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Karin

Weiblicher Vorname

Zwischen 1934 und 1959 gehörte Karin in Deutschland zu den 10 häufigsten weiblichen Vornamen und war ab 1940 sogar auf Platz 1.

Karin

Herkunft

Karin ist ein schwedischer Name; von “Katharina” abgeleitet.

Bedeutung

katharos = „sauber; rein“.

Namenstag

25. November (Katharina).

Namensbuch

Siehe auch:


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45 Kommentare zu „Karin“

  • Karin sagt:

    Vom Bodensee ganz herzliche Grüsse an alle anderen Karin’s.
    Zur Schule abgeholt wurde ich von einem Schulkollegen, der immer gepfiffen hat: Das Mädchen “Karina” – von Roy Black.
    Wenn etwas nicht OK war – dann war ich eine “Katinka”. Aber ich war immer “die Karin” – die einzige im Jahrgang. Und ganz liebe Freunde sagen Karina.
    Geboren 17.07.1952

  • auch Karin sagt:

    Hallo Karins,
    ich war immer nur die Karin. Als Kind hat mich das immer sehr gestört, – mein Name war mir zu klanglos, zu schmucklos. Ich wollte immer Sandra, Bianka, Isabelle oder Silvana heissen.
    Heute bin ich nicht mehr traurig drum.
    Der Name passt zu mir, – nicht wegen seiner Bedeutung sondern er ist einfach so, wie ich.
    Kurz, nicht gewöhnlich, klar und ohne Schnörkel. Heute bin ich 43.
    Und, – wie Karin vom Bodensee.. ich war immer die Einzige. Von der Schulzeit über die Ausbildung bis heute.

    Lieben Gruß
    Karin aus Buchloe

  • Karin sagt:

    Hallo Karin’s
    Ich wollte als Kind auch immer anders heißen, z.B.Anita, Sandra, Stefania.
    Mein Name klang immer so hart, kantig, dachte immer das passt nicht zu mir ich bin keine harte Persönlicheit, doch heute Morgen sagte mein neuer Freund ,er finde das mein Name super ausgelesen sei. Ich sei rein im Herzen, sei sozial veranlagt, und einmalig und ich würde mich dem langweiligen normalen Strom stellen, mich durchs Leben kämpfen, und somit seien die Kanten gar nicht mehr so kantig.

    bin 28j. und möchte mich nun im sozialen Bereich umschulen da ich meine privaten eignungen gut einsetzen könnte.

    beste Grüsse
    Karin aus dem (Ämmitau)

    • karin sagt:

      hallöchen liebe karin

      das was dein freund gesagt hat, sind ganz schöne worte!
      die treffen genau auf mich zu…… muss wohl am namen liegen!
      liebe grüsse ond es guet neus

      karin (osem aargäu)

  • Karin sagt:

    an alle liebe Karins, wo immer ihr auch seid,
    ich war immer gern die Karin, habe mir nie einen anderen Namen gewünscht, finde ihn immer noch toll, bin mittlerweile 46. Wir waren übrigens 4 Jahre lang in der Schule 2 Karin´s, hat mich aber auch nicht gestört :)
    Alles Liebe, Eure Karin aus Salzburg

  • karin sagt:

    ich find mein namen toll er ist sehr weiblich und romantisch
    und er ist hammer
    ich hätte auch mein kind wie mich genant also bb hab euch alle karins lieb : )

  • Karin sagt:

    Ich heiße auch Karin und mir hat mein Name noch nie gefallen. Er klingt einfach sehr hart mit diesem “K” vorne. Meine Eltern haben ihn mir gegeben damit ich keine Spitznamen bekomme. Meine Freundinnen haben mir aber trotzdem die Spitznamen Karina oder Karo gegeben. Die klingen immerhin etwas besser, weil hinten raus rundere Laute klingen und das nicht so spitz wie mit dem “i” klingt. Außerdem wird das “a” unterschiedlich hell / dunkel ausgesprochen, was sich wirklich blöd anhört.
    Vielleicht war der Name mal eine Zeit lang sehr “in”, aber die Tatsache, dass er jetzt unter den ersten 500 Vornamen gar nicht mehr auftaucht zeigt doch, dass man sich leicht abhört.
    Ich würde für mein Kind lieber einen zeitlosen Namen wählen, den man in 50 Jahren auch noch gerne hört. Es muss ja nicht gerade der beliebteste Name sein, aber wenn er sich immer unter den ersten 100 bewegt, ist das doch ein gutes Zeichen.

