Denise

Weiblicher Vorname

Der Mädchenname Denise war in den 1990er Jahren in Deutschland in den Top 50 der Vornamens-Hitliste vertreten. Mit Rang 24 die höchste Platzierung erzielte dieser Name 1994.

Denise Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Denise

Herkunft

Denise ist eine französische weibliche Form von Dennis.

Bedeutung

Dennis wurde abgeleitet vom griechischen Dionysius und bedeutet “der dem Gott Dionysos Geweihte”.

Variante

Thema: Namenslexikon

73 Kommentare zu "Denise"

  1. Denise sagt:

    Ich heisse auch Denise
    Und ich hasse meinen Namen. Meine Mutter hat mich bestarft mit meinen Namen ich heiße Denise Regina marianne
    Das nenne ich mal schlimm

    • unkown soul sagt:

      Tja da kann man nichts machen, jeder hat andere Ansichten.

      Immerhin heiße ich nicht Sarbina, wie die meisten deutschen. Mein Name gab es immer nur 1x in meiner damaligen Klassen.

      Zudem stimmt diese Herkunft hier nicht, die Herkunft ist eine ganz andere (nicht der/dem Gottgeweihte)!

      Sondern:
      die Fröhliche
      die Starke
      Herkunft: alt griechisch

      Zusammen mit dem altdeutschen Namen Yvonne, ist dies ein sehr cooler Name, weil:

      Es dann soviel bedeutet wie: die fröhlich/starke Bogenschützin

      Wenn das nicht cool ist!
      Man muss nur wissen welche Namen zusammen eine coole Bedeutung haben, ähnlich wie im Sindarin.

