Ulrike

Weiblicher Vorname

Ulrike war von 1940 bis 1985 in den Top 100 der Vornamenhitliste vertreten.

Ulrike Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Namens Ulrike

Herkunft

Ulrike ist die weibliche Form des alte deutschen Männernamens Ulrich.

Bedeutung

uodal = „Heimat, Erbgut, Stammgut“ und rihhi = „reich; mächtig“.

Namenstag

4. und 14. Juli

Varianten

  • Ulricke, Ulrieke (alternative Schreibweisen)
  • Uli, Ulli (Kurzformen)
Thema: Namenslexikon

89 Kommentare zu "Ulrike"

  1. Ulrike Katharina sagt:

    Hallo Mädels!

    Ich finde unseren Namen prima, werde aber selbst fast ausschließlich Uli von Freunden und Arbeitskollegen genannt. Ich hieß einen halben Tag lang Katharina, aber dann hat sich meine Oma „eingemischt“ – sie wollte immer eine Tochter namens Ulrike. Da das nicht geklappt hat, hat sie meinen Onkel Ulrich genannt, den wir alle Uli rufen. 🙂 Daher kann ich mich bis heute nicht so recht mit dem Spitznamen Uli anfreunden.
    Mein Bruder nennt mich manchmal Ulrikchen und meine Eltern und meine Schwester Ulrike. Ulrike (Betonung auf dem i) klingt sehr schön, denn manch einer sagt auch schon mal Ulricke (das reimt sich dann so unschön auf Zicke 😀 ) Ulli-Schnulli habe ich auch oft gehört (oh je!), manchmal auch Ulriki.
    Ich mag meinen Namen trotzdem sehr! Er klingt irgendwie nach einem Mädchen/einer Frau, mit der man Pferde stehlen kann. Unterwegs im Ausland kennt man den Namen oftmals noch nicht, aber wenn der Gegenüber den einmal drauf hat, vergisst er ihn nicht so schnell. Das waren bislang immer lustige Begegnungen. 😉

    Viel Spaß mit Eurem Namen,
    Ulrike (31)

    • ulrike sagt:

      du sprichst mir aus dem Herzen. Wobei Ulle war früher mein Spitzname.
      Und trotz dass ich mich selber immer mit Ulrike benenne (in Nachrichten, Mails. ..) werde ich immer mit Ulli betitelt und gerufen

  2. Ulrike sagt:

    Ich heiße auch Ulrike. Bin nicht so glücklich damit, daher habe ich meinen zweiten Vornamen (nicht Doppelnamen) als Rufnamen angenommen als ich ca. 20 war (viel im Ausland unterwegs gewesen).
    Mein Spitzname war immer schon Rike. Den fand ich immer passend und auch ganz schön. Daraus kann man dann auch einige Verniedlichungen machen, z.B. Riki-Biki.
    Wenn irgendwer aus meiner Familie einen ernsteren Ton anschlägt, dann wird aus ulrIke (betontes i) auf einmal ULrike (betontes U). Das geht mir bis heute so 🙂

  3. Ulrike sagt:

    Mein Vater wollte mal anfangen, mich Rikilein zu nennen, das hab ich aber gleich unterbunden.
    Süß waren die Namen, die mir kleine Kinder gegeben haben, die das Sprechen gerade gelernt haben: Kiki und Lilu. Das ließe ich mir immer noch gefallen.
    Ich habe viel mit Chinesen zu tun, die können Ulrike schlicht nicht aussprechen, deshalb sind auch bei mir alle Versuche gescheitert, als Ulrike im Gedächtnis zu bleiben. Alle sagen Ulli.
    ABER: Engländer und besonders Amis können auch Ulli nicht aussprechen. Da wird dann ein Juli draus, geht schon, oder Amis schreiben den Namen schon mal OOlie, was ich total blöd finde.

    • Ulrike22 sagt:

      Witzig – noch eine Ulrike , die viel mit Chinesen zu tun hat! Ich studiere Chinesisch und war ein Jahr lang in China, der Name „Ulrike“ ist wirklich unaussprechlich für die meisten Asiaten, aber auch USler und sowieso viele, die das R nicht so aussprechen, wie wir. Ich war dann schlicht und einfach „Rika“, wahlweise auch „Lika“

  4. Ulli sagt:

    Ich bin 13 und war mit Ulrike noch nie besonders glücklich, weil…
    a)Es klingt altmodisch.
    b)Viele sprechen es Ulricke aus oder betonen das i über.
    c)Ich habe noch NIE eine gleichaltrige Person getroffen, die genauso heißt.
    d)Selbst auf Ulli reimt sich Schnulli und Gulli.

