Andrea

Weiblicher Vorname (in Italien männlich)

Andrea kommt seit ca. 1940 in den deutschen Vornamenstatistiken vor. Zwischen 1957 und 1973 gehörte dieser Name zu den 10 häufigsten weiblichen Vornamen in Deutschland. Die Beliebtheit hat seitdem stark nachgelassen, so dass inzwischen nicht mehr so viele Babys Andrea genannt werden.

Andrea Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Andrea

Bedeutung

Andrea ist die weibliche Form von Andreas und bedeutet darum „Mann“.

Herkunft

Der Name Andrea stammt ursprünglich aus dem Griechischen.

Namenstage

6. Januar, 13. Mai, 16. Mai, 10. November, 30. November

Namensprofil

der Vorname Andrea mit Bedeutung und Onogramm

Thema: Namenslexikon

72 Kommentare zu "Andrea"

  1. mm&mm&mm&mm sagt:

    Hallo :0)

    meinen Zweitnamen Andrea hat mir meine Mutter gegeben .
    Damit ich einen unisex Namen habe.
    Das nuetze ich bis heute aus….
    Ich bewerbe mich auf Auftraege immer als Mann…..
    Mein erster Name lautet Marion… da klemmt bei mir immer die Commputertaste….
    die Tasache dass ich mich als Mario Andrea bewerbe erhöht meinen Ruecklauf um 80 %
    DANN antwortet meine Sekretärin zum Termin absprechen… dann bin ich im Gespräch. ..
    Ausladen können sie mich ja dann schlecht …hihi…. bloeder Tippfehler
    …..
    Eigentlich ist das ein Armutszeugnis das im Jahr 2016 im technischen Bereich ein Männername eine Verdopplung ausmacht bei Angeboten als Ing. ..erbaermlich

    Danke schön für meinen praktischen Zweitnamen

    lach meine soehne verweiblichten sich auch Bewerbungen zum ihren Praktikas zum lehrer und als Kinderarzt
    …..
    ja auch hier ist es notwendiges Uebel ; 0)

    • Violet sagt:

      Ich würde niemanden einladen, bzw. einstellen, der so schlecht über seine Unterlagen schaut, dass ihm ein Fehler im eigenen Namen nicht auffällt…

    • ISA sagt:

      Ich würde so jemanden auch nicht einstellen.

    • Susanne sagt:

      Aber bitte… der Plural von Praktikum ist nicht Praktikas sondern Praktika. Soviel Rechtschreibwissen solltest du als Dipl.Ing haben!!!

  2. Andrea "Andi, Drea, Dea" ;-) sagt:

    Ich war meinem Namen als Kind relativ neutral gegenüber eingestellt. Also ich für meinen Teil habe „Andrea“ nie gehasst (oder ebsonders geliebt).
    Ich bin eine 1980-iger Andrea.
    Meine Mutter hat die Namensgebung so erklärt: sie wollte keinen Namen der „verschandelt“ werden kann (blöde Abkürzungen / Spitznamen – was total Sinn macht, da mein jüngerer Bruder „Alexander“ nur Alex gerufen wird) und tatsächlich wurde ich immer Andrea gerufen. Nur meine Oma nannte mich hin und wieder Andi (was auch ausschließlich ihr erlaubt war).
    Erst als ich Mitte 20 war nannten mich Freunde plötzlich Drea, wo seit wenigen Jahren Dea draus wurde. Und Dea („Göttin“) finde ich echt gut!
    Außerdem dachte meine Mutter, dass ich ein Junge werde (sie wusste es bis zur Geburt nicht) – und sie hatte sich für den Namen „Andreas“ entschieden. Nun ja – ein Mädchen – also „s“ fällt weg. Und irgendwie war sie der Meinung mir nicht einen Namen geben zu wollen, den damals „alle“ hatten (zu meiner Zeit besonders „Melanie, Stefanie, Daniela“) Und darüber bin ich echt froh!
    Fazit: ich finde es toll einen Namen zu haben, den nicht „jeder“ hat – also einen Namen, der bei uns in den letzten Jahren nicht in Mode war. Auch mag ich an „Andrea“, dass man es weltweit gut aussprechen kann. Ich reise sehr gern und bei Andrea bricht sich niemand die Zunge, ob in Japan, Spanien oder Israel. 😉
    Lediglich Italien – das nervte mich latent. Ich habe nämlich ein paar Jahre in Italien gelebt und gearbeitet. Und ständig als „Signor“ (Herr) Andrea angeschrieben zu werden war noch okay, aber die ganzen Kommentare / Aufklärungen waren einfach in der Summe anstrengend. Außerdem machen Italiener seltsame „Spitznamen“ aus Andrea. Typisch ist „Andre“ oder „Andrew“ – und ich wurde so echt gerufen. Ich konnte es den Leuten einfach nicht abgewöhnen.

    Also ich bin zufrieden mit „Andrea“. Ich hätte es lediglich gut gefunden, wenn meine Mutter die Überlegung für den Zweitnamen „Charlotte“ nicht an den Geburtstermin gebunden hätte. Errechnet war der Geburtstag meiner Uroma Charlotte. Ich kam aber früher zur Welt und somit bin ich ganz schlicht Andrea. Schade. In Gedenken an meine Uroma hätte ich es echt schön gefunden auch Charlotte als Zweitnamen tragen zu dürfen.

    VG an alle Adrea´s / Drea´s / Dea`s und Andi(y)s 🙂

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