  2. Anonym sagt:

    Liebe Leser/innen,
    nachdem ich über diesen Vornamen viele negative Kommentare gelesen habe, habe ich mich dazu entschlossen, euch von meiner Geschichte zu berichten: Ich möchte gerne anonym bleiben, denn auch ich trug den Vornamen Denisé. Seit meiner frühen Kindheit hatte ich massive Probleme mit diesem Vornamen. Dieser Vorname wurde häufig nicht als eindeutig weiblich angesehen. Häufig wurde dieser Vorname mit dem männlichen Geschlecht (Dennis) verwechselt. Ebenso wurde dieser Vorname oft falsch geschrieben (Dennis, Denis, Denies, Denniese, Dennies, Dimit und Deise) und ausgesprochen (Dennis). Manchmal kam es auch vor, dass ich (trotz weiblichen Aussehens) wegen diesem Vornamen für einen Mann gehalten wurde. Dadurch wurde ich häufig von meinen Mitmenschen (auch noch als Erwachsene) beleidigt, schikaniert, verhöhnt und verspottet. Weiterhin war ich mit diesem Vornamen häufig die größte Lachnummer und der Witz des Jahres. Ebenso musste ich häufig immer und immer wieder erklären, dass ich weiblich bin und diesen Vornamen buchstabieren – und wieder wurde dieser falsch geschrieben. Hierbei handelte es sich um einen Zeitraum von mehreren Jahren. Mittlerweile bin ich erwachsen. Da dieser Zustand für mich auf Dauer nicht mehr tragbar war und mich diese Situation sehr belastet hat, habe ich mich zu einer Änderung meines Vornamens entschlossen. Gemäß der gesetzlichen Rechtsgrundlage (§ 11 Namensänderungsgesetz (NamÄndG)) ist eine Änderung des Vornamens grundsätzlich möglich. Grundsätzlich heißt natürlich nicht, dass jede Person seinen/ihren Vor- und Nachnamen nach Lust und Laune ändern lassen kann. Die Gründe über das Bestreben den eigenen Vor- oder/und Nachnamen ändern zu lassen müssen u.a. ausführlich in einem schriftlichen Antrag dargestellt werden. Denn ein Vor- und Nachname kann nur aus einem wichtigen Grund geändert werden. Auch muss der Wunschname im Antrag genannt werden. Die zuständige Stelle ist in diesem Fall die Stadtverwaltung-Standesamt im entsprechenden Wohnort des/der Antragsteller/in. Ebenso berät die zuständige Stelle in solchen Angelegenheiten umfassend über das weitere Vorgehen. Die Entscheidung über das Genehmigen bzw. Ablehnen des Antrages trifft die zuständige Stelle einige Wochen nach der Antragstellung. Im Falle einer Ablehnung erhält der/die Antragsteller/in einen schriftlichen Bescheid. Gegen diesen Bescheid kann innerhalb einer Frist (nach Bekanntgabe) von einem Monat (30 Tagen) Widerspruch beim zuständigen Verwaltungsgericht erhoben werden. In meinem Fall wurde mir die Änderung des Vornamens innerhalb weniger Wochen genehmigt. Einen Psychologen musste ich in dieser Angelegenheit nicht aufsuchen. Somit war auch ein psychologisches Gutachten nicht notwendig. Diese Entscheidung hat mich natürlich sehr gefreut, denn somit hat die zuständige Stelle mir das Widespruchsverfahren bzw. den Klageweg vor dem zuständigen Verwaltungsgericht bzw. Oberverwaltungsgericht erspart. Demnach erhielt ich einen schriftlichen Bescheid und eine Urkunde (gem. § 11 Namensänderungsgesetz (NamÄndG)). Mit der Bekanntgabe/Entgegennahme ist diese Änderung rechtskräftig und ich konnte mit dieser Urkunde alle notwendigen Dokumente (Personalausweis, Reisepass und Führerschein) neu beantragen. Ebenso teilte die zuständige Stelle der Stadtverwaltung-Standesamt meines Geburtsortes schriftlich mit, dass mein Vorname rechtkräftig geändert wurde. Somit werden zukünftig keine Geburtsurkunden mehr mit dem Vornamen Denisé ausgestellt, sondern nur noch mit dem neuen Vornamen. Bei Entgegennahme dieser Urkunde teilte mir die zuständige Stelle mit, dass ich nicht die Erste sei, die den Vornamen Denisé ändern lassen habe. Ebenso wurde mir mitgeteilt, dass auch die Vornamen Chantal und Michelle (da Michelle auch männlich sein kann) bei der zuständigen Stelle bekannt für das Bestreben nach Änderung des Vornamens sind. Die Kosten über die Änderung eines Vornamens betragen bis zu 255,00 Euro. Die zuständige Stelle entscheidet dies nach Sachverhalt und Einkommen. Hinzu kommen noch die Kosten für das Beantragen der neuen Ausweisdokumente. Natürlich möchte ich nicht bekannt geben, wie viel Euro genau ich für die Änderung meines Vornamens gezahlt habe. Letztendlich stand die Kostenfrage für mich nie an erster Stelle, denn ich hätte für die Änderung meines Vornamens auch mehrere tausend Euro gezahlt. Bei der Antragsstellung habe ich mir einen Vornamen ausgesucht, mit dem ich mich zu 100% identifizieren kann, der geläufig ist, eindeutig weiblich ist und keinen männlichen Gegensatz hat. Zudem hat mein neuer Vorname eine wunderschöne Bedeutung. Mein Fazit in dieser Angelegenheit ist, dass ich die Änderung meines Vornamens nie bereut habe und auch nie bereuen werde, ganz im Gegenteil: Es war der schönste Moment meines Lebens. Und es wird nichts mehr kommen, was noch schöner sein wird. Auch dies habe ich dem Standesbeamten beim Verlassen seines Büros mitgeteilt und ihm dabei in die Augen geschaut.
    Eine ehemalige Denisé

    • Denise sagt:

      Liebe „Denise“
      Ich habe mir dein Kommentar durchgelesen und habe tatsächlich fast angefangen zu weinen weil ich auch so behandelt werde . Es ist schrecklich immer so genannt zu werden, es gibt sogar eine Whatsapp Gruppe mit den Namen anti Dennis der Trans .
      Ich würde lange verdammt lange gemobbt.Ich würde von anderen so behandelt als wüssten sie gar nicht dass ich Denise heiße (was sie aber ganz genau wussten) meine Eltern sagten ich soll mir keine Sorgen machen aber mit dem Alter von 11 Jahren bin ich schon an der Krenze gekommen und muss leider damit leben.
      Viel viel glück❤❤❤❤❤❤❤
      Deine Denise❤

  3. Denise sagt:

    Oh man hört mal auf zu jammern, es gibt defintiv schlimmere Namen als diesen.
    Eure Mitmenschen, Freunde, Verwandte/Bekannte oder Familie mögen euch genau so wie ihr seid und das auch mit solch einem „schrecklichen“ Namen.

