Kerstin

Kerstin ist ein weiblicher Vorname.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Kerstin

Der Vorname Kerstin ist seit Anfang der 1950er Jahre in Deutschland weit verbreitet. Seit 1960 gehörte Kerstin zu den häufigsten Mädchennamen. Inzwischen kommt dieser Name aber nicht mehr so oft vor. Von 2010 bis 2021 wurde Kerstin ungefähr 100 Mal als erster Vorname vergeben. Kerstin ist der Name einer der Hauptfiguren des schwedischen Films Hon dansade en sommar (Sie tanzte nur einen Sommer). Der preisgekrönte Film aus dem Jahr 1951 war einer der erfolgreichsten schwedischen Filme überhaupt. Der Film stand auch in Deutschland im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, nicht zuletzt wegen einiger für die damalige Zeit ungewöhnlicher Nacktszenen. Möglicherweise ist der Vorname Kerstin durch diesen Film in Mode gekommen.

Herkunft und Bedeutung

Der nordische Name Kerstin ist eine niederdeutsche und schwedische Form von Christine. Christine ist eine weibliche Form von Christian. Dieser Vorname hat einen griechischen Ursprung. Weil Kerstin eine weibliche Form des Namens Christian ist, bedeutet dieser Name dasselbe wie der Name Christian. Die Bedeutung von Christian ist „Anhänger Christi“. Der griechische Ursprung des Namens bedeutet „der Gesalbte“.

140 Gedanken zu „Kerstin“

  1. Bin eine Kerstin Jahrgang 1970 und kenne die ganzen Story’s, die so viele andere Kerstin’s erlebt haben! Sollte eigentlich Nicole heißen gab es aber schon genug, also haben meine Eltern sich kurz auf Kerstin geeinigt. Meiner Mutter kam der Namen schnell ins Gedächtnis wegen Astrid Lindgren, ja da bin ich auch ganz froh denn Nicole gab es immer mindestens 2-3 in der Klasse. Aber mit Kerstin konnten viele auch nichts anfangen, viele Mitschüler fanden den Namen wohl merkwürdig. … War bei uns nicht so geläufig, halt nicht Nicole Sandra Tanja, ich finde den Namen schön und die Bedeutung erst.

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    • Kerstin, Baujahr 71. Meine Mutter suchte einen Namen den man nicht verniedlichen kann, weil sie das doof fand. Deshalb wählte sie Kerstin. Genau damit hat sie ihr Willen bekommen und ich war die gelackmeierte. Finde meinen Namen langweilig.

    • Witzig! Ich bin auch nach der Astrid Lindgren Kerstin benannt! Allerdings war das direkt der Favorit meiner Eltern, kein „Ersatz“

  2. ich bin Jahrgang 1966 und ich habe meinen namen wirklich aus den film SIE TANZTE NUR EINEN SOMMER. den film habe ich mir früher oft angeguckt. im internet habe ich sogar noch das buch erstanden. und unseren namen ,Kerstin, finde ich nicht unbedingt langweilig!

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  3. Hallo an alle Namenschwestern, hier ist eine Kerstin aus dem geburtenstaerksten Jahrgang 1964. Ich bekam meinen Namen auch durch meinen älteren Bruder, der besagten schwedischen Film gesehen hatte und total begeistert war. Ich hatte in der Schulzeit in der Parallelklasse noch eine Kerstin, die sich Ketti nennen ließ. So einen Spitznamen hatte ich nicht, auch beim Studium gab es noch die eine oder andere Namensvetterin. Ich genieße es, das der Name selten ist. Die Schreibweise und Betonung ist eindeutig und die Bedeutung des Namens, eher eine Verpflichtung. Da ich durch Heirat mir auch noch den passenden Nachnamen mit K angeheiratet habe, bin ich mit meinem Namen sehr zufrieden. Er passt zu mir!

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  4. Ich bin eine Kerstin und 1971 geboren. Wir waren schon 4 Kerstin im Kindergarten und später auch 2 in der Lehre. Seit ein paar Wochen habe ich eine neue Kollegin, die auch so heißt. Der Name ist schön und ich möchte keinen anderen haben.

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  5. Ich bin eine Kerstin, Jahrgang 91. Bei mir in der Klasse gab es tatsächlich noch eine zweite, sonst sehr selten in meinem Alter gehört.

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  6. Hallo, ich bin Kerstin vom Jahrgang 1966. Konnte meine Mama nicht mehr fragen, wie sie zu diesem Namen kam, da sie starb, als ich 4 Jahre alt war. Meinen Vater danach zu fragen habe ich versäumt. Jedenfalls bin ich mit meinem Vornamen sehr zufrieden, was die Bedeutung betrifft.( Christliche, Gottestreue, Gesalbte). Kerstin klingt gut und ist leicht auszusprechen.

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  7. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar dass sie den Namen Kerstin für mich ausgesucht haben ! Habe durch meinen Mann sogar noch einen schwedischen Familiennamen bekommen !!! Besser geht nicht !!!

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  8. Hallo. Ich bin Kerstin von 1966.
    auf meinen Namen bin ich total Stolz.
    Einen Spitznamen gibts halt keinen. Bin auch nicht so dafür. Wir waren 4 Kerstin in der Grundschule.
    Hab gesehen das ich am Namenstag geheiratet habe

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  9. Ich bin eine Kerstin aus dem Jahrgang 1966. Meine Mutter hat mir gesagt, dass sie einen Namen gesucht hatten, den man nicht abkürzen bzw. aus dem man keinen Spitznamen machen kann. Fand ich immer sehr schade. Zudem haben sie keinen zweiten Vornamen vergeben, was bei meinen Omas Johanna oder Anni gewesen wäre – beides schöner als Kerstin. Als ich später selber mal gegoogelt habe, was der Name bedeutet, fand ich ihn noch weniger gut, da ich früh aus der Kirche ausgetreten bin und dem Christentum negativ gegenüberstehe. Ich finde meinen Vornamen nicht schlimm, aber auch wirklich nicht toll.

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    • Ich bin 85 geboren. Ich fand meinen Namen früher nicht so schön. Und alle hatte Spitznamen, für Kerstin gibt es aber eigentlich keine..
      Meine Mama hat uns auch Namen gegeben die nicht „verschandelt“ werden können.. Meine Schwester heißt Svenja. Auch schwedisch.. mittlerweile find ich meinen Namen nicht mehr so hässlich.. aber die Bedeutung „die christliche“ ist bei mir auch komplett daneben. Ich bin auch sehr früh ausgetreten und distanziere mich absolut von Kirche in jeglicher Form.

  10. Auch ich bin eine Kerstin, geboren 1970, mag meinen Namen ganz und garnicht. In meiner Schulzeit war dieser Name eher ein Sammelbegriff, denn er wurde in der ehemaligen DDR sehr inflationär benutzt , deshalb war ich ganz froh, als mir ein guter Kumpel den Spitznamen Kate gab, den ich auch heute noch gerne höre.
    Allen hier anwesenden Kerstins ein friedvollen Weihnachtsfest !

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    • Hallo an alle Kerstin-Namens-Trägerinnen,
      ich bin aus den Siebzigern, hatte keine Kerstin in der Klasse und auch nicht im Job.
      Der Kerstin -Boom war eindeutig vor meiner Geburt. Baujahre 64-67.
      Erst fand ich ihn nicht so doll.
      Aber mit dem Wissen um die Bedeutung, Herkunft und man beruflich keine Nachteile hat.
      Dann kann man seinen Eltern nur dankbar sein,…

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