Astrid

Weiblicher Vorname

Der Vorname Astrid war in Deutschland Ende der 1960er Jahre besonders beliebt.

Astrid Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Astrid

Herkunft und Bedeutung

Astrid ist ein nordischer Vorname. Der Name Astrid wurde aus den germanischen Wörtern für „Gott“ und „schön“ hergeleitet.

Variante

  • Estrid

Satire

Namensprofil

der Vorname Astrid mit Bedeutung und Onogramm

73 Gedanken zu “Astrid”

  1. Hallo zusammen!
    Wart Ihr schon mal in Frankreich und alle Leute nennen Euch Ingrid? Auch 2 Jahre nach dem Kennenlernen vergisst so ziemlich jeder von Zeit zu Zeit meinen echten Namen und nennt mich bei dem falschen Namen. Ich nehm’s mit Humor…

  2. Ich liebe meinen Namen und er hat auch meinen Freunden immer gefallen.
    Er bleibt im Gedächtnis und mir ging es nicht wie andren im der Klasse, wo es 2xStephanie und 2xAndrea und Lenas gab.
    Der nordische Ursprung mit schöner Göttin stört ja auch nicht 😉
    Assi haben mich auch viele genannt, aber das hat mich nie gestört, wäre wohl eher in Deutschland blöd. Meine Freunde in den USA konnten meinen Namen jedoch nie richtig aussprechen, nur die Mexikaner unter ihnen.

  3. Ich hasse meinen Namen..klingt streng, meine Mutter rollte das R.
    Mein Vater wollte mich Nina nennen…passt besser zu mir, wie ich finde!
    Allerdings liebe ich meinen Nicknane Assi…obwohl das Einige mit asozial oder Assistent verbinden. In der Schweiz heiße ich ASTRIDELI

  4. Hallo an alle Astrid`s,

    den Namen Astrid finde ich auch königlich. Bin Stolz auf alle meine Vornamen. Leider gibt es auch blöde Leute; wurde auch mit Arschtritt angesprochen in der Schule. Kinder halt. Astrid ist doch ein wunderschöner Name, den ich sehr liebe. Ich fand es toll, dass der Name nur einmal in der Klasse vorkam. Ein Vorname der tausend mal vorkommt ist doch ätzend. Sage immer, die Prinzessin Astrid Küste gehört mir hihihihi.

  5. Ich finde diesen Namen klasse und bin meinen Eltern sehr dankbar, einen seltenen und wohlklingenden Namen bekommen zu haben. Meine Freunde nennen mich auch Assi, was liebevoll gemeint ist und nichts mit asozial zu tun hat.

    • Hi,

      ich heiße auch Astrid und mag meinen Namen sehr. Erstens ist er selten und zweitens klingt er schön auch wenn manche ihn hart finden, ich nicht.
      Außerdem Assi ist etwas anderes als Asi oder asozial. Irgendwie gibt es doch für jeden Vornamen irgendwelche blöden oder lustigen Vergleich aber ich mag meinen Namen. Lustig finde ich es wenn Südländer Astrid sagen, sie ziehen das i irgendwie an wie Astride, Mein Freund ist Mexikaner und ich mag es wenn er Astrid sagt. Ein toller Name.

  6. Ich bin 1957 auf Astrid getauft worden und habe den Namen als Kind gehasst. Hätte lieber Ute, Ursula oder Brigitte geheißen. Seit ich erwachsen bin, liebe ich den Namen aber. Eigentlich sollte ich ein “Alexander werden”, hatte ja nun nicht geklappt. Meine Mutter hat im Krankenhaus ein Buch mit nordischen Sagen gelesen und sich dann spontan entschieden. Mein Patenkind hat dann irgendwann mal Asse draus gemacht und ganz enge Freunde nennen mich auch so.

  7. Hallo, ihr lieben;
    ich bin mit meinem namen seit 50jahren total zufrieden. auch wenn man versucht hat mich manchmal zu ärgern 😉 mein sohn konnte meinen namen nicht aussprechen, als er klein war und nannte mich as. das ist bei meinen freunden angekommen und somit bin ich die as, das as oder zeitweilig astrid. ist doch schön, oder?

