Bertha

Bertha ist ein weiblicher Vorname.

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Bertha

Bertha war einer der häufigsten Babynamen im Geburtsjahrgang 1890. Seitdem wurde dieser Name immer unbeliebter. Von 2006 bis 2018 wurde der Name Bertha in Deutschland nur ungefähr 10 Mal als erster Vorname vergeben. Die Schreibweise Berta wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 60 Mal vergeben. Damit steht Berta auf Platz 5.650 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Herkunft und Bedeutung

Bertha ist ein althochdeutscher Vorname und bedeutet „die Glänzende“.

Namenstage

Der katholische Namenstag von Bertha wird am 4. Juli gefeiert zu Ehren einer fränkischen Prinzessin, die im 6. Jahrhundert lebte.

Namensprofil

der Vorname Berta mit Bedeutung und Onogramm

9 Gedanken zu „Bertha“

  1. Ich heiße so mit zweiten Namen ich hasse ihn er ist einfach schrecklich ich schäme mich dafür!!!!
    Mein Vorname ist auch nicht der schönste aber besser wie der!!!

    Antworten
  2. Finde den Namen schön, kenne eine sehr nette 🙂 Berta, Verbinde mit dem Namen nur schönes. Jedenfalls besser als mein 0815-Name, der passt noch nicht mal in die Gegend.

    Antworten
  3. Bertha, verwandt mit dem englischen Wort “bright,” bedeutet, wie “bright” eben, die Glänzende…

    Ein ganz erhabener, lieblicher, wohlklingender Name, wenn auch viele Zeitgenossen ihn wegen Assoziationen anders empfinden.

    Antworten
  4. Moin, moin, ich finde den Namen “Bertha” sehr schön, er klingt gut und er hat eine sehr positive Bedeutung: die Glänzende – und er vermittelt mir und vielen, die ich kenne, ein Gefühl von etwas Gutem und Beständigem – deshalb habe ich auch meine Buchfigur “Bertha, das Deichschaf aus Nordfriesland” so genannt – doch Bertha ist nicht nur eine Buchfigur, sondern ein Benefiz-Projekt unter dem Motto “Gutes tun mit Bertha”, mit dem wir schon einiges bewegen konnten und eine Figur, die dem Menschen zeigt, dass es wichtig ist, sich etwas zu trauen und sein Leben zu leben. Ich hätte mir keinen besseren Namen für diese Figur vorstellen können als “Bertha”.

    Antworten
  5. Ich heisse selbst Berta und habe seit meiner frühesten Jugend darunter gelitten. Die Folge war, dass ich meinen Namen meist so undeutlich schrieb, damit man “Beate” lesen sollte. Es ging so weit, dass mich sogar meine eigene Schwester Beate nannte, weil sie wusste, wie unglücklich ich mit meinem Namen immer war. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt und finde ihn gar nicht mehr so schrecklich. Gestört hat mich vor allem, dass nicht nur “dicke Berta” (Kriegskanone)davon abgeleitet wurde, sondern der Name für deftige Witze sowie für Kuh- und Schweinenamen herhalten musste.

    Antworten
  6. Hola, yo también me llamo Bertha, pero no me gusta mi nombre. En mi país suena muy adusto o áspero. Me hago llamar Betty (como diminutivo de Bertha).
    ¡Saludos!
    Betty

    Antworten
  7. Also ich hab den Namen ursprünglich mit lustigem verbunden. In Österreich heisst kaum jemand so, und so war von fruehester Jugend nur die dicke Berta ein bzw “das” Assoziationssymbol. Allerdings nicht in der Bedeutung einer Waffe wie sie auf wiki gelistet ist sondern vielmehr die Sekretärin im Clever und Smart Comic das ich fuer meinLeben gern las. Und so drastisch sich seit den 80er Jahren die Zeiten und unser Leben geaendert hat, nahm auch der Name Bertha fuer mich eine Wandlung. Denn heute denk ich dabei vorrangig an die begnadete Bertha Dudde. Also…wer auch immer Bert(h)a heisst kann sich ueberaus gluecklich schaetzen, denn auch wenn er in der Allgemeinheit verlacht und wenig geschaetzt sein mag, ruht in diesem Namen wohl nicht zufaellig auch ein Stück des dereinst ebenso verlachten und auch heute noch von vielen geschmähten heiligen Jesus Christus von Nazareth! 🙂

    Antworten

Schreibe einen Kommentar