Kevin
Männlicher Vorname
Der Name Kevin tauchte in Deutschland ca. 1975 in den Vornamenhitparaden auf. 1991 war Kevin der Spitzenreiter der beliebtesten Vornamen. Dieser Vorname wird immer noch recht häufig vergeben, ist aber eindeutig im Abwärtstrend.

Häufigkeitsstatistik des Namens Kevin
Herkunft
Aus dem Altirischen.
Bedeutung
coemgen = „anmutig; hübsch von Geburt“.
Namenstag
Je nach Auslegung ist der 3. oder 6. Juni der Namenstag zu Ehren des irischen Heiligen „Kevin von Glendalough“.
Regionale Verteilung

Hä? Also irgendwie kapiere ich nicht, warum LEHRER Vorurteile wegen einem Namen haben sollten oder haben…

Die solln sich ma zusammen reißen!
Kevin ist einer der schönsten Namen, die ich kenne… und so bleibts auch!
Es hat und so angenervt, deshalb habe ich mit der Lehrerin ausgemacht in einer Schulstunde mit allen Kindern zusammen über solche und andere Sprüche zu reden. Dabei ist herausgekommen, dass es viele Kinder auch gestört hat, aber keiner sich getraut hat, nicht mitzumachen, weil man dann ja nicht mehr “IN” sind. Es kam allerdings ebenfalls heraus, dass auch andere Hänseleien, dieser und ähnlicher Art gegeben hat. Seit dieser Schulstunde haben wir es nicht mehr gehört. Wenn Schüler/innen meines Sohnes und mein Sohn selbst, Hänseleien in irgendeiner Form hören, haben sie den Mut sich dagegen zu wehren und auch den Gehänselten zu beschützen.
Und was ist mit Keven?
Vorurteile bestimmen das Bild eines jeden Menschen.
Niemand ist Vorurteils frei, auch wenn dies nicht bewusst, sondern nur unbewusst geschieht und subjektiv nicht wahrgenommen wird!
Lehrer beurteilen Schüler mit Namen aus dem Kevinismus oder dem Chantalismus anders, als sie Kinder mit “normal” bürgerlichem (sozialverträglichem) Namen beurteilen.
Dies hat den einfachen Grund, dass die weniger sozialverträglichen Namen wie zum Beispiel, Kevin, Justin, Chantal, Jaqueline uvm. meist aus bildungsfernen Schichten kommen und das Vorurteil das ein oder andere mal im Laufe der Lehrerkarriere bestätigt wird.
Der Mensch erinnert sich dann meist nur an das, was sein Vorurteil (ob es bewusst oder unbewusst ist/war bleibt dahingestellt) bestärkt und bewiesen hat.
Um genau solchen Dingen vorzubeugen hilft es in den Schulen Freiwillige kostenfreie Förderungen anzubieten, die Kinder aus Bildungsgernen schichten (ggf. mit Migrationshintergrund) besuchen können, um Ihre schulischen Leistungen zu verbessern.
Gut situirte, meist bürgerliche, Familien können sich eine Nachhilfe für Ihr Kind einiges kostenlassen, damit es in der Schule besser von statten geht und ein möglichst höherer Schulabschluss erreicht wird.
Die Eltern selbst können den Kindern bei den Schulaufgaben meist nicht helfen.
In Familien des unteren Bildungsstandes aufgrund mangelndem Sachverständnis für ein bestimmtes Themengebieten, in Familien mit migrationshintergrund meist aufgrund mangelnder Sprachlicher Kenntnisse, und in bürgerlichen Familien meist, da die Eltern nicht viel Zeit mit Ihren Kindern verbringen können, oder aber auch nicht die nötige sachliche Kompetenz aufweisen um Ihren Kindern eine wirkliche Hilfe beim Lernen zu sein.
Was vielen helfen würde?
Eine Bildungsreform mit drei wichtigen Punkten:
1. ein einheitliches Bildungssystem in Deutschland, um Kindern bei einem möglichen Umzug in ein anderes Bundesland den Einstieg in die neue Schule so einfach wie möglich zu gestalten,
2.Mit freiwilligen kostenfreien Nachhilfelehrern nach Schulschluss, allen Kindern beim erlernen des Unterrichtsstoffes zu helfen
3.Ganztagsunterricht, um Kinder zu beschäftigen, dass sie nicht nach Schulschluss vor lauter langeweile auf dumme Ideen kommen und so die Gesellschaft unnötig Geld kostet indem Dinge repariert werden oder die Kinder gar zu Straftätern werden.
nun wird es politisch und ich möchte niemandem eine Meinung aufzwängen.
