.a Variationen. Folge: Doppelte Datensätze im Computer oder sie werden erst gar nicht gefunden, Fehler bei der Austellung von Dokumenten usw.
    Verwirrungen treten nun auch bei meinen Treffen mit meinen alten Freunden, Klassenkameraden u. Studienkollegen auf, wenn ich mich mit korrektem Name nenne.
    Im Ausland ist das für mich einfacher, da nenne ich mich Anna.
    Und ich freue mich, dass meine Enkeltochter Anna diese Probleme nicht haben wird.
    Es grüsst herzlich Anna-Birgitta

  5. Brigitte McGowan sagt:

    Grüß Gott aus München. Ich bin Jahrgang 1938, Waage und heiße Brigitte. Als ich meine Mutter fragte, wie sie und mein Vater auf den Namen gekommen seien, meinte sie, er habe ihnen gefallen. Schon davor muss es eine „Brigitten-Schwemme“ gegeben haben. Einige Schauspielerinnen hießen so, u.a. Brigitte Horney, Brigitte Helm, Gitta …, Brigitte…, die eine eindrucksvolle Rolle im Faßbinder-Film „Angst essen Seele auf“ spielte. Ich stellte fest, dass in Österreich der Name „Brigitte“ noch heute sehr gern in die Geburtsurkunde geschrieben wird. Mein Eindruck: In Deutschland ist der Name im Moment eher aus der Mode. In meiner Schulklasse (ab 1944) hatten wir 5 (!) Brigitten. Störte mich aber nicht. Befreundet bin ich noch mit Zweien davon. Als Kind empfand ich den Namen nicht so kindgerecht, eher etwas ernst. Keltisch eben. Wobei der echte keltische Name Briganti ist, also noch ernster. Ich denke, da wäre ich seinerzeit in der Schule ausgelacht worden. Die Namen, die oben genannt wurden wie Bergit, Britta, Birgitt kenne ich, auch dazu Damen. Leider wurde ich als Kind noch nicht Biggi genannt wie heutzutage im Familienkreis. Das klingt eher gemütlich. Freunde und Bekannte nennen mich Brigitte. In diesem Fall mag ich es nicht anders. Der Name gefällt mir und passt. Ich habe mich in all‘ den Jahren so entwickelt was er aussagt. Und die Biggi eignet sich für die Familie. Kreation Biggi: meine Nichte Katharina,geb. 1980, die Brigitte nicht aussprechen konnte und Bicki lallte.

  6. Brigitte sagt:

    Ich bin die Brigitte und ich gebe Gas!

  7. Brigitte Hercog sagt:

    Hallo an alle Brigittens,ich bin Jahrgang 1952,in West-Berlin geboren, und meine Mama hatte sich für die nordische Namensversion „Britta“ entschdieden. Leider konnte sich mein Papa, als er am darauffolgenden Tag auf dem Standesamt erschien, nicht mehr so ganz genau erinnern, und die nette Dame dort, beeindruckt von der „Brigitten“-Schwemme jener Zeit, half dann nach, indem sie ihm „Brigitte“ vorschlug. So kam ich dann also zu meinem Namen. Mama war nicht so wirklich begeistert, aber ändern ließ sich das ja nun nicht mehr. Als junge „Dame“ ärgerte ich mich allerdings schon darüber, mir wäre der Name „Britta“ viel lieber gewesen, denn den gab es nicht so oft in meinem nunmehr bayerischen Wohnort.

  8. Brigitte Nagy sagt:

    Ich fand als Kind meinen Namen nicht schön, mittlerweile schon. Bin 1961 geboren, damals wurde der Name noch öfters vergeben, jetzt leider nicht mehr, schade eigentlich

  9. Brigitte sagt:

    Hallo Brigitte`s
    ich bin Jahrgang 1955 und heiße Brigitte Maria. In der Grundschule waren wir 6 Mädchen mit dem Namen Brigitte in einer Klasse, unsere Lehrerin hatte für jede eine Abwandlung des Namens 🙂 so wurde aus mir Biggi. Familie und Freunde nennen mich Gitti.

  10. Brigitte G. sagt:

    Im Sanskrit bedeutet die Silbe „bri“ wachsen und da die indogermanischen Sprachen sich alle aus dem Sanskrit entwickelt haben, bedeutet der Name die Wachsende. Das ist sehr schön 🙂

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