    Aber zum Glück halten sich die Hänseleien in Grenzen und mit dem Rest kann ich leben. Ich glaube es hätte weitaus schlimmer kommen können. xD

    Wie alt seit ihr eigentlich? Ich bin wie gesagt 13 und mich würde es mal interessieren.

  5. Ulrike sagt:

    Hallo,mein Name ist auch Ulrike.
    Als Kind und Jugendliche fand ich das total öde,unmodern,altmodisch, wer heißt schon so?
    In der Schule war ich nur die Ulla-schrecklich. Ein Lehrer nannte mich Ulricka- klang immer lustig. Meine Familie nannte mich Rike oder Rikchen, z.T. heute noch.
    Zu Beginn der Lehre wandelte es sich in Ulli, auch bei Vorggesetzten. Bei „Ulrike“ wusste ich,jetzt wird es Ernst-und das ist noch heute so.
    Dann lernte ich noch zwei „Ulrike`n“ kennen, eine ist meine Freundin die andere meine Schwägerin!Jetzt bin ich mir sicher-sooo schlimm kann doch der Namme nicht sein!
    Und dann traf ich meine Mentorin wieder und sie erzählte mir,dass ihre Tochter (wegen mir) ihre Tochter wiederum Ulrike nannte; das ist doch ein gutes Gefühl.
    Also liebe ULRIKE`s tragt euren Namen mit Stolz- den hat nicht jeder
    Ulrike (50)

  6. Ulrike sagt:

    Hallo, mein Name ist Ulrike.

    Und ich habe sehr sehr lange gebraucht, um mich mit diesem Vornamen anzufreunden. In meiner Kindheit rief mich meine Mutter immer Riekchen – was andere Kinder hänselnd nachgeäfft hatten. Meine Mutter interessierte dieser Umstand nicht.

    Ulrike wurde in meiner Kindheit immer falsch ausgesprochen – mal war es Ulllrike – mal UUUUlrike – dann wieder Ulrickcke – wie das Rehkitz – eine gleichmäßige Betonung meines Vornamens habe ich erst jetzt in meiner neuen Heimatstadt erfahren. Seitdem nenne ich mich auch gerne Ulrike. Früher war ich immer Uli. Ich fand es lustig, dass es diese Kurzform für männliche und weibliche Personen gibt.

    Englisch sprechende Menschen können Ulrike nicht aussprechen – auch nicht Uli – da muß ich einer meiner Vorrednerinnen Recht geben – daraus wird immer ein „Juli“. Deshalb bekam ich im Englisch-Unterricht einfach einen englischen Vornamen.

    Viele Grüße
    Ulrike

    • Ulrike sagt:

      Wenn andere Personen deinen Namen nicht aussprechen können,
      dann liegt es an deren Unvermögen. Allen kann man es eben nicht recht machen!

  7. Ulrike sagt:

    ULRIKE – dieser Name hat etwas Elitäres! Ich war immer stolz, Ulrike zu heissen.

  8. Ulrike sagt:

    Ich heiße auch Ulrike, bin 1957 geboren, war als Kind immer unglücklich damit, habe aber festgestellt das in meinem gesamten Umfeld weder während der Schulzeit noch im Berufsleben je eine zweite Ulrike gegeben hat.
    Erst vor ein paar Jahren, als ich mit meinem Mann und den Kindern in ein Dorf bei Schöppenstedt gezogen bin gab es auf einmal weitere 3 Ulrike’s und das in einem Dorf mit 300 Einwohnern.Und was das kuriose war, alle waren im April geboren, ich auch.
    Also muss der Name Ulrike doch was ganz Besonderes sein…
    LG Ulrike

  9. Ulrike sagt:

    Und noch eine Ulrike. Ich bin Jahrgang 1966. Super, in der Grundschule waren es in einer Klasse 7x Ulrike. Ich habe es gehasst. Mein vollständiger Name ist
    Ulrike-Morgaine, aber fast niemand besitzt die Höflichkeit, mich hier so anzusprechen. Ich war viel in England und da war ich einfach Morgaine, weil in England Ulrike gar nicht geht. Alle Variationen von Ulli bis Rike habe ich konsequent abgelehnt, sobald ich es konnte. In der Schule wurden die Mädchen in U1 bis U7 durchnummeriert. Toll! Als ich hier in einen Chor gegangen bin, waren schon wieder 3x Ulrike vorhanden. Vielleicht sollte man wirklich mal schauen, wie oft es den Vornamen gibt, den man seinem Kind geben will. Drei unterschiedliche Vornamen können einem Kind viel ersparen.
    LG Morgaine

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