Nick

Männlicher Vorname

Nick ist seit Mitte der 1980er Jahre in Deutschland kein ungewöhnlicher Jungenname mehr. Besonders häufig war Nick im Jahr 2002, seitdem hat die Popularität etwas abgenommen.

Häufigkeitsstatistik des Namens Nick

Häufigkeitsstatistik des Namens Nick

Herkunft und Bedeutung

„Nick ist ein Name, der klingt! Nick ist mein Kumpel. Das ist ein Junge, dem du vertraust. Mit so einem kannst du ein Bier trinken gehen. Ein Typ, dem es egal ist, wenn du ihm in seinen Wagen kotzt. Nick!“

Aus dem Film „Der Volltreffer“ („The Sure Thing“), 1985

Dass es an diesem Lobgesang auf den Namen liegt, dass Nick in Deutschland populärer wurde, ist unwahrscheinlich. Doch Fakt ist: Seit Mitte der 80er Jahre kommt Nick, Kurzform des griechischen Namens Nikolaus („Sieg“ und „Volk“), hierzulande zunehmend häufiger vor. Vielleicht hatten auch Manfred Schmidts Detektiv Nick Knatterton sowie René Goscinnys „kleiner Nick“ („Le petit Nicolas“) die Finger im Spiel? Knattertons Abenteuer und Nicks Streiche wurden zwischen 1950 und 1964 zuerst veröffentlicht. Im Internetzeitalter bürgerte sich Nick als Kurzform des „Nickname“ ein. Nicks Beliebtheit tat das keinen Abbruch. Auch grammatikalische Finessen – dass nämlich der Genitiv von Nick, also die Antwort auf „Wessen …?“ so klingt wie das Wörtchen „nix“ – schrecken Nick-Fans nicht. Besonders beliebt ist Nick derzeit im südlichen Sachsen. (Autorin: Annemarie Lüning)

Varianten

  • Nik
  • Nic

Namenstag

6. Dezember (Nikolaus)

Namensprofil

der Vorname Nick mit Bedeutung und Onogramm

Thema: Namenslexikon

34 Kommentare zu "Nick"

  1. Nick sagt:

    Ich heiße nick und finde den Namen einfach cool und echt toll

  2. Nick Lind sagt:

    Hallo ich heiße auch Nick bin 100 Jahre alt bljad

  3. Nick sagt:

    Ich heisse auch Nick. Ich bin 10 und finde den Namen toll.

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