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Astrid

Weiblicher Vorname

Der Vorname Astrid war in Deutschland Ende der 1960er Jahre besonders beliebt.

Astrid Statistik

Herkunft

Astrid ist ein nordischer Vorname.

Bedeutung

Aus den germanischen Wörtern für “Gott” und “schön” hergeleitet.

Variante

  • Estrid

Satire

Siehe auch:


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26 Kommentare zu „Astrid“

  • ANNE sagt:

    Meine Mutter trägt diesen Namen.
    Ein schöner Name!!!
    LG :)

  • Astrid sagt:

    WIE WAHR !!

    Meine Mutter war sehr klug, ich liebe meinen Namen.

    LG (-:

  • Astrid sagt:

    Mittlerweile mag ich meinen Namen auch. Vielen Leute sagen mir, dass ich einen schönen Namen habe und sie ihn selten finden.

    Früher in der Schule habe ich ihn gehasst. Wurde ständig Arschtritt genannt.

    LG

  • Pease sagt:

    Ich finde den Namen auch sehr schön, den meine schwester heißt so. Manchmal beneide ich sie auch um ihren Namen. Denoch tut sie mir sehr leid den auch wie ihr schon gepostet hat: sie wird auch mansch mal ASCHTRITT genannt. und das finde ich so was von Blööd.

  • Astrid sagt:

    Ich glaube da gehen alle astrids durch in den jungrn jahren.ich habe damals diesen namen gehasst.Jetzt bin ich froh das ich ihn habe.nicht alle haben einen göttlichen namen.:-)))

    • Astrid sagt:

      Das Problem hast Du auch, wenn Dein Freund ein Tiroler ist.
      Mein Ex hat gemeint “ich sag eh Aschtrid und nicht Aschtrid”, zwecklos…. :) . Ich mag meinen Namen sehr. Er heißt schließlich die Göttliche, Schöne, jajaja.

  • Astrid sagt:

    Bei mir war’s “Asterix” ;-) – hat mich nicht weiter gestört. ;-)

    Meine Eltern haben mir den Namen vorallem gegeben, weil er sich nicht verniedlichen lässt. Meine Großeltern habens trotzdem geschafft: “Astridelchen”. Allerdings war ich da zu klein, als dass ich mich dran erinnern könnte.
    Ich mag meinen Namen und möchte keinen anderen. :-)

  • Astrid sagt:

    Hallo,

    mir gings auch so, in der Schulzeit mochte ich meinen Namen nicht besonders, gehänselt wurde ich eigentlich nicht, aber ich wurde von allen eigentlich immer Asti genannt – das find ich super! Meine Eltern haben immer Ast`l gesagt, das hat bißchen genervt, aber auch damit kann ich leben ;)

  • kimoschan sagt:

    hallo,
    muß meinen vorrednern :-) recht geben, habe meinen vornamen in der schulzeit gehasst, würde immer arschtritt genannt. als spitzname hatte ich assi. den fand ich total toll. heute mag ich meinen namen. würde aber keinen raten den namen seinem kind zu geben, weil die kidis in der schule immer noch genauso häseln wie früher. meine tochter(22) hat eine freundin die astrid heißt und die hat daselbe durchgemacht wie die meisten von uns

  • Astrid sagt:

    Hallo,

    habe mich früher oft bei meinen Erzeugern beschwert wegen meines Namens. In der Schule ein Arschtritt, in der Lehre ein Assi, bei meinen Eltern eine Tridelmaus … es ist einfach nervig gewesen. Mein zweiter Name ist Alexandra – mit dem würde ich mich eher anfreunden – aber leider.

  • Astrid sagt:

    Hallo Astrid’s. Hatte früher auch Probleme mit meinem Vornamen. Ich hasste auch die “schwäbische” Ausprache von “Aschtritt.” Finde meinen Namen schön.

  • Hamlet Anonymous sagt:

    Ich heiße nicht Astrid, ist auch besser so – bin ja keine Frau. Aber es gibt wohl kaum einen Namen, der so gut zu einer schönen Göttin passt.

  • AttiAC sagt:

    Ich finde den namen nicht wohlklingend,eher hart,so wie ein hustenanfall oder so…als kind wurde ich von den kindern *Arschtritt* gerufen ,auch nicht schön,
    mein Opa konnte mit dem namen gar nichts anfangen und sagte immer *Astrik*da meinen namen selber als kleinkind nicht ausprechen konnte(zu schwer)kam immer nur *Atti* rauss und seitdem heisse ich *Atti*,egal wo,egal wann, und ich finde es schön,ich bin die *Atti *smile*

  • Astrid sagt:

    Ich habe mich bisher mit meinem Namen sehr wohl gefühlt. In der Schule war ich die Einzige, die diesen Namen hatte. Das hat mich damals sehr stolz gemacht. Auch wenn mir der Spitznahme: Arschtr…. manchmal hinterher gerufen wurde, und das war nur in der Kinderzeit, hat mir das nicht viel ausgemacht. Als mich dann meine Mitschülen und Freunde schätzen lernten, wurde ich nie mehr so gerufen. Ich freue mich, diesen Namen bekommen zu haben.

