Birgit

Birgit ist ein weiblicher Vorname.

Der Name Birgit taucht erstmals 1936 in den Namensstatistiken auf. 1943 gab es einen deutlichen Aufschwung was die Beliebtheit dieses Mädchennamens betrifft. Bis Ende der 1960er Jahre hielt sich Birgit in der Spitzengruppe der beliebtesten Vornamen in Deutschland. Seit 1980 werden aber kaum noch Neugeborene Birgit genannt.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Birgit

Herkunft und Bedeutung

Birgit ist die schwedische Form des Namens Brigitte, der dem keltischen Namen Brigit entstammt und „die Hohe“ oder „die Erhabene“ bedeutet.

Varianten

  • Birgitt
  • Birgid
  • Bergit
  • Bergita

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105 Gedanken zu „Birgit“

  1. Februar 2017

    Mein Name ist zwar nicht mehr top modern, aber es stört mich nicht.
    Sogar die Kinder im Kindergarten können diesen Namen richtig aussprechen. Darüber freue ich mich sehr.
    Ein 6 jähriges Mädchen, will später mal, falls sie eine Tochter bekommt, diesen Namen wählen. Da war ich sehr gerührt.

    Mit meinem Namen bin ich 51 Jahre sehr gut zurecht gekommen.
    Es hat bisher, über diesen Namen, niemand geschmunzelt oder irgend einen negativen Kommentar abgeliefert.

    An alle Birgits – ob in Schweden, Irland oder Deutschland:

    Wir sind intelligente, selbstbewußte, hilfsbereite und gut
    aussehende Frauen. Die soviel Power besitzen um ihr Leben zu meistern und dazu auch noch etwas Spaß haben.
    Wir Mädels mit diesem Namen, stecken den Kopf einfach nicht in den
    Sand. Wir packen es an.

    Also seid stolz auf Euch, dankt Euren Eltern für diesen schönen Namen. Irgendwann wird er wieder modern sein.

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  2. Hallo an alle Birgit’s,
    ich heiße seit 1961 so und ich hatte bis jetzt nie Schwierigkeiten mit meinen Namen.

    Ich denke es liegt an jedem selbst, wie er damit umgeht. Ich arbeite im Sozialen Bereich (Erzieherin und Leitung) und bin bei allen sehr beliebt. Mich stört es auch nicht, wenn die Kinder mich Bürgit oder Börgit nennen, ich kann damit gut leben.
    Ich denke meine Mama hatte mir in weiser Voraussicht den Namen gegeben und ich bin ihr darüber dankbar.

    Liebe Grüße
    Birgit

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  3. Ich trage seit 1971 diesen Namen und bin sehr stolz, da vorallem mein Vater, mir diesen Namen gegeben hat.
    Ich bin eine selbstbewusste junge Frau und hab mein Leben mit vielen Höhen und Tiefen gemeistert. Immer wieder aufgestanden, Krone gerichtet und weiter gegangen.

    ich bin bin stolz auf meinen Namen. Einige meiner Kunden heissen auch Birgit, das ist ein wunderschöner Name.

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  4. Ich heisse seit 1941 Birgitt- nur nahm das Standesamt damals meinen Namen nur mit 2 t an – abgeleitet von Brigitte, was meiner Mutti gar nicht gefiel. Ich schrieb mich die ganzen Jahre bis zur Wende mit einem t und keiner nahm daran Anstoss bzw. fragte nach der Geburtsurkunde. Nun schreibe ich mich immer mit zwei t. Ich bin stolz auf meinen Namen. Meine Mutti hat damals ein Buch gelesen, in dem eine Birgit die Hauptperson war und der Name für ihr Kind – falls es ein Mädchen wird – stand fest.

    Viele Grüsse an alle Birgits.

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  5. Ein Hoch auf diesen Namen. Ich denke jeder sollte zu seinem Namen stehen. Ich weiß nicht warum ich durch meine Eltern so genannt wurde aber er hat mir bisher nicht geschadet. Leider hatte meine Tochter lieber den Namen ihrer Schwiegermutter an ihre Tochter gegeben.Das macht mich sehr traurig. Es hat halt nicht sollen sein. Ich wünsche aber unserer Enkeltochter trotzdem alles Glück dieser Erde.

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  6. Hallo Ihr! Ich fand den Namen immer langweilig (Jahrgang 1972, da wurde der Name schon so langsam unmodern)! Meine Mutter wollte mir einen „unverhunzbaren“ / neutralen Namen geben (weil ihrer so richtig schrecklich ist). Naja, gegen die Biggi-Attacken habe ich mich hart wehren müssen, war aber erfolgreich!!!
    Inzwischen habe ich mich mit dem Namen ausgesöhnt, wohl auch wegen der zu mir sehr passenden Bedeutung (natürlich ;))
    Katharina (die Große), Dorothea, Luzie oder Alexandra wären mir trotzdem lieber gewesen.

