Astrid

Weiblicher Vorname

Der Vorname Astrid war in Deutschland Ende der 1960er Jahre besonders beliebt.

Astrid Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Astrid

Herkunft

Astrid ist ein nordischer Vorname.

Bedeutung

Der Name Astrid wurde aus den germanischen Wörtern für „Gott“ und „schön“ hergeleitet.

Variante

  • Estrid

Satire

Thema: Namenslexikon

68 Kommentare zu "Astrid"

  1. Astrid sagt:

    Hallo ihr Astrids!
    Ich wurde eigentlich nie gehänselt, weil ich mir schon immer bewusst war einen besonderen und seltenen Namen zu tragen und dadurch ziemlich selbstbewusst rüberkam!Ich war und bin stolz darauf und die Bedeutungen sind ja auch nicht schlecht. Jetzt mit 42 Jahren erlebe ich das erstemal,das es in einer Gruppe auch mal zwei Astrids geben kann. Wir finden das Beide echt witzig! Ist uns noch nie passiert. LG an Euch und seid stolze Trägerinnen eines grossen Namens!

  2. Astrid sagt:

    Hallo ihr Astrid’s ich lebe schon seit 57 Jahren mit diesem schönen Namen. Mir hat noch nie jemand „Aschtritt“ gesagt. Einzig Asi wurde ich mal bei einer Gruppe von Freunden genannt. Normalerweise werde ich Astrid genannt. Meine Mutter hat den Namen nach der tödlich verunglückten Königin Astrid von Belgien ausgewählt. Dadurch habe ich meine ganz persönliche Kapelle. Die Astrid-Kapelle in Küsnacht SZ am schönen Vierwaldstättersee in der Schweiz. Sehr häufig ist dieser Name nicht und ich höre ihn sehr gerne!!

    • Astrid sagt:

      Mensch, wenn ich das gewusst hätte… War letztes Jahr in der Schweiz, u.a. auch in Küsnacht und habe diese Kapelle nicht gesehen. Schade…
      lg. Astrid

    • Astrid Fischer sagt:

      Ich heiße auch Astrid und meine Mutter nannte mich ebenfalls nach der verunglückten Königin. Sie fand sie wunderschön. Ich trage diesen Namen mit Stolz und bin froh, dass ich so heiße. Ist relativ selten. Früher nannten mich Freunde und mein Bruder ‚ Addi‘. Leider lebt er nicht mehr und so fehlt der Kosename mir doch.
      Also seid froh, liebe Astrids, dass wir so heißen!

  3. Asti sagt:

    Ich finde diesen Namen einfach nur schrecklich!!! Seitdem ich denken kann wollt ich anders heißen.. Mich gab es überall nur 1x, wurde gehänselt mit alles Varianten von Astrid.. Viele Grüße an alle die den Namen selbstbewusst tragen, ich wünschte ich könnte das auch! 🙁

    • Addi sagt:

      Ich wurde damals auch immer Arschtritt, Asterix und Atti genannt. Asterix durch einen netten Lehrer und die Anderen haben dies dann übernommen. Ich fand das überhaupt nicht toll und hab mir immer gewünscht das ich anders heißen würde. Aber mittlerweile hat sich das gegeben und ich bin ganz zufrieden mit meinem Namen. Steh einfach über dem was die Anderen sagen und sei froh das du den Namen trägst. Das wird sich mit der Zeit geben 🙂

  4. Astrid sagt:

    Hallo liebe Namens Kolleginnen

    Ich trage meinen Namen auch schon bald 57 Jahre, ich mochte Ihn auch nie besonders. Eigentlich habe ich drei Namen “ Astrid, Margrit, Bernadette“ Astrid ist mir aber lieber als Bernadette, aber die Geschichte der Heiligen Bernadette ist sehr eindrucksvoll.

    Jeder Name hat eine Bedeutung und auch seine Geschichte also ist jeder Name auch etwas besonders. Meine Mutter hat den Namen Astrid auch nach der Königin Astrid von Belgien ausgewählt, also hat sie sich etwas dabei gedacht.

    Einen Kosenamen hatte ich eigentlich auch nie, Ausser als ich als Tagesmutter gearbeitet habe und die Kinder meinen Namen nicht aussprechen konnten sagten sie “ Ati“ heute nennt man ich teilw auch mal Asi…

  5. Astrid (46) sagt:

    Mir hat mein Name schon immer gefallen. Ist um Längen besser als mein zweiter Vorname Bettina. Den habe ich gehasst und tue es heute noch! Mein Spitzname während der Schulzeit war Assi, was damals aber für mich kein Problem darstellte, da es nicht mit „asozial“ in Verbindung gebracht wurde. Arschtritt haben nur Zwei zu mir gesagt. Der eine kam dann ohne fremde Hilfe aus dem Papierkorb nicht mehr raus (steckte mit dem Hintern drin wie ein Korken in der Flasche, nachdem er eine saftige Ohrfeige kassiert hat) und der andere hat es daraufhin sein lassen, mich so zu nennen…
    Und „göttlich“ zu sein hat doch was, oder?

