Christine

Weiblicher Vorname

Ähnlich wie Christina ist der Vorname Christine ist in Deutschland seit 1945 besonders beliebt. Allerdings reicht die Beliebtheit von Christine noch länger zurück.

Christine Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Christine

Herkunft

Christine ist eine weibliche Form von Christian. Dieser Vorname hat einen griechischen Ursprung.

Bedeutung

Die Bedeutung von Christian ist “Anhänger Christi”. Der griechische Ursprung des Namens bedeutet “der Gesalbte”

Namenstage

  • 24. Juli (nach Christina von Bolsena, 3. Jahrhundert)
  • 6. November (nach Christine von Stommeln, einer Kölner Mystikerin, um 1300)
  • 29. November (Nach Christine von Retters, einer Nonne, die im 13. Jahrhundert in Hessen gelebt hat.)

Varianten

38 Gedanken zu “Christine

  1. Ich fand meinen namen nie schön.glücklicherweise wurde ich von fast allen nur tine genannt.schlimm war auch,dass mein vater mich manchmal mit der französischen aussprache des namens angesprochen hat.
    Heute tröstet mich,dass mein name auch meine glaubenszugehörigkeit widerspiegelt. Dazu stehe ich.

  2. Auch ich grüße meine Namensgenossinnen. Und auch ich schätze den Namen sehr, weil er überdauernd ist und das ungefähre Geburtsjahr nicht schon am Namen abgelesen werden kann.

    Alles Gute für die anderen Gleichnamigen!

  3. Ich habe den Namen “Christine” nach meiner französischen Großmutter väterlicherseits bekommen
    und finde ihn sehr elegant und stilvoll.
    Auf irgendwelche Abkürzungen hätte ich keine Lust.
    Dieser Name ist unabhängig von irgendwelchen Religionen und zeitlos.

    Viele Grüße an alle Christinen !

    • Ja, dann grüße ich doch mit freundlichen Grüßen zurück. Früher mochte ich meinen Namen nicht. Aber jetzt, im Alter, habe ich mich damit versöhnt. Ich bin am 2. Weihnachtstag geboren, deshalb habe ich diesen Namen. Und zu Christus zu gehören, ist für mich schon richtig.

  4. Hi. Ich bin 13 und heiße auch Christine. Ich hasse die Bedeutung des Namens. Grässlich. Ich könnte kotzen. Ich habe so gar nicht glaubig. Alle die das wollen ist ok, aber ich wurde getauft und werde später aus der Kirche austretten. Ja. Ich möchte auf keinen Fall Tinchen oder so gennannt werden. Von meinen Freunden oder so werde ich Chris gennannt oder Chrisi. Ich mag auch nicht den ganzen namen ist zu lang und irgentwie schwer auszusprechen. Meine kleine Schwester hat mich als sie meinen Namen noch nicht aussprechen konnte “Zhina“ gennant. Ja. Ich kann mir aber auch keinen anderen Namen vorstellen. Ja.

  5. Hallo, ich bin 52 Jahre alt und mir gefällt mein Name sehr gut. Früher wurde ich immer als Nene gerufen und er ist mir in der Familie erhalten geblieben. Es hat mich nie gestört etwas abgekürzt zu werden. Auch die Bedeutung gefällt mir sehr gut. In der Schule haben sie mich auch oft mit Tine, oder Chrissy gerufen das hat mir nicht sonderlich gefallen.

  6. Meine Tochter wurde 1990 geboren und ich gab ihr diesen wunderschönen Namen, er passt sehr gut zu ihr. Nun wird meine Christine auch bald Mama und ich hoffe sie findet auch einen schönen Namen für ihr Baby. Ach ja ihr Kosename ist und bleibt TINI 🙂

  7. Ich heiße auch Christine und fand den Namen schon immer schrecklich. So alt. So lang.
    Außerdem wurde ich nach der ersten Freundin von meinem Vater benannt, die bei einem Autounfall verunglückte. Damit er sie “nie vergesse”… Was ein Schwachsinn.
    Nun ja. Mit Chrissi komme ich zurecht. Aber Chrisslybär wurde ich auch schon genannt. Und Tine geht ja mal gar nicht!