  8. Hallo ihr da draußen …..

    Ich liebe den Namen Astrid und habe mir schon vorgenommen mein Kind (wenns n Mädchen wird,was ich hoffe) Astrid-Evelin zu nennen …..vor allem weil der Name zu meiner Lieblingsfilm Figur (Astrid aus der Drachen zähmen leicht gemacht Reihe) kommt.Seid ich sie kenne will ich mein Kind so nennen….meine Freude sagen immer warum so einen alten namen?! Darauf sage ich immer,dass ich meinem Kind nicht so einen Namen geben will,der so üblich wie Anna oder so ist…..ich mag solche Namen einfach nicht (nichts gegen diese Personen) ….und Astrid-Evelin finden meine Eltern auch sehr schön !!!! Ich liebe diesen Namen genauso wie Ann-Sophie ….ich wollte immer neun zweitnamen ,habe aber keinen bekommen,weshalb ich meinen eigenen Kindern zwei Namen geben werde….

    • Das kann ich mir gut vorstellen, dass Großeltern den Namen Astrid-Evelyn schön finden. Er passt gut in die Großelterngeneration. Modern ist er jedenfalls nicht. Anna-Sophie ist dagegen sehr schön.

  9. Ich bin 26 und in meiner Altersgruppe ist mir der Name noch kein zweites Mal über den Weg gelaufen. Ich mag meinen Namen echt gerne, haben meine Eltern gut ausgesucht. Passt auch klanglich gut zusammen mit meinem Nachnamen. Klar kenne ich die nicht so netten Varianten aus Kindertagen, aber das hat mich nie gestört und weil keine Reaktion kam wurde damit auch meistens schnell wieder aufgehört. Einen Spitznamen hatte ich eigentlich nie. Ich finde es ist ein schöner Name, der nie unpassend ist. Sowohl als kleines Mädchen als auch als erwachsene Frau. Passt. 🙂

  10. Astrid ist so ein toller und schöner Name! Ich wäre echt froh ich hätte einen so schönen Namen. Denn ich mag meinen nun wirklich nicht 😉
    An alle Astrids: Seid froh dass ihr so einen tollen Namen habt. 🙂

  11. Ich (17) bin in eine Astrid (15) verliebt. Als ich sie kennengelernt habe, hab ich erstmal nicht geglaubt, dass sie wirklich so heißt. Vielleicht hab ich Glück und sie liebt mich eines Tages zurück, denn keine ist wie sie!

  12. Ich trage den Namen nun schon fast 55 Jahre sehr gern.Früher kam es mir auch so vor als bin ich die einzige mit dem Namen. Aber in den letzten Jahren treffe ich doch häufiger Astrids. Mein Vati hat den Namen ausgesucht. Er hatte ein Buch gelesen in dem die Hauptperson den Namen Astrid trug und fand den Namen toll. Mit Spitznamen hatte ich auch kaum Probleme.

  13. Auch den göttlich schönen Namen wegen der Königin erhalten und meine Schwester Katherina wurde nach der Zarin benannt, wir sind beide Halbpolinen/Mutter. Arbeite zeitweise auch als Model. Asterix war ein Spitznamen, trage in zu stolz, da ich immer die schwachen verteidigt habe (bin sehr schlagkräftig, mit dem Mundwerk und “Kickboxen”). Zur Zeit wird eine Statue von mir erschaffen. Melde mich wieder wenn der Künstler die Ausstellung ausschreibt. Also Mädels bleibt göttlich! Meine Gabe ist das Verzaubern.

  14. Zu jeder Zeit war ich mit meinem Namen glücklich. Selten, nicht dem Mainstream unterlegen und von schöner Bedeutung.
    Das meine guten Freunde und mein Mann mich Atti nennen, finde ich total in Ordnung. Es ist liebevoll gemeint und im Zeitalter der Kurznachrichten unterschreibe ich an den Personenkreis sogar mit Atti…
    Somit bin ich meinen verstorbenen Eltern einfach nur dankbar, mir einen so schönen, seltenen Namen gegeben zu haben

  15. Ich kann mich denen die den Namen mit Stolz tragen nur anschließen.Einfach ein ‘ göttlich schoener ‘ Name und dazu noch ziemlich selten.Mitunter denke ich dass kein anderer Name zu mir so gut passen wuerde.

  16. Ich lebe nun schon 63 Jahre mit meinem Namen. Jaaa, wirklich zufrieden war ich erst seit ich verheiratet war und einen anderen Namen annahm. Astrid sprach sich immer sehr schwierig mit meinem Mädchennamen aus (Kl. Zungenbrecher).Den Vornamen selbst fand ich immer toll, da ich die einzige an unserer Schule war die Astrid hieß! Auf meiner Arbeitsstelle gab es dann doch noch 2 Kolln. die so hießen…. aber ich wusste ja, dass ich nicht die einzige auf der Welt bin mit diesem “tollen” Namen. Spitznamen wurden immer nur aus meinen Familiennamen abgeleitet. Ansonsten wurde ich immer Astrid gerufen. Ich bin stolz, so einen “göttlichen” Namen zu tragen.