  • Karin sagt:

    Hey ihr Karins :)
    Ich bin jetzt 17 und auch weit und breit die einzige Karin an meiner Schule (unter etwa 1500 Schülern!)… Die Lehrer können sich wohl nicht so recht an meinen “altmodischen” Namen gewöhnen und nennen mich oft Karina, Katja oder Kathrin… Eine Lehrerin meinte sogar, ob meine Eltern mich ärgern wollten, weil Karin ja nur die Frauen aus ihrer Generation heißen würden :)
    Naja ich jedenfalls mag meinen Namen und bin froh, dass er nicht so alltäglich ist. Laura, Lisa, Nadine und Katharina heißen schließlich alle…

  • Karin sagt:

    hey da,
    hier schreibt auch eine Karin. Meine Eltern haben mir den Namen aus dem selben Grund, wie bereits im Beitrag vom 30.12. erwähnt, gegeben – weil der Name eben schwer “verschandelt” werden kann. Was soll ich sagen? Ich hab den Namen nicht gemocht, vor allem WEIL ich keine Spitznamen hatte.
    Was ich amüsant finde ist, dass viele Leute anscheinend Probleme haben sich den Namen trotz seiner Kürze zu merken. Liegt vielleicht am harten Klang, was bei uns in Tirol wohl noch einmal schlimmer ist (wem’s was sagt Tiroler-Knödel-K ^_-).
    Heute bin ich 18 und habe mich mittlerweile mit meinem Namen angefreundet. Ich finde es gut, dass ich vor allem unter Gleichaltrigen recht alleine damit dastehe. Was mich aber vor allem friedlich mit dem Namen gestimmt hat, ist, dass er auch im japanischen sehr gebräuchlich – wenn auch kein direkt japanischer Name – ist und auch dort eine sehr schöne Bedeutung hat. Dort ist er nämlich mit “Quittenblüte” oder “Glockeblume zu übersetzen.
    Naja meine Meinung ^_-
    Liebe Grüße aus Tirol

  • karina sagt:

    hay cool ich heiße aber nur karina ? XD

  • Karin sagt:

    Hi Karin’s:

    ich bin Jg.1975 und mag meinen Namen noch immer nicht. Ich wollte immer anders heißen, oder mindestens Kathrin.
    In der Schule waren wir zu zweit, in der Berufschule von 29 Schülern sogar zu fünft.
    Ich hab’s schon immer mit Karin’s zu tun gehabt.

  • Karin sagt:

    Hallo an alle Karin’s,
    wie meine Vorkommentiererinnen fand ich’s blöd nicht “verschandelt” zu werden. Alle bekammen Spitznamen, nur ich nicht!!! War auch immer die “einzige” Karin in der Schule usw. Nachdem ich zum ersten Mal erfahren habe, dass der Name eine Kurzform von Katharina ist, fand ich’s okay: Meine Mama heißt mit 2ten Vornamen so und ich bin kleines als sie!!! Karin’s sind wegen des K stark, aber sozial und reinen Herzens. Also, etwas besonders in der heutigen Zeit. Ich bin froh, keinen Modenamen meines Jahrganges (1966) wie Sabine, Michaela, Petra usw zu tragen. Liebe Grüße an alle Karin’s dieser Welt!!!

  • karin sagt:

    Hallo Karins, sehr interessant, dass das Fehlen einer Kurzform/Koseform von so vielen Eltern (nicht nur meinen) als Grund für die Wahl dieses Namens sind. Ich habs auch gehasst keinen Kosenamen zu haben. Mein Vater nannte mich manchmal Katschi, was ich als Kind nicht so mochte, weil es wie Gatsch klingt, doch später fand ich es nett. Auch mir klang der Name hart und kalt, einzig versöhnt hat mich, dass es eine Form von Katharina ist. Lange habe ich die Bedeutung “rein” weniger im Sinne von sauber, sondern von klar (geistig) gesehen. Insofern wars nicht unsympathisch. Kürzlich hab ich von einer neuen Auslegung erfahren, nach der Katharina (slaw. Ekaterina) von der Göttin Hekate abgeleitet sein soll. Das gefällt mir sehr gut.
    Und danke, Karin aus Tirol, für die Info über den jap. Namen, toll!
    Alles Liebe
    karin

    • Karin sagt:

      Hallo, an alle die Karin heißen. Die, die zufrieden sind mit ihrem Namen und ganz besonders diejenigen, die Karin heißen
      und es gar nicht so toll finden. Seid froh, dass Ihr nicht Mandy und Sandy und Rosy heißt – hier gäbe es bestimmt ein Problem mit der Namensforschung. Bei Karin gibt es das nicht, egal ob man es mag oder nicht. Auf jeden Fall ist es ein Name
      der eine Herkunft hat – und zwar keine schlechte. Der Name Karin steht natürlich nicht für pretty und sexy woman – aber
      dagegen für Treue, Verlässlichkeit, Klarheit, Dauerhaftigkeit
      und einiges an guten Tugenden mehr.

