Kim

Geschlechtsneutraler Vorname, der aber in Deutschland meistens für Mädchen vergeben wird. Diese Statistik bezieht sich auf den Mädchennamen Kim.

Kim war im Jahr 1992 besonders häufig vertreten.

Kim Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Mädchennamens Kim

Herkunft

Als weiblicher Name ist Kim die englisch-irische Kurzform des keltischen Namens Kimball und auch des Namens Kimberly.

Die männliche Form ist abgeleitet von Joachim (Joakim).

Bedeutung

Kimball bedeutet „Kriegsanführer“, Kimberley ist ein englischer Ortsname mit ungeklärter Bedeutung.

Thema: Namenslexikon

100 Kommentare zu "Kim"

  1. Kim sagt:

    Hallo Kim’s
    Ihr habt alle einen 2. Namen… Ich heiße Sarah Kim
    Finde ich ganz schrecklich! Kim ist so kurz das sich niemand den Namen merken kann -.-
    Die meisten glauben mir auch nicht das ich Kim heiße, die denken alle das sei eine Abkürzung für Kimberly..
    Spitznamen? Kimmy finde ich furchtbar! Hat lange gedauert bis das aufgehört hat… Kiki wurde auch schon versucht weil ich Kim Kiefer heiße xD hat sich niemals durchgesetzt xD
    Sarah werde ich nicht genannt, ich hasse diesen Namen…
    Ich persönlich bin nicht zufrieden damit.. Aber hey, ich hatte damals einen Freund der hieß auch Kim

    • Kim sagt:

      Ich wurde auch früher immer Kimmy genannt.. den Namen mag ich gar nicht.. heute nennen alle mich nur Kim da ich keinen zweiten namen habe..

    • Kim sagt:

      ich hab ebenfalls einen zweiten vornamen.
      Nämlich Kim Noelle
      was ich früher auch ganz schlimm fand weil es oft als „Nölle“ oder“ NoELLE „ausgesprochen wird ..
      jedoch wird es ganz einfach Noel ausgesprochen

    • Natürlich auch eine Kim ;) sagt:

      Ich heiße Kim Marie, aber ich würde immer Kimi(HASSE ICH) oder noch schlimmer, KIMIBOY genannt, wie meine Freundin auf Kimiboy gekommen ist weiß ich heute immer noch nicht, aber ich glaube es wird mich mein ganzes Leben verfolgen… xD

  2. Auch ne Kim sagt:

    Also ich mag meinen (unseren :b) Namen. Wie gesagt ist er kurz. Es gibt kaum andere weibliche Vornamen mit nur einer Silbe. Ich finde das nur blöd, wenn es um das Thema Spitznamen geht. Man kann keine Kurzform machen, weswegen ich früher immer Kimi genannt wurde. Mich stört das nicht(auch jetzt nicht) aber es sagt eigentlich keiner mehr. Kim possible hatte ich auch. Fand ich imme cool, dass sie mich mit ihr vergleichen. 😀 Natürlich habe ich auch nen zweitname und der lautet Helen. Ich mag den zwar, aber kaum einer nutzt den. Ein Freund der Familie nennt mich nur Helen und meine Mutter manchmal Kim Helen, aber nur wenn sie sauer ist XD. Ein Freund nennt mich Kimbo, was er gerne machen kann. Mir ist das eigentlich egal wie ich genannt werde. 😀

    LG Kim XD

  3. Kim sagt:

    Hallo, da ich hier einiges gelesen habe, möchte ich mich mal als männlicher Kim zu Wort melden. Ich komme aus Bayern und hier ist es weder ein beliebter, noch ein Männername. In dem 80igern schon dreimal nicht… Auch sonst denkt ausnahmslos jeder, dass es sich bei Briefen etc um eine Frau handelt – also beschwert euch als Frauen bitte nicht… Außerdem ist die weibliche Form aus dem nordischen Bereich (Wikinger, Angel-Saxen) Kimberly und die männliche Kimbal und bedeutet „Kriegsanführer“, „Feldherr“ oder auch tapferes Gold“. Kimbal ist dort meines Wissens NICHT die weibliche Form. Kim bedeutet bei den Kelten „Krieger/Kämpfer“, oder „von den Kimbern stammend“ (Volksstamm). Im hebräischen ist es die Kurzform von Joakim und bedeutet meines Wissens „zu Gott gehörend o.ä.“. Kim ist in in Norddeutschland und Skandinavien eher ein Männername, sonst in Europa und Amerika eher ein Frauenname. In Korea wiederum für Männer und in China für Frauen. Die asiatische Namensbedeutung ist „Gold“ (das Metall), ist aber wohl eher übertragenen Sinn zu betrachten. Informiert euch also einfach mal, welcher Region eure Eltern den Namen zugeordnet haben, dann wisst ihr auch was er bedeutet. PS: tragt euren Namen doch mit Stolz und seid froh, dass ihr keinen 0815- oder Trendnamen bekommen habt.