    • Hallo Astrid. Ich heisse zwar nicht Astrid, aber kenne ein paar mit diesem Namen. Ich finde den Namen persönlich sehr schön, konnte aber nie einen halbwegs schönen Spitznamen finden. Ich nenne meine Freunde einfach Astrid, da man aber heutzutage nicht mehr sagt “Astrid, kannst du mir bitte einen Gefallen tun…” Sondern einfach nur “Hi. Kannst du mir bitte einen Gefallen tun…” ist das nicht mehr sehr relevant. Aber ich bewundere Menschen mit seltenen Namen, deren Spitznamen tödlich auf dem Schulhof sein können und deren Namen so etwas schönes bedeuten…
      Bei vielen Namen ist es so, dass er entweder mit anderen Namen komisch klingt, seltsame Spitznamen hat oder einfach nur so selten sind, dass man die Bedeutung nicht zu schätzen weiß.

  17. Ehrlich gesagt, ich liebe meinen Namen und bin meinen Eltern dankbar dafür, dass sie mir nicht so einen Allerwelt-Namen verpasst haben. Es gab und gibt zu jeder Zeit Modenamen, zu meiner Zeit (vor 46 Jahren) waren es Claudia, Sabine, Stefanie, Kerstin…, dann später Mandy, Nancy, Melanie usw., heute Sofia, Merle, Nele, Chantal, Alicia…
    Der Name Astrid war damals selten und ist es heute noch. Er war und ist glücklicherweise kein Modename. Und das ist gut so. Als kleines Kind habe ich mich manchmal gefragt, warum viele gleich heissen, nur ich nicht … Gehänselt wurde ich nicht wirklich, und wenn überhaupt, dann nur mit Augenzwinkern und nicht böse, das ist wurscht.
    (Zumal ich in meiner Kindheit/Jugend einen ganz anderen Spitz- bzw. Kosenamen hatte, der mit meinem Nachnamen zusammenhing und mir sehr gefallen hat).
    Heute nennen mich alle beim vollen Namen, nicht irgendwie Asi, Asti, Ati oder sowas. Gott sei Dank!
    Also, liebe Astrids, seid stolz auf Euren Namen, den hat nicht jeder!

  18. Mir hat mein Name schon immer gefallen. Ist um Längen besser als mein zweiter Vorname Bettina. Den habe ich gehasst und tue es heute noch! Mein Spitzname während der Schulzeit war Assi, was damals aber für mich kein Problem darstellte, da es nicht mit “asozial” in Verbindung gebracht wurde. Arschtritt haben nur Zwei zu mir gesagt. Der eine kam dann ohne fremde Hilfe aus dem Papierkorb nicht mehr raus (steckte mit dem Hintern drin wie ein Korken in der Flasche, nachdem er eine saftige Ohrfeige kassiert hat) und der andere hat es daraufhin sein lassen, mich so zu nennen…
    Und “göttlich” zu sein hat doch was, oder?

  19. Hallo liebe Namens Kolleginnen

    Ich trage meinen Namen auch schon bald 57 Jahre, ich mochte Ihn auch nie besonders. Eigentlich habe ich drei Namen ” Astrid, Margrit, Bernadette” Astrid ist mir aber lieber als Bernadette, aber die Geschichte der Heiligen Bernadette ist sehr eindrucksvoll.

    Jeder Name hat eine Bedeutung und auch seine Geschichte also ist jeder Name auch etwas besonders. Meine Mutter hat den Namen Astrid auch nach der Königin Astrid von Belgien ausgewählt, also hat sie sich etwas dabei gedacht.

