Ingeborg

Weiblicher Vorname

Der Name Ingeborg war von 1920 bis 1930 besonders populär.

Ingeborg Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Ingeborg

Herkunft und Bedeutung

Ingeborg ist ein skandinavischer Name. Die Namensbedeutung wird abgeleitet aus dem Namen der germanischen Göttin Yngvi und dem Wort für „Schutz, Zufluchtstätte“.

Varianten

  • Ingeburg (deutsche Schreibweise)
  • Inge

Namensprofil

der Vorname Ingeborg mit Bedeutung und Onogramm

8 Gedanken zu „Ingeborg“

  1. Ich bin Jahrgang 1949, liebe meinen Vornamen und dulde nicht, dass man mich zu Inge verkürzt. In Tomas Manns Erzählung “Tonio Kröger” steht über den Namen Ingeborg übrigens: “Ein Harfenschlag makellosester Poesie.” Räusper.

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  2. Mein Name gefiel mir nie sooo besonders, erst die letzte Jahre stell Ich mich gerne mit vollem Namen und nicht mit Inge vor, und jetzt, nachdem ich eben die Herkunft und Bedeutung gelesen habe, gefällt mir der Name’ Ingeborg” sehr gut. Meine Eltern haben sich sicher was dabei gedacht, es ist ein Name, welcher grad in den Fünfzigern häufig gegeben wurde.

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  3. Ich finde den Namen toll und bin Baujahr 1975. Lustig finde ich es, wenn Behörden oder Ähnliches mir nicht glauben , dass ich wirklich so heisse, da ich karibisch-indische Wurzeln habe. Dann muss der Personalausweis gezückt werden…

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  4. Ich stelle mich immer mit Ingeborg vor, die Kurzform Inge finde ich zu hart. Ich bin 66 Jahre, mache seit 5 Jahren Line Dance, bin inzwischen umzugsbedingt in der 4. Line Dance Gruppe und stelle mich immer mit Ingeborg vor.

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  5. Was soll ich sagen, der Name ist eine Bestrafung für jemand Baujahr 1965. Ich habe mich nie damit identifiziert und stelle mich grundsätzlich mit der Kurzform Inge vor.

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