Anette / Annette
Weibliche Vornamen
Annette gehört zu den beliebtesten Vornamen der 1960er Jahre.

Herkunft
Französische Kurzform von Anne.
Bedeutung
Anmut, Liebreiz
Weibliche Vornamen
Annette gehört zu den beliebtesten Vornamen der 1960er Jahre.

Französische Kurzform von Anne.
Anmut, Liebreiz
Mir ist aufgefallen, das im “Osten” die meißten so wie ich geschrieben werden u im westen des Landes hängt da noch ein e dran oder gar nur ein n u noch ein e am Ende. Sämtliche Dinge wie Schlüsselanhänger, Tassen u all den Schnickschnack den man mit einem Schriftzug kaufen kann haben fast ausschließlich das “doofe” e am Ende. Schade, Schade. Also die Personen die ich kenne schreiben sich alle Annett u das ist wohl auch die häufigste Schreibweise. ODER???
Hallo liebe Annett!
Ich weiß warum dein Name Annett geschrieben wird =)
Meine Mutter (ist Ossi ^^) wird genauso wie du geschrieben. Das liegt an einer Regelung der DDR und der BRD: alle Annetts kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der DDR, da die vielen verschiedenen Schreibformen anscheinend als störend empfunden wurden, und man seinem Kind den Namen Annett nur noch mit doppel N und doppel T geben durfte. Die BRD wollte sich natürlich abheben und bestimmte das dort alle “Annette” oder “Anett” etc. heißen, nur nicht “Annett”! Glaube mir, meine Mutter ärgert es auch, immer nur “Annette” auf niedlichen Kitschsachen zu sehen, aber ich denke ich habe es da auch nicht leichter ;D
LG Ari^^
Da täuschst du dich aber gewaltig. Ich kenne keine einzige Annett. Ich kenne einige mit nur einem n aber ohne e am Ende, ist mit noch keine über den Weg gelaufen. Wahrscheilich liegt es wirklich darn, wo man aufgewachsen ist. Aber da alle Schlüsselanhänger, Tassen etc. mit dem Schriftzug “Annette” oder “Anette” hergestellt werden, ist ja wohl klar, wie die häufigste Schreibweise ist.
Der Name kommt aus dem Französischen und daher gehört das e ans Ende! Ohne e am Ende sieht es auch irgendwie nicht fertig aus – finde ich…
ja genau!
ich bin jetzt 52 und seit ich buchstabieren kann, sage ich jedesmal wenn ich irgendwo meinen namen zu einem schriftprotokoll angeben muss: *Annette, mit doppel-N, doppel-T und E am schluss* und ärgere mich immer wieder über die ignoranz mancher mitbürger, die es trotz buchstabieranleitung trotzdem nicht schaffen, meinen namen korrekt zu schreiben, in der originalen französischen schreibweise!
die einzig richtige schreibweise ist die mit dem max. an Buchstaben. Genau, die Variante ohne ein Abschluss E gefällt mir ebenfalls nicht. Ansonsten muss ich sagen bin ich sehr zufrieden mit meinem Namen.
… also ich heiße auch Annett in dieser Schreibweise… und ich kenne aus dem Osten eine Menge Frauen, die genau so geschrieben werden. Was soll denn das heißen: “da irrst Du Dich aber gewaltig”? Es schein, hier hat jemand nicht so viel Ahnung, reißt aber den Mund auf.
… ich heiße ebenfalls Annett.. und komme aus dem “Osten” und kenne zwar nicht viele aber auch ein paar andere die so geschrieben werden.. und wenn hier manche meinen nur weil da angeblich ein “e” fehlt sind wir nix halbes und nix ganzes..
sind dann wohl eher was besonderes 
außerdem wäre da ein “e” hinten dran was nicht mitgesprochen wird, würde es mich ziemlich nerven allen zu erklären “nein, nur Annett ausgesprochen ohne e hinten das wird nur so geschrieben, weil ist ja französisch” lach…
….ich heiße auch Annett und komme auch aus dem “Osten”ich fühle mich als was besonderen WEILL ich dieses blöde “e” am Endes meines Namens nicht habe .
Wie die Annett vom 7 Oktober schon geschrieben hat brauche ich nicht erst erklären das mein Name ohne E am ende geschrieben wird,den es schreibt keiner mit weil ich es nicht sage wie bei meiner Freundin die Annette heißt und bei ihr wird es auch noch gesprochen ,sie besteht sogar darauf das man sie A-nnet-te zu ihr sagt also ein mit gesprochenes e
und nocht etwas ich wohne jetzt im tiefsten Bayern und kein Mensch sagt zu mir Annette oder schreibt das e am ende mit.
