Karsten / Carsten

Männlicher Vorname

Karsten war einer der häufigsten Jungennamen zwischen 1960 und 1980. Von 2006 bis 2018 wurde Carsten in Deutschland ungefähr 150 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Carsten auf Platz 3.235 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum. Karsten wurde ungefähr 100 Mal vergeben und steht auf Platz 4.085.

Karsten Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Karsten

Herkunft und Bedeutung

Karsten ist eine niederdeutsche Variante von Christian. Eine Bedeutung von Karsten beziehungsweise Christian ist „Anhänger Christi“. Der griechische Ursprung des Namens bedeutet „der Gesalbte“.

Variante

  • Kersten

Namensprofil

der Vorname Karsten mit Bedeutung und Onogramm

40 Gedanken zu „Karsten / Carsten“

  1. ich bin nicht schwul, eher eine Art Frauenliebling. Das kann natürlich an meinem guten Aussehen liegen(wie Mann/Frau sagt), was ich aber eher mit meinem Vornamen KARSTEN in Verbindung bringe. Dieser Vorname wirkt bei den Frauen wie ein Zauberwort(zumindest bei mir). Abschließend grüße ich noch meine Namensvetter mit C oder K.
    Wir können uns wirklich glücklich schätzen, einen solchen Vornamen tragen zu dürfen.

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  2. Also ich hasse meinen Namen einfach weil er nicht zu mir passt hab weder deutsche Wurzeln noch “deutsches” aussehen … Am liebsten würde ich mich umbenennen lassen

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  3. Meine Eltern gaben mir den Namen Karsten. Karsten ist die niederdeutsche (norddeutsche) Form von Christian.
    Ich bin Christ. Da passt der Name gut. Ob er in die aktuellen
    Modeschubladen passt ist unerheblich. Mein Äußeres war und ist
    bei Frauen und Männern bisher nicht unangenehm aufgefallen, so meine
    Einschätzung. Hässliche Menschen kenne ich nicht. Alles Liebe & Gute, Karsten

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  4. Ist der Name nicht egal auf das ausehende kommt es doch auch nicht an oder meiner Meinung nach zählen die inneren Werte kenne hübsche Personen haben aber nen verdoEbenen Charakter und anderstumm

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  5. Seit nunmehr über 6 Jahrzehnten trage ich den Vornamen Karsten mit K
    (K wie Kaiser) und bin meinen Eltern für die Namensgebung dankbar.

    Entsprechend unserer Familientradition, hätte aus mir auch ein Wilhelm, Otto, Willy
    oder Fritz werden können.

    Aber wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten: Ingolf als Zweitname ist die
    Hypothek meines Lebens.

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