Gisela

Weiblicher Vorname

Zwischen 1925 und 1950 gehörte Gisela (seltener: Giesela) in Deutschland zu den häufigsten Vornamen. Inzwischen werden aber fast keine Kinder mehr Gisela genannt.

Gisela Häufigkeitsstatistik

Häufigkeitsstatistik des Vornamens Gisela

Herkunft und Bedeutung

Der Name Gisela stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet „Geisel“, „Bürge“ oder „Unterpfand“.

Varianten

  • Giesela
  • Giselle (französisch)
  • Gisella (italienisch)

Namensprofil

der Vorname Gisela mit Bedeutung und Onogramm

Thema: Namenslexikon

8 Kommentare zu "Gisela"

  1. Giseli sagt:

    Mein Name kommt eigentlich aus Gisela. Bin in brasilien geboren. Und 1990 in der schweitz gekommen. Ich mag mein Name au wen er nich so modern ist. Als ich in die schweitz kam erinere ich mich das ich eine Lehrerin hate Das sie mich mit Gisela gerufen hat. Bis ich meine Mutter sagte. Meine muter gin in der schulle in begleitu meines Grosswater. Meine Mutter batt sie daher mich mit Giseli zu rufen und nicht Gisela. Die Lehrerin behautete das Sie Gelmeint hat es handelt um eine schreib feler. Die meiste rufen mich Gisi,Gigi, ich hate bisher noch keine gelegenheit ein Richtige Gisela zu trefen. Aber heute habe ich gesehen das es noch fille hat. Und Es ist mir eine grosse ehre mit ihnen alle. Den namen zu haben

  2. Gisela sagt:

    Ich bin Jahrgang 1959 und habe meinen Namen als Kind nicht sonderlich gemocht, weil kein anderes Kind im Kindergarten oder in der Schule Gisela hieß. Immer war ich die Einzige mit diesem Namen. Karin, Monika, Renate, Susanne, Brigitte oder Claudia waren öfters zu hören. So hatte ich immer das Gefühl nicht dazugehörig zu sein, da niemand so hieß wie ich. Als ich im Erwachsenenalter umzog, gab es plötzlich drei Giselas in der kleinen Straße! Dann lernte ich auf meiner Arbeitsstelle zwei weitere Giselas kennen und durch einen Kurs nochmals eine – das waren mir dann wieder zu viele Giselas 🙂 Nun war ich nicht mehr die Einzige mit diesem Namen und es war mir wieder nicht recht 🙂 Damit war die Einzigartigkeit des Namens weg. Heutzutage bin ich zufrieden mit meinem Vornamen, da ich ja nun mit meinem altdeutschen Namen und meinem Alter gleichauf bin 🙂 Außerdem hieß eine ungarische Königin auch Gisela und die Tochter von Königin Sisi auch. Als Kind wurde ich von meiner Mutter immer Gigi gerufen, von Freundinnen meistens Gise oder Gisel aber auch Gis und in Spanien als Au-Pair wurde ich Gisella gerufen. Übrigens gibt es eine Gisela Straße in München.

  3. Gisela sagt:

    Ich bin 1952 geboren. Ich mochte meinen Namen schon immer gerne, aber in der Schule nervte es, dass noch zwei weitere Giselas da waren. Jedesmal wenn der Lehrer “Gisela” rief, zuckten wir drei zusammen (denn jede hatte ein bisschen ein schlechtes Gewissen). Heute heißt kein Kind mehr Gisela und es heißt, er sei altmodisch, aber ich heiße gerne so und finde, er passt zu mir. Vielleicht wird er ja wieder mal modern?

  4. Gisela sagt:

    Ich mag meinen vollen Namen auch nicht.
    Deshalb nenne ich mich lieber GISE.

  5. Barbara sagt:

    Ich suchte für meine Tochter (Anfang der 90er) einen Namen, auf den nicht der halbe Kindergarten reagiert, der in (allen mir bekannten Sprachen) problemlos auszusprechen ist und eine gewisse Historie hat. Und bis heute finde ich Gisela (plus Regina nach der Urgrossmutter) hat Klasse und klingt schön, und bei Bedarf lassen sich wunderschöne Koseformen daraus bilden.

  6. Gisela sagt:

    Ich mag meinen Namen sehr und habe ihn immer sehr gemocht.

  7. Gisela sagt:

    Ich bin Jahrgang *1984 und habe inzwischen Frieden mit meinem altmodischen Namen geschlossen. Als Teenager fand ich ihn furchtbar aber mit dem Alter wird man wohl reifer und inzwischen finde ich gerade die Tatsache schön, dass mein Name nicht Mainstream ist und nicht jede 2. so heißt. Viele nennen mich aber seit meiner Kindheit kürz und bündig Gisi.

  8. Gisela S. sagt:

    Ich mag meinen Namen nicht so besonders, einfach zu lang und altmodisch, bin halt Jahrgang 62. Gerufen werde ich von den meisten Gila oder Gisa. Kenne noch 2 weitere Leidensgenossinen etwas älter und etwas jünger …. 🙂

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