Birgit

Weiblicher Vorname

Der Name Birgit taucht erstmals 1936 in den Namensstatistiken auf. 1943 gab es einen deutlichen Aufschwung was die Beliebtheit dieses Mädchennamens betrifft. Bis Ende der 1960er Jahre hielt sich Birgit in der Spitzengruppe der beliebtesten Vornamen in Deutschland. Seit 1980 werden aber kaum noch Neugeborene Birgit genannt.

Birgit Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Birgit

Varianten

  • Birgitt
  • Birgid

Herkunft

Birgit ist die schwedische Form von Brigitte und entstammt dem keltischen Namen Brigit.

Bedeutung

„die Hohe, die Erhabene“

Thema: Namenslexikon

66 Kommentare zu "Birgit"

  1. Birgit Heinrich sagt:

    Hallo ,
    Was habt Ihr wenigstens zum größeren Teil gegen den Namen “ Birgit“.
    Ich heiße seit 1962 so und finde den Namen, jedenfalls an mir gut.

    Ich finde dieser Name, hat was erhabenes. Kommt vielleicht auch auf die Persönlichkeit der einzelnen Birgit an.
    Auf keinen Fall würde ich mir meinen Namen verniedlichen lassen, wie Biggi oder Miß Biggi oder gar Bagy.

    in der heutigen Zeit , haben so manche Kinder oder Jugendliche ganz eigenartige Namen wie z. B, chantall, cosma,oder Merlo,usw.
    Da finde ich es richtig gut, dass man diesen Trend eine Trendwende gegeben hat und wieder die Namen wählt, wie Paul, Klara, Willy, Elisabeth usw.

    • Madlen sagt:

      Meine wundervolle Tochter hat den eigenartigen Namen „Cosma“…und es ist tatsächlich verletzend sowas zu lesen…ich denke bei so einer Vielzahl von Menschen…ist die Namensvielzahl schön…

  2. birgit sagt:

    Hallo
    ich bin birgit(30)
    ich bin stolz auf meinen namen, da mein papa unbedingt eine birgit haben wollte
    in meiner gesamten schullaufbahn war ich die einzige 🙂 im nachhinein hab ich einige kennengelernt. Einen spitznamen hatte ich keinen
    Ich bin eine gelernte hotelfachfrau und im service tätig und ein paar stammgäste meinten, dass ich den passenden namen zu meinem beruf hab, den sie haben eine eselsbrücke gefunden bi(e)r gi(b)t(s)

    lg birgit

  3. Birgit sagt:

    hi, ich bin Jahrgang 1961, heiße Birgit und finde diesen Namen einfach nur schrecklich !!! Meine Mutter hat mir zwar erklärt, warum sie mich so genannt hat, ich kann das auch irgendwie verstehen, aber deshalb macht es den Namen für mich nicht schöner….jeder spricht “ Birgit“ anders aus. Nur ein paar Beispiele:
    – Berlin- Brandenburg sann sie gt: BÜRGIET
    – Sachsen und Umgebung sagt: BJIÖRGITT
    – die nördlichen Bundesländer klingen eigentlich am angenehmsten,
    wenn sie – BIÄRGIT sagen….
    es gibt sooo viele Namen, die man nicht so verhonepiepeln kann, warum muß ich ausgrechnet Bürgiiet heißen ?

    • Birgit sagt:

      Bin auch Jahrgang 1961 und kann mich Deiner Meinung zu 100 % anschließen.

    • Birgit sagt:

      Ich bin eine Birgit Jahrgang 1960. Laut meiner Mutter sollte ich eigentlich Desiré heißen (sehr unpassend für mich) aber meine Oma bestand auf Birgit. Bis zum Gymnasium war ich die Einzige, danach gabs noch zwei weitere in meiner Klasse. Da ich Verwandschaft in Hessen habe und nun schon seit 27 Jahren in Kanada wohne, bin ich natürlich alle möglichen Aussprachen gewohnt, einschließlich Brigitte, aber ich bestehe immer darauf, zu erklären wie ich ausgesprochen werde. Ich finde den Name toll, denn er bedeutet ja die Erhabene, und mittlerweile ist er wieder schön selten. Ist doch toll wenn man nicht mit all den anderen in einen Topf geworfen werden kann!

  4. Birgit W. sagt:

    Ich bin Jahrgang 1963 und hatte in meiner Klasse 1-2 Namensschwestern.
    Das Schlimmste an meinem Vornamen ist, dass einige ihn folgendermaßen aussprechen: „BÖÖRGIT“ … dann könnte ich platzen vor Wut. Meistens sind es Berliner, Hessen oder Rheinland-Pfälzer, die den Namen so beknackt aussprechen.