  6. Astrid sagt:

    Ehrlich gesagt, ich liebe meinen Namen und bin meinen Eltern dankbar dafür, dass sie mir nicht so einen Allerwelt-Namen verpasst haben. Es gab und gibt zu jeder Zeit Modenamen, zu meiner Zeit (vor 46 Jahren) waren es Claudia, Sabine, Stefanie, Kerstin…, dann später Mandy, Nancy, Melanie usw., heute Sofia, Merle, Nele, Chantal, Alicia…
    Der Name Astrid war damals selten und ist es heute noch. Er war und ist glücklicherweise kein Modename. Und das ist gut so. Als kleines Kind habe ich mich manchmal gefragt, warum viele gleich heissen, nur ich nicht … Gehänselt wurde ich nicht wirklich, und wenn überhaupt, dann nur mit Augenzwinkern und nicht böse, das ist wurscht.
    (Zumal ich in meiner Kindheit/Jugend einen ganz anderen Spitz- bzw. Kosenamen hatte, der mit meinem Nachnamen zusammenhing und mir sehr gefallen hat).
    Heute nennen mich alle beim vollen Namen, nicht irgendwie Asi, Asti, Ati oder sowas. Gott sei Dank!
    Also, liebe Astrids, seid stolz auf Euren Namen, den hat nicht jeder!

  7. Astrid sagt:

    Ich lebe nun schon 63 Jahre mit meinem Namen. Jaaa, wirklich zufrieden war ich erst seit ich verheiratet war und einen anderen Namen annahm. Astrid sprach sich immer sehr schwierig mit meinem Mädchennamen aus (Kl. Zungenbrecher).Den Vornamen selbst fand ich immer toll, da ich die einzige an unserer Schule war die Astrid hieß! Auf meiner Arbeitsstelle gab es dann doch noch 2 Kolln. die so hießen…. aber ich wusste ja, dass ich nicht die einzige auf der Welt bin mit diesem „tollen“ Namen. Spitznamen wurden immer nur aus meinen Familiennamen abgeleitet. Ansonsten wurde ich immer Astrid gerufen. Ich bin stolz, so einen „göttlichen“ Namen zu tragen.

    • Ich sagt:

      Hallo Astrid. Ich heisse zwar nicht Astrid, aber kenne ein paar mit diesem Namen. Ich finde den Namen persönlich sehr schön, konnte aber nie einen halbwegs schönen Spitznamen finden. Ich nenne meine Freunde einfach Astrid, da man aber heutzutage nicht mehr sagt „Astrid, kannst du mir bitte einen Gefallen tun…“ Sondern einfach nur „Hi. Kannst du mir bitte einen Gefallen tun…“ ist das nicht mehr sehr relevant. Aber ich bewundere Menschen mit seltenen Namen, deren Spitznamen tödlich auf dem Schulhof sein können und deren Namen so etwas schönes bedeuten…
      Bei vielen Namen ist es so, dass er entweder mit anderen Namen komisch klingt, seltsame Spitznamen hat oder einfach nur so selten sind, dass man die Bedeutung nicht zu schätzen weiß.

  8. Astrid Soparth sagt:

    Ich kann mich denen die den Namen mit Stolz tragen nur anschließen.Einfach ein ‚ göttlich schoener ‚ Name und dazu noch ziemlich selten.Mitunter denke ich dass kein anderer Name zu mir so gut passen wuerde.

  9. Astrid sagt:

    Zu jeder Zeit war ich mit meinem Namen glücklich. Selten, nicht dem Mainstream unterlegen und von schöner Bedeutung.
    Das meine guten Freunde und mein Mann mich Atti nennen, finde ich total in Ordnung. Es ist liebevoll gemeint und im Zeitalter der Kurznachrichten unterschreibe ich an den Personenkreis sogar mit Atti…
    Somit bin ich meinen verstorbenen Eltern einfach nur dankbar, mir einen so schönen, seltenen Namen gegeben zu haben

  10. CHRISTL Astrid sagt:

    Auch den göttlich schönen Namen wegen der Königin erhalten und meine Schwester Katherina wurde nach der Zarin benannt, wir sind beide Halbpolinen/Mutter. Arbeite zeitweise auch als Model. Asterix war ein Spitznamen, trage in zu stolz, da ich immer die schwachen verteidigt habe (bin sehr schlagkräftig, mit dem Mundwerk und „Kickboxen“). Zur Zeit wird eine Statue von mir erschaffen. Melde mich wieder wenn der Künstler die Ausstellung ausschreibt. Also Mädels bleibt göttlich! Meine Gabe ist das Verzaubern.