  8. Ich bin 16 und mochte meinen Name noch nie so wirklich weil jeder ihn immer mit Christiane oder Christina verwechselt. Meine Oma hieß Maria Christine und ich bin Christine Maria, das bedeutete mir schon immer viel. trotzdem war mein Name immer mist. Aber die bedeutungen des Name passen wirklich zu mir was ich eben erst herausgefunden habe, das lässt meinen Namen für mich anders erscheinen, dennoch würde ich mein Kind nie so nennen. Levy & Liam sollen sie mal heißen (eventuell sollen noch Sherlock und Murphy dazu kommen)

  9. Ich mag meinen Namen sehr gern,aber ich mag es nicht wenn ich Tine oder Tinchen genannt werde.
    Frau wird ja nicht jünger-

  10. Ich bin 43 und heiße auch Christine. Ich habe den Namen von meinen Eltern erhalten, weil meine Oma so hieß. Als Kind wurde ich dann jedoch von meinen Eltern immer “Christa” gerufen. Je älter ich wurde, desto schlimmer fand ich diesen Namen und irgendwann hab ich dann angefangen, mich immer mit Christine vorzustellen, den ich doch wesentlich schöner fand und ja auch mein eigentlicher Name ist. Also ich finde es gibt wesentlich schlimmere Namen als Christine und bis jetzt war ich niemals unzufrieden damit.

    • Ich bin 37 und heiße Christine. Meinen Namen fand ich schon immer schön, da ich auch am 24.12. Geburtstag habe. Ich persönlich finde auch schön, dass es den Namen nicht zu oft gibt.

  11. hallo zusammen!
    Ich heiße auch so, als Kind fand ich meinen Namen schrecklich, vermutlich weil er im Dialekt schwierig auszusprechen war. Nur mein alter Chef nannte mich “Christel” ansonsten nannte man mich Tina, das dürfen aber nur leute aus jener (Teenie-)Zeit zu mir sagen.Inzwischen finde ich den Namen sehr schön,kann es z.B. nicht leiden, wenn er falsch geschrieben wird (ChristiAne).
    Ein Freund redet mich mit der französischen Variante (ohne “e”)an, das finde ich sehr schön!

  12. ich heiße auch christine und bin erst 15 jahre alt. Mir gefällt der name nicht besonders, da ich finde dass es schönere namen gibt, aber stören tut er mich auch nicht so. alle(sogar meine lehrer) nennen mich Chrissy. nur meine schwester nicht. die nennt mich tine 🙂

    Lg

    ps. mir gefällt die bedeutung nicht. ich habe nämlich kaum etwas mit der kirche zutun

  13. Also, ich heiße auch Christine. Ich habe diesen Namen bekommen, weil ich am 2. Weihnachtstag geboren wurde. Früher mochte ich meinen Namen überhaupt nicht. Jetzt bin ich Omi, und ich habe mich an meinen Namen gewöhnt. Da ich aber in der evangelischen Kirchengemeinde ehrenamtlich tätig bin, paßt der Name zu mir, als Nachfolgerin in Jesus Christus. Der Name bedeutet ja “Der/die Gesalbte in Jesus Christus”. Und dieses ehrt mich sehr.

    Viele Grüße

    • Liebe Christine,
      was für ein schöner Zufall, wir haben eine Gemeinsamkeit: Ich verdanke meinen Vornamen auch der Tatsache, dass ich Weihnachten geboren bin. Sonst hätten meine Eltern mit Rebecca genannt. Auch ich war in ganz früher nicht so glücklich damit – vom Klang her mag ich lieber Namen, die auf A enden. Als meine Mama mir aber die Bedeutung verriet, fand ich den Gedanken toll, dass mich die Leute (unbewusst) immer “Nachfolgerin von Christus” rufen – das bin ich nämlich bis heute.
      Lieben Gruß
      Christine

  14. Hey, ich liebe meinen Namen.
    Meine Ma hat mich nach einer schwedischen Königin benannt. Jetzt mit 31 Jahren kommt kaum noch einer auf die Idee mich “Tine” oder “Chrissy” zu nennen. Fand von allen Spitznamen “Christel” am schlimmsten. Aber meine Eltern haben mir den schönsten Spitznamen gegeben… “Din”!
    Din, das Essen wird kalt… Oder: Hast Du die Hausaufgaben schon angefangen, Din?

