Axel

Männlicher Vorname

Der Vorname Axel kam in den 1930er Jahren in Mode. Seit 1980 wird dieser Name nicht mehr so häufig vergeben.

Axel Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Axel

Der Name Axel wurde in Deutschland von 2006 bis 2018 ungefähr 300 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Axel auf Platz 2.179 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum.

Herkunft und Bedeutung

Axel ist eine ursprünglich schwedische Kurzform des biblischen Namens Absalom. Dieser stammt aus dem Hebräischen und bedeutet „Der Vater ist Friede“ oder  „Der Vater ist unversehrt“. In der Bibel war Absalom der Lieblingssohn Davids.

Der Vorname Axel kann auch als Kurzform von Alexander geführt werden.

Varianten

  • Aksel (dänisch)
  • Acke

Namenstag

Der katholische Namenstag von Axel wird am 21. März gefeiert zu Ehren des dänischen Erzbischofs Absalom von Lund.

Namensprofil

der Vorname Axel mit Bedeutung und Onogramm

23 Gedanken zu „Axel“

  1. Hallo Anita, ja, dass haben wir schon überlegt, nur seine Eltern lieben diesen Namen und er ist grade erst 18 geworden und möchte sich jetzt nicht so gegen seine Eltern stellen.
    LG Nila
    (P.S. seiner Mutter wurde erst vor kurzem klar, dass sie ihren Sohn wie ein stinkendes Körperteil genannt hat… traurig…)

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    • @nila: Dein Geschmack ist eine Sache, eine andere sind aber Deine niveaulosen Äußerungen.
      Denke einfach einmal darüber nach, wie sehr man auch Deinen Namen, den Du wahrscheinlich nicht selber gewählt hast, mies reden könnte – und wahrscheinlich auch Dich dabei treffen würde.
      Ich meine, es steht uns allen gut an, mit dem Namen eines Menschen respektvoll bzw. achtsam umzugehen !!

    • Niveau ist keine Handcreme liebe Nina und im übrigen tut Bildung keinesfalls weh, die Körperregionen die du vergleichsweise ansprichst heißen und sprechen sich Achseln

  2. Holla holla,
    Absolut jeder Name kann unter die Räder übelster Diffamierungen geraten. Und die Geschichte erlaubt es sich, auch Tyrannen einen Namen gegeben zu haben. Auch Adolf fängt mit A an. Der Buchstabe x im Namen ist einerseits hart aber auch ein wenig exotisch. Alles kann man positiv sehen oder in den Dreck ziehen. Das mit den Hunden habe ich allerdings auch erlebt – es waren immer Boxer. Ein Freund mit Namen Clemens Johannes Maria wurde auch immer ein wenig gehänselt, aber er wurde auch sehr respektiert, weil er ein netter Kerl ist. Wenn die Mörderin eines Kindes Genevieve heißt, ist der schöne Klang des Namens auch zum Teufel. Also: wie mein Vorgänger sagt: Respekt!

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  3. Noch etwas:
    1. Axel: Vorname, stammt von Absalom, “Der Vater ist Friede” – sehr alter Name
    2. Achsel: anatomisch: Bereich zwischen Schulter und Brust
    3. Axel: gilt als “Königssprung” beim Eislauf

    Also: alles nicht so schlimm- und wenn man es richtig schreibt, noch weniger.

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  4. Oh, wenn ich das hier lese, dann gibt es wohl einige, die für sich einen anderen Namen gewünscht hätten.

    Nun, ich *1967 habe ihn gerne. Verwechslung mit Alex? Selten.

    Kurz, passend zu meinem sehr langen Nachnamen.

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  5. Nachdem ich als Schuljunge nicht gerade erbaut über meinen Vornamen war, habe ich irgendwann in der Jugendzeit mit ihm Frieden geschlossen.
    Mittlerweile können wir gut zusammen und ich bin fast froh, dass ich damals nicht Peter, Frank oder Mario … genannt wurde, derer es mehr gab.
    Ich habe 1965 meinen ersten Schrei getan im Osten unseres Landes.
    Mein Liebling ist natürlich das Plappermaul Eddie Murphy als Axel F. – welches ich so geschrieben auch als Kürzel verwende (mein Nachname passt). Die Filmmusik fand ich schon damals total fetzig (sagt heute auch keiner mehr).
    Ich sehe mich nicht als etwas Besonderes, denn jeder Mensch ist auf seine Art besonders. Aber ich liebe es, aus der Reihe zu tanzen, nicht mit dem Strom zu schwimmen, die große Klappe zu haben auf Arbeit. Andererseits habe ich auch wohl irgend etwas Vertrauen einflößendes an mir, dass mir Frauen ungefragt ihre Probleme erzählen. Nicht immer einfach.
    Mein Lebensmotto ist: Trends sind was für Leute ohne eigenen Stil.

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