Ralf

Männlicher Vorname

Der Vorname Ralf (auch in der Schreibweise Ralph) war noch nie auf dem Spitzenplatz der häufigsten Jungennamen in Deutschland. Um 1960 war er aber verhältnismäßig beliebt.

Ralf Häufigkeitsstatistik
Häufigkeitsstatistik des Vornamens Ralf

Von 2006 bis 2018 wurde Ralf wurde in Deutschland ungefähr 210 Mal als erster Vorname vergeben. Damit steht Ralf auf Platz 2.718 der Vornamenhitliste für diesen Zeitraum. Ralph wurde ungefähr 90 Mal vergeben (Platz 4.581).

Herkunft und Bedeutung

Ralf ist eine deutsche Kurzform des altdeutschen Namens Radolf. Ralph ist die englische Schreibweise. Die ursprünglichen Namensbestandteile sind rant (bedeutet „Schild“) und wolf (bedeutet „Wolf“).

Namensprofil

der Vorname Ralf mit Bedeutung und Onogramm

59 Gedanken zu „Ralf“

  1. Hallo @all
    Auch mein Name ist Ralf, mit weichem F, so wie ich es immer sage wenn mich jemand fragt ob mit F oder Ph.
    Ich finde meinen Namen jetzt nicht so schlimm, habe ich ja auch schon seit 1968.
    Schlimmer finde ich den Namen Frans, ja Frans mit S am Ende.
    Hört sich an als wenn der Vater gelallt hatte beim Namen eintragen *lach*
    Gruß an alle Ralfs und Ralphs

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  2. Hab selber diesen schönen Vornamen mit ph. Ärgerlich ist immer, dass man davon leider wenig Geschenkartikel bekommt. Immer sind diese fast alle einfacch mit “f”. Auch auf die Gefahr hin, Schleichwerbung zu machen (falls dem so ist, einfach löschen), habe ich mal bei Amazon ein Notizbuch für alle Ralphs mit ph erstellt (einfach nach “Vorname Ralph”, wollte den Link nun nicht nennen, wäre zuviel der Schleichwerbung, finde ich) dort suchen.

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  3. Ich bin 1966 geboren!
    Es gab Phasen zu meiner Kindheit, wo ich meinen Namen gar nicht mochte, weil viele über diesen Namen lachten.
    Aber jetzt freue ich mich sehr darüber, diesen Namen zu haben.

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  4. und noch ein Ralf mit “F”

    meine Eltern wollten unbedingt einen Namen haben den man nicht verunstalten konnte und der kurz und prägnant ist. Da meine Mutter der Meinung war Rolf ist ein Name für Schäferhunde (also ich kenne jetzt keinen) wurde es Ralf – und so heiße ich nun seit 1968. Hab mich dran gewöhnt und finde es hätte durchaus schlimmer kommen können.

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  5. Also ich bin der Ralf, die meisten nenne mich aber Ralli. Das ist nett und selten. Habe noch nie irgendwelche negativen Redewendungen auf dem Vornamen erhalten. Also ist er doch total perfekt. Und ich lebe 47 Jahre damit. also hörte ich nur….Ralli, Onkel Ralf, und vielleicht Opa Ralf. Gut das letzte klingt ein bisschen komisch, aber eigentlich relativ zeitlod oder???

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  6. Als Kind kam mir der Name immer komisch vor, da ich ca bis zum jungen Teenie hin, keinen kannte der auch so hieß…bzw es viel mir nicht auf.
    Mittlerweile oder seit über 25 Jahren gefällt er mir so wie er ist!
    Ralf…kurz, knapp, Ralf!

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  7. Hallo, ich heisse Ralf-Peter. Ralf gefiel meinen Eltern aber da sollte noch der Name meines Patenonkels Peter mit dazu. Als der Standesbeamte meinen Vater fragt: “Mit Bindestrich?” sagte mein Vater ohne lange zu fackeln: “Ja, klar!”. Damals (1966) machte man sich keine Gedanken darüber, dass so manches online-Formular damit Schwierigkeiten hat.
    Mein Oma rief mich übrigens immer Ralf-Peter, nur wenn sie sauer war, fiel der Peter weg. Das war dann ein warnendes Zeichen.

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  8. Ralph / RALPH
    Kleines Plädoyer für die -ph-Endung:

    Die Schreibweise mit -ph ergibt ein sehr harmonisches Schriftbild:
    beim 1./3./5. Buchstaben eine Ausdehnung nach oben, kurz nach der Mitte auch nach unten; und insgesamt eine ungerade Anzahl von Buchstaben, die oft als “weich” und “harmonisch” empfunden werden, die mit gerader Anzahl (insbeondere vier) als eher “hart” und “kalt”.
    Und die Großbuchstaben-Variante RALPH wirkt stabil (und damit kräftig), steht vorne und hinten auf zwei Beinen!

    Interessant ist, warum die Leute “Christoph” automatisch mit -ph schreiben, Ralph dagegen automatisch mit -f !?

    Außerdem ist die Schreibweise mit -ph im angloamerikanischen Raum sofort lesbar und aussprechbar. Das hat mir bei Geschäftspartnern oft den Einstieg erleichtert.
    Insgesamt ist das -ph- selbst eine harmonische Erscheinung, die leider immer seltener wird. Ich finde, RALPH sollte man erst dann mit f schreiben, wenn man es bei “Filosofie” auch macht…! ;-))

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