Hallo zusammen! Mir ist es persönlich nicht immer so wichtig, wie mein Name geschrieben wird, sondern wie er ausgesprochen wird. Meine Mutter legte Wert auf die originale Schreibweise aus dem Französischen – aber eben auch auf die entsprechende Aussprache: also OHNE das E am Ende beim Sprechen aber MIT dem E am Ende beim Schreiben. Das haben aber leider nie meine Lehrer hier im Norden verstanden und Menschen, die ich heute kennen lerne tun es auch nicht. Wer meinen Namen liest, nennt mich AnnettE. Ich sage zwar immer, das heisst doch auch nicht BaguettE. Aber, ich gebe wohl bald auf. Schreibe mich jetzt immer A-Nett. Daraus machen dann viele wieder Anette. Aber soll ich denn A-Nnett schreiben???? Hilfe…….
Also mich schreibt und spricht man mit e. Ich habe aber eine Freundin aus dem OSten (selbst komme ich aus dem Westen), die mich häufiger versehentlich aus Gewohnheit Annett nennt, da sie im Osten eine Annett kannte. Selbst komme ich aus dem Westen und kenne viele An(n)ette, die “ihr” e auch hören wollen. Es ist wohl tatsächlich eine lokale Sache.
So, hier mal eine Anett aus dem “Osten” ohne doppeltes “n” und dem “e” am Ende. So find ich den Namen einfach am besten und selten scheint es auch.
Da kann ich mich nur anschließen. Bin auch aus dem Osten und werd so geschrieben wie du.
Kann nur bestätigen dass er in der Schreibweise sehr selten ist und das ist auch gut so.
ebenfalls eine ANETT aus dem osten
Guck an,
und ich hatte neben mir in der Schule eine Anette sitzen, was dazu führte, dass unser Klassenlehrer zu ihr A-nette und zu mir B-nette sagte, weil ich ja schließlich anders buchstabiert werde.
a n n e t t e
Hallo,
ich komme auch aus dem Osten und bin dann wohl in der Schreibweise des Namens auch etwas Besonderes, wie ich hier erfahren habe.In jedem Fall bin ich sehr glücklich mit meinem Namen und mußte das mit dem e noch keinem erklären, sondern werde immer ganz selbstverständlich mit Anette angesprochen, was mir lieber ist, da nicht so hart am Ende.
Das Problem lässt sich offensichtlich auf die Deutsche Sprache zurückführen, denn im Ausland (z.B. England/USA oder Spanien) nennt mich niemand Annett’ä’ – ist ja auch fürchterlich. Wieso allerding schaffen es die Deutschen, Jacqueline, Nadine, Michelle, Nicole etc. korrekt auszusprechen??? Nun gut, heutzutage findet man ja viele ‘eingedeutschte’ Namen, und auch Annette wurde eingedeutscht.
Allerdings wäre der Klang meines durch Verehelichung hinzugekommenen französischen Nachnamens dann auch nur halb so schön… Annette Couvillion (versucht erstmal, das täglich zu buchstabieren und zu erklären… ja, hugenottischer Abstammung… – beherrsche ich mittlerweile aus dem ff…
… Last but not least: Ich bin eine Annette, mein Wesen passt durchaus zur Namensbedeutung…
Ich finde meinen französichen Namen Annette sehr schön und der sollte auch französich bleiben, so geschrieben und auch ausgesprochen werden, ansonsten hätten meine Eltern sich ja auch bitte schön einen deutschen Namen aussuchen können – wäre für mich wesentlich leichter gewesen im Leben, einfach nur Paula zu heißen
Hallo ihr Lieben!
Bin Baujahr 1958 und mein Anette wird ja französisch geschrieben und war zu der damaligen Zeit was besonderes.Auf französisch eben.
Anette hört sich, wie ihr schon meintet,auch viel weicher an.
Ich bin stolz auf meinen Namen und bin gottseidank mit Namen wie Berta ,Monika,Hildegard verschont geblieben.Antte ist zeitlos.Und noch schöner klingt er, wenn ein zweiter passender Name hinterherkommt.Bei uns Tradition.
Gruss aus Rostock.Der Name wurde in Bochum( Westen) gegeben.
Anette
Hallo Anette aus Bochum,
Du scheinst nicht französisch gelernt zu haben, sonst wüsstest Du, dass ein Vokal mit nachfolgendem “n” oder “m” als Nasal gesprochen wird. Also “Anette” wie Du Dich schreibst ist niemals französisch sondern deutsch.
Also das mit der ddr ist ein bisschen weit hergeholt *g* Ich komme aus Leipzig und wurde 1982 geboren und darf trotzdem mich mit Anett schreiben *sfg*
außerdem werde ich eh mehr nettchen oder netti genannt.