    • O M G & AUWEIA!!!!! sagt:

      seh ich genau so, wenn ihr sonst keine sorgen habt…ich finde es viel schrecklicher, dass ihr euch so einen primitiven scheiß von anderen, unbedeutenden menschen zu herzen nehmt und euch das reinzieht, wo ist euer Selbstbewusstsein?! das ist lächerlich, meine lieben, euer name ist eine Zusammensetzung aus verschiedenen buchstaben Kombinationen und völlig irrelevant…ich werd euch sagen, warum die leute ausgerechnet auf euch eingehackt haben, da hat euer name namlich einen Scheiß mit zu tun…sie suchen sich immer das schwächste mitglied aus der herde und trampeln darauf herum und da sie gesehen haben, dass es euch verletzt und kränkt, haben sie natürlich immer damit weiter gemacht…und dass ihr so darauf reagiert habt, bestätigt nur dass ihre Auswahl des schwächsten Mitglieds die richtige war…ihr scheint generell ein Problem mit euch selbst gehabt zu haben und immer einer von der „kleinen“ Sorte gewesen zu sein, selbst mit einem anderen Namen hätten sie schnell bemerkt, was für leichte Beute ihr seid und hätten euch dann halt mit nem anderem Namen gemobbt oder sich dann euer Äußeres vorgenommen, alles was eben offensichtlich verletzt…arbeitet an euch und ändert nicht einfach völlig stumpf den Namen und lasst die Vergangenheit hinter euch, denn ändern könnt ihr sie ja doch nicht, erträgt solche Momente, sie gehören im Leben dazu, egal mit welchem Namen und ihr solltet daran wachsen. Nehmen wir die hundert tausend Mädchen die sich hässlich finden und anfangen an sich rumzudoktorn lassen…da ne neue Nase, da n paar neue titten, nur um zu gefallen, in der Einbildung, sie müssten nun nichts negatives mehr erfahren (Zitat ‚wer nicht leiden will muss schön sein‘) quälen ihren Körper, verschwenden ihr Geld, machen sich hässlicher, als sie es aus ihrer sich ml waren. Niemand arbeitet mehr an seiner Psyche, niemand weiß mehr was es bedeutet zu ertragen, auszuhalten, drüber zu stehen, davon zu lernen, was nicht tötet härtet ab und ein name, meine lieben, ein fucking Name…is das glaube ich uninteressanteste,unbedeutsamste,unntigste wofür man sich „schämen“ sollte. Peinlich, erzählt sowas mal nem dritte Welt Kind…unsere Arme Arme Gesellschaft

