Marius

Marius ist ein männlicher Vorname.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Marius
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Marius

Am beliebtesten war der Name Marius in Deutschland im 1994: Rang 47 der deutschen Jungennamenhitliste. Marius wurde von 2006 bis 2018 ungefähr 6.400 Mal als erster Vorname vergeben.

Herkunft und Bedeutung

Der Name Marius stammt aus dem Lateinischen und ist ursprünglich ein altrömischer Familienname (die Marier). Die Namensbedeutung ist sehr umstritten, es gibt drei unterschiedliche Ansätze. So geht der Name angeblich auf den römischen Kriegsgott Mars zurück oder auf das lateinische Wort mare, das „Meer“ bedeutet. Vermutlich ist der Name aber etruskischer Herkunft –  dann wäre der Schlüssel zur Deutung maru, der Titel eines Priesters oder hohen Magistrats.

In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland ist der Name Marius besonders beliebt.
In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland ist der Name Marius besonders beliebt.

Namensvorbild

Ein prominenter Träger dieses Vornamens ist der 1948 geborene Musiker Marius Müller-Westernhagen.

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Damit nicht 5 angelaufen kommen, wenn ich mein Kind rufe.

34 Gedanken zu „Marius“

  1. Also ich find den Namen Marius einfach erstklassige spitze!!! Könnte aber u. a. auch daran liegen dass mein Schwarm so heißt…;)… Nja trotzdem Daumen hoch wer so heißt ist echt einfach super!!! Toller Name!!!

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  2. Wir haben unseren ersten Sohn Marius genannt. Ich finde den Namen sehr schön, kraftvoll und man kann keine blöde Abkürzung dafür finden 😉 Der Name passt sehr gut zu einem kleinen Kind und zu einem Erwachsenen, was ja auch immer wichtig ist.

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  3. mein 3. Kind heißt Marius (mittlerweile 21). Damals war der
    Name noch sehr selten, jetzt etwas häufiger.
    Wir haben es nie bereut den Namen gewählt zu haben uns gefällt
    er noch immer und vorallem mein Sohn ist sehr zufrieden mit dem
    Namen.
    Ein klarer Vorteil, er ist kein gewöhnlicher Jahrgangsnamen und
    in seinen div. Schulen die er schon besuchte (Grundschule, Realschule, Gymnasium) und jetzt im Studium ist er damit keinem
    2. Marius begegnet.

    Nie hätte ich einen heute geläufigen „L“ namen wie Leo, Leon usw. genommen denn dann wäre der Namen ein „Lieschen Müller“
    also was gewöhnliches.

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