    • Bin ne Manuuuu xD sagt:

      Ich finde dein Kommentar richtig nice. Auf seinen Namen sollte man so oder so stolz sein da dieser extra für einen bestimmt wurde. 😉
      (Ist ja nicht so das die Eltern einfach Yolo nen Namen genommen haben, die haben sich sicher Gedanken darüber gemacht :D)

  4. Kim sagt:

    Ach ja, noch eine Ergänzung zu meinem Kommentar, da es sich hier ja um den Frauennamen handelt und sich Kim Michaela über den Widerspruch ihres Namens beschwert hat. Da der Name schon sehr alt ist und die namensgebenden Stämme in Europa relativ nah beinander lagen (Wikinger, Kelten. Angel-Saxen…), ist die Bedeutung dort eigentlich relativ ähnlich. Trotzdem glaube ich kaum, dass sich die Bedeutung von Kim und Kimbal(l) auf eine Frau bezieht, da es zur damaligen Zeit nicht üblich war, dass Frauen an Schlachten teilgenommen, geschweige denn ein Heer geführt haben. Man sollte bedenken, dass es Völker aus einer völlig anderen Zeit waren, bei denen Krieg noch zum Alltag gehörte und die Stärke eines Mannes oft an seinen Schlachten gemessen wurde. Demnach kann man die Bezeichnung „Kriegsanführer“ im damaligen Konsens nur als ehrenhaft verstehen, weil nur die Starken ihr Volk führen durften.

  5. Mama von Kim sagt:

    Meine kleine Mausi heisst auch Kim…leider muss ich sagen braucht man in manchen Bezirken (nur in manchen – fragt mich nicht wieso) ja einen Zweitnamen dazu. Da haben wir uns Lara ausgesucht… klingt ganz nett zusammen aber sie mag es lieber kurz und zackig mit Kim. Ihre Freundinnen in der Schule haben aber aus Kim den Spitznamen Kimothy gemacht. Finde ich ne totalsüße Idee…. Wäre ich nie im Leben drauf gekommen….lol. Und sie liebt es!

  6. auch Mama von Kim sagt:

    Meine Tochter Kim heißt „nur“ Kim!
    Niemand benötigt mehr einen Zweitnamen zur Klärung des Geschlechts! Dies steht spätestens seit dem Urteil des BVerfG fest. Nachfolgend zur Info:

    Bei der Eintragung eines Babynamens gibt es oft Streit mit dem Standesamt, ob ein Vorname geschlechtsneutral, also sowohl für Mädchen als auch für Jungen üblich ist. Laut § 262 der Dienstanweisung für Standesbeamte muss dann nämlich ein weiterer, geschlechtseindeutiger Vorname vergeben werden. (wörtlich: „Lässt ein Vorname Zweifel über das Geschlecht des Kindes aufkommen, so ist zu verlangen, dass dem Kinde ein weiterer, den Zweifel ausschließender Vorname beigelegt wird.“)

    Das Bundesverfassungsgericht hat am 5. Dezember 2008 in einer beachtenswerten Entscheidung darauf hingewiesen, dass diese Anweisung nur eine Verwaltungsvorschrift ohne Gesetzescharakter ist. Gesetzlich ist nur festgelegt, dass der gewählte Vorname und das Geschlecht des Kindes in das Geburtenregister eingetragen werden müssen. Darüber, dass das Geschlecht aus dem Namen abgeleitet werden kann, gibt es keine gesetzliche Regelung.

