Christine

Christine ist ein weiblicher Vorname.

Ähnlich wie Christina ist der Vorname Christine in Deutschland seit 1945 besonders beliebt. Allerdings reicht die Beliebtheit von Christine noch länger zurück.

Christine Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Christine

Der Name Christine wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 570 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Christine auf Platz 1.449 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Herkunft und Bedeutung

Christine ist eine weibliche Form von Christian. Dieser Vorname hat einen griechischen Ursprung. Die Bedeutung von Christian ist „Anhänger Christi“. Der griechische Ursprung des Namens bedeutet „der Gesalbte“.

Namenstage

  • 24. Juli (nach Christina von Bolsena, 3. Jahrhundert)
  • 6. November (nach Christine von Stommeln, einer Kölner Mystikerin, um 1300)
  • 29. November (Nach Christine von Retters, einer Nonne, die im 13. Jahrhundert in Hessen gelebt hat.)

Varianten

49 Gedanken zu „Christine“

  1. Hallo liebe Christine. Ich bin 45 Jahre alt und mochte schon immer meinen Namen. Nur die Abkürzungen Christa oder Christl konnte ich nie leiden. Nur eine Kindergartenfreundin nennt mich noch heute Christl und komischerweise bei ihr mag ich es sehr gerne. Ich denke mit diesem Namen kann man von Jung bis Alt gut leben. Ich find diesen Namen zeitlos und schick. Liebe Grüsse Christine

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    • Hallo an alle die Christine heißen! Ich bin 1952 geboren und meine Großeltern haben den Namen ausgesucht. Mir gefällt der Name sehr gut, weil er zeitlos ist. Ich wurde auch nie mit einer Abkürzung des Namens angesprochen. Dass der Name einen christlichen Bezug hat, stört mich nicht, obwohl ich Atheistin bin. Ich bin allerdings im katholischen Eichsfeld aufgewachsen und dort wird der Name sehr verehrt. Religionen steh ich offen gegenüber. Der Name Christine ist und bleibt sehr schön!
      Liebe Grüsse an alle!

  2. Ich bin auch eine Christine und finde meinen Namen sehr schön, was ich gar nicht mag, sind Abkürzungen, von denen mir Christl überhaupt nicht gefällt und diese Abkürzung richtig primitiv finde. Zur Gänze ausgesprochene Namen sind immer am schönsten.

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    • Ich mochte den Namen als Kind überhaupt nicht.
      Entweder wurde ich Christl genannt, oder weniger schlimm Tine.
      Ein Lehrer betonte die Vorsilbe “Christ” besonders deutlich.
      Inzwischen kann ich mich mit meinem Namen “Christine” identifizieren, er ist etwas besonderes.

  3. ich heiße Christine und hab in 3 Tagen Geburtstag, meinen 75sten. Mir hat mein Name immer sehr gut gefallen, ich muss gestehen er passt zu mir! Zu meiner Jugendzeit gab es diesen Namen sehr oft. In der heutigen Zeit ist er zur Rarität geworden.
    An alle noch lebenden ” Christine” alles Gute fürs Jahr 2020…

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  4. Ich finde den Namen schrecklich, ich fühle und habe mich noch nie wie eine Christine gefühlt. Ich fühle mich irgendwie immer alt, wenn man mich ruft und streng. Noch heute nervt mich dieser Name und mit der Vorsilbe “Christ” kann ich mich Null identifizieren.

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  5. Ich liebe meinen Namen und finde ihn auch absolut zeitlos.
    Die meisten nennen mich zwar Tine, und in der Schulzeit sagten einige Chris oder Chrissi zu mir. Was gar nicht geht ist Christel.

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  6. Ich heiße auch Christine ( bin 54) weil meine Ururoma so hieß. Mir gefällt der Name sehr gut, er hat was besonderes. Meine Jahrgänge wurden alle Birgit, Heike, Andrea, Martina, Susanne, Petra usw. genannt da lob ich mir doch meinen schönen klassischen Namen. Ich finde ihn überhaupt nicht altmodisch sondern edel. Die Bedeutung passt bei mir auch ganz genau, Dank an meine Eltern!

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