Jürgen

Jürgen ist ein männlicher Vorname.


Jürgen Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Jürgen

Jürgen ist einer der häufigsten Männernamen in Deutschland. Zwischen 1935 und 1960 gehörte dieser Vorname zu den Spitzenreitern der Vornamenhitparaden. Der Name Jürgen wurde in Deutschland seit 2006 mindestens 100 Mal als erster Vorname vergeben.

Herkunft, Bedeutung und Namenstag von Jürgen

Jürgen ist ein niederdeutscher Name. Der Name Jürgen ist eine Variante von Georg. Dieser basiert auf dem griechischen Wort für Bauer. Der katholische Namenstag von Jürgen beziehungsweise Georg wird am 23. April gefeiert.

Varianten des Vornamens Jürgen


Damit nicht 5 angelaufen kommen, wenn ich mein Kind rufe.

53 Gedanken zu „Jürgen“

  1. Lange mochte ich den Vornamen Jürgen nicht. Irgendwann – so ab 30 – habe ich mich an ihn gewohnt und in Kombination mit dem Nachnahmen ist die Länge auch passend. Lustig ist, dass ein ehem. Profifußballer die selbe seltene Namenskombination trägt. Claus wäre mir lieber gewesen. Nur jedem immer das „Claus mit C“ zu erklären ist auch nicht lustig.

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  2. Der Rufname Jürgen war in unserer Gegend (Braunschweig), zumindest wo ich aufwuchs eher selten. Da hießen die Nachbarkinder Matthias, Martin, Sascha, Rüdiger etc.
    Bis zu zwei Straßen weiter gab es diese Vornamen auch.. und die kamen auch zu uns. Jürgen war da schon einzigartiger. Schlimm wurde es, wenn altgewordene Nachbarn „Jürgi“ sagten… (ätzend)

    Zu der Zeit zwischen meinem 13-16. Lebensjahr fand ich den Vornamen „Jürgen“ mmmhhh… nicht soo toll. Da gab es im Freundes und Bekanntenkreis eher „Micky“, Christian „Chrissi“, Matze, Mike (Frauennamen lass ich mal alle weg)… doch aus Jürgen… tja. Jürgen war Jürgen.

    Jürgen steht (befragt von anderen) für Wissen, Neugierde und Wissensdrang. Ein Jürgen ist ein Forscher und Erfinder. Ein Jürgen ist kein Handwerker, aber er könnte dennoch Handwerken.
    Ich bin froh ein Jürgen zu sein.
    Ich kann mich voll und ganz mit dem Namen identifizieren.
    Ich könnte auch kein „Martin“ o.ä. sein ;-))

    Wichtig ist doch, falls man mit seinem nicht selbst ausgesuchten Vornamen leben muss. Heute ist es zwar möglich sich „umzubenennen“, besser ist es jedoch sich im Namen wiederzufinden.

    Liebe grüße
    Euer

    Jürgen, 47

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  3. Bin Jahrgang ´61, da war der Name häufig. Die supermodernen Namen damals waren „Andreas, Thomas und Stefan“. Jürgen fand ich immer etwas altmodisch, aber besser als Fritz, Willi oder so etwas in der Richtung. In meinem Bekanntenkreis habe ich 3 Jürgens. Es hätte schlimmer kommen können. Geärgert wurde ich nie damit. Freunde und meine Tochter nehmen mich manchmal mit „Jürgie“ auf die Schippe oder machen „Jojo“ daraus. Finde ich nicht schlimm. Heute mit 55 empfinde ich den Namen als normalen, männlich und erwachsen klingenden Vornamen und kann gut damit leben.

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  4. Bin Jahrgang 1979 uns stolz auf den Namen aus folgenden Gründen:

    1. Es gibt verhältnismäßig wenig männliche Vornamen, die die eher selten vergebenen Buchstaben „J“ und „ü“ enthalten.

    2. In meinem Jahrgang heißen nur wenige „Jürgen“ und macht ihn somit für mich außergewöhnlich.

    3. Es gibt einige bekannte Persönlichkeiten mit dem Namen „Jürgen“ (Drews, Fliege, Klinsmann, Klopp, Kohler, von der Lippe, Vogel uvm.), was für seine damalige Beliebtheit spricht.

