Astrid

Weiblicher Vorname

Der Vorname Astrid war in Deutschland Ende der 1960er Jahre besonders beliebt. Von 2006 bis 2018 wurde Astrid ungefähr 180 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Astrid auf Platz 2.953 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Astrid Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Astrid

Herkunft und Bedeutung

Astrid ist ein nordischer Vorname. Der Name Astrid wurde aus den germanischen Wörtern für „Gott“ und „schön“ hergeleitet.

Variante

  • Estrid

Namensprofil

der Vorname Astrid mit Bedeutung und Onogramm


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77 Gedanken zu „Astrid“

  1. Zu jeder Zeit war ich mit meinem Namen glücklich. Selten, nicht dem Mainstream unterlegen und von schöner Bedeutung.
    Das meine guten Freunde und mein Mann mich Atti nennen, finde ich total in Ordnung. Es ist liebevoll gemeint und im Zeitalter der Kurznachrichten unterschreibe ich an den Personenkreis sogar mit Atti…
    Somit bin ich meinen verstorbenen Eltern einfach nur dankbar, mir einen so schönen, seltenen Namen gegeben zu haben

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  2. Auch den göttlich schönen Namen wegen der Königin erhalten und meine Schwester Katherina wurde nach der Zarin benannt, wir sind beide Halbpolinen/Mutter. Arbeite zeitweise auch als Model. Asterix war ein Spitznamen, trage in zu stolz, da ich immer die schwachen verteidigt habe (bin sehr schlagkräftig, mit dem Mundwerk und „Kickboxen“). Zur Zeit wird eine Statue von mir erschaffen. Melde mich wieder wenn der Künstler die Ausstellung ausschreibt. Also Mädels bleibt göttlich! Meine Gabe ist das Verzaubern.

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  3. Ich trage den Namen nun schon fast 55 Jahre sehr gern.Früher kam es mir auch so vor als bin ich die einzige mit dem Namen. Aber in den letzten Jahren treffe ich doch häufiger Astrids. Mein Vati hat den Namen ausgesucht. Er hatte ein Buch gelesen in dem die Hauptperson den Namen Astrid trug und fand den Namen toll. Mit Spitznamen hatte ich auch kaum Probleme.

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  4. Ich (17) bin in eine Astrid (15) verliebt. Als ich sie kennengelernt habe, hab ich erstmal nicht geglaubt, dass sie wirklich so heißt. Vielleicht hab ich Glück und sie liebt mich eines Tages zurück, denn keine ist wie sie!

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  5. Astrid ist so ein toller und schöner Name! Ich wäre echt froh ich hätte einen so schönen Namen. Denn ich mag meinen nun wirklich nicht 😉
    An alle Astrids: Seid froh dass ihr so einen tollen Namen habt. 🙂

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  6. Ich bin 26 und in meiner Altersgruppe ist mir der Name noch kein zweites Mal über den Weg gelaufen. Ich mag meinen Namen echt gerne, haben meine Eltern gut ausgesucht. Passt auch klanglich gut zusammen mit meinem Nachnamen. Klar kenne ich die nicht so netten Varianten aus Kindertagen, aber das hat mich nie gestört und weil keine Reaktion kam wurde damit auch meistens schnell wieder aufgehört. Einen Spitznamen hatte ich eigentlich nie. Ich finde es ist ein schöner Name, der nie unpassend ist. Sowohl als kleines Mädchen als auch als erwachsene Frau. Passt. 🙂

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  7. Hallo ihr da draußen …..

    Ich liebe den Namen Astrid und habe mir schon vorgenommen mein Kind (wenns n Mädchen wird,was ich hoffe) Astrid-Evelin zu nennen …..vor allem weil der Name zu meiner Lieblingsfilm Figur (Astrid aus der Drachen zähmen leicht gemacht Reihe) kommt.Seid ich sie kenne will ich mein Kind so nennen….meine Freude sagen immer warum so einen alten namen?! Darauf sage ich immer,dass ich meinem Kind nicht so einen Namen geben will,der so üblich wie Anna oder so ist…..ich mag solche Namen einfach nicht (nichts gegen diese Personen) ….und Astrid-Evelin finden meine Eltern auch sehr schön !!!! Ich liebe diesen Namen genauso wie Ann-Sophie ….ich wollte immer neun zweitnamen ,habe aber keinen bekommen,weshalb ich meinen eigenen Kindern zwei Namen geben werde….

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    • Das kann ich mir gut vorstellen, dass Großeltern den Namen Astrid-Evelyn schön finden. Er passt gut in die Großelterngeneration. Modern ist er jedenfalls nicht. Anna-Sophie ist dagegen sehr schön.

  8. Hallo, ihr lieben;
    ich bin mit meinem namen seit 50jahren total zufrieden. auch wenn man versucht hat mich manchmal zu ärgern 😉 mein sohn konnte meinen namen nicht aussprechen, als er klein war und nannte mich as. das ist bei meinen freunden angekommen und somit bin ich die as, das as oder zeitweilig astrid. ist doch schön, oder?

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  9. Ich bin 1957 auf Astrid getauft worden und habe den Namen als Kind gehasst. Hätte lieber Ute, Ursula oder Brigitte geheißen. Seit ich erwachsen bin, liebe ich den Namen aber. Eigentlich sollte ich ein „Alexander werden“, hatte ja nun nicht geklappt. Meine Mutter hat im Krankenhaus ein Buch mit nordischen Sagen gelesen und sich dann spontan entschieden. Mein Patenkind hat dann irgendwann mal Asse draus gemacht und ganz enge Freunde nennen mich auch so.

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    • Hallo Namensgenossin…Ich heiße nicht nur Astrid, sondern auch Astrid Becker. Auch damit kann man leben. Gut sogar. Viele Grüße unbekannterweise

  10. Ich finde diesen Namen klasse und bin meinen Eltern sehr dankbar, einen seltenen und wohlklingenden Namen bekommen zu haben. Meine Freunde nennen mich auch Assi, was liebevoll gemeint ist und nichts mit asozial zu tun hat.

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    • Hi,

      ich heiße auch Astrid und mag meinen Namen sehr. Erstens ist er selten und zweitens klingt er schön auch wenn manche ihn hart finden, ich nicht.
      Außerdem Assi ist etwas anderes als Asi oder asozial. Irgendwie gibt es doch für jeden Vornamen irgendwelche blöden oder lustigen Vergleich aber ich mag meinen Namen. Lustig finde ich es wenn Südländer Astrid sagen, sie ziehen das i irgendwie an wie Astride, Mein Freund ist Mexikaner und ich mag es wenn er Astrid sagt. Ein toller Name.

  11. Hallo an alle Astrid`s,

    den Namen Astrid finde ich auch königlich. Bin Stolz auf alle meine Vornamen. Leider gibt es auch blöde Leute; wurde auch mit Arschtritt angesprochen in der Schule. Kinder halt. Astrid ist doch ein wunderschöner Name, den ich sehr liebe. Ich fand es toll, dass der Name nur einmal in der Klasse vorkam. Ein Vorname der tausend mal vorkommt ist doch ätzend. Sage immer, die Prinzessin Astrid Küste gehört mir hihihihi.

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