  4. Anonym sagt:

    Hallo Denise,
    wie du weißt, ist mir diese Problematik mit dem Vornamen „Denise“ mehr als bekannt. Wenn ich richtig lese, dann bist du erst 11 Jahre alt. Ich kann dich voll und ganz verstehen. Ich kann dir nur sagen, dass grundsätzlich die Möglichkeit besteht, seinen eigenen Vornamen rechtskräftig ändern zu lassen. Da du noch unter 18 Jahre bist, benötigst du hierfür die Zustimmung deiner Erziehungsberechtigten (Eltern). Da diese dir diesen Vornamen gegeben haben, gehe ich davon aus, dass sie ihre Zustimmung zur Änderung deines Vornamens nicht geben werden. Aber ich kann dich beruhigen, wenn du 18 Jahre alt bist, dann bist du volljährig und kannst selbst entscheiden. Somit benötigst du nicht mehr die Zustimmung deiner Eltern bzgl. einer Änderung deines Vornamens. Jedoch sollte dieser Schritt sehr gut durchdacht sein. Sobald die Änderung des Vornamens einmal rechtskräftig erfolgte, so ist es nicht mehr möglich, dies rückgängig zu machen. Daher sollte dies keineswegs leichtfertig gemacht werden. Ich habe mir diesen Schritt sehr gut überlegt und habe mich immer wieder gefragt, ob ich dies wirklich möchte. Eben weil ich diese Problematik seit der frühen Kindheit hatte. Ich muss natürlich dazu sagen, dass man aus fast jedem Vornamen Witze/Späße machen kann, z.B. die Vornamen Eva (Wo ist dein Adam? usw.), Julia (Wo ist dein Romeo?) und Lisa (Lieschen, Lieschen usw.). Man muss aber unterscheiden, ob es sich hierbei noch um das „normale Maß“ handelt, was fast jede Person in seinem Leben mal mitgemacht hat oder ob das schon ein Ausmaß an sich nimmt, was nicht mehr tragbar ist (wie in meinem Fall). Denn meines Erachtens nach liegt das Problem an dem Vornamen. Mal ehrlich, wie viele Mädchen/Frauen heißen heutzutage Denise?! Kaum jemand! Der Vorname ist nicht „geläufig“/wenig bekannt und hat viel Ähnlichkeit mit dem männlichen Gegensatz „Dennis“. Daher können die meisten Personen diesen Vornamen nicht richtig schreiben, aussprechen und wir werden/wurden immer für männlich gehalten. Und genau das führt im sozialen Umfeld häufig dazu, dass man ständig die Belustigung seiner Mitmenschen ist. Ich habe bei der zuständigen Stelle nachgefragt und kann dir sagen, dass ich NICHT die erste „Denise“ war, die ihren Vornamen hat rechtskräftig ändern lassen. Jedenfalls durfte ich mir meinen Vornamen selbst aussuchen. Auch habe ich dies mit mir selbst ausgemacht, d.h. ich habe nicht andere Personen gefragt, welchen Vornamen ich mir selbst geben soll und wie diese das finden. Das muss man wie gesagt mit sich selbst ausmachen, denn Geschmäcker (auch was Vornamen betrifft) sind verschieden. Man sollte sich diesbezüglich auch nicht reinreden und verunsichern lassen. Also, wenn du davon überzeugt bist, deinen Vornamen ändern zu lassen, dann spricht mit deinen Eltern darüber. Sofern du von diesen kein Verständnis entgegengebracht bekommst, dann warte bis du 18 Jahre bist und dann kannst du wie gesagt selbst entscheiden. Und wenn du davon überzeugt bist, deinen Vornamen ändern zu lassen, dann mach`es!!! Ich persönlich kann nur sagen, dass ich mit meinem neuen Vornamen sehr glücklich bin. Diesen Vornamen kann jeder schreiben, aussprechen und jeder weiß, das ich weiblich bin. Folglich bin ich nicht mehr die größte Lachnummer und der Witz des Jahres in meinem sozialen Umfeld. Viele Grüße an eine Denise von einer ehemaligen Denisé 🙂

    • O M G & AUWEIA!!!!! sagt:

      Erzählt einer elf jährigen was von rechtlichen Möglichkeiten ihren Namen zu ändern satt ihr zu sagen, dass sie an ihrem selbstbewusst arbeiten und was für sich tun muss und das Problem nicht bei ihrem Namen liegt, sondern bei der heutigen Gesellschaft und das ihr soetwas im Leben immer wieder wieder fahren wird , es unvermeidlich ist und da jeder durch muss, es einfach dazugehört und kein Grund ist, sich so einen Kopf und die Meinung anderer machen zu müssen, das es ganz andere Normen und Werte und wichtigigere Dinge im Leben gibt, die unsere Zeit und Aufmerksamkeit verdient haben.
      Sie ist völlig in Ordnung wie sie ist, inklusive ihres Namens! Sie ist nur leider Opfer der unreifen gleichaltrigen, die selbst alle durch Pupertät und co mit sich zu kämpfen haben und sich leider sie ausgesucht haben um ihren Frust auszulassen. Denise ist ein name. Nichts sonst, Punkt, aus. Hört auf da so ein lächerliches Drama draus zu machen. Vorallem du, als Erwachsene Frau! Was is nur los mit euch?! Ihr habt wahrscheinlich im Leben alle alles was ihr braucht und sonst keine Sorgen, weshalb euch solche lapidaren Dinge aufs Gemüt schlagen.kommt klar, Leute!ich muss meinen Nachnamen am Telefon und der Rezeption, in der Schule oder bei Veranstaltungen auch buchstabieren, aber mir wäre niemals, niemals in den Sinn gekommen, deshalb rumzuheulen. Das wär mit viel zu blöde und ich fände das auch echt peinlich, vor jemanden, der vllt schwer krank ist oder ernste probleme hat was vorzuheulen wie: „omg, ja, ich weiß wie schwer das sein muss, ich leide ja auch so oft und so schwer….an meinem Vornamen…der wird doch tatsächlich immer wieder falsch geschrieben!“ Was geeeeeht? Jmd hat nix zu essen, Frau und Kind verloren, lebt in einem kriegsland, hat keine Eltern, wir gefoltert, geprügelt,verfolgt,bedroht und ihr „die sind ja immer alle so gemein zu mir, weil ich nen schönen Frauennamen habe“ SCHANDE!