  • Astrid sagt:

    Ich hasse meinen Namen! Ich habe ihn schon von klein auf gehasst (eben wegen oben genannten Hänseleien) und hasse ihn immer noch! Was meine Eltern geritten hat, mir diesen Namen zu geben, begreife ich heute noch nicht! Würde mit so ziemlich jedem tauschen!
    Seltsamerweise sagt meine Tochter heute, dass sie lieber Astrid hieße als Alicia (hääääää?????) Offenbar leiden nicht nur meine Eltern unter Geschmacksverirrung…

  • Astrid sagt:

    Jaja, die berühmte Verballhornung zu “Arsch- tritt”… Auch ich wurde damit in der Schulzeit konfrontiert. Das erste mal habe ich noch blöd geguckt, dann gaben mir meine Eltern den Tipp, nachzufragen, wie “er” gewünscht wird: ” mit oder ohne Anlauf”? Als der Junge ( er hieß übrigens ” Spannhut” mit Nachnamen) denselben Scherz wiederholen wollte, sagte ich meinen Text auf, und fortan war Ruhe.

    Fazit: Niemand muss sich hänseln lassen, alles ist eine Frage des Selbstbewusstseins (und des parieren Lernens). Ich mag den Namen weil er eher selten ist, eine schöne Bedeutung hat und die wenigen Astrids, die ich kennengelernt habe, mir sympathisch und angenehm erscheinen.

  • Astrid-what-else? ;D sagt:

    Hey!
    Klar, auch ich werde immer mal Arschtritt genannt- was mich an der Sache so nervt, ist gar nicht mal der “Arsch”, sondern das sich jeder, der mich so nennt, sich uuuuunglaublich originell vorkommt- ich meine, hallo? Wissen die überhaupt wie oft ich das schon gehört hab? ;D
    Ach “Haha, Astrid Lindgren” hab ich schon oft gehört… naja, was solls. Meine Freundinnen haben aber alle süße Namen für mich, Treed (Triid), Treda (Trida), Triedel, Astritiny (mein persönlicher liebling, astrid + tiny (engl. winzig -> bin eben klein)= Astritiny) , astridto… usw!

  • Astrid sagt:

    Hat schon soooo lange keiner mehr was geschrieben?…da will ich mal weiter machen
    Also irgendwer hat mir mal gesagt Astrid bedeutet “Stern” und das fand ich so schön, das ich es bis heute jedem erzählt habe…das ist doch witzig!
    Also ich mochte meinen Namen schon immer, da ich fast die einzige war, die in trug in der Kind-und Jugendzeit…die meisten nannten mich Assi, das fand ich nicht schlimm, bis ich wusste, was es bedeutete. Seitdem korrigierte ich alle und war dann Asterix…heute bin ich nur noch Astrid, die Göttliche…ist doch Klasse!

  • Astrid sagt:

    Ich bin auch froh das ich Astrid heiße und nicht Melanie, Nicole, Stefanie usw. Es hat was einzigartiges. Und ich liebe Astrid Lindgren Bücher und die Namen die darin vergeben werden.
    Meinen Namen hatte meine Mama alleine ausgesucht, weil sie war Fan von europäischen Königsfamilien und da muß es wohl auch irgendwo ne Astrid gegeben haben…

  • Astrid sagt:

    Früher fand ich meinen Namen ganz schön und auch normal( wir waren drei Astrid’s in der Klasse), denn in Norddeutschland war der Name sehr beliebt und wurde auch immer richtig ausgesprochen. Jetzt lebe ich in Süddeutschland und hier sprechen ihn eben viele verkehrt aus( Aschtrid). Das klingt dann überhaupt nicht mehr schön.Grundsätzlich mag ich den Namen aber gerne denn er erinnert mich an Astrid Lindgren und ihre tollen Kinderbücher.

  • Astrid sagt:

    Göttlich und schön und in einem Atemzug mit einer tollen Kinderbuchautorin genannt zu werden- was will frau mehr! Da kann auch der verbale “Arschtritt” von wenig originellen Zeitgenossen nichts dran ändern. Ich wollte jedenfalls nie mit meiner Schwester tauschen, die heißt Monika und das war in den 60er Jahren kein Name sondern ein Sammelbegriff…

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