Nur eins lasst gesagt sein.
Verurteilt nicht, sondern helft!
Deine Sicht find ich ja lustig, du sagst auf der einen Seite, dass Kevins nur durch die Vorurteile “schlechter” bei den Lehrern da stehen und willst dann die Kevins zur nachhilfe schicken obwohl sie eigentlich nicht dümmer sind wie die anderen Kinder ?
Was soll den das bringen… Das Vorurteil bekommst du damit nicht weg.
Das unser Bildungssystem vllt mal überarbeitet werden sollte steht auser Frage, aber den Kevins wird das nichts helfen.
Das ist ja mal wieder ziemlich lustig. Lieber Kevin, du solltest lieber nicht an die große Glocke hängen, dass du ja eigentlich kein Dummer bist. Investiere die Zeit, die du damit verbringst über deinen Namen zu philosophieren, lieber mit einem Duden.
Du bekleckerst dich nämlich tatsächlich gerade nicht mit Ruhm wenn du schreibst: “hald” = halt, “garnich” = gar nicht. Das ein oder andere Komma darf man auch setzen…
Fazit: Sprich lieber nicht davon, du könntest jemanden eines Besseren belehren, das geht nach hinten los. Ich persönlich wurde durch deinen Beitrag wieder in meinem “Vorurteil” bestätigt.
Ach gott, das sehe ich ja jetzt erst. Noch ein Kevin der es mit der Rechtschreibung nicht so hat.
Und ein zweites Mal bestätigt – innerhalb weniger Sekunden.
hmm ich heißte kevin
und bin auch froh wenn meine eltern mir sagen wie sie mich eig nenen wollten
die wollten mich eigentlich gustav nenen haha ;D ich konnte nicht mehr und war froh das ich kevin heiße aber viele schreiben mich immer so “keven” und dann muss ich immer lachen 

und ich kenne auch viele namensvetter
Und wieder einmal bin ich – unter Anderem durch die Beiträge einiger Kevins – in meinen Vorurteilen bestärkt.
Wie weiter oben schon ein anderer Schreiberling verfasst hatte, sprechen auch in meinen Augen die Namen Kevin, Chantal, Jaqueline, Rene etc. eine eigene und doch sehr deutliche Sprache…
Faszinierend, wie einige Kevins, die sich hier versuchen zu rechtfertigen, nicht einmal korrekte, deutsche Sätze formulieren können.
Aber wie dem auch sei, ich bin jedenfalls der Ansicht, dass der Name einer Person bzw. eines Kindes gravierenden Einfluss auf sein (bevorstehendes) Leben hat.
Mein Sohn ist 2002 geboren und ich habe ihn damals aus tiefser Überzeugung Kevin genannt, weil der Name eine wunderschöne Bedeutung hat.
Die ewig währende Diskussion über Vorurteile aufgrund des Namens regt mich mittlerweile tierisch auf.
Wir kommen ganz und gar nicht aus der Unterschicht und können das Klischee des bildungsfernen Kevins auch sonst leider nicht bedienen! Mein Sohn ist einer der besten seiner Klassen, mein Mann und ich haben höhere Schulabschlüsse und ich studiere sogar. Man muss sich das mal vorstellen, wer hätte das gedacht?!
Diese ganze Stigmatisierung kränkt mich und macht mich unheimlich wütend zugleich.
Eine derartige Studie sagt meiner Meinung nach mehr über den geistigen Horizont der Lehrer aus, als über den der Namensträger!
So schwer es vielleicht auch noch werden wird, ich stehe zu unserer Entscheidung, auch wenn ich mich vor dem hintergrund der heutigen Diskussionen nicht wieder so entscheiden würde.
Ich finde es sehr bedauerlich, dass so viele Menschen angesichts der Unmengen von Problemen, die es auf dieser Welt gibt, noch ausreichend Kapazitäten haben, um derartige Themen zu publizieren. Das ist vielleicht eher eine Eigenschaft, die zu Unterschichtendenken passt…
Als Studierte dürfte es dir sicher nicht schwerfallen, die Dinge ein bisschen differenzierter zu betrachten und Lehrern nicht die Schuld dafür zu geben, dass der Name “Kevin” als Name von Prekariatskindern Karriere gemacht hat. Lehrer wissen ganz genau, dass weder Name noch Erscheinungsbild des Kindes ihre Einschätzungen beeinflussen darf. Ganz kann man sich gegen das ja bereits existierende Bild des “Problemkindes” allerdings nicht wehren. Dagegen ankämpfen sollte man natürlich.
Die Idioten die so etwas behaupten, haben nicht daran gedacht wie sich die Jungs namens Kevin fühlen? Leute die so ein Blödsinn schreiben und veröffentlichen muss man bestrafen!
Also ,
sicher hast du Recht und es gibt echt viele dumme Kinder die Kevin heissen.
Das fällt sogar mir auf. Allerdings ist sowas immer recht schwer zu pauschalisieren in der Gesellschaft.
Ich denke diese Vorurteile kommen häufig durch die Medien.
Wenn ein Michael Mittermeier einen Namen wie Kevin benutzt und ein Witz darüber macht, dann ist er für viele ein Vorbild, das ist lustig und es wird speziell auf dieses Vorurteil geachtet.
Wir nehmen viel unterbewusst auf und bringen vor allem das ins Gedächtniss, worauf wir gerade achten.
Frag mal eine Frau in der Schwangerschaft ob die draußen viele Frauen mit Kinderwagen gesehen hat, du wirst sehen das diese Schwangeren meistens davon überzeugt sind, das es besonders viele waren.
Ausserdem macht jeder andere Erfahrungen mit Menschen.^^
Ich bin kein Genie aber für das Abitur hat es bisher gereicht und wer weiß was noch kommen mag.
Kevin ist ein schöner Name
hehe^^
Bin weder selbst ein Kevin, noch sind unsere Kinder Kevins und bin nur zufällig über diese Seite gestolpert. Mein Kommentar: Bei dem Kevin-Artikel handelt es sich um eine Ente, ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage. Welcher ernstzunehmende Wissenschaftler führt schon eine solche Studie durch, woher erhält er die Daten, wer bezahlt ihn und wen interessiert am Ende das Ergebnis ?! Nichts ist heutzutage leichter, als über das Internet Falschmeldungen in die Welt zu setzen, die sich dann viral ausbreiten.
ach leute hört doch mal auf die armen kevins fertig zu machen:):) ich finde den namen kevin gar nicht so schlecht und kevins die ich kennen gelernt hatte waren einfach voll die coolen menschen! ich denk mal schon iwi, dass wenn man immer sagt, dass kevins immer schlecht in der schule sind und immer irgendwas mit drogen und so ne kacke zu tun haben sie dann auch früher oder später sich auch danach richten und auch so werden. alle kevins die ich kenne und von denen ich öfter höre sind drogenabhängig. trotzdem sind sie vom charakter her einer der coolsten menschen die ich kenne!
(sorry für die Rechtschreibung:) hatte grade kein bock darauf zu achten:):):))
Mein Freund ist Jahrgang 87 und heißt Kevin. Als seine Eltern ihn damals im Standesamt anmelden wollten, mussten sie noch einen Zweitnamen angeben, da der Beamte behauptete es sei nicht eindeutig ob es ein Junge oder ein Mädchen sei! Jetzt steht in seinem Ausweis noch Tim nur des Zweckes wegen. In der Soziologie wird der Name Kevin oft bei Problemfall-Beispielen benutzt, das ist halt die Gesellschaft! Ich kann nur sagen, dass Kevin ein sehr schöner Name ist und mein Freund der intelligenteste Mann der mir unter dir Augen getreten ist! Ausnahmen bestätigen die Regel!
Hallo,
ich habe den obigen Namen und bin nicht zufrieden mit ihm, denn das Unvermögen meiner Eltern wird auf mich übertragen. Damit meine ich nicht die Entscheidung, welche meine Eltern mit meinem Namen traffen, sondern jene Emotionen die Lehrer/innen auf mich übertrugen, die eigendlich meinen Eltern galten. Wie kann man Kindern die Verantwortung für einen Wahl geben, die vor ihrer Existenz lag.
Ich möchte sie daran erinnern, dass Sie dort kein Ding sondern ein menschliches Wesen vor sich haben.
Wenn Sie nicht in der Lage sind diesen Unterschied zu machen, so haben sie eindeutig ihren Beruf verfehlt.
Ich erkenne es ja für Wissenschafliche Zwecke an, denn Namen mit einer Häufung zu erfassen und zu benennen, um so dem Problemen eine Ende zubereiten. Denoch sehe ich einfach nicht, was es für einen Sinn macht, ein solches Kind, welches durch seine Eltern im Nachteil ist, noch mehr Probleme zu bereiten. Die Folge wird sein, dass dieses Kind den gleichen Sozialenstatus einnehmen wird wie seine Eltern, was dazu führt, dass Sie sich weiter über solche Kevin’s oder sonstige aufregen können, jenes sollte und darf nicht Ihr Bestreben sein. Unterbewusste Einschätzungen treten auch ohne Ihr Wissen hervor!
Wegen Ihrer erstern Abneigung wäre ein solches Handeln widersprüchlich Ihrer eigenen Natur. Natürlich kann man eine Rechtfertigung in der Gesellschaftlich Aufteilung der Arbeit finden, denn es müssen ja auch niedere Abreiten verrichtet werden, was aber meines Erachtens keineswegs die Rechtfertigung eines Wesens sein kann, welches den Namen Mensch verdient hat. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, so tut es mir für Sie leid.
Sobald Sie mich zu Ihren Vorurteilen addieren haben, stimmen Sie mir zu, deshalb bitte ich darum!
Sollten Sie zuviel Zeit haben und sich meiner Fehler annehmen, lassen Sie es ich bin nur ein Kevin.
MfG
Kevin
@Kevin: Hast du dich denn angestrengt, keine Rechtschreibfehler zu machen?
Wenn ich Kevin heißen würde, dann würde ich es tun.
Leider müssen Kevins diese Bürde tragen, sich immer erst einmal beweisen zu müssen.
Ich finde das auch nicht gut, aber was kann man daran ändern?
Nur die Kevins selbst können die bekannten Vorurteile gegen ihren Vornamen entkräftigen.
Aber machen/(kätzerisch gesagt) können sie das denn???
Also,
erstmal habe ich mein Sohn Kevin genannt, weil er einfach schön ist.
… und der Lehrer muss ihm im Deutschunterricht erst einmal beibringen, dass der Akkusativ von “mein” nicht wie der Nominativ geschrieben wird, sondern: meinen !
und nicht: >>erstmal habe ich mein Sohn Kevin genannt<<
meinEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
(mein Sohn, meines Sohnes, meinem Sohn, meinen Sohn)
Warum gibt es nur diese Vorurteile gegen Kevins?!?!?
Diese Meinung vertrete ich auch.
Mein Ex-Freund heißt Kevin.
Bei ihm war es so, dass er es nicht ganz so leicht in der Schule hatte. Es weiß nur keiner ob es an dem Namen oder einfach an ihm lag.
Allerdings kenne ich sehr viele Leute mit diesem Namen und bis auf einen sind alle nicht so ganz einfach und waren auch nicht bessonders beliebt bei den Lehrern oder besonders gut in der Schule.
Hallo Someday.
Traust Du dich nicht deinen richtigen Namen anzugeben? Heißt du vielleicht auch Kevin?
Leider sind die Vorurteile bezüglich der Vornamen weit ver-breitet. Siehe auch der Beitrag von Marie.
Traurig, wie schnell sích die Menschen anhand eines Namens über den anderen ein Urteil bilden.
Kaum einer nimmt sich die Zeit, den anderen wirklich kennen- zulernen.
Sage mir wie Du heißt und ich sage Dir wie Du bist !!!
Super, so kommt unsere Gesellschaft echt weiter.
also ich finde den namen kevin schön .. ich fand ihn schon immer toll xD & jetzt heißt mein freund Kevin .. was für ein zufall haha
wie der name schon sagt mit stolz^^
meine eltern wollten das ich so heiße heute habe ich echt so das gefühl das die anderen mich nicht mögen aber ich hab bloß gelacht und gesagt ,,ihr neider werdet es nie verdinen solch gute freunde wie ich es habe zu bekommen!!´´ die lehrer hatten mich auch nicht so wirklich leiden können obwohl ich recht gut in der schule bin naja lehrer halt
aber egal mit meinem namen bin ich im ganzen zufrieden
PS:wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten:D
hey ich habe meinen jungen 2009 auch kevin genannt und es ist der schnittigste name den ich kenne sollte irgendjemand irgendwann ihm aufgrund seines namens das leben schwermachen werde erstens ich mich einmischen und zweitens auch noch ein sehr guter anwalt.ist doch das letzte wenn leute wegen ihres namens schon eine rolle auf den leib geschrieben bekommen,ich mag namen wie herbert jochen sieglinde und und und auch nich trotzdem behandle ich alle gleich.mist is sowas