      Tipp an diejenigen, die ihren Namen nicht mögen, versucht, die
      damit verbundenen Tugenden zu lieben.

      Cristal

  • Karin sagt:

    Ich mag’ meinen Namen, obwohl wir im engsten Freundeskreis sicher min. 10 andere Karins haben und wir schon dazu übergehen sie zu numerieren. ;-)

  • Karin sagt:

    Hallo Ihr Karins,
    also ich bin Jahrgang 1961 und liiiebe meinen Namen. Ich kann die Zweifel/Mängel der anderen nicht so recht verstehen. Der Name klingt für mich harmonisch und geschrieben sieht er auch sehr schön aus – einfach kurz, bündig und rund. Und noch dazu ist er heute etwas besonderes. Mein Appell an heutige Mütter: wie wäre es mit Karin.
    Unserer Tochter haben wir aus Verwechslungsgründen einen anderen Namen gegeben. Ansonsten hieße sie auch Karin, wie das Patenkind meines Mannes.

    Tipp an diejenigen, die ihren Namen nicht mögen, versucht Euch und Euren Namen als etwas besonderes anzusehen. Dann fühlt Ihr Euch einfach gut.

    Liebe Grüße aus Bergisch Gladbach
    eine glückliche Karin

  • Karin Neff sagt:

    16.08.2011

    liebe Karins,

    ich weiß nicht, wieso ihr glaubt, dass man von Karin keine Kurzform und keinen Kosenamen bilden kann. Das geht sehr gut. Ich habe ihn mir als Kind selbst gegeben, und meine Onkel hat mich, solange er lebte, auch so genannt: Kaja.
    Heute nennt mich meine Nichte so und ich mag dieses Kaja super gerne, weil es ein Teil meiner Identität ist.
    Ich mochte Karin früher auch nicht. Auf dem Land wurde es wie Karing ausgesprochen und er kam mir auch immer altmodisch und überholt vor. Heute finde ich ihn gar nicht mehr so schlecht. Und wie gesagt, ich habe ja immer noch Kaja.

    viele liebe Grüße an euch alle
    Kaja-Karin

  • Karin sagt:

    Hey ihr da draußen. :)
    Finde alle Beiträge äußert interessant. Dabei habe ich mir selbst noch nie große Gedanken um meinen Namen gemacht. Ich bin jetzt 18 und mochte meinen Namen auch noch nie wirklich, altmodisch, nicht zeitgemäß, wie schon erwähnt wurde. Naja, meine Mama meinte, er hätte ihr früher gefallen als sie ihn zum ersten Mal gehört hat. Ansichtssache.:)
    Jedenfalls kenne ich auch dieses Phänomen, die einzige Karin auf Erden zu scheinen:D
    Mit Kosenamen hatte ich ehrlichgesagt auch noch nie ein Problem. Irgendwann hat mein Bruder angefangen, mich Carry zu nennen. Und seitdem tun es alle. Und ich muss gestehen, ich mags. :)
    Grüüße :)

  • Karin sagt:

    Hallo liebe Karins,
    hier ist auch eine Karin, die immer die einzige Karin war.
    Ich grüße alle Karins – ich find unseren Namen gar nicht so schlecht. Manchmal hätte ich gern noch ein “a” hintendran gehabt.
    Viele Grüße,
    Karin aus dem Schwabenland

  • Karin sagt:

    Hallo an alle Karins!
    Also ich hab meinen Namen immer schon gemocht. Und tatsächlich fand ich es auch schön, dass eben nicht sooo viele Karins in meinem Jahrgang vertreten waren. Mir taten eher alle Sandra´s, Jens und Nicole´s leid, die ueberall dutzendweise vertreten waren. Zu den Spitznamen: Ich hatte eigentlich keinen- nur wenn ich was angestellt hatte, denn wars schon wieder die “Kathinka”. So hat mich aber nur meine Mutter genannt.
    Viele Gruesse
    Karin

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