    Einen Kosenamen hatte ich eigentlich auch nie, Ausser als ich als Tagesmutter gearbeitet habe und die Kinder meinen Namen nicht aussprechen konnten sagten sie ” Ati” heute nennt man ich teilw auch mal Asi…

  20. Ich finde diesen Namen einfach nur schrecklich!!! Seitdem ich denken kann wollt ich anders heißen.. Mich gab es überall nur 1x, wurde gehänselt mit alles Varianten von Astrid.. Viele Grüße an alle die den Namen selbstbewusst tragen, ich wünschte ich könnte das auch! 🙁

    • Ich wurde damals auch immer Arschtritt, Asterix und Atti genannt. Asterix durch einen netten Lehrer und die Anderen haben dies dann übernommen. Ich fand das überhaupt nicht toll und hab mir immer gewünscht das ich anders heißen würde. Aber mittlerweile hat sich das gegeben und ich bin ganz zufrieden mit meinem Namen. Steh einfach über dem was die Anderen sagen und sei froh das du den Namen trägst. Das wird sich mit der Zeit geben 🙂

  21. Hallo ihr Astrid’s ich lebe schon seit 57 Jahren mit diesem schönen Namen. Mir hat noch nie jemand “Aschtritt” gesagt. Einzig Asi wurde ich mal bei einer Gruppe von Freunden genannt. Normalerweise werde ich Astrid genannt. Meine Mutter hat den Namen nach der tödlich verunglückten Königin Astrid von Belgien ausgewählt. Dadurch habe ich meine ganz persönliche Kapelle. Die Astrid-Kapelle in Küsnacht SZ am schönen Vierwaldstättersee in der Schweiz. Sehr häufig ist dieser Name nicht und ich höre ihn sehr gerne!!

    • Mensch, wenn ich das gewusst hätte… War letztes Jahr in der Schweiz, u.a. auch in Küsnacht und habe diese Kapelle nicht gesehen. Schade…
      lg. Astrid

    • Ich heiße auch Astrid und meine Mutter nannte mich ebenfalls nach der verunglückten Königin. Sie fand sie wunderschön. Ich trage diesen Namen mit Stolz und bin froh, dass ich so heiße. Ist relativ selten. Früher nannten mich Freunde und mein Bruder ‘ Addi’. Leider lebt er nicht mehr und so fehlt der Kosename mir doch.
      Also seid froh, liebe Astrids, dass wir so heißen!

  22. Hallo ihr Astrids!
    Ich wurde eigentlich nie gehänselt, weil ich mir schon immer bewusst war einen besonderen und seltenen Namen zu tragen und dadurch ziemlich selbstbewusst rüberkam!Ich war und bin stolz darauf und die Bedeutungen sind ja auch nicht schlecht. Jetzt mit 42 Jahren erlebe ich das erstemal,das es in einer Gruppe auch mal zwei Astrids geben kann. Wir finden das Beide echt witzig! Ist uns noch nie passiert. LG an Euch und seid stolze Trägerinnen eines grossen Namens!

  23. Ich finde, dass Astrid ein Name ist, der sehr viel Kreativität weckt! Die Kinder meiner Freunde, mein Patenkind und die Kinder bei meiner Arbeit haben alle einen anderen Spitznamen für mich, das ist super zum SMS oder whatsapp schreiben, ich muss nur immer aufpassen, an wen es geht! Und je nachdem, wen ich aus welcher Phase meines Lebens treffe, ist der ein oder andere Name aktuell – aber Arschtritt ist nicht dabei und Assi komischerweise auch nicht! Asti, Ati, Ada – mir gefällt es!

  24. Also ich bin vom Jahrgang 90 und heiße auch Astrid.
    Während der Schulzeit fand ich es grausam & habe meine Eltern fast dafür gehasst, dass sie mich so genannt haben. Natürlich durfte ich mir allerlei “Spitznamen” wie Arschtritt, Asterix, Asteorid, etc. pp. anhören.
    Heute bin ich meinen Eltern jedoch dankbar, dass ich nicht eine von den Chantals oder Christinas oder sowas bin, sondern in meiner Altersklasse einen doch recht einzigartigen Namen habe, für den ich immer wieder Komplimente bekomme.

  25. ich bin mit meinem namen zufrieden.

    ich wurde nach der belgischen prinzessin benannt und wurde in der schule auch immer arschrtritt genannt und dache mir immer auf das können auch nur meine “netten lieben” mitschüler kommen. da muß ich sagen hab ich schon drunter gelitten. meine oma nannte mich immer “Astridili”.
    später (wärend meiner lehrzeit) nannten mich ein paar arbeitskollegen “Asterix”. mitlerweile bin ich auch schon 35 und das asterix oder astrix ist mir geblieben.

    eine zweite astrid kenn ich nicht. unsere tochter haben wir leonie getauft.

  26. Hallo also ich finde meinen namen schön hat halt nicht jeder .So bedeutet er übersetzt (Schneekönigin ) glg Astrid aus Koblenz

  27. Hallo,

    ich sage nur: “Asti Fantastie”
    In meiner Kindheit haben mich auch Hänseleien gestört.
    Heute ist das jedoch kein Problem mehr, meine Freunde und Kollegen rufen mich alle mit “Asti” oder “Asti Fantastie”. Erst letztens wurde ich auf die Bedeutung von Astrid angesprochen.
    Also man kann schon sehr stolz auf so einen Namen sein!