  5. Denise sagt:

    Ist es denn möglich, dass mit einem selbst gewählten Wunschnamen, der bisherige Name „Denise“ völlig gelöscht wird?
    Ich hätte gedacht, dass nur ein 2., ein eindeutig weiblicher Vorname zusätzlich zu „Denise“ möglich ist, wenn man bisher keinen Zweitnamen hat, auf den man umsteigen könnte.

    Ansonsten würde es mich sehr wundern, wobei ich weiß, dass die Behörden je nach Bundesland ganz verschieden auf Änderungswünsche reagieren (es eben leider nicht so einfach ist wie in Deinem Fall).Trotzdem sollte man alles versuchen und sich nicht entmutigen lassen!

    • Anonym sagt:

      Grundsätzlich liegt die Entscheidung bei der zuständigen Stelle (Stadt- oder Gemeindeverwaltung, Standesamt). Die zuständige Stelle trifft die Entscheidung individuell. In meinem Fall war es so, dass ich immer nur einen Vornamen hatte, also Denisé. Ich konnte diesen Vornamen vollständig ablegen und mir einen neuen Vornamen aussuchen. In meinem Fall war die ganze Angelegenheit sehr einfach, da laut Aussage des Standesbeamten französiche Vornamen (Denisé, Chantal, Michelle usw.) bekannt für Probleme, z.B. Aussprache, Schreibweise und eindeutige Geschlechtzuweisung sind (bis auf Chantal). Somit musste ich den Vornamen Denisé auch nicht zwangsläufig als Zweitvornamen beibehalten. Ebenso musste ich kein psychologisches Gutachten vorlegen. Denn falls der Sachverhalt zweifelhaft ist, kann es sein, dass die zuständige Stelle ein psychologisches Gutachten anfordert. Im übrigen bin ich auch nicht die erste Denisé gewesen. Nun trage ich einen Vornamen, der eindeutig weiblich ist, der keinen männlichen Gegensatz hat, der „geläufig“ ist und den jeder korrekt schreiben und aussprechen kann. Und nun ist es so, dass ich keine Probleme mehr mit meinem neuen Vornamen habe. Ich denke, dass das auch eine Sache ist, die jeder mit sich selbst vereinbaren muss. Ich kann nur von mir sagen, dass ich mir das ganze sehr gut überlegt habe, mich sehr genau damit beschäftigt habe und dies nie bereut habe und auch nie bereuen werde. Ich bin aber auch schon erwachsen und es war zum Schluss für mich nicht mehr tragbar, häufig erklären zu müssen, dass ich weiblich bin, den Vornamen Denisé 1.000x buchstabieren zu müssen und immer wieder erklären zu müssen wie dieser ausgesprochen wird. Ich habe es auch nicht mehr eingesehen permanent die größte Lachnummer und der Witz des Jahres wegen meines Vornamens zu sein. Und als Erwachsene hatte ich erst recht keine Lust mehr auf diese ständigen Dennis- und Peniswitze. Ebenso habe ich mir meinen neuen Vornamen selbst ausgesucht und auch keine anderen Personen gefragt, was diese davon halten, denn ICH muss mit diesen Vornamen leben und nicht andere. Liebe Grüße an dich 🙂

  6. Mein Name ist denise sagt:

    Ich finde meinen Namen nicht schlimm Ich werde Dennis oder Penise genannt aber damit kommt man eigentlich klar. Ich bin noch in der 8. Klasse und natürlich finden es meine Klassenkameraden lustig.
    ich wurde mit dem Namen Denise Maya Viktoria Elisabeth getauft
    meine Mutter nennt mich ganz normal Denise oder Maya meine Cousins und Cousinen oder Omas tanten und so weiter nennen mich nis, dede,denny

  7. Anonym sagt:

    Naja, meine Freundin heißt auch Denise und ich finde den Namen schön und fand ihn auch vorher nicht schlimm. Und die Herkunft des Namens ist auch sehr interessant

    Klugscheissermodus an: Ich finde, bevor man mit 11 Jahren sich Gedanken über seinen Namen macht, sollte man an seiner Rechtschreibung feilen. Da wird man eher gemeinsam mit Chantal , Mandy, etc. in eine Schublade gesteckt. Km aus.