    In der Entscheidung heißt es:

    Mangels einschlägiger Bestimmungen im Namensrecht sind die Eltern in der Wahl des Vornamens grundsätzlich frei. Diesem Recht der Eltern zur Vornamenswahl darf allein dort eine Grenze gesetzt werden, wo seine Ausübung das Kindeswohl zu beeinträchtigen droht. Der Staat ist […] berechtigt und verpflichtet, das Kind als Grundrechtsträger vor verantwortungsloser Namenswahl durch die Eltern zu schützen. Für einen darüber hinausgehenden Eingriff in das Elternrecht auf Bestimmung des Vornamens für ihr Kind bietet [das Grundgesetz] keine Grundlage.

    Im konkreten Fall ging es um den indischen Namen Kiran. Eine in Deutschland lebende Familie mit indischen Wurzeln wollte so ihre Tochter nennen. Kiran heißen auch in Indien sowohl Männer als auch Frauen. Von einer Gefährdung des Kindeswohls wäre das Bundesverfassungsgericht nur ausgegangen, wenn der Vorname dem Kind keine Möglichkeit bietet, sich mit seinem Geschlecht zu identifizieren. Gerade weil der Namen geschlechtsneutral ist, besteht diese Möglichkeit aber. Somit soll der Namen Kiran jetzt ohne weitere Vornamen eingetragen werden.

    Demnach würde aber ein eindeutig männlicher Vorname allerdings das Kindeswohl eines Mädchens beeinträchtigen und wäre somit abzulehnen.

    BVerfG, 1 BvR 576/07 vom 5.12.2008

  7. Kim (wer hätte es gedacht) sagt:

    Hallo Leute,
    Ich heiße auch, wie warscheinlich viele hier, Kim.(genauer gesagt kim alexandra) Ich mag und mochten meinen namen nie. Weil ich finde, Kim hört sich immer so kurz,langweilig und aggressiv an. Lange hatte ich auch das problem mit dem spitznamrn, weil es hat einfcah keine verkürzung gibt. Mein ganzes leben wurde ich also nir kim und kimi genannt.
    Nun bin ich auf eine neue schule, mit kreativen menschen gekommen, die viele spitznamen für mich entwickelten.
    Zum beispiel

    Kimbi
    Kimethy
    Kiki
    Kiwi
    Kiarash
    Kimberly
    Kima
    Kiam

    Euch noch einen schönen tag/morgen/abend/nacht/oder was auch immer
    Lg kim

    • Kim die 2000 Alexandra sagt:

      Hey ich heiße auch Kim wow hätte niemand gedacht hier ja ich heiße auch Kim Alexandra und ich finde das mein / unser Name etwas Akkressiv anhört aber sonst alles ok ich werde Kimi im Stall genannt und in der Schule Kim aber meine geilen Klassen kameraden denken sich ständig neue Namen aus wie Kimschi Kimibubu (grauenhaft) Kimibo Keimi usw aber wenn Mann unseren Namen richtig ausspricht ( nicht so Akkressiv ) dann ist alles gut naja Tschüss

  8. Kim sagt:

    Hallo kims
    Ich heiße Kim und hab auch einen mittelnamen
    Ich heiße Kim Marie
    Ich finde meinen ( unseren) Namen wirklich schön und ich werde mit Spitznamen Kimi angesprochen ich finde es nicht schlimm mir gefällt der Name er ist zwar nicht ganz normal wie Anna Sarah usw
    Aber dafür mag ich ihn auch so ich atehe zu meinen Namen
    Lg Kim

  9. Sam sagt:

    Hallo all ihr Kim´s. Meine kleine Schetser heißt Kim-Lena, eigentlich wollten sie nur Kim aber es ist ein unisex name was ich doof finde da ich finde das Kim sich weiblich anhörtjedenfalss wollte meine mutter kim nicht kimberly nennen da sie den namen nicht schön findest. Wir nennen Kim immer Kimmi oder Bimbim oder Rimmelbim xD. Sie ist jedenfalls zufreden mit ihrem namen 😀