  28. ich bin baujahr 67 und hasse meinen namen. der harte klang ist eine einzige strafe!
    seitdem ich in den niederlanden arbeite, bin ich etwas versöhnter mit meinem namen: die niederländer sprechen ihn weicher aus und dann klingt er nicht mehr wie ein hingeschnarrter befehl.

  29. Bin 48 und habe meinen Namen – der Nachname machte das Ganze nur noch intensiver – in der Schulzeit gehasst, “Arschtritt”, “mit Assi Gassi gehn” etc. Damals habe ich mir gewünscht, ich hätte einen “Allerweltsnamen”. Dies hat sich jedoch zwischenzeitlich geändert. Ich finde meinen Namen schön und bin nun froh, KEINEN “Allerweltsnamen” zu haben. Mein Mann heißt Thomas und er erzählte mir, wenn der Lehrer in der Klasse “Thomas” gerufen hätte, seien in seiner 4 Schüler aufgestanden…

  30. (Astrid aus Kiel)

    Moin leute finde meinen Namen toll… nicht nur wegen der Bedeutung sondern auch so,wegrn dem Klang, weil nicht Jede so heist und aus vielen Gründen mehr… Immer mal wieder hatte ich ärger wegen dem “Spruch/Spiznamen” Arschtritt… Wen`s dann wirklich einen gab´war´s `Geheule´meist gross,da meine Warden mich dafür`prädestiniert´haben Diesen auch auszuführen; Meine damalige beste Freundni htte mich Assi genannt,allerdigs nicht von Asi o.Ä. sondern weil Kellerasseln meine Lieblingstiere waren(haben mich einfach fasziniert wie die sich so zu `ner kugel einrollon können & Sie schon solange auf der Erde existieren, vor den Sauriern + vermutlich noch nach den Mänschen!)Ansosten Hab ich nnoch den Spitznahmen Astro… Die Tochter des Companionges meines Vaters konnte den Namen noch nicht richtig aussprechen und hat mich so geannt… desweiteren fand auch mein jetziger Freeund diesen Namen Gut (auch wegen dem bezug zu de Sternen).
    Die Mutter einer meiner besten Freundinnen sagte oft: Asridowitsch, der Wagenblitz…
    Bin Glükleich Mit Diesem/Meinem Namen !!!

  31. Astrid = Die schöne im Schutze der Götter

    Ich finde meinen Namen toll. Natürlich hatte ich früher auch die Hänseleien mit Arschtritt und Assi. Ein früherer Lehrer hat auch Astra = Augenstern draus gemacht. Mittlerweile ist aber Asti bei engen Freunden draus geworden und der Rest nennt mich schlicht und einfach Astrid. Wenn man bedenkt dass mich meine Mutter eigentlich Regina nennen wollte bin ich meinem Vater nur noch dankbar dass er sich durchgesetzt hat.

  32. Meine Tante heißt Astrid und hatte schon in den 60er Jahren mit “Arschtritt” als Beschimpfung zu kämpfen, weshalb sie seitdem nurnoch “Adi” genannt wird. Von dem her finde ich den Namen alles andere als ideal und kann nur von abraten, auch weil er nicht sonderlich international ist.

  33. Ich mußte beim durchlesen der Kommentare immer wieder schmunzeln müßen. Meinen Namen trage ich schon 43 Jahre und mein Spitzname war auch Asti und wenn mann mich ärgern wollte nannte man mich auch Aschtritt, aber da habe ich ab und zu gekontert das derjenige gleich einen bekommt :-).
    Das allerlusitige ist aber das mein Mann mit Vornamen auch mit A anfängt 🙂 er heißt nämlich Andreas.

  34. Hallo

    Ich (19) wurde in der schule auch oft gehänselt wegen meinen namen auch recht komische spitznamen wurden mir immer gegeben zb. Asterix assi oder tridy mittlerweile bin ich direkt froh über meinen namen und bin froh so zuheißen !