Das mit den namenstassen ist mir eigentlich ziemlich egal. Meine form der Annett/Anette gefällt mir mittlerweile ganz gut
Also mein Name wird Annete geschrieben, das ist ganz selten und deshalb mag ich ihn auch
Nun ich werde auch sehr einfach und kurz geschrieben. Hier in Österreich – wo ich nun mittlerweile seit 6 Jahren wohne (komme ursprünglich aus der Nähe von Chemnitz), kennt man den gar nicht, und wenn doch, dann niemals in dieser Schreibweise. Man fragt mich jedesmal ungläubig ob die Schreibweise so stimmt. Ich sag dann immer, daß meine Eltern noch nie viel Geld hatten und somit auch Tinte sparen mußten. Dann glauben sie mir.
Oftmals denke ich nur, ich werde gerufen. Und zwar bei den Sätzen: “I was a nett (ich weiß auch nicht) oder ” Dös is aber a nett (das ist aber nett). Und dös ist dann grausam bis lustig für mich.
Aber stolz bin ich schon auf meinen Namen, auch wenn ich oftmals gerufen werde: Janett, Annette, Annegret …
Hallo Ariane,
also ich bezweilfle doch arg, daß die Regierung der DDR in die Schreibweise der Namen mit hinein geredet hat, ich bin Jahrgang 1968 und werde so kurz wie möglich geschrieben. Meine Eltern haben sich um die Schreibweise keine Gedanken gemacht und wußten demzufolge auch nichts von anderen Schreibweisen. Also man kann ja Honecker und Co vieles nachsagen, aber was du da erzählst ist ja wohl der Oberhammer!
Meine Eltern wollten, dass ich ANETT geschrieben werde. Dies war aber nicht möglich, weil diese Form nicht in den Namensbüchern der DDR zu finden war. Sie haben sich damals sogar mit dem Ämter gestritten. Und ja das ist der OBERHAMMER!!!!!
Bei mir ging es damals nur drum ob mit 2 N oder mit einem. Aber fast alle anderen An(n)ette’s die ich kenne werden mit 2 N und 2 T geschrieben. Ne Bekannte von mir (Eltern sind auch aus dem Osten) heißt auch Annette, aber sie legt Wert darauf Annett gerufen zu werden. Aber ich bin schon froh drum, die klassische Ausführung zu haben.
Meinen Namen, Annette, mochte ich nie. War er doch für eine in den frühen 1970er Jahren Geborenen recht altmodisch. Egal ob nun mit zwei “n” oder zwei “t” geschrieben, er widerspiegelte in meinen Augen nie meine wahre Persönlichkeit. Welche Annette, Anette, Anette, Anete, Annett, Anett etc. kennt nicht die Sprüche um die “Nette”? Alle Annettes (in jedwelcher Schreibform) können allenfalls ein Lied davon singen. “A Nedde”. Nö, nett war nicht mein Lebenselixier, mein Bestreben, meine Triebfeder”. Vielmehr war es die “Gerechtigkeit”, die mich leitete. Einen vermeintlich Benachteiligten/eine vermeintlich Benachteiligte schützte und verteidigte ich wie eine Löwin, sei es vor der Lehrerin oder in einer Jugendgruppe. Rebellisch fühlte ich mich, aber nicht “nett”.
Rief mich in meiner Jugend jemand “Annett” und nicht “Annette” (Entscheidend war die Enddung mit oder ohne e gesprochen) konnte ich das kaum ertragen. Annett! Kein “E”. Das kalng nach Osten, nach nicht-rebellisch! Annette aber klang altmodisch. Egal, wie nun ausgesprochen, neben all den anderen wohlklingenden weiblichen Namen meiner Freundinnen klang Annette für mich nie besonders toll, geschweige denn nah.
Als ich mit 31 Jahren in die Schweiz ging, bakam mein Name für mich eine ganz neue Bedeutung. Klang der doch im Deutschland alt, verstaubt, altmodisch, nicht zu mir passend, bakam er in der Schweiz eine ganz neue Bedeutung. Ich lauschte der fremden Aussprache mit der Betonung auf der ersten Silbe. Es klang französisch, ohne Betonung des E und doch so anders als im Osten Deutschlands. Das tröge Anett, wie Janett, Jaquelin war einem franzözischen “Annette” gewichen, das gefiel mir sehr. Wie gross der Unterschied von “Annette2 zu “Annett” doch sein konnte!
Heute wirkt es oft fremd auch mich, wnen mich jemand Annette nennt und nich Schweizerisch Annette oder schwäbisch Nedde. $
Das Standarddeutsche Annette lehne ich heute ab, es hat nichts zu tun mit der lebensfrohen und “netten” Annette, die im Herzen fröhlich ist…..