    Wir hatten früher in der Schule auch mal ein Mädchen gemobbt, jedoch nicht wegen des Namens, sondern weil sie so gut in der Schule war. Soll heißen , viele sind einfach nur eifersüchtig und kompensieren dieses oder jenes, indem sie auf schwächere Menschen losgehen.

    Also, was an dem schönen Namen Denise schlecht sein soll, erschließt sich mir nicht. Aber jeder kann ja seinen Namen ändern, wenn er volljährig ist und dieses möchte Z.B. Claire (Grube)

  8. Denise sagt:

    Also an alle lieben Denise’s
    ich bin gerade ehrlich gesagt ziemlich erstaunt all die negativen Kommentare zu unserem gemeinsamen Vornamen zu lesen. Klar, nicht viele Kinder werden jetzt noch Denise getauft und ich kenn es dass auch mal das e am Ende vergessen wird. Aber ich habe noch nie von jmd gehört dass der Name komisch ist. Ich hab schon viele Länder bereist und dort gelebt und jeder kennt den Namen. Er ist international und nicht komisch. Es gibt anerkannte Prominente und Schauspielerinnen die wie wir heißen. Denise bedeutet „die Fröhliche“ und wenn mans ins Türkische weiter leitet „das Meer“. Das finde ich super schön. Viele sagen, Denise ist ein sehr schöner Name und dass er sexy klingt 😉 Also bitte. Ich kann euch nur sagen dass ein Vorname doch nichts damit zu tun hat wie ihr behandelt werdet. Da gibt es sooo viel schlimmere Namen. Ich finde den Namen toll und eure Eltern offensichtlich auch. Denise ist so viel origineller als Anna oder Sofia… wie viele kennt ihr die so heißen? Klagen sie nicht manchmal dass sie so einen gebräuchlichen Namen haben? Ich kann euch nicht zwingen den Namen zu mögen, das ist natürlich Geschmackssache. Aber so wie sich das bei euch anhört schiebt ihr eure Probleme auf diesen Namen. Ihr seid das,was ihr aus eurem Namen macht.
    Wenn bei mir jmd das e vergisst oder sogar Dennis schreibt,dann korrigiert ich ihn da er unwissend War. Und dann schämt derjenige sich für diese Unwissenheit. Nicht ich für einen „komplizierteren“ Namen. Also bitte. Schlimm ist Denise auf keinen Fall. Lest nur mal die ganzen Vornamenslisten durch. Da sind einige dabei,so möchte ich definitiv nicht heißen 😀

    • Denise sagt:

      Hallo…ich finde deinen Kommentar echt super und kann dir nur beipflichten 🙂 Ich mag meinen namen auch sehr und bin meiner Mutter sehr dankbar keinen so geläufigen Namen bekommen zu haben…

    • Denise sagt:

      Ich hab jetzt alle Kommentare durchgelesen und finds schade das man nicht gefällt mir klicken kann haha.
      Ich kann dir nur zustimmen! Ich finde meinen/unseren Namen toll! Natürlich hab ich auch so meine Erfahrung gemacht, wie die Tatsache, dass man Dennis genannt wird oder der Name falsch geschrieben wird.. und ja ich wurde als Kind auch immer Nisi Pisi oder Penise genannt.. Mein Gott, ich habs überlebt haha.. Inzwischen bekomme ich sehr oft Komplimente für meinen/unseren Namen, wie schön und ausgefallen dieser sei! Kann es also überhaupt nicht nachvollziehen was dieses gejammer über den Namen soll..
      Macht euch locker, meine Damen 😛
      Liebe Grüße Denise 😉

    • Denize sagt:

      Also ich hatte jetzt oft das Problem mit den ganzen Dennis- und Penis Witzen. Als ich zum Beispiel noch in der Grundschule war, hat sich niemand über meinen Namen lustig gemacht. Ich fand es sogar witzig, da noch ein Dennis in der Klasse war und ’ne Freundin dachte, wie wären Zwillinge. Jedenfalls bin ich dann in die fünfte Klasse gekommen und da fing es dann an. Ich wurde Dennis genannt, ich musste mir Penis Witze anhören usw. Ich fand es dann auch sogar so schlimm, da mich meine Klassenkameraden so oft Dennis nannten, dass ich irgendwann auf den Namen reagiert habe. Als wir ich dann zu meiner Klassenlehrerin bin hat sich das alles gelegt und fast niemand nennt mich mehr Dennis. Jetzt bin ich in der achten und einer aus meiner Klasse ist immer noch so „lustig“ und nennt mich Dennis. Ich sag ihm allerdings jedesmal, dass es ausgelutscht ist mich so zu nennen. Und über den Witzen steh ich drüber und achte auch gar nicht mehr darauf. Auf jedenfall, als ich dann gelesen habe, dass Denise „das Meer“ bedeutet und so weiter hab ich sofort angefangen zu lächeln. Von meinen Freunden werde ich auch oft Denisi oder Denüse genannt, was ich total süß finde aber ich denke, diese Witze hören nie auf, deswegen sollte man einfach drüber stehen und einfach mal die ganzen ich sag jetzt mal Vorteile dieses Namens sehen.

  9. Denise sagt:

    Also ich mag meinen Namen definitiv.
    Ich kenne niemanden persönlich der auch so heißt. Ist ein schöner Mädchen Name und über dumme Sprüche wie „Dennis“ kann man ja wohl hinweg hören.

  10. Denise sagt:

    Ich persönlich fand meinen Namen noch nie so schrecklich. Die meisten schreiben es auch richtig. Bis auf ein paar Fälle, in denen ich „Penise“ oder „Dennis“ genannt werde oder jemand „Denise“ nicht richtig aussprechen kann. Manchmal mag ich ihn, manchmal auch weniger, aber im Großen und Ganzen finde ich, dass der Name zu mir passt und ich mich auch ganz gut mit seiner Bedeutung identifizieren kann. Natürlich gibt es auch schönere Namen, aber das Schlimmste ist definitiv nicht Denise… LG Denise 🙂

  11. Nicht Denise sagt:

    Für mich, der ich nicht Denise heisse, ist Denise der Name der Frau, die mein Leben zum guten verändert hat. Das Glück und ihr Name sind das selbe Wort. „Denise“ ist der Name eines Engels, ein kleines, zierliches Persönchen, sanft und liebenswert mit kleinen Füsschen, grösse 35. Ihre Stimme klingt in meinen Ohren, wie blauer Samt sich anfühlen muss. Seit wir zusammen zur Schule gingen, war Denise alles, wovon ich je geträumt habe.
    Jetzt nach gut 38 Jahren, haben sich unsere Wege wieder getroffen und nichts, aber auch gar nichts, was mich damals so eingenommen hat, ist verschwunden. Nun erfüllen sich all meine Träume der Jugendzeit und der Zeit dazwischen. Die Liebe gibt nie auf, was es Wert ist zu haben, ist es Wert darauf zu warten.
    In Denise‘ Augen zu schauen und ihre sanfte Stimme zu hören, die sich in mein Ohr kuschelt, ihre 48kg im Arm zu halten, ihr langes brunettes Haar zu streicheln, dies und noch viel mehr, war die lange Wartezeit wert. Sie ist die Liebe meines Lebens und wird es immer sein.
    Also, Denise, jammert nicht über euren Namen, irgendwo in der Welt wartet jemand sehnsüchtig darauf, gerade Dich in den Arm zu nehmen.
    Vielleicht sucht er Dich schon ein Leben lang…

    • Anonym sagt:

      Ich möchte nun nicht beleidigt sein, aber wenn ich mir deinen Text durchlese, dann machst du auch mich den Eindruck, als ob du sie auch nicht mehr alle hast!

  12. Denise sagt:

    Ich heiße auch Denise und werde von manchen geärgert weil sie das absichtlich falsch sagen

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