  5. Birgit sagt:

    Ich bin Jahrgang 1971 und finde meinen Namen schon immer schrecklich. Früher wurde ich Biggi genannt.

  6. BiRGiT sagt:

    Ja, es gibt noch eine Steigerung bei der Aussprache: BÖARGIT!
    Das ist echt der Hammer, finde ich.
    Ich [Jahrgang 1963] hatte auch jahrelang Probleme mit meinem Namen, aber als ich die Bedeutung herausfand, freundete ich mich mit dem Namen an. Und dann creierte ich eine neue [meine] Schreibweise und jetzt fühlt es sich stimmig an für mich. Ich habe aber noch einen zweiten Vornahmen …
    Mache gerade ne Fortbildung in Tanztherapie und da haben wir letztens unseren Namen getanzt. Also nicht wie in der Eurythmie ‚Tanze Deinen Namen‘, sondern wir haben in uns hineingespürt und gehorcht, wie sich unser Name anfühlt. Das war sehr spannend und schön …

  7. Birgit Stollbrock sagt:

    Ich bin im Dezember 1965 geboren. In der Schulzeit waren wir Birgit s zu zweit.Ich liebe meinen Vornamen. Mein 2. Vorname ist Irene. Ich bin stolz das meine Eltern sich so wunderbare Vornamen für mich überlegt und ausgesucht haben.

  8. Birgit sagt:

    Ich bin Jahrgang 1971 und mag meinen Vornamen
    bis heute nicht.
    Der Vorname klingt streng und passt einfach nicht
    zu mir. Mein Spitzname als Kind war Biggi…später Big und heute nennen meine Freunde mich Bay und wird einfach mit einem B. geschrieben ! Bay klingt gut und ist speziell.
    Und passt zu mir 🙂

  9. birgit-marie wagner sagt:

    ich heiße birgit-marie und finde meinen namen schoen

  10. birgit peters sagt:

    Ich bin 1966 geboren,und finde den Namen echt cool…..kenne auch nur eine Person,die auch Birgit heisst……Birgit heisst ja die Beschuetzerin…..Erhabene…..Beschuetzerin trifft auf mich zu,da ich immer fuer andere da bin….und immer alle beschuetzen will…..werde von einigen Biggi genannt……..viele liebe Gruesse……sure Birgit….(Biggi)

  11. Birgit Ge sagt:

    Hey..
    Ich bin auch eine Birgit, Börgit oder wie meine Nichte früher sagte „Bergi“(so nennt mich seither meine beste Freundin immer) und bin 1991 geboren…
    Übrigens nennen mich selbst meine Eltern, die mir diesen Namen Birgit (ich betone die i’s) gegebenen haben und mich leider beide Börgit nennen… Manchmal bleibt mir dann dir Frage, was ich ärgerlicher finde.. Meinen Namen, oder wie dieser ausgesprochen wird.. 😀
    Jedenfalls bin auch ich nicht mit meinem Namen zufrieden.. Allerdings mag es eher daran liegen, dass ich wesentlich jünger bin als die anderen Birgits…
    In meinem alter ist mir noch keine birgit begegnet.. Dafür aber die eine oder andere Mutti, Tante oder Oma einiger Freunde… 😉
    Aber es beruhigt ja schon ein wenig, dass

  12. Birgit *1975 sagt:

    Namen muss man letztlich mit Leben füllen. In der Grundschule fand ich es toll wie das coole Pferdemädchen zu heissen, in der Mittelstufe hätte ich so gerne etwas auf -a oder -e geheissen, weil ich das weiblicher fand.
    Aber ein typisches Mädchen war ich nie. Und heute bin ich froh nicht wie eine Elfe zu heissen… Man würde es mir nicht abnehmen.

    Ich denke jede, egal wie gut ausgesucht, hat Phasen, wo sie mit ihrem Namen hadert. Und mit jedem Namen kann man sich versöhnen…

  13. Birgit sagt:

    Mit diesem Namen im spanischsprachigen Ausland aufzuwachsen und einige Jahre in den USA zu leben, war schon eine sprachliche Herausforderung 🙂 Aber man lernt auf alles zu reagieren was sich annähernd nach Birgit anhört. Meinen Kindern habe ich Namen gegeben, die man überall aussprechen kann. Aber ich finde ihn schön und die Bedeutung wunderbar 😉

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