  10. Kim sagt:

    Hallo ihr Lieben,
    wie auch die meisten von euch, heiße ich ebenfalls Kim; aber als einer der wenigen Männer.
    Anfangs habe ich den Namen gehasst, weil ich ihn für ein Mädchennamen hielt, wie jeder andere auch. Bis ich mir dachte, „Das kann ja nich‘ sein, dass meine Eltern, mir als Junge ein Mädchennamen gegeben hatten. Ich forsche jetzt einfach mal nach, woher der Name kommt und für wessen Geschlecht der Name ist.“
    Folgendes sind meine Ergebnisse:

    Kim

    HERKUNFT BEDEUTUNG GESCHLECHT
    hebräisch: Gott richtet auf, Gott gründet, männlich
    Name Gottes, Kind der Sonne
    keltisch: Kriegsanführer/-in unisex
    chinesisch: Gold, Metall unisex
    vietnamesisch: Gold, wertvolles Metall unisex
    koreanisch: Du unisex
    altenglisch: Wald, Wiese, Lichtung, Feld, unisex
    Land das zu Cyneburga gehört
    irisch-englisch: Anführer, tapferes Gold männlich
    germanisch: (Kriegs-)Anführer/-in unisex
    türkisch: Wer männlich
    kroatisch/serbisch: Kümmel männlich
    norweg./skandin.: zu den Kimbern gehörend männlich
    galisch: von JHWH aufgerichtet männlich

    Somit kann ich jede/-n Kim dazu ermutigen, ihren/seinen Namen mit Stolz zu tragen.
    Ich hatte mich anfangs geschämt und jetzt bin ich stolz auf meinen Namen.
    Ich trage dennoch einen Zweitnamen, den ich aus vielerlei Gründen nicht leiden kann und auch nicht anerkenne;
    erstens, weil das Krankenhaus trotz Belege den Namen Kim nicht alleinstehend als männlichen Namen akzeptiert hatte und mein Vater aus dem Affekt heraus mir den Zweitnamen gab, ohne sich Gedanken darüber zu machen, darum insistiere ich, lediglich mit „Kim“ gerufen zu werden.
    Zudem habe ich einige Spitznamen ansammeln können:
    Kimi
    Kiwi
    Kimiboy
    Kim Posible
    Mr. K
    Kimbaly
    Kimbo
    Xaq(uí) (irisch-germanische Form von Joachim, dessen Kürzel Kim ist)

    Und dass ich trotz der Ansprachenangabe „Herr“ beim E-Mail- und Briefverkehr als „Frau“ angesprochen werde (auf Grund meines Vornamens), ist mir mittlerweile egal; ich hab schließlich die Frau in mir entdeckt. 😉

    Liebe Grüße

    • Kim sagt:

      schade, dass die Formatierung nicht funktioniert hat. ^^
      Bitte nicht wundern, wenn die „Tabelle“ etwas durcheinander ist. ^^‘

  11. Natürlich auch eine Kim ;) sagt:

    Wie man merkt heiße ich auch Kim xD naja eher gesagt Kim Marie… ich finde denn Namen eigentlich ganz O.K aber leider kamen meine „Freunde“ auf dumme Spitznamen z.b
    Kimiboy
    Kim Possible
    Kaka -.-
    kiwi
    Kinoma xD
    Kimantu xD?
    Kimaso …
    Kimbell….

    Naja am schlimmsten war ja wohl Kaka…
    Naja jeder nahm es mit Humor (Hoffentlich…)

    • Kimi sagt:

      Moin ihr Kims! Ich habe auch nen Zweitnamen und zwar Kim Sofie ( ohne Bindestrich ). Wurde immer kimiboy oder Kimi genannt.

  12. Kim c: sagt:

    Hei ich heiße auch Kim ich finde den Spitznamen Kimi nicht schlimm aber ich hasse meinen 2 nanen der lautet: Lisa
    Ich werde oft kimboy3000 genannt von einer Freundin weiß aber nicht warum xD
    oder auch Kim Kardashian (hoffe das ist richtig geschrieben)
    Manche nennen mich auch ganz anders wie z.b Behindi, grüne Blätter Freundin oder so was ich weiß nicht warum aber niemand nennt mich Kim außer Lehrer meine Eltern mich Kimi und sonnst alle immer irgendwie anders xD

Kommentieren