Agnes

Weiblicher Vorname

Agnes war Anfang des 20. Jahrhunderts ein häufiger Mädchenname. Von 2006 bis 2018 wurde Agnes in Deutschland ungefähr 350 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Agnes auf Platz 1.941 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Agnes Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Namens Agnes

Herkunft und Bedeutung

Es gibt zwei Interpretationsansätze: der Name Agnes wurde entweder aus dem griechischen agnós oder dem lateinischen agnus abgeleitet.

Das griechische Wort agnós bedeutet „rein, keusch, geweiht“, das lateinische agnus steht für „Lamm“.

Namensprofil

der Vorname Agnes mit Bedeutung und Onogramm

Namenstage

Der katholische Namenstag zu Ehren der belgischen Nonne Agnes (1255 gestorben) wird am 20. Januar gefeiert. Am 16. April ist der Namenstag der Mainzer Märtyrerin Agnes Pfeifer (1754 gestorben).

Varianten

  • Agnès (französisch)
  • Agnese (italienisch)
  • Inés (spanisch)
  • Agnieszka (polnisch)
  • Aune (finnisch)
  • Nieske (rheinische Koseform)
  • Agneta (schwedisch)

Und außerdem …

13 Gedanken zu „Agnes“

  1. Auch ich war in meiner Jugend mit meinem Vornamen nicht zufrieden .
    Erst jetzt nach einigen Jahrzehnten schätze ich meinen Vornamen, da er so selten ist, ist er etwas Besonderes und ich mag meinen Vornamen heute sehr gut.

    • Nesja klingt sehr gut, jedenfalls wenn ich es so auf deutsch ausspreche.
      Wie wird das in Rußland ausgesprochen?

      Ich heiße auch Agnes und mag meinen Namen teilweise nicht, weil hier in Westfalen das g wie ch ausgesprochen wird (Achnes) das klingt hart und gefällt mir nicht, aber Agnes (mit g gesprochen) mag ich schon

    • In Russland ist mehr ukrainische Variante populär, Agnija, wegen der bis heute berühmten sowjetischen Kinderdichterin, und dort hört man “g” als “g”. Aber auch wenn man Agnessa sagt, ist es eher “g”.

  2. @Agnes Helena: Ich finde es sehr schade das du deinen Namen nicht magst, ich finde ihn sehr hübsch. Sollte ich je eine Tochter bekommen wird sie Helena Agnes Charlotte heißen (Agnes und Charlotte waren die ersten Namen meiner Uromas). Es ist zwar heute nicht mehr wirklich Brauch, aber ich möchte auf diese Art meine geliebten Ahninen ehren.

  3. Ich find mein Name ist zu selten. ich bin 13 und bin sehr unzufrieden mit meinem Namen, weil ich immer aknes oder ines genannt werde. viele sagen das jeder eine Phase hat in der er mit seinem Namen nicht zufrieden ist. aber ich bin mir da nicht sicher. ich weis nur von einer die 50 ist und den Namen hat. ich bin mir ziemlich sicher das ich mich irgendwann umbenene.

    • Auch ich war in meiner Jugend mit meinem Vornamen nicht zufrieden und habe mich anders, z. B. “Petra” nennen lassen.
      Erst jetzt nach einigen Jahrzehnten schätze ich meinen Vornamen, denn gerade weil er so selten ist, ist er etwas Besonderes und ich kann jetzt sehr gut damit umgehen und stehe dazu.

  4. Ich heiße auch Agnes, bin 15 Jahre alt und total zufrieden mit meinem Namen. Er ist besonders und ich kenne nur 2 weitere Menschen, die so heißen wie ich. Mir gefällt er.

    • Bin auch 15 und mag meinen Namen. Nur früher habe ich ihn nicht so gemocht weil er so altmodisch klingt

  5. Ich muß bei diesem Namen immer an die Agnes in Charles Dickens’ tollem Roman “David Copperfield” denken–eine positive Assoziation.

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