Simone

Weiblicher Vorname

Simone ist ein relativ junger Vorname, der erst seit ungefähr 1950 vorkommt. Zwischen 1959 und 1986 hatte dieser weibliche Vorname seine „Glanzzeit“, schaffte es aber nie in die Spitzengruppe der beliebtesten Vornamen. Seit 1992 werden nur noch sehr wenige Babys Simone genannt.

Simone Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Simone

Herkunft

Simone ist die weibliche Form von Simon, dieser gehört zu den biblischen Vornamen griechischer Herkunft.

Bedeutung

griechisch: stumpf, plattnasig.

Simon wird meistens mit “von Gott erhört” erklärt, diese Bedeutung ist aber umstritten.

 

Varianten

In Italien ist Simone ein männlicher Vorname.

Namenstage

Eine heilige Simone ist nicht bekannt. Namenstage von Simon sind unter anderem 18. Februar, 21. April, 16. Mai, 30. September und 28. Oktober

Buchtipp

Neue Stadt Namensbuch Simon, Simone

Thema: Namenslexikon

80 Kommentare zu "Simone"

  1. Kind von Simone sagt:

    Meine Mutter heisst Simone und ist echt der ehrlichste gutherzigste und liebenswerteste Mensch den ich kenne. Sie ist zu jedem Freundlich und erfüllt einem jedem Wunsch. Sie zaubert mir jeden Tag ein lächeln ins Gesicht. Beste Mutti der Welt. Jede Simone kann stolz auf dem Namen sein, er klingt nicht nur Top sondern ist was besonderes.

  2. Simone sagt:

    Ich bin Jahrgang 1965, geboren in Ostthüringen.
    Ich dachte, der Vorname Simone wäre viel häufiger. Denn:
    Außer in der „Grundschule“ gab es bei mir immer noch eine weitere gleichaltrige Simone: in Kindergarten, ab Klasse 5, in der Lehre und auch beim Studium, immer eine in einer Gruppe von ungefähr 12 Mädels.
    Manchmal wurde ich auch Moni, Mone oder Kaffebohne genannt. Die meiste Zeit aber leitete sich mein Spitzname aus meinem Familiennamen ab.

    • Simone sagt:

      Hahaha, Namensvetterin, ich hatte nie Schulkameraden die Simone hiessen, bin Jahrgang 66, aus dem Rheinland. Aber Spitznamen gab es auch. „Simone Zitrone ist ne alte Bohne“ etc.

  3. Simone sagt:

    Bin Jahrgang 65 und bei mir im Jahrgang gab es eine weitere Simone in der Schule,ebenso in der Berufsschule.Genannt wurde ich meist Moni,heute Mone oder Simi.Der Name ist ok,möchte nicht mehr anders heissen wollen.

  4. Simone sagt:

    …noch ´ne Simone – Jahrgang 1961 – sollte erst eine Sabine werden, aber meine Mutter fand ein kleines Mädchen im Zug so niedlich, welche Simone hieß. Ansonsten wie bei allen das gleiche. Aber die Reimereien hielten sich in Grenzen. Gern auch mal Mone, Moni oder Monchen genannt, aber eher selten. In der Schule hießen die meisten Petra, Katrin, Kerstin. Nur in der Berufsschule waren wir drei Simones. Als mein Mann mich kennenlernte konnte er sich meinen Namen gut merken, weil seine Schwester (Jahrgang 1965) auch so heißt;-)
    Unseren Namen kann man problemlos sprechen und schreiben, das ist auch viel wert. Viele Grüße an alle mit diesem Namen!

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