Anette / Annette

Weibliche Vornamen

Annette (auch Anette geschrieben) gehört zu den beliebtesten Vornamen der 1960er Jahre.

Annette Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Annette

Herkunft

Annette ist eine französische Kurzform von Anne.

Bedeutung

Anne und somit auch Annette und Anette bedeutet „Anmut, Liebreiz“.

Thema: Namenslexikon

80 Kommentare zu "Anette / Annette"

  1. Annette sagt:

    Bin 1967 geboren, ich kenne das Problem auch mal schreibt man mich mit einen n, und ohne e.der Gipfel war,das meine Schwiegermutter,die mich seit 26 Jahren kennt,meinen namen immer anders schreibt, mal mit einen n,dann mit einen t, ich weiß auch nicht warum.
    Mich ärgert das auch, meine Eltern wollten ,das ich ohne e am Ende
    gerufen werde also Annett aber geschrieben werde ich Annette.
    Das schnallen manche Leute nicht, man ruft ja auch nicht Bsp. Jeannette mi e am Ende , da läßt man das auch weg.Der Name kommt
    aus dem französischen

    • Annette sagt:

      Hihi … das gleiche „Problem“ hat mich auch mein Leben lang verfolgt und wird mich auch nicht mehr los lassen. Mittlerweile ist es mir Mumpe, ob ich mit oder ohne e gerufen werde 🙂

    • Annette sagt:

      Lustig – ich bin auch Jahrgang 1967 und schlage mich mit demselben Problem herum. Selbst Leute, die mich jahrzehntelang kennen, lassen immer mal wieder beliebig Vokale oder Konsonanten weg. An der Schule hatte ich jahrelang den Spitznamen 2n2t, weil ich mich immer so vorgestellt habe. Was soll’s…

    • Jana sagt:

      Hallo,meine Tante heißt auch Annett und ich will für sie rausfinden nach welchen Film Sie benannt wurde. Ihr Geburtsjahr ist 1967 also der Film muss ca 5 Jahre sehr bekannt gewesen sein.

      Lg

  2. Neuta :** sagt:

    Meine Freundin Heist anette und ich liebe diesen Namen :-**sie ist lustig und ist immer dabei wenn es um Abendteuer geht 🙂 Und sie ist immer für mich da wenn ich sie brauche :-***

  3. Annette sagt:

    Auch ich heiße Annette und werde so ausgesprochen, wie man es liest. Ich bin Jahrgang 1950 und auch ich bin nach der Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff benannt worden. Ich bin mit meinem Namen sehr zufrieden und auch gegen Netti habe ich nichts einzuwenden. Beim Buchstabieren sage ich immer: doppel n, doppel t und 2 e. Dann werde ich im Moment erstaunt angesehen, aber dann wird gelächelt und „verstanden“.

    • Annette sagt:

      Das ist ja toll, Ihr Kommentar könnte von mir sein, vor allem das mit dem Buchstabieren sag ich absolut genauso.
      Aber alles in allem ich ärgere mich nicht (mehr) über die ganzen Schreibweisen, ich finde sie nur noch lustig.

  4. Annett sagt:

    Der Name ist echt ein Kreuz. Ich werde eigentlich mit dem leidigen „e“ hinten geschrieben, was dann leider auch ausgesprochen wird und ich hab es einfach satt, mit den Leuten zu diskutieren, dass das ein genauso französicher Name ist wie Nicole, Yvonne, Nadine und dergl. wo kein Mensch auf die Idee kommt, das „e“ zu sprechen.
    Deshalb lass ich das Anhängsel einfach weg und ich habe das jetzt nur noch im Führerschein und PA an mir dran hängen.
    Es reicht, wenn man ständig die Schreibweise, also wieviel „n“ und wieviel „t“ angeben muss.
    Vielleicht soviel noch dazu: Wenn das „e“ hinten dran steht, wird es wegen unserem tollen Dialekt auch noch meistens „Annedde“ gesprochen. Das geht doch gar nicht :-((((

    • Annette sagt:

      Lach, es geht mir genau so. Der Name wird so fürchterlich mit dem „e“ hinten ausgesprochen, dass ich ihn auch teilweise schon weggelassen habe. Ich mag ihn so auch nicht hören. Aber was will man machen. Sind wir doch lieber froh über unsere Eigenschaften
      Anmut und Liebreiz, das klingt doch schön!
      LG Annette