  35. Hallo,
    ich (45J) bin in Salzburg aufgewachsen und habe mich als Astrid unter all den Gaby’s, Susanne’s, Martina’s und Karin’s recht wohl gefühlt.
    Nachdem mein Grundschullehrer den Bezug zur ASTRonomie hergestellt hatte, wurde ich von vielen nur “Sternchen” gerufen.
    Und noch heute nennt mich mein Partner so 😉

  36. Astrid, dagte zu mit früher einmal ein Pfarrer, heisst “Die in der Göttergunst daherreitnde” So geschwolle, hat mich beeindruckt. Ich fühlte mich auch immer in Göttlicher Gunst.
    Es hat mich jetzt gefreut zu lesen, dass der Name wiklich etwas von Götter Gunst heisst. Meine Freundin hat mich “Stridy” genannt. Das gefiel mir immer, modern, verenglischt.

  37. Zum Glück heiße ich Astrid ( bin 34 ) Das macht einen eben einzigartig. Heute heißen doch alle Marie, Leon, Luca, Leonie usw
    Wie langweilig, oder ? Gehänselt wurde ich nie! Und zu meiner Jugend war der Name auch nicht in, gefallen hat er mir immer.

    Es gibt noch andere Bedeutung: die mit Göttergunst vorrausschauende.

    Mich gibt es nur 1 mal in meinem Jahrgang.:-)

  38. Ich heiße auch Astrid und bin 15 Jahre alt. Ich denke durch unseren besonderen Namen wird es uns möglich gemacht bekannter zu werden. Bei dem Namen Nele z.B. heißt es bei mir an der Schule immer nur “welche Nele meinst du?”, wenn man aber über eine Astrid spricht, weiß jeder sofort, dass ich gemeint bin. Das verhilft einem meiner Meinung nach zu einem besonderen Status. Zudem ist es jedenfalls bei mir so, dass ich durch meinen Namen von den Lehrern bevorzugt und gemocht werde. An alle Astrid’s:
    freut euhc für euren Namen und wünscht euch nicht einen anderen zu haben!

  39. Ich heiße auch Astrid.Ich bin 13 Jahre alt und habe es gerade besonders in der Schule nicht leicht….
    Aber trotzdem habe ich sehr viele Freunde und die halten zu mir und
    sie helfen mir auch, diese Idioten zu “”besiegen””.
    An meine besten: h.e.g.d.l.

  40. Hi ihr Göttlichen, ich finde euren Namen trotz der hänseleien auch ganz schön. Ich selbst bin männlicher Natur. Meine Schwester trug diesen Namen.
    Sie hat nach 6 Jahren Kampf, mit 22 Jahren, gegen ihre Krankheit verloren. Sie war göttlich, denn sie hat sich immer vor ihren Bruder gestellt, wenn es Probleme gab.
    Ich möchte, sollte ich eine Tochter bekommen, dass auch diese diesen Namen trägt. Von meiner Schwester weiß ich um die Probleme des Namen´s in den jungen Jahren. Wenn meine Tochter jedoch so stark wird wie meine Schwester es war, sehe ich da keine Probleme.
    Astrid´s werden sehr kess mit der Zeit. Unsere Nähe zum Schwabenländle (ca. 60 km) macht es möglich.

  41. Ich kann alles hier bestätigen, als Kind wurde ich mit “Arschtritt” aufgezogen (hänseln kann man nicht sagen), und meine Eltern sagten irgendwann ich soll darauf mit “du kriegst gleich einen” antworten, wonach tatsächlich Ruhe war. Mein Spitzname war Assi und meine Mutter hat mich nach einer belgischen Prinzessin benannt, nachdem sie “Stefanie” leid war, weil alle Mädchen in den 80ern so hießen. Ich bin ihr heute dafür dankbar, weil man dadurch aus der Masse ein bißchen hervorsticht. Irritiert hat mich nur vor ein paar Jahren als ein Exfreund zu mir sagte “Ich hätte nie gedacht, dass ich mal mit einer Astrid zusammenkäme.” Was auch immer das bedeuten sollte? Aber nun gut, ist ja heutzutage ein Exfreund und das ist auch gut so. 🙂

    • Ich werde noch manchmal mit “Arschtritt” genervt. Mitlerweile haben die es aber begriffen, dass mich das nicht stört und sie somit keinen negativen Effekt bei mir auslösen. Ich krieg immer wieder Komplimente meines Namens wegen. So heißt halt nicht jeder, vor allem nicht in meinem Alter!