    Ich mag meinen Namen! Und er passt zu mir!:-)

  15. Hallo, also wie ihr lesen könnt, heiße ich auch Christine. Ich war als Kind nicht so wirklich zufrieden damit, heute (34) schon eher. Er ist tatsächlich nicht häufig nur stört mich, dass die Bayern nur ein “Grischdine” rausbringen. Naja, schlimmer ist noch “Chrissi” wiel viel zu männlich, “Christal” weil wie Porno-Darsteller und “Stine” klingt wie ne Maschine. Dann lieber ganz ausgesprochen. Ich bestehe auf Christine, meine Familie darf heute noch “Tine” sagen. Sonst benutze ich keine Abkürzungen mehr, dafür bin ich zu alt. Seltsamerweise reagiert die Umwelt sehr oft mit “was für ein schöner Name”. Wie dem auch sei, es gibt sicher schlimmere (möchte weder Dschackeline noch Kunigunde heißen) deshalb bin ich ganz zufrieden.

  16. Ich heiße Christine und meine Mum hat mir den Namen gegeben weil sie Griechenland lebt denn dieser Name ist von griechischer Herkunft. Ist total cool was mich auch total nervt ist der Spitzname Tine oder meine Klassenkameraden sagen immer Christal oder Chrischtel oh mein Gott ich dreh durch aber ich finde wiederum ist Christal ein sehr seltener und schöner Name hat Ähnlichkeiten mit einem Edelstein und ich liebe Edelsteine!!!!!!!

    Liebe Grüße Christine
    PS: sorry wegen der Rechtschreibfehler

  17. also ich bin 42 jahre und schon immer mit meinem Vornamen “Christine” zufrieden. Als kleines Mädchen nannte man mich Tinchen, das hat sich natürlich geändert. Nur meinem Onkelchen, also älteren Menschen, rutscht mal das Tinchen raus. Was ich aber nicht schlimm finde. An die, die unzufrieden sind mit diesem Namen, kann ich nur sagen, Eltern suchen sich immer das beste für ihr Kind aus. Ihr merkt es spätestens dann, bei eigenen Kindern, dass ihr vielleicht selbst auch falsch gelegen habt mit der Namensgebung und die Kids nicht so zufrieden sind. Meine Tochter ist 17 heißt “Nadine” und war auch zeitweise mal nicht so zufrieden. In diesem Sinne viele liebe Grüße an alle die Christine heißen.

  18. also ich muss ja sagen ich mag nicht unbedingt christine genannt werden weil ich ihn selbst nicht schön finde. Ich kenn aber einige die auch Christine heissen die auch noch nicht so alt sind soll heissen zwischen 18 und 20 .. Deshlab 90% meiner freunde wissen kennen mich auch nur unter Chrissy da ich es unangenehm finde meinen richtigen namen zusagen nur was ich liebe mein freund heisst Christian und ich Christine das finde ich eine schöne zusammenfassung 🙂

    • Also, ich (35) heiße auch Christine und ich mag meinen Namen, auch wenn ich überhaupt kein religiöser Mensch oder Kirchgänger bin.
      Mein Mann heißt ürbigens Christian und ist schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten.
      Ich fand es gut, dass es für Christine eine geschlechtsneutrale Abkürzung gibt. Das hatte jedoch in meiner Kindheit/Jugend den Nachteil, dass sich immer X Leute umgedreht haben, wenn jemand “Chris!” gerufen hat.
      Ich war bis zu meinem 19. Lebensjahr hauptsächlich “Chris”, erst danach wurde ich “Christine”. “Tine” war ich nur für eine Freundin, die Mütter von ein paar Grundschulfreundinnen haben mich “Chrissi” genannt. Im Rheinland sagt man auch “Sting”, das hat meine Oma manchmal im Scherz gesagt, “Stinchen” sagt meine beste Freundin manchmal. “Stine” wäre auch was, was im Norden wohl gebräuchlich wäre, aber als erwachsener Mensch komme ich zumeinst ohne Spitznamen aus. 😉
      Ich finde es lustig zu wissen, dass man mich immer eher “Chris” gerufen hat und meinen Mann “Chrissi”. Eigentlich würde man es wohl anders herum erwarten, aber ich finde das passt ganz gut 🙂

  19. Ich mag meinen Vornamen, obwohl ich erst 20 bin und es auch in dem Alter wenig Frauen gibt, die so heißen. Die meisten heißen Christina. Ich werde immer Tine genannt, das stört mich nicht. Es ist eben mein Spitznamen.