  5. Annett sagt:

    Ich heiße auch Annett BJ 1966 und kenne mindestens 6 weitere im Bekanntenkreis mit unterschiedlicher Schreibweise. Obwohl ich ohne e am Ende geschrieben werde, sagt mein Schwager Annette zu mir. Ich könnte ihn würgen, weil er es einfach nicht lässt. Ich fände es zwar besser mit dem unausgesprochenen e am Ende geschrieben zu werden, aber um dem Problem aus dem Weg zu gehen, hat es meine Mutter wohlweislich gleich weg gelassen. Noch schlimmer finde ich Anett mit einem n. Im alten Duden der ehemaligen DDR stand sogar drin, dass Anett die falsche Schreibweise des französischen Namens Annett ist. Das freute mich sehr, weil immer jeder dachte, ich schreibe mich falsch. In gewisser Weise ja schon, da normalerweise Annette richtig wäre. Es gibt Foren, da schreibt eine Anett, sie heiße ja nicht Annett, sondern Anett und möchte A-nett ausgesprochen werden. Was soll das denn, es kommt doch von Anne.
    Mir ist aufgefallen, dass es so gut wie nur im Osten überhaupt Annett`s gibt. Das verwundert mich etwas. Besonders schön ist der Name nicht, aber es gibt viel schlimmere für mich z.B. Renate. Naja, man kann sich seinen Namen halt nicht aussuchen…

    • Gottlieb sagt:

      Ist doch klar, dass solche Namen nur in SBZ vorkommen. Wenn man schon nicht reisen darf und Bananen nur vom Hörensagen kennt, soll halt wenigstens der Name schön fremdländisch klingen: Ronny, Peggy, Randy, Kim, Anett, Susann, … Eine stigmatisierte Generation…

  6. Annette sagt:

    Ich muss ebenfalls meinen Namen wie folgt buchstabieren:französische Schreibweise, A Doppel N E Doppel T und e – la Petite Anna, sage ich scherzhaft. Meine Mum ruft mich in der franz. Aussprache, meine englischen Freunde und französische Bekannte sagen und schreiben den Namen immer richtig – Deutsche tun sich leider darin schwer. Meine Klassenlehrer haben oftmals mein Zeugnisse neu schreiben müssen, weil ich darauf bestanden habe ;-). Wenn ich dann mit dem Zeugnis vor ihnen stand, dann ahnten sie schon, was kommt.

    Wir haben einen Namen, der international ist. Meine Eltern wollten mich Bettina nennen, zum Glück haben sie es nicht getan. Ich bin ebenfalls mit meinem Namen zufrieden! Die Bedeutung passt auch zu mir.

    • Annette sagt:

      Meine Eltern wollten mich Jutta nennen, also da bin ich mit Annette doch weitaus zufriedener.

  7. Annette sagt:

    Ich finde meinen Namen wirklich gut. Selten gab es in meinen Klassen oder bei Arbeitkolleginnen Namensdoppelgänger. Ich bin in Westdeutschland aufgewachsen und ich habe innerlich immer die Sabines, Stefanies oder Claudias bedauert, die in meinem Jahrgang 1967 so häufig waren, dass sie den Namen in einer Klasse nie alleine hatten. Klar, werde ich mal falsch geschrieben oder nach der Schreibweise gefragt. Ich sage dann: zweimal N, zweimal T, zweimal E und einmal A. Meistens gibts dann einen Schmunzler zurück. In vielen Kurzwahlverzeichnissen von Freunden und Angehörigen bin ich durch das A am Anfang an der ersten Stelle und werde so vielleicht häufiger angerufen.? Meine Nichte hatte es schon als Baby raus mich, mit dem Telefon spielend, anzuwählen und so hatte ich süße Nachrichten auf meinem AB, als sie Schluckauf hatte oder ähnliches, da sie noch nicht mal Sprechen gelernt hatte. 🙂
    Irgenwie habe ich auch das Gefühl, dass der Name nie altmodisch wurde, da er nicht so häufig, aber wärend den Generationen immer mal wieder verwendet wurde. Leider ist er aber jetzt wohl wirklich nicht mehr dabei, wenn sich Eltern heutzutage einen Namen für ein Baby aussuchen. Kann sich ja aber schnell wieder ändern.

  8. Anette sagt:

    Oh Mann, habt ihr Probleme……

  9. Annette sagt:

    Ich habe meinen Vornamen als Kind gehasst! Ich fand ihn zu hart. Meine Freundinnen aus der Schule heißen Bettina, Cornelia, Britta, Petra, Simone, Katrin…..Heute finde ich ihn sehr passend! Ich liebe die Schreibweise und meine guten Freunde dürfen Netti oder Nette zu mir sagen!

  10. Anette sagt:

    Als Kind fand ich Anette auch ganz furchtbar. Es gab dann immer irgendwelche Sprüche, z.B. Anette, die Nette; Anette-Babette; Anette spielt Klarinette etc.

    Eine Person nannte mich immer Anettchen. Das durfte aber nur die alte Nachbarin-bei der klang das immer total süß! Wenn das andere sagten, klang das immer schrecklich und nervte!