  11. Astrid sagt:

    ich bin 47 mir wurde mal gesagt das dieser Name von einer Nordischen Göttin kommt.

  12. Astrid sagt:

    Ich trage den Namen nun schon fast 55 Jahre sehr gern.Früher kam es mir auch so vor als bin ich die einzige mit dem Namen. Aber in den letzten Jahren treffe ich doch häufiger Astrids. Mein Vati hat den Namen ausgesucht. Er hatte ein Buch gelesen in dem die Hauptperson den Namen Astrid trug und fand den Namen toll. Mit Spitznamen hatte ich auch kaum Probleme.

  13. Lasse sagt:

    Ich (17) bin in eine Astrid (15) verliebt. Als ich sie kennengelernt habe, hab ich erstmal nicht geglaubt, dass sie wirklich so heißt. Vielleicht hab ich Glück und sie liebt mich eines Tages zurück, denn keine ist wie sie!

  14. Saskia sagt:

    Astrid ist so ein toller und schöner Name! Ich wäre echt froh ich hätte einen so schönen Namen. Denn ich mag meinen nun wirklich nicht 😉
    An alle Astrids: Seid froh dass ihr so einen tollen Namen habt. 🙂

  15. Astrid sagt:

    Ich bin 26 und in meiner Altersgruppe ist mir der Name noch kein zweites Mal über den Weg gelaufen. Ich mag meinen Namen echt gerne, haben meine Eltern gut ausgesucht. Passt auch klanglich gut zusammen mit meinem Nachnamen. Klar kenne ich die nicht so netten Varianten aus Kindertagen, aber das hat mich nie gestört und weil keine Reaktion kam wurde damit auch meistens schnell wieder aufgehört. Einen Spitznamen hatte ich eigentlich nie. Ich finde es ist ein schöner Name, der nie unpassend ist. Sowohl als kleines Mädchen als auch als erwachsene Frau. Passt. 🙂

  16. Nesrin_le sagt:

    Hallo ihr da draußen …..

    Ich liebe den Namen Astrid und habe mir schon vorgenommen mein Kind (wenns n Mädchen wird,was ich hoffe) Astrid-Evelin zu nennen …..vor allem weil der Name zu meiner Lieblingsfilm Figur (Astrid aus der Drachen zähmen leicht gemacht Reihe) kommt.Seid ich sie kenne will ich mein Kind so nennen….meine Freude sagen immer warum so einen alten namen?! Darauf sage ich immer,dass ich meinem Kind nicht so einen Namen geben will,der so üblich wie Anna oder so ist…..ich mag solche Namen einfach nicht (nichts gegen diese Personen) ….und Astrid-Evelin finden meine Eltern auch sehr schön !!!! Ich liebe diesen Namen genauso wie Ann-Sophie ….ich wollte immer neun zweitnamen ,habe aber keinen bekommen,weshalb ich meinen eigenen Kindern zwei Namen geben werde….

  17. astrid sagt:

    Hallo, ihr lieben;
    ich bin mit meinem namen seit 50jahren total zufrieden. auch wenn man versucht hat mich manchmal zu ärgern 😉 mein sohn konnte meinen namen nicht aussprechen, als er klein war und nannte mich as. das ist bei meinen freunden angekommen und somit bin ich die as, das as oder zeitweilig astrid. ist doch schön, oder?

  18. Astrid Becker sagt:

    Ich bin 1957 auf Astrid getauft worden und habe den Namen als Kind gehasst. Hätte lieber Ute, Ursula oder Brigitte geheißen. Seit ich erwachsen bin, liebe ich den Namen aber. Eigentlich sollte ich ein „Alexander werden“, hatte ja nun nicht geklappt. Meine Mutter hat im Krankenhaus ein Buch mit nordischen Sagen gelesen und sich dann spontan entschieden. Mein Patenkind hat dann irgendwann mal Asse draus gemacht und ganz enge Freunde nennen mich auch so.

  19. astrid 44 sagt:

    Ich finde diesen Namen klasse und bin meinen Eltern sehr dankbar, einen seltenen und wohlklingenden Namen bekommen zu haben. Meine Freunde nennen mich auch Assi, was liebevoll gemeint ist und nichts mit asozial zu tun hat.

  20. Astrid Linda Friederike Dollinger (ALF) :)) sagt:

    Hallo an alle Astrid`s,

    den Namen Astrid finde ich auch königlich. Bin Stolz auf alle meine Vornamen. Leider gibt es auch blöde Leute; wurde auch mit Arschtritt angesprochen in der Schule. Kinder halt. Astrid ist doch ein wunderschöner Name, den ich sehr liebe. Ich fand es toll, dass der Name nur einmal in der Klasse vorkam. Ein Vorname der tausend mal vorkommt ist doch ätzend. Sage immer, die Prinzessin Astrid Küste gehört mir hihihihi.

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