    • Eigentlich ist der Name klasse, bedeutet er doch göttlich schön zu sein, ABER…
      a) Pastor #1 wollte mich nicht taufen, weil es ein “Heidenname” sei.
      b) In der Grundschule bekam ich den “Spitznamen” Assi aufgedrückt. Ok, damals hießen Assis noch Assos. Trotzdem saublöder Spitzname, und schon bald hießen die Assos auch Assis.
      c) 11. Klasse und ne Deutschleherin aus BaWü! So war ich drei Jahre lang A’schtrid!
      Und schlimmer geht immer
      d) Das ‘kreative’ Abiturzeitungsteam, beschloss als meinen Spitznamen “A’schrtrid” in die Zeitung zu setzen, direkt neben meine Telefonnummer. Es war klasse!

      Mittlerweile habe ich meinen Frieden mit diesem Vornamen gemacht! Auch wenn englisch-sprechende Menschen nicht “Astrid” sagen können, so find’ ich meinen Namen definitiv besser als Anja, Tanja oder Dörte! LOL

  42. Göttlich und schön und in einem Atemzug mit einer tollen Kinderbuchautorin genannt zu werden- was will frau mehr! Da kann auch der verbale “Arschtritt” von wenig originellen Zeitgenossen nichts dran ändern. Ich wollte jedenfalls nie mit meiner Schwester tauschen, die heißt Monika und das war in den 60er Jahren kein Name sondern ein Sammelbegriff…

  43. Früher fand ich meinen Namen ganz schön und auch normal( wir waren drei Astrid’s in der Klasse), denn in Norddeutschland war der Name sehr beliebt und wurde auch immer richtig ausgesprochen. Jetzt lebe ich in Süddeutschland und hier sprechen ihn eben viele verkehrt aus( Aschtrid). Das klingt dann überhaupt nicht mehr schön.Grundsätzlich mag ich den Namen aber gerne denn er erinnert mich an Astrid Lindgren und ihre tollen Kinderbücher.

  44. Ich bin auch froh das ich Astrid heiße und nicht Melanie, Nicole, Stefanie usw. Es hat was einzigartiges. Und ich liebe Astrid Lindgren Bücher und die Namen die darin vergeben werden.
    Meinen Namen hatte meine Mama alleine ausgesucht, weil sie war Fan von europäischen Königsfamilien und da muß es wohl auch irgendwo ne Astrid gegeben haben…

  45. Hat schon soooo lange keiner mehr was geschrieben?…da will ich mal weiter machen
    Also irgendwer hat mir mal gesagt Astrid bedeutet “Stern” und das fand ich so schön, das ich es bis heute jedem erzählt habe…das ist doch witzig!
    Also ich mochte meinen Namen schon immer, da ich fast die einzige war, die in trug in der Kind-und Jugendzeit…die meisten nannten mich Assi, das fand ich nicht schlimm, bis ich wusste, was es bedeutete. Seitdem korrigierte ich alle und war dann Asterix…heute bin ich nur noch Astrid, die Göttliche…ist doch Klasse!

  46. Hey!
    Klar, auch ich werde immer mal Arschtritt genannt- was mich an der Sache so nervt, ist gar nicht mal der “Arsch”, sondern das sich jeder, der mich so nennt, sich uuuuunglaublich originell vorkommt- ich meine, hallo? Wissen die überhaupt wie oft ich das schon gehört hab? ;D
    Ach “Haha, Astrid Lindgren” hab ich schon oft gehört… naja, was solls. Meine Freundinnen haben aber alle süße Namen für mich, Treed (Triid), Treda (Trida), Triedel, Astritiny (mein persönlicher liebling, astrid + tiny (engl. winzig -> bin eben klein)= Astritiny) , astridto… usw!

  47. Jaja, die berühmte Verballhornung zu “Arsch- tritt”… Auch ich wurde damit in der Schulzeit konfrontiert. Das erste mal habe ich noch blöd geguckt, dann gaben mir meine Eltern den Tipp, nachzufragen, wie “er” gewünscht wird: ” mit oder ohne Anlauf”? Als der Junge ( er hieß übrigens ” Spannhut” mit Nachnamen) denselben Scherz wiederholen wollte, sagte ich meinen Text auf, und fortan war Ruhe.

    Fazit: Niemand muss sich hänseln lassen, alles ist eine Frage des Selbstbewusstseins (und des parieren Lernens). Ich mag den Namen weil er eher selten ist, eine schöne Bedeutung hat und die wenigen Astrids, die ich kennengelernt habe, mir sympathisch und angenehm erscheinen.