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  7. Hi,
    ich habe mir eigentlich nie Gedanken darum gemacht, wie ich den Namen finde. Ich heiße einfach so (seit 1974). Aber, wenn ich darüber nachdenke, finde ich den Namen eigentlich ganz schön. Spitznamen und Abwandlungen des Namens finde ich doof, hatte ich aber nie Probleme mit, denn ich wurde immer Birgit genannt. Scheinbar gefiel/gefällt meinem Umfeld der Name auch gut 😉

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  8. Ich bin Jahrgang 1961 und ebenfalls mit diesem doch in den sechziger Jahren häufigen Namen „gesegnet“.
    Es hat mich immer gestört,dass es sooo viele Birgits um mich herum gab.Und er klang mir so unweiblich.Kein weiches „e“oder „a“ im Namen.
    Aber das Schlimmste war und ist es immer noch für mich,dass fast niemand hier oben im Norden diesen Namen richtig aussprechen kann.Entweder man heißt Beergiet oder Bürgiet,einfach gruselig.
    Dann freut man sich jedes Mal,wenn es doch jemand schafft,den Namen richtig auszusprechen,einfach Birgit mit kurzem „i“ vorn und kurzem „i“ hinten.Ist doch gar nicht so schwer.
    Dann klingt es auch -fast- schön :).

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  9. Hallö Birgits,
    Ich heiße schon seit 1953 so.
    Allerdings ist Miranda mein erster Vorname,aber Birgit der Rufname.
    Inzwischen geb ich immer stolz die Namen preis.So gibt es immer erstaunte Blicke und es folgt meist eine
    nette Unterhaltung.(Dank meiner Mutter Miranda Franziska geb.1910).
    Von den Enkelkindern werde ich ganz stelbstverstandlich.MIBI gerufen.
    Ich kenne den Namen unter der Bedeutung. „Tugendstark“..
    Liebe Grüße an alle Birgits

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  10. Der Name Birgit „gehört mir seit 1947“. In meinem Bekanntenkreis heißt niemand so, also weiß jeder gleich wer mit Birgit gemeint ist!

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  11. Ich bin auch eine Birgit (Jahrgang 1962) und habe mich damit abgefunden, so zu heißen. Kaum jemand spricht meinen Namen richtig aus. Von „Bürrgitt“ über „Birrgiiiiid“ und „Biägit“ bis „Bädid“ kriege ich so ziemlich alles zu hören. Allerdings verbitte ich mir „Biggi“ und „Birgitle“ – auf Letzteres reagiere ich besonders allergisch.
    Meinen Eltern war es wichtig, dass man meinen Namen nicht verunstalten kann … dabei nennt mich mein Vater mein Leben lang schon „Biggidd“, meine Mutter sagt immer nur „Mei Deän“.
    Sie wollte mich eigentlich nach einer entfernten Verwandten „Euphrosyne“ nennen – bedeutet Frohsinn/Fröhlichkeit. Hätte zu mir gepasst. Aber mich hat damals ja keiner gefragt. 😉

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    • Ich bin auch eine Birgit(1962) und ich finde den Namen schön.Du hast völlig recht damit, das kaum jemand den Namen richtig ausspricht. In unserer Stadt sagen die Menschen Börgit(liegt auch daran das hier auch Körschen gegessen werden und sonntags geht es in die Körche).Ich reagiere auf Biggi auch total allergisch und habe seit einigen Jahren beschlossen ,das mich die Leute einfach Britt nennen sollen und das klappt ganz gut 😉

    • Schöne Geschichte! Wir haben so gelacht. Habe übrigens auch diesen schrecklichen Namen aufgedrückt bekommen.
      Liebe Grüße Büüüürgiiiiiit

  12. Wie witzig, so viele Birgits hier!!!
    das bin ich gar nicht mehr gewohnt nach 18 Jahren in Frankreich.
    Ich habe meinen Namen hier so richtig zu schätzen gelernt, weil weit und breit nur ich so heisse B)
    *1972 in Angola, da war ich bestimmt auch die einzige 😀
    Ist es nicht auch cool, dass Birgit so unterschiedlich ausgesprochen werden kann?
    Ich muss mich in Frankreich nur immer dagegen wehren, dass ich nicht automatisch in Brigitte umbenannt werde…
    liebe Grüsse an die ganz jungen Birgits, verrückt, dass es Euch gibt!!

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