    • Ich heiße auch Christine, ebenso wie meine Schwägerin und meine Schwiegermutter. Wäre es nach meinem Vater gegangen, würde ich jetzt auf den Namen Maria hören. Ich habe gehört, dass der Name gerne mit Attraktivität, Freundlichkeit und Intelligenz in Verbindung gebracht wird, was sich gut anhört. Tine wurde ich als Kind von meinen jüngeren Schwestern gerufen. Jedenfalls klingt das besser als Chrissi.

  20. Ich finde den Namen scheußlich. Der religiöse Anklang nervt mich persönlich, außerdem gibt es keine schönen Abkürzungen. Eltern sollten gerade letzteres bei der Namenswahl bedenken. “Chrissi”, “Christl”, “Tine” … will man das seinem Kind antun? Ich hasse meinen Namen. Es gibt sicher schlimmere aber es gibt auch… eine ganze Menge bessere…

    • Hallo christine,
      meine beste freundin heißt auch christine und sie hasst den namen auch .
      Ich habe diesen namen auch als 2.Namen und ich finde es trotzdem schlimm 😀 aber alle nenen mich cindy oder so

    • Also ich habe meinen Namen nie gehasst, im Gegenteil ich fand ihn immer schön.. tja bis ich in die Schule kam.
      4 Klassen mit sage und schreibe 6 Mädels namens Christin und dann eben mich. Mitunter kannte man mich nur noch unter “mit E!”. Ich konnte es noch nie leiden, wenn jemand meinen Namen verschandelte…

    • Dann lass ihn ändern. Aber überlege es Dir gut. Ich finde meinen Namen schön, schon immer. Ich war sowohl im Kindergarten als auch in der Schule der Exot, neben all den Peggys,Cindys,Nancys etc.

    • Hallo Christine,
      ich bin bald 21 Jahre und werde immer noch Tine genannt. Ich finde den Namen schön.

    • Ich bin so was froh dass ich so einen schönen Namen habe, bin meinen Eltern dankbar am 6.11.habe ich Namenstag und der wird gebührend gefeiert.

      Also ich bin zufrieden.

    • Willkommen im Team, Christine! Genauso sehe ich das auch. Und bei mir kommt noch dazu, dass ich Weihnachten gebohren bin und sonst anders heißen würde :-). Und der Spitzname Tina oder Tine, dass geht ja noch… Mich nennt man Tini. Und nennt man mich Christine, läuft es mir immer kalt den Rücken runter. Es klingt so erhaben, unpersönlich,stark im Sinne von was besseres zu sein, arrogant und das schlimmste langweilig, langsam, schleppend. Wer will schon so sein?
      Christine, nichts daran zu ändern. Nehmen wir es mit Humor und hoffen, dass viele werdenden Mütter das hier lesen und sich überlegen, ob sie, wie du schon geschrieben hast, ihrer Tochter das antun möchten.

  21. Habe meine Tochter, die letztes Jahr (2011) geboren wurde, Christine genannt. Ich fand diesen Namen schon immer sehr schön. Außerdem mag ich die ein- bzw. zweisilbigen Vornamen nicht, die derzeit so Mode sind. Ein englischsprachiger Namen kam auch nicht in Frage.

    Nun ist meine Kleine mit ihrem Namen der Exot in ihrer Kinderkrippengruppe. Ich hoffe sie verzeiht es mir, wenn sie älter ist, dass sie eine etwas altmodischen Namen trägt 😉

    • Oh wie schön zu hören dass sich noch jemand in 2011 für diesen Namen entschieden hat. Meine Tochter wurde im April 2011 geboren und heißt auch Christine.
      Ich wollte schon immer meine Tochter Christine nennen weil meine Oma so hieß und ich den Namen zeitlos schön finde und ich ebenfalls weder Fan von den ganzen Modenamen noch von englischen Namen bin.

    • Also, ich heiße auch Christine. Mein 2. Name ist Rosemarie. Ich habe den Namen, weil ich am 2. Weihnachtstag Geburtstag habe. Ich habe mich mit dem Namen versöhnt, da er mein christliches Engament verkörpert. Und außerdem bin ich stolz, er heißt “Zu Christus gehörend” Und “Die Gesalbte”. Das finde ich schön.

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