Bertha

Weiblicher Vorname

Bertha (auch in der Schreibweise Berta) war einer der häufigsten Babynamen im Geburtsjahrgang 1890. Seitdem wurde dieser Name immer unbeliebter.

Bertha Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Bertha

Herkunft

Bertha ist ein althochdeutscher Vorname.

Bedeutung

„die Glänzende“

Namenstage

1. Mai und 4. Juli

Thema: Namenslexikon

7 Kommentare zu "Bertha"

  1. JoJo sagt:

    Ich heiße so mit zweiten Namen ich hasse ihn er ist einfach schrecklich ich schäme mich dafür!!!!
    Mein Vorname ist auch nicht der schönste aber besser wie der!!!

  2. Kevin sagt:

    Finde den Namen schön, kenne eine sehr nette 🙂 Berta, Verbinde mit dem Namen nur schönes. Jedenfalls besser als mein 0815-Name, der passt noch nicht mal in die Gegend.

  3. Olga sagt:

    Finde den Namen wunderschön, meine Tochter wird Berta heißen…

  4. Mark sagt:

    Bertha, verwandt mit dem englischen Wort „bright,“ bedeutet, wie „bright“ eben, die Glänzende…

    Ein ganz erhabener, lieblicher, wohlklingender Name, wenn auch viele Zeitgenossen ihn wegen Assoziationen anders empfinden.

  5. Jan sagt:

    Ich vermute mal, nichts hat dem Vornamen Berta mehr geschadet als diese Wunderfaffe, die „Dicke Bertha“ genannt wurde.

  6. Sabine sagt:

    Moin, moin, ich finde den Namen „Bertha“ sehr schön, er klingt gut und er hat eine sehr positive Bedeutung: die Glänzende – und er vermittelt mir und vielen, die ich kenne, ein Gefühl von etwas Gutem und Beständigem – deshalb habe ich auch meine Buchfigur „Bertha, das Deichschaf aus Nordfriesland“ so genannt – doch Bertha ist nicht nur eine Buchfigur, sondern ein Benefiz-Projekt unter dem Motto „Gutes tun mit Bertha“, mit dem wir schon einiges bewegen konnten und eine Figur, die dem Menschen zeigt, dass es wichtig ist, sich etwas zu trauen und sein Leben zu leben. Ich hätte mir keinen besseren Namen für diese Figur vorstellen können als „Bertha“.

  7. Berta sagt:

    Ich heisse selbst Berta und habe seit meiner frühesten Jugend darunter gelitten. Die Folge war, dass ich meinen Namen meist so undeutlich schrieb, damit man „Beate“ lesen sollte. Es ging so weit, dass mich sogar meine eigene Schwester Beate nannte, weil sie wusste, wie unglücklich ich mit meinem Namen immer war. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt und finde ihn gar nicht mehr so schrecklich. Gestört hat mich vor allem, dass nicht nur „dicke Berta“ (Kriegskanone)davon abgeleitet wurde, sondern der Name für deftige Witze sowie für Kuh- und Schweinenamen herhalten musste.

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