    Heute liebe ich meinen Namen!!!

  11. Anette sagt:

    Uuarrgh ich hasse diesen Namen!
    Manchmal möchte ich meine Eltern auf seelische Grausamkeit verklagen.
    Immer und immer wieder muss man den Namen buchstabieren. Anette mit einem „N“ und zwei „T“. Mich spricht man auch mit dem „E“ am Ende aus, das lässt nur der Großteil der Menschheit immer weg. Nur mein Mann nennt mich Nettale, der darf das, bei ihm find ich das süß

    • Anette sagt:

      Ich heiße auch anette, hast du jz was gegen mich? xd Hatte langenweile und habe mich selber gesucht 🙂

  12. Anette sagt:

    Ich bin auch eine Anette mit einem „N“, Jahrgang 1981. Fand meinen Namen nie sonderlich toll oder schlecht, lediglich das Buchstabieren nervt ein wenig. Manche sagen Nettchen oder Netti zu mir – das find ich nicht sehr angenehm, nachdem ich jetzt doch schon über 1,60 Meter groß bin…

    Ohne E am Ende finde ich sehr schön, das war bei mir ursprünglich auch geplant, aber irgendwie hat das keiner verstanden, daher wird es jetzt eben ausgesprochen 🙂

  13. Annette sagt:

    Hallo Ihr alle zusammen. Auch ich heiße Annette,mir ist es nicht egal ob das e am Ende ausgesprochen wird oder nicht. Ich lebe in Deutschland und nicht in Frankreich und somit möchte ich auch ausgesprochen werden mit am Ende ein e. ansonsten hätten Meine Eltern mich einfach anders nennen müssen

  14. Anett sagt:

    viele Grüße an alle Annettes, Anettes … auch an die ohne „e“ am Ende. Meine Mutter hat sich für die ganz sparsame Version und Schreibweise entschieden, das ist eher selten zu sehen. Daher buchstabiere ich schon von vornherein – ein n, Doppel-t, für alle die es aufschreiben müssen.
    Früher fand ich meinen Namen nicht so toll (Jahrgang 69), aber man war ja mit diesem Namen neben den vielen Katrins nie allein. Heute finde ich ihn gut, er gehört eben zu mir. Gute Wahl Mutti!

    • Anett sagt:

      Dieses Problem mit der Schreibweise kenne ich nur zu gut muss meinen Namen auch immer buchstabieren,und das der Name 1965 ein absoluter Mode Name War hat man schon in der schule gemerkt LG anett

  15. Annette sagt:

    Ich sag häufig
    „Alles doppelt, außer dem A“
    Das sorgt erstmal für nachdenkliche Gesichter, wird dann aber nicht mehr vergessen 🙂

    • Annette sagt:

      Da musste ich erst fast 50 Jahre alt werden, um diesen genialen Buchstabiertipp zu bekommen. Danke!!

  16. Annett sagt:

    …auch ich muss mich in dieser Kategorie einreihen. Da ich auch in Ostdeutschland geboren wurde, kann ich auch Lied von den vielen „Annett“ in meiner Altersgruppe 1969 davon singen. Wenn man sich aber mal die Mühe macht, die Herkunft und Bedeutung heraus zu finden,ist überhaupt nicht mehr dramatisch! Zumal meine Eltern noch einen Zweitnamen für ihr einziges Mädchen übrig hatten. Annett Silva! Und die Bedeutung für beide ist = die Anmutige – Königin des Waldes !
    Ich bin sehr zufrieden. Danke Mama.

  17. Annette Bathon-Kuhnert sagt:

    ich heiße auch Annette
    in Oberbayern sogt ma a nette
    in meiner Schulklasse gab es 2 die
    andere hieß Annetchen bzw. sie wurde dann so gerufen.

  18. Annette Neu sagt:

    Warum regt ihr euch auf? Ich hatte vor meiner Heirat so einen komplizierten Nachnamen das es mir dann egal war wie man meinen Vornamen schreibt ;o) Seid glücklich das jeder uns versteht und nicht noch beim Vornamen nachfragen muss… Wie??? Denn dann nervt es wirklich!! Nun ist mein Nachname kurz und bündig dafür kann ich mir nun Wortspiele dazu anhören :o)) Wie manns macht… Annette mit 1 oder 2 N / T/ E egal wie > sehr schöner Name!!! Besser als Florentine, Johanna etc. die werden meist „nur“ mit Flo oder Jo abgekürzt.

  19. Anett sagt:

    Ich heiße Anett…
    Alle schreiben mich immer mit doppel n oder mit e am Ende!! Es gibt fast keinen der so heißt wie ich, das ist irgendwie voll doof.. Ich bin 2003 geboren…

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