    4. Der Name Jürgen ist kurz, prägnant und meine Freunde identifizieren mich mit dem Namen. Sie benötigen keine Abkürzung für den Namen. Ich bin einfach der „Jürgen“.

    Ich bin stolz auf meinen Namen und das solltet Ihr anderen Jürgens auch alle sein!

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  5. Ich bin Jahrgang ´61 und kenne viele in ähnlichem Alter, die auch Jürgen heißen. Als Kind und später als jugendlicher war mir der Name egal, irgendwie muss man ja gerufen werden. Meiner Frau gefällt dieser Name und sie wollte unbedingt unseren ältesten Sohn auch so nennen. Das wollte ich nicht, weil ich Familen kenne, in denen drei oder sogar vier Generationen den selben Vornamen haben. Also haben wir uns auf Jörg geeinigt, eine neuere Form, so wie Jürgen ja eine Neuform von Georg ist. Und als ich irgendwann mal die Bedeutung des Namens hörte, fand ich ihn richtig gut, denn er passt gut zu mir. Ich bin gerne in der Natur und mein Traumberuf wäre allen Ernstes Landwirt, wenn ich die nötigen finanziellen Voraussetzungen dazu hätte. Im Freien und mit Tieren arbeiten hat mir schon als Kind viel Freude gemacht und würde mir auch heute noch viel besser gefallen als das, womit ich mein Geld verdiene.
    Aber: Das Leben ist kein Ponyhof, auch nicht für einen Jürgen 🙂

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  6. Mein Mann heißt Jürgen und ist damit sehr zufrieden, auch, wenn er mit Anfang 20 ein sehr junger Vertreter dieses schönen Namen ist. Mir persönlich gefallen solch Klassische Namen sehr viel besser als diese modernen Grausamkeiten.

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  7. Ich gehöre zu den schon etwas angerauten Jürgen von 1943.
    In meiner Klasse hatten wir damals fünf Jürgen und einen Hans-Jürgen. Probleme gab es damit keine. Es war einfach nur normal.
    Ich bekomme aber Probleme wenn mich ein junges Mädchen beim Namen schreiben Korrigiert und verlangt, dass ich Schakeline oder Schantal schreiben muss weil ihr Name eben so und nicht so doof ausländisch geschrieben wird. Ja so ist sie die deutsche Leitkultur und die vielen Kevins und Marzells und wie sie sie alle so leben. Ich möchte jedenfalls kein Standesbeamter sein derf diese ganzen Selbstdarstellungsversuche der außergewöhnlichen Eltern zu ertragen hat.

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  8. Moin. Ich bin Jahrgang 51 und habe meinen Namen immer als „ganz ok“ hingenommen. Ich fand ihn nicht besonders toll, aber auch nicht blöd. Da gibt es ja in meiner Generation ganz andere. Und im Ausland? Da mich hier viele „Jörn“ nennen, habe ich mich in englisch-Sprachigen Ländern immer mit Jörn vorgestellt, und man hat immer „John“ verstanden. Also kein Problem.

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  9. heiße ebenfals jürgen und mit zweiten namen florian.
    bin baujahr 1992 bin echt glücklich darüber mit jürgen gerufen zu werden
    es gab nie probleme mit dem namen jürgen gerufen zu werden da ich der
    einzigste mit dem namen jürgen in der klasse war .
    bin jetzt 26 und sternzeichen wassermann was wünscht man sich mehr 🙂

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  10. Wie ich finde, ein sehr würdiger Name. Mir gefällt er sehr. Und wenn du dann auch noch einen Opa hattest der diesem Namen alle Ehre gemacht hat, da er aus einer Bauernfamilie stammt – wirklich toll!

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