  48. Ich hasse meinen Namen! Ich habe ihn schon von klein auf gehasst (eben wegen oben genannten Hänseleien) und hasse ihn immer noch! Was meine Eltern geritten hat, mir diesen Namen zu geben, begreife ich heute noch nicht! Würde mit so ziemlich jedem tauschen!
    Seltsamerweise sagt meine Tochter heute, dass sie lieber Astrid hieße als Alicia (hääääää?????) Offenbar leiden nicht nur meine Eltern unter Geschmacksverirrung…

  49. Ich habe mich bisher mit meinem Namen sehr wohl gefühlt. In der Schule war ich die Einzige, die diesen Namen hatte. Das hat mich damals sehr stolz gemacht. Auch wenn mir der Spitznahme: Arschtr…. manchmal hinterher gerufen wurde, und das war nur in der Kinderzeit, hat mir das nicht viel ausgemacht. Als mich dann meine Mitschülen und Freunde schätzen lernten, wurde ich nie mehr so gerufen. Ich freue mich, diesen Namen bekommen zu haben.

  50. Ich finde den namen nicht wohlklingend,eher hart,so wie ein hustenanfall oder so…als kind wurde ich von den kindern *Arschtritt* gerufen ,auch nicht schön,
    mein Opa konnte mit dem namen gar nichts anfangen und sagte immer *Astrik*da meinen namen selber als kleinkind nicht ausprechen konnte(zu schwer)kam immer nur *Atti* rauss und seitdem heisse ich *Atti*,egal wo,egal wann, und ich finde es schön,ich bin die *Atti *smile*

  51. Ich heiße nicht Astrid, ist auch besser so – bin ja keine Frau. Aber es gibt wohl kaum einen Namen, der so gut zu einer schönen Göttin passt.

  52. Hallo Astrid’s. Hatte früher auch Probleme mit meinem Vornamen. Ich hasste auch die “schwäbische” Ausprache von “Aschtritt.” Finde meinen Namen schön.

  53. Hallo,

    habe mich früher oft bei meinen Erzeugern beschwert wegen meines Namens. In der Schule ein Arschtritt, in der Lehre ein Assi, bei meinen Eltern eine Tridelmaus … es ist einfach nervig gewesen. Mein zweiter Name ist Alexandra – mit dem würde ich mich eher anfreunden – aber leider.

  54. hallo,
    muß meinen vorrednern 🙂 recht geben, habe meinen vornamen in der schulzeit gehasst, würde immer arschtritt genannt. als spitzname hatte ich assi. den fand ich total toll. heute mag ich meinen namen. würde aber keinen raten den namen seinem kind zu geben, weil die kidis in der schule immer noch genauso häseln wie früher. meine tochter(22) hat eine freundin die astrid heißt und die hat daselbe durchgemacht wie die meisten von uns

  55. Hallo,

    mir gings auch so, in der Schulzeit mochte ich meinen Namen nicht besonders, gehänselt wurde ich eigentlich nicht, aber ich wurde von allen eigentlich immer Asti genannt – das find ich super! Meine Eltern haben immer Ast`l gesagt, das hat bißchen genervt, aber auch damit kann ich leben 😉

  56. Bei mir war’s “Asterix” 😉 – hat mich nicht weiter gestört. 😉

    Meine Eltern haben mir den Namen vorallem gegeben, weil er sich nicht verniedlichen lässt. Meine Großeltern habens trotzdem geschafft: “Astridelchen”. Allerdings war ich da zu klein, als dass ich mich dran erinnern könnte.
    Ich mag meinen Namen und möchte keinen anderen. 🙂

  57. Ich glaube da gehen alle astrids durch in den jungrn jahren.ich habe damals diesen namen gehasst.Jetzt bin ich froh das ich ihn habe.nicht alle haben einen göttlichen namen.:-)))

    • Das Problem hast Du auch, wenn Dein Freund ein Tiroler ist.
      Mein Ex hat gemeint “ich sag eh Aschtrid und nicht Aschtrid”, zwecklos…. :). Ich mag meinen Namen sehr. Er heißt schließlich die Göttliche, Schöne, jajaja.

  58. Ich finde den Namen auch sehr schön, den meine schwester heißt so. Manchmal beneide ich sie auch um ihren Namen. Denoch tut sie mir sehr leid den auch wie ihr schon gepostet hat: sie wird auch mansch mal ASCHTRITT genannt. und das finde ich so was von Blööd.

  59. Mittlerweile mag ich meinen Namen auch. Vielen Leute sagen mir, dass ich einen schönen Namen habe und sie ihn selten finden.

    Früher in der Schule habe ich ihn gehasst. Wurde ständig